Body Positivity oder Body Neutrality?
from Tages-Anzeigerin Hosted by Annik Hosmann, Kerstin Hasse, Sara Spreiter
Wie wohl fühle ich mich in diesem Bikini? Oder sehe ich im Badekleid doch besser aus? Zu Beginn des Sommers steht der Körper und die Figur insbesondere bei Frauen wieder vermehrt im Fokus. Die Aussage «Everybody is a beachbody», sinngemäss jeder Körper kann sich am Strand zeigen, kursiert seit einigen Jahren immer pünktlich zu den steigenden Temperaturen auf den Sozialen Medien – #bodypositivity, #allbodiesarebeautiful. Mit der Body-Positivity-Bewegung in den 2010er-Jahren waren plötzlich nicht mehr nur schlanke, weisse Frauen auf Instagram und Co. zu sehen. Cellulite, Narben, Diversität in Körperformen und Hautfarben hielten Einzug. Endlich, dachten sich viele. In einer neuen Folge des Podcasts «Tages-Anzeigerin» sprechen Annik Hosmann und Kerstin Hasse über die positive Einstellung gegenüber dem eigenen Körpern und warum dies möglicherweise vielleicht doch nicht die einzige und richtige Einstellung ist. Sie diskutieren über den Begriff «Body Neutraltiy» und inwiefern man den Fokus weg vom äusseren Erscheinungsbild und von der Ästhetik lenken könnte – und ob das in einer vom Kapitalismus geprägten Gesellschaft überhaupt möglich ist. Hosts: Annik Hosmann & Kerstin Hasse Produzentin: Sara Spreiter Was wird wann diskutiert: 00:50 Schlagzeilen 03:10 Thema Body Positivity und wo stehen wir? 29:50 Tipps Links: Die Geschichte der Body-Positivity-Bewegung Instagramprofil von Jameela Jamil Musik von Luca Vasta Podcast «Miss Me?» von Lily Allen und Miquita Oliver Die Playlist zum Podcast «Tages-Anzeigerin» auf Spotify Habt ihr Lob, Kritik oder Gedanken zum Thema? Schreibt uns an [email protected]
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Kurven, Narben, eine körperliche Auffälligkeit – sobald die Tage wärmer werden, sieht man wieder mehr Körper und nackte Haut. Zu Unsicherheiten kommt die Beurteilung von aussen.
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