EPISODE · Dec 1, 2023 · 44 MIN
Bettina - Bloody Business
from mit Milch und Zucker · host mit Milch und Zucker
(06:39) Ich habe mir bis zu meinem Studium niemals träumen lassen, dass ich das mache, was ich jetzt mache. (08:30) Im ersten Moment haben wir uns gedacht: Was ist das jetzt Absurdes? Bio-Tampons? Geht's noch? (09:43) Irgendwer muss das Thema angehen, und warum nicht wir? (12:49) Wir haben in hochrot anlaufende Gesichter geschaut, wenn wir nur ein paar Schlagworte in den Raum geworfen haben. (13:50) Ich hätte mich damals nicht als Tabubrecherin tituliert. (16:10) Wir haben es geliebt, in die schockierten männlichen Gesichter zu schauen. (17:34) Ist das, was wir jetzt tun, immer noch der beste Weg, um unsere Vision zu erfüllen? (18:25) Das Thema ist nichts, wo eine Elfjährige auf Like klicken würde. (19:58) Es braucht einen langen Atem, Durchhaltevermögen und Durchsetzungsvermögen. (21:12) Bücher waren immer ein wichtiger Teil meines Lebens. (22:07) Das Word-Dokument ist angewachsen und hatte irgendwann schon unzählige Seiten. (23.08) Die meisten Unternehmen werden nicht teuer verkauft oder gehen kolossal pleite. (23:31) Zwischen Megaerfolg und Kollateralschaden gab es irgendwie nichts. (25:22) Ich hatte Hemmungen, von wem anderen das Geld zu nehmen und beim Fenster rauszuwerfen. (26:13) Unter Social Businesses findet man einfach den höchsten Frauenanteil. (27:14) Wären wir von Anfang an den „Alles oder Nichts“ Weg gegangen, kann es gut sein, dass es dann das „Nichts“ geworden wäre. (30:11) Das Buch ist keine Anleitung oder Ratgeber, sondern unsere sehr persönliche Geschichte. (33:14) Für den eigenen Weg muss man nicht unbedingt ein Unternehmen gründen. (35:08) Im Menstruationsbusiness bringt einen einiges zum Lachen. (36:15) Wir hatten immer den Ansatz, mit Fakten und Humor aufzuklären. (38:02) Nur weil man sich privat gut versteht, heißt das nicht, dass man auch gut zusammenarbeiten kann. Geschichtenerzählerin – Wie man zwischen Heimat, reisen und das zuhause finden zur Autorin wird. (38:48) Wir hatten ähnliche Stärken und Schwächen, aber genau deswegen haben wir auch gut funktioniert, weil wir so das Schiff in die gleiche Richtung gesteuert haben. (43:18) So viele tolle Dinge sind nie entstanden, weil sie nie probiert wurden.
What this episode covers
(06:39) Ich habe mir bis zu meinem Studium niemals träumen lassen, dass ich das mache, was ich jetzt mache. (08:30) Im ersten Moment haben wir uns gedacht: Was ist das jetzt Absurdes? Bio-Tampons? Geht's noch? (09:43) Irgendwer muss das Thema angehen, und warum nicht wir? (12:49) Wir haben in hochrot anlaufende Gesichter geschaut, wenn wir nur ein paar Schlagworte in den Raum geworfen haben. (13:50) Ich hätte mich damals nicht als Tabubrecherin tituliert. (16:10) Wir haben es geliebt, in die schockierten männlichen Gesichter zu schauen. (17:34) Ist das, was wir jetzt tun, immer noch der beste Weg, um unsere Vision zu erfüllen? (18:25) Das Thema ist nichts, wo eine Elfjährige auf Like klicken würde. (19:58) Es braucht einen langen Atem, Durchhaltevermögen und Durchsetzungsvermögen. (21:12) Bücher waren immer ein wichtiger Teil meines Lebens. (22:07) Das Word-Dokument ist angewachsen und hatte irgendwann schon unzählige Seiten. (23.08) Die meisten Unternehmen werden nicht teuer verkauft oder gehen kolossal pleite. (23:31) Zwischen Megaerfolg und Kollateralschaden gab es irgendwie nichts. (25:22) Ich hatte Hemmungen, von wem anderen das Geld zu nehmen und beim Fenster rauszuwerfen. (26:13) Unter Social Businesses findet man einfach den höchsten Frauenanteil. (27:14) Wären wir von Anfang an den „Alles oder Nichts“ Weg gegangen, kann es gut sein, dass es dann das „Nichts“ geworden wäre. (30:11) Das Buch ist keine Anleitung oder Ratgeber, sondern unsere sehr persönliche Geschichte. (33:14) Für den eigenen Weg muss man nicht unbedingt ein Unternehmen gründen. (35:08) Im Menstruationsbusiness bringt einen einiges zum Lachen. (36:15) Wir hatten immer den Ansatz, mit Fakten und Humor aufzuklären. (38:02) Nur weil man sich privat gut versteht, heißt das nicht, dass man auch gut zusammenarbeiten kann. Geschichtenerzählerin – Wie man zwischen Heimat, reisen und das zuhause finden zur Autorin wird. (38:48) Wir hatten ähnliche Stärken und Schwächen, aber genau deswegen haben wir auch gut funktioniert, weil wir so das Schiff in die gleiche Richtung gesteuert haben. (43:18) So viele tolle Dinge sind nie entstanden, weil sie nie probiert wurden.
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