EPISODE · Jan 26, 2023 · 42 MIN
Boost Für Verkaufsteams: Die Kraft interner Know How Podcasts – Gast: Mr. Digital Sales Peter Huber | TAT0282
from Podcasts Archive - TheAngryTeddy Communications | Social Media & Podcast Marketing · host Daniel Friesenecker, TheAngryTeddy.com
[tags] Boost Für Verkaufsteams: Die Kraft interner Know How Podcasts – Gast: Mr. Digital Sales Peter Huber | TAT0282 Mein Gast Peter Huber https://www.salesgoesdigital.com/ LinkedIn Shoutout Artur Kosch auf Linkedin News Auphonic ist bei blubbry eingebaut https://blubrry.com/podcast-insider/2023/01/18/media-mastering-by-auphonic-available-with-blubrry/ Quick Win Daniel Zoll gibt 3 Tipps für bessere TikTok und Instagram Videos Weitere Links Podcast Episoden optimiert planen – Worksheet + Booklet 🐼 Facebook Gruppe „Social Media und Onine Kommunikation authentisch.“ 🐼 Werben im #digitalsuccess Podcast 🐼 aktuelle Förderungen bis 80% Förderquote 🐼 Online Kurs: Podstart for Business Boost Für Verkaufsteams: Die Kraft interner Know How Podcasts – Gast: Mr. Digital Sales Peter Huber | TAT0282 Show Notes Bist du ein Nutzer von LinkedIn? Postest du Inhalte auf der Plattform, um für dich zu werben? Wenn ja, dann ist diese Ausgabe genau das Richtige für dich. In den letzten Jahren haben wir einen Anstieg der Nutzer von Social Media Plattformen wie LinkedIn erlebt, die versuchen, sich selbst zu vermarkten. Aber wie viel von diesen Inhalten ist authentisch? In dieser Podcast Episode werfen wir einen kritischen Blick auf das unsinnige Verhalten von Nutzern, die versuchen, sich auf LinkedIn selbst zu vermarkten. Wir besprechen, warum du wahrscheinlich an Glaubwürdigkeit verlierst, wenn du Inhalte nur postest, um dem Algorithmus zu gefallen. Wir werden auch darüber sprechen, wie wichtig authentisches Teilen ist und warum es für den Aufbau von Vertrauen und bedeutungsvollen Verbindungen unerlässlich ist. Wenn du also auf der Plattform etwas bewirken willst, solltest du diese Ausgabe nicht verpassen. Hier erfährst du, was wir über das unsinnige Verhalten von Nutzern denken, die versuchen, sich auf LinkedIn selbst zu vermarkten. automatisiert erstelltes Transkript [0:00] Interne Podcasts. Der heiße Scheiß meiner Meinung nach, Vertrieb sowieso immer ein Thema und Weiterbildung vom Vertrieblernauch immer wieder eine gute Idee und wie man das alles zusammenbringtDarüber habe ich ein Gespräch geführt mit dem Peter Huber. Der kennt sich dann nämlich aus, der heißt nämlich im Zweitnamen Mister Digital Sales und.Da haben wir uns ein paar Gedanken gemacht, wie lässt sich denn das im Vertrieb einsetzen. [0:27] Music. [0:52] Hallo und herzlich willkommen zu dieser Ausgabe des Triple A Podcasts von. Freut mich, dass du wieder dabei bist.Ja, es geht in dieser Folge ohnehin um interne Podcasts und meiner Meinung nach äh hat das Medium.Ordentliche Chancen da ein paar Dinge zu lösen, die so den einen oder anderen im Unternehmen vorantreiben oder umtreiben könnennämlich äh das Thema wie kann ich Themen an Mitarbeiter kommunizieren? Wie erreiche ich auch alle, die irgendwie im Homeoffice sind? Wie kriege ich denn endlich messbar, ob die LeuteBeiträge auch lesen, die es sonst möglicherweise zum Beispiel in einem in einer Mitarbeiterzeitung auftauchen. Wenn das Thema für dich interessant ist, ich bin da für dich und würde mich freuen, wenn du Kontakt aufnimmst. [1:45] Kommen wir zum shoutout für diese Ausgabe. Diesmal geht das unbekannterweise an den Arthur Koschbär ist bei mir im LinkedIn Feed im Moment omnipräsent, aber das meiner Meinung nach auch zu Rechtder hat eine.Gruppe ins Leben gerufen, äh wo ich mittlerweile auch lesend dabei bin und äh ganz oft auch ziemlich geflasht bin, was denn da alles so möglich ist mitAber er teilt auch bei sich am äh LinkedIn Insights Anleitungen, wie lässt sich das Ganze vor allem in Hinsicht auf SEO nutzen.Wirklich Mehrwert behaftet. Ich habe viel gelernt äh drüber, wie man überdas Eingeben von ein paar Prompts hinaus. Das Ding auch eben systematisch nutzen kann. Der Link zu seinem Profilbei mir in den Show-Note. Ein Blick in die Newsda geht’s ein bisschen ums Podcasten beziehungsweise zwei meiner äh Lieblingstools beziehungsweise äh ja meine Basisinfrastruktur merbst sich da. Grad so ein bisschen zusammen. Ich hoste bei Blubberry, das ist keine Werbeeinblendung hier, sondern seit Jahren einfach mein HostingPartner führen im Podcast. [3:08] Die haben jetzt eine Integration mit eingebaut. Afonic eine künstliche Intelligenz, die die Postproduktion übernimmt und ähm.Ja, das geht jetzt äh mit zwei, drei Mauskicks weniger wie bisher. Ich kann das nämlich einfach in Zukunft direkt bei Blueberry.Mit am Haken und Voreinstellung automatisiert drüberlaufen lassen. Das heißt, die Postproduktion für den durchschnittlichen Podcast geht nochmal ein Stückchen schneller. [3:42] Ja, kommen wir zum Hauptteil der Sendung, nämlich um das Thema wie kann ich äh Podcasts für interne Schulungen im Vertrieb nutzen? Wie läuft auchdigitale Wissensweitergabe, darüber habe ich mit dem Peter Huber bei mir im Studio gesprochenweil wir zwei uns da möchten wir jetzt gar nicht äh hinterm Berg halten damit äh das Thema auch gemeinsam ein bisschen treibenund äh ja es ist rausgekommen so ein ungefähr halbstündiges Gespräch wo wir mal einfach einen Rundumgang um das Thema gewagt haben und uns angeschaut haben wie lassen sich den Podcast sinnvoll einsetzen? Wie sollte das unserer Meinung nach auchSchulungs äh Umgebungen eben laufen und worauf sollte ich im Unternehmen aufpassen, wenn ich eben genau solche Dinge.Einsetzen möchte. Lust auf how to Inputs, die in der Praxis auch anwendbar selbst du schon den YouTube-Channel von The Angry Teddy Punkt com. Jetzt abonnieren unter YouTube Punkt der Angry Teddy Punkt com. [4:49] Podcast eingesteckt, was man natürlich äh große Freude bereitet. Ähbin jetzt seit seit 15 Jahren dabei. Ähm merke mehr und mehr Interesse kommt aufs Thema und jetzt haben wir uns zum Thema VertriebPodcast im Vertrieb, wie kann man das einsetzen, wie kann man das in Unternehmen äh gut einsetzen? Ja viele, viele Gedanken gemacht über Wirklichkeit die letzten Monate.Wie bist du auf die Idee gekommen, dass Podcasten für den Vertrieb tatsächlich eine gute Idee sein könnte, beziehungsweise wie wie hast du Feuer gefangen für das Thema? Ja, also.Ich sehe, dass da Außendienst draußen ist und äh darum bin ich überzeugt, dass äh das Lernen net nur in in Seminarräumen funktioniert. [5:34] Ich habe äh das Lernen braucht äh kleine Reinheiten, es braucht Kontinuität, es braucht Spaß, es braucht Lebendigkeit. [5:41] Und da liegt’s auf der Hand, dass man sich äh einmal anschaut, ob Podcast eine Variante wäre, um im Vertrieb am Puls der Zeit zu sein und auch.Dem eigenen Weiterbildungsprogramm im im jetzt.Podcasten. Ich sehe eine große Schwämme an Dingen, die irgendwie daherkommen und ähm natürlichmanche Dinge funktionieren. Ich habe ehrlicherweise mehr gehen als kommen gesehen äh so über die Jahre hinweg ähm. [6:15] Nur muss ja irgendwie was bringen, weil sonst würden jetzt net so viele drauf drauf drauf aufspringen. Und äh jetzt bist du viel mehrbei den Menschen im Vertrieb draußen, wie sie bin. Ich bin ja äh in der Wolle gefärbter Online-Marketer äh und ähm streife natürlich immer wieder mal an, äh aber du bist ja da wirklichdraußen. Warum glaubst du, dass jetzt der Podcast äh für genau diese Menschen, die im Vertrieb draußen sind, das einmal der, ich glaube, wenn man einmal mit der Lupe drauf schaut, wie es unseren Kollegen und Kolleginnen im Außendienst äh geht, dann äh sind diesePersonen in extrem gefordert. Das ist der der Kunde ist herausfordernder, die Prozesse werdenPermanenter geändert äh Veränderungsvorhaben treiben die Organisationen, treiben den den Kundenäh die Produktportfolios werden werden breiter und da ist der Verkäufer gefordert, dass er all diese Informationen gewinnbringend dann im Verkaufsprozess und vor allem für den Kunden einsetzt und dazu braucht’s Wissen und äh ich binda überzeugt, dass es eigentlich nimmer dieses Tagestraining braucht. Das braucht’s natürlich auch, sage ich mal für für Workshop äh für Workshops, dass mangewissen Themen arbeitet, aber so das kontinuierliche Lernen des. [7:32] Denke mal so, den kleinen in kleinen Häppchen passieren. Ähm stark lustvoll, das heißt äh mit einer Leichtigkeit ähnicht der Fokus auf den auf den Unterlagen, sondern der Fokus auf den Menschen. Mhm. Ähm und drum denke ich’s, ähm. [7:48] Ein Podcast, eine Überlegung wert. Ja. Denke ich auch. Muss ich jetzt natürlich sagen, ist klar. Ähm.Was ich immer wieder erlebe und. [8:01] Ich habe mit mit Kunden zu tun. Wir haben ja auch Dinge überlegt, im betreibt ja für mein eigenes äh Geschäft letztendlich. Äh und versuche da, wir sind ja beide Know-How-Dienstleister ähm und versuchenda halt so in Häppchen immer wieder die Dinge rauszubringen. Und das was ich erlebe ist, dass tatsächlich über diese Häppchen die Leute einfachMehr konsumieren, weil so zehn, 20, 25 Minuten Sendung höre ich mir halt schnell mal an und sage, na ja, jetzt habe ich vielleicht noch Zeit, sitze zwar im Auto äh nach den nächsten Folgen auch nochWenn ihr Glück habt, äh muss ich dann aus dem Auto also muss der Hörer, die Hörerinaus dem Auto aussteigen und ist dann neugierig beim Einsteigen. Na, wie geht’s denn weiter? Das heißt, äh wir haben so ja ganz anders Format wieSchulungsvideos beispielsweise. Also Daniel, ich wäre ja gern Professor geworden. Okay. StudienabbrecherDen zweiten Weg eingeschlagen, bin also Verkaufstrainer geworden. Ähm aber früher haben meine Folien, meine Foliensätze für Tagestraining, das war so ein Umfang von von 60 bis hundert1zwanzig FolienMhm. Und ähm und dann ist immer die Frage, wie. [9:11] Was bewirken wir durch so ein Tagestraining? Ja, was bleibt über einen Tag später oder vier Tage später und Daniel, kennst du die 72 Stunden RegelSelbstverständlich, ihr Kater, die am Ende jedes Coachings äh hingeht. Also wer kennt die 72 Stunden Regel? Das bedeutet, wenn wir eine Lerninhalt konsumierendann äh liegt die die Wahrscheinlichkeit. [9:37] Äh circa vier Prozent, wenn wir diese Inhalte in den nächsten 72 Stunden nicht einsetzenUnd das ist dann die Frage, wann ich jetzt Folien habe mit hundert, 20 äh Seiten, ja? Das ist die Frage, was setzt man in den nächsten 72 Stunden um? Und das ist der Wirkungsgradund du sprichst von diesen Häppchen, andere sagen, je nachdem, wie man’s haltformuliert. Also ich bin überzeugt, dass äh zum Lernen nicht nur ein Konsumieren gehört, sondern ein Ausprobieren und ausprobieren kann ich nur in kleinen Dosen, denn dieDosis macht dasGift oder auf der anderen Seite das Wissen also das äh du hast von Häppchen gesprochen und das wird vieles dafür sprechen, dass man sagt man man filetiert die Lerninhalte und verteilt diese über einen über einen längeren.Zeitraum off. [10:28] Entspricht. Der hat in Wirklichkeit unserer unserer Lebensrealität einfach viel besser, weil spätestens seit Corona ähm samer’s gewohnt, dass man üblicherweise nicht mehr nur einen Schreibtisch haben. Also äh in in vielen in vielen ähBeschäftigungsverhältnissen ist einfach das Homeoffice teil geworden, dementsprechend gibt’s Wege. [10:49] Mhm. Die einfach äh meiner Meinung nach mehr mehr als weniger geworden sind äh und es vermischt sie schon so ein bisschen. Mhmund du hast das Homeoffice angesprochen, ist ja natürlich auch die Realität schon seit vielen Jahren im Außendienst, dass der Außendienstmitarbeiter vor Ort draußen ist, also grad in in seinen Regionen tätig ist und dann ist die Frage, wie wie bleibt man in Verbindung mit diesen Menschen, ja? Ist dasder Newsletter ist es ähm ist es. [11:19] Folie ist es der der Reporter CM System oder gibt’s andere Möglichkeitenund ich denke, dass es äh in Zukunft äh nicht nur Informationen braucht, sondern Emotion, dass man mit Mitarbeitern in Mitarbeiterinnen in Verbindung bleibt und äh so ein Podcast, das wirkt man jetzt, das hat a Energie, man kann Stimmung vermitteln. Äh es ist vielleicht net so glatt geschliffen und perfektja? Wir werden uns was wir da gerade machen. Es ist es ist es ist sicher net so in der Form glattgeschliffen, ähm ähm aber dann ist die Frage immer perfekt definiert und und zu Perfektion gehört.Und äh mir macht’s jetzt einen Spaß und ich glaube, dieser dieser Spaß ist ansteckend und dann äh ähm ist die Frage, wie wie ansteckend sein eigentlich.Folien, wenn man sie nach einer Schulung durchliest, ja.Nach deiner letzten Schulung, du hast dann die Unterlagen bekommen. Die Frage, hast du’s einmal gelesen? Und der zweite Punkt ist der, welche Emotion, welches Gefühl hatte.Durchlesen dieser Folien bei dir ausgelöst Daniel. [12:21] Gebe ihr zu, ich ich betreibe ein Datengrab äh zu äh zu verschiedenen PDFs, die man heute so über die Jahre äh sammelt, die alle feinsäuberlich da wirklich archiviert habe äh nach Themen äh und. [12:36] Ja, letztendlich entscheidet sich’s tatsächlich an der Titelfolie, ob ich dann nur mal reinschaue oder net. Natürlich der emotionale Mehrwert äh ist ist enden wollend äh an der Stelle. Ähm was. [12:48] Da natürlich dann schon immer bissl hilft, wenn man dann noch einem konkreten Thema sucht. Mhm. Nur ähm zu unserem Thema Podcasts.Ich habe halt einfach letztendlich ein durchsuchbares Verzeichnis zum Schluss. Äh.Und kann mir dadrin was erklärt lassen und wenn ich dann vielleicht sogar noch im Auto sitze und das am Display vom vom Autoradio mir runtersuche, dann ist dasin dem Moment, wo es brav unmittelbar geliefert, die PowerPoint Folie wäre immer möglicherweise während ein Auto vorm Nähzeugen am Tablet. Drum spreche ich sehr oft von der Daten.Plage, Malitka und die Daten ababer es geht eigentlich um eine Datennutzungsform. Und äh ich sehe es äh selbst in meinen Mediennutzungsverhalten, dass es einen Podcast dann doch mehrfach mehrfach mir anhöre, gewisse Passagen nochmal wirkenlos, vielleicht reflektieren, nur mal drüber hören äh vielleicht ähmNicht verstanden habe, dass ich mir’s nimmer genauer anhöre und ich glaube äh bei Beschulungen ähm da überfordern wir äh sehr oft unsere unsere Teilnehmer und Teilnehmerinnen wie erwartenimmer gleich, dass man sagt, gut eine Information, wo die kommuniziert und man hat’s gleich verstanden. Ähm Nachdenkschläfe und das.Natürlich da da Podcasts ja sehr sehr gut. [14:06] Was natürlich immer geht, ist, dass man dann hinten auch natürlich noch irgendwo ein PDF mit erwähnt in so einem Podcast und dann sagt, wenn’s jetzt wirklich mehr braucht dazu.In die Unterlagen in das, was heute sonst an Arbeitsblättern und derlei Dingen äh vorhanden ist. Also die Dinge sterben ja net am Ende. Hm, da kommt natürlich wieder derdie Channel Marketing appetit wir reden nicht von einem Kanal, sondern von mehreren im Verkauf auch gibt’s auch net net diesen einen Kanal, es gibt den Außendienst, es gibt ein Telesales, es gibtdie Website E-Commerce. Und genauso ich denke ist auch beim beim Lernen, also wann ich’s einen Podcast habe, dann ist jader auch integriert in in in das Weiterbildungskonzept. Das heißt äh er hat einen Bezug auf die Methoden, die im Training vermittelt wurden. Er hat einen Bezug auf die auf die Ziele, also das denke ich auch. Gute Parallele oder das integrierte Elementin einem Gesamtorchester. Wir alle wissen ja, wir wir lernen nicht nur übers Hören und es geht letztendlich ums Tun, äh weildort lernt man’s dann wirklich, aber es kann einfach a gute Ergänzung sein und auch wenn ich brenne für das Medium, ähm es wird nicht das Allheilmittel sein, also so ehrlich äh muss äh man an der Stelle sein.Es kam viel. [15:19] Letztendlich auch so ein bisschen ein Missing Link sein und und Dinge miteinander verbinden, die vorher schwieriger zu verbinden waren, aber es wird sicher nicht das alleinige Mittel sein, also die Botschaft äh. [15:31] Ich glaube da sind wir uns einig, wird es nicht sein, okay vergesst eure äh Weiterbildungs äh äh Aktivitäten im Unternehmen und setzt komplett auf Podcast ähm das ähkönnte möglicherweise in eine Richtung führen, die man sich net wünscht. Auf keinen Fall, aber ich denke mal, was was für eine optimale Agentung, ja und wann wir wann wirdasTraining durchführen, zur Einwandbehandlung, ja und dort äh die die schlagfertige Form der Einwandbehandlung lernen, trainieren, üben. Da könntest du wertvoll sein, dass man so die ersten Erfolge im Kundenkontakt der Anekdotenja äh vielleicht über einen Podcast kommuniziert äh dass man diese Methode auch mit Leben erfüllt oder so aus der Praxis jadass man net nurdann an den an den Themen vom Trainer dann klebt, sondern äh wie hat das der Tiroler vielleicht eingesetzt oder der Wiener, wie hat das der der JungeTyp oder die die Seniorenverkäuferin umgesetzt, ja? Ähm das denke ich mal macht uns einen Podcast aus, dass die Diversität im Verkauf dann hier spürbar einbringt, wann man zum Beispiel auch diese Personeninterviewt. Der Rahmen ist riesig da herinnen, ja. Also ich glaube, dann können wir schon mehrere Personen einbinden äh und ins Setup ähm waren’s dann wieder zum Monolog wird, dann denke ich mal, dann haben wir und das wird dann auch die Zieledie man sich vornimmt nicht äh nichts erfüllen, ja. [17:00] Das Ding ist immer, man muss sich halt auch inhaltlich drüber trauen, die Leute zu holen, äh uns äh vors Mikro zu setzen und die vielleicht auch mal was sagen lassen.Was jetzt nicht dem äh.Entspricht, sondern wo man halt dann wirklich sagt, äh wie es ist. Sie werden da nur kurz äh ohne jetzt abgleiten zu wollen, ich lese grad dieBiografie vom DM-Gründer, vom Gürz-Werner. [17:26] Kann man mit vielen Dingen nicht einverstanden sein, wo er auf äh gestanden ist äh in in seiner Sichtweise, aber eins ist da schon ganz klar gewesen, äh am End zählt.Zählen die Leute, die da draußen stehen und in dem Fall geht sogar stark um Vertrieb, nämlich um Einzelhandel äh und. [17:43] Da ist das Erleben oft ein anderes, äh als das, was man dann vielleicht in einer Zentrale hat unddas rauszubringen, macht’s, glaube ich, auch für die Kollegen greifbarer und äh ich kann mich viel besser identifizieren, wenn wirklich einmal wer Tacheles red hat zu den Dingen. [17:58] Ich glaube ähm es braucht auch oft die die Stimme der der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in einer offenen Form, ja weil so so ein Training hat ja dann immer nur so ein idealisiertes Zielbild oder dass man sagt, das sind die Fähigkeitendie es in der Zukunft braucht, aber es braucht viel mehr Raum dafüräh sie Menschen öffnen können, was sie bedrückt, ja, vielleicht die Erfolge in einer kleinen Formso immer im im besten Idealenform, wo sind so die kleinen Erfolge, äh deren dann motiviert, dass man den Themen dranbleibt. Was macht einem FreudeJa. Ähm ich habe vor Jahren habe ich zum Schwimmen begonnen, also net zum klassischen, sondern zum Krallen, ja und die erste Krahlstunde, die wo nichtprägt durch Freude, Daniel. Es war malpeinlich im Pool, ja? Die zweite wo auch noch nicht durchfreudig geprägt. Und das ist so auch beim beim Lernen, beim Ausprobieren, wie schafft man’s, dass man sagt, ja man ist mit diesem Ärger, sage ich mal oder mit dieser Verzweiflung nicht alleinewie können ma das Tal der Träne gemeinsam durch, durchgehen, weil es zeigt sich sehr oft bei Veränderung, dass sie noch vier bis sechs Wochen dann die Automatismen dann einspielen, dass es äh auch gewinnbringend dann wird und diesediese vier bis sechs Wochen, die muss man überleben und das schafft man halt gemeinsam nur für mehr, weil man weiß, okay, da gibt’s Verbündete an der Seite, denen geht’s genauso. [19:21] Natürlich äh.Menschen, die das hier hören äh und mit Podcasts nur relativ wenig zu tun gehabt haben, außer dass vielleicht irgendwie amol reingehorcht haben, schon auch die Frage stellen, pfui, ähm.Erstens, ich habe keine Ahnung, wie’s losgeht. Äh zweitens ähmwas bringt man denn das jetzt überhaupt, weil ihr könnt schön reden? Ihr sitzt da irgendwie im fertigen Podcast-Studio und redet ins Mikro. Ähm wir haben keinen Prozess, wir haben keine Idee dazu, ähm was ist jetzt auch so mit deinem Hintergrund, wo du ja sehr nah an an Vertriebsorganisationen üblicherweise bist, ähdas Thema, wo du sagst, okay, sorgst, dass du sinnvoll, dass man eben nur losstartet. Okay. Ja, also der erste Schritt, ich bin ja ein ein Fan vom.Vom und der erste Schritt um einen Wandel, Erfolgsversprechend einzuleiten. [20:14] Ist ein Gefühl der Dringlichkeit zu bekommen. Mhmdazu brauche ich Neugierde. Also ich glaube, es ist wichtig, dass wir, wann wir jetzt an einer Position sitzen, wo wir eine Entscheidung treffen oder diese beeinflussen können zum Weiterbildungs äh Konzept im Unternehmen, dass man sich einmal mit Neugier einmal beschäftigt, wie geht’s den Menschen da draußen. [20:35] Mhm. Um diese Menschen, die die Fertigkeiten und Fähigkeiten, die Herausforderungen gut zu bewältigen und was braucht’s, um diese Fertigkeiten und Fähigkeitenzu zu bekommen. Das erste Mal die Neugierde, wie geht’s den Menschen, die Neugierde, wie verändert sich der Markt und dann die Neugierde, dass man sie mit dem Bootkampf beschäftigtäh da kann ich nur anbieten, dass man den Daniel und mich einmal kontaktiert. Das wäre mal der erste Schritt, dass aus meiner Sicht, ja und uns ähm und dann mitNeugierde in dieses Thema dann eintaucht und dann glaube ich wird schon konkreter oder? Das auf jeden Fall und ähbevor wir jetzt übers ohne jetzt in die Technik abgleiten zu wollen, weil das Thema natürlich für sich kann man wunderbar diskutieren, was brauche ich jetzt für ein Mikro und was muss da an Ausrüstung äh herumstehen? Spoiler.Zu viel ist es nicht, äh aber so im im Kostenrahmen einer Spiegelreflexkamera oder mittlerweile sind’s ja spiegellos. Äh.Wenn was Ordentlichem, nur was was so meine Erfahrung ist und auch was ich üblicherweise warne.Am Anfang wird mit Technik einmal relativ wenig zu tun, sondern dieses ganze auf. [21:46] Wühlen und dieses Ganze, wem erzählen wir denn was und wer soll überhaupt zu Wort kommenDie große Herausforderung. Aber ich glaube, das ist so wie in einer in einer jeden Welt oder? Weil man sie jetzt mit dem Kochen beschäftigt, ja, weil man in diese Welt eintaucht, dann ist leichter, man hat einen Wegbegleiter.Also wenn man einen findet, der der kochen kann oder beim.Oder beim Musizieren und äh dieser dieser Wegbegleiter könnten wir sein, ja, dass wir da ähm den Kunden durch ja.Und Schritt für Schritt dann zum zum Podcast bringen. Oft ist es so, dass man man muss die Meilensteine dann vornimmt, dass es dann leichter geht und und Daniel, was wären so die die Mehlsteine, die man.Sich vornehmen könnte, wo man diesen jetzt diesen Weg mit uns geht.Also das Erste ist einmal das Ganze aufwerfen wer soll das Ding zum Schluss horchen und was haben diese Personen davon? Weil. [22:40] Es kam nur so intern sein, äh aber es wird über einen Zwang, das wissen wir alle, einfach auf Dauer net funktionieren und net erfolgreich. Mhm, darf ich da bitte einhakenJa wir wir sprechen ja sehr oft über Zielgruppenanalyse oder und dann sagt man gut, die Zielgruppe wäre der Verkäufer oder die Verkäuferin im Außendienst. Die zweite Zielgruppe wäre der Innendienst oder der Innendienstverkäuferin, aber ich denke, in der Zeit von heute sollte man einen einen Schritt.Gehen.Sich überlegen, wie wie ticken die Menschen. Ich bin überzeugt, dass Außendienstmitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die sich vor zehn, 15 Jahren für diesen Job entschieden haben, heuteEinen anderen Lebensantrieb vorhabenDas heißt, die ticken heute anders wie vor zehn, 15 Jahren und drum bin ich überzeugt, dass vielleicht andere Systeme, die vor zehn Jahren funktioniert haben, heute nicht mehr funktionieren. Undbietet sich doch die die Methode der Person aus an, klingt theoretisch, aber ist auch so eine Methode, wie man ein Gefühl bekommt, wie die Menschen da draußen.Was sie für Bedürfnisse haben und äh würdest du das so so angehen, Daniel? Grundsätzlich gehe ich ja davon aus, dass man. [23:47] Grundsätzlich schon weiß, welche Typen vom Menschen sind, wenn sie jetzt ums eigene Unternehmen geht, san denn bei uns da am Werk, erweitert es üblicherweise ganz gern um die Ampel-Fee-Mapsähm wo man einfach sich über.Äh sehen, hören äh füllen nur mal nähert und einmal durch überlegt, was ist denn so in diesen einzelnen Bereichen äh das, was den Menschen durch den Kopf geht undwas schmerzt hier und was wollen Sie denn eigentlich äh und daraus ergeben Sie dann in Wirklichkeit.Ganz schnell Themenpläne, ganz schnell äh einfach die Wege, wie man weitergeht und das ist dann in Wirklichkeit die FrageThemen sollte darüber normalerweise geklärt sein und im nächsten Schritt geht’s dann einfach auch wirklich drumsich das Format des Podcasts zu überlegenMach ma des, was wir machen, das tatsächlich in Fach Büchern als Laberpodcast äh tituliert ist. [24:42] Funktioniert net umsonst seit.Jahrzehnten kann man mittlerweile fast sagen, also ist ja ein sehr beliebtes Format äh oder san’s News-Beiträge oder ist es gemischt oder mache ich einen Beitragssendung äh oder mische ich die Formate noch einmal durch und mochtdaraus ein neues Format, das heißt ähm unter dem dem Überbegriff wie ähm gestalte ich das aus.So a bissel a Blueprintshopp üblicherweise ned und man darf dann schon abweichen, das Hüft der Kreativität, also zuerst einmal Grenzen stecken und dann schauen, wie können wir die irgendwie äh innerhalb der Grenzen kreativ werdenDann fängt’s zum Spaß machen an, auch wenn man sowas moderiert. Ja und dann geht’s in Wirklichkeit schon in die technischen Fragen und am End braucht’s.Am Mikrofon, es braucht eine Form des Aufnahmegeräts, äh da sind wir preislich. [25:34] Im unteren vierstelligen Bereich bin ich mit absoluter äh guter Qualität unterwegs. Wer sparen mag, kann sparen. Ähhat sich in der Vergangenheit ned immer als dritte aller Weg erwiesen, äh da mitm günstigen Chinamikrofon dann zu versuchen, was was Gutes aufzunehmen. Äh.Ja und dann die Frage, wie verteile ich das im Unternehmen? Dort haben wir Wege, äh die etabliert san vom Internet über.Klassische E-Mail bis zur SMS-Notification oder irgendeinem Messenger ähm gibt’s ja da verschiedene Wege in Unternehmen.Und zu guter Letzt, das ist das schöne, man kann diese Dinge auch messen, weil im Gegensatz zu Mitarbeiterzeitung die verteile uns dann drauf hoffen muss, dass man eine bladelt. [26:19] Beim Podcast gar nicht halten und wirklich sehen, wie viele Menschen haben wie lange gehört äh unddamit habe ich einfach eine unmittelbare Rückmeldung, ob das funktioniert, was ich da tue oder eben auch nicht. Und du meinst dann, wenn man diese Infrastruktur so zur Verfügung steht, dann hat auch wirklich jeder jeder Hörer, jeder. [26:37] Ähm an an Zugang am Handy. Man hat den Podcast am Handy, man hat den den Podcast dann im im Auto auch ähm das wird so funktionieren und hat dann der der Mitbewerber oder der Konkurrent dann den Podcast auch frei verfügbar oder ist der dann schon in einer Form geschütztwenn ich das möchte, dass äh hat, dann kann ich das natürlich freischalten. Es ist immer die Frage, wie hoch ist der Anspruch ähm mhmes gibt Umsetzungen zu dem Thema, wo halt wirklich a eigene App innerhalb des Unternehmens äh gestartet wurde. Das ist so a bissel die Königsklasse, alsoda kann man sich hin orientieren. Ähm a da ist technischgeht’s um einen RSS-Feed, das ist letztendlich eine Datei, die im Netz steht und wo drinnen steht, welche Episoden gibt’s und diese Datei kann ich mit einem Passwort schützen.Kannte es sogar bis auf User-Ebene vergeben. Das heißt, wo ich wirklich sage, okay, die einzelnen User haben da Zugangsdaten. Ähm. [27:37] In manchen Fällen wird’s wahrscheinlich reichen, einen Masterpasswort zu haben und zu sagen, alle, die dieses Passwort kennen können, diesen Podcast hören.Und mit gängigen äh Apps die man sich ganz normal in den Stores runterladen kann äh.Die dann natürlich vorher evaluiert sein müssen, dass die diese Passwörter auch abrufen, weil das funktioniert nicht mit jeder App.Kann ich damit eben diese Inhalte schützen und eben nicht öffentlich zugänglich machen. Und und dann. [28:06] Denke ich jetzt darüber nach, ähm warum nicht öffentlich oder? Wie wie gewinnt man jetzt neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen? Ja, gewinnt man die mit einem mit einem Obstkorb oder ähm dass man sagt, ja man hatMan hat dann ein ein Gehaltssystem, das einem massiv unterscheidet oder gewinnt man diese Personen dann mit Seeleja, dass man beseelte Mitarbeiter hat und da könnte man schon gut vorstellen, dass man sagt, ja man hat seinen einen Adio, vielleicht ausgewählPodcasters, das äh Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die interessant sein könnten, hier einen Zugriff haben, ja und dann sehen, wie dick die Firma, wie wie lernt man, wie kommuniziert man, wie geht man mit Problemen um, ja, äh wie wiewie findet man Anerkennung, ja? Also da könnte dieses Medium schon ein ein gutes.Ein Gutes sein, ja. Was mir einfach gefällt, fasziniert ist das ortsgebunden, ja. Ein Ort nicht ortsgebundenkann man hören. Ja, genau. Hinter der äh aber es ist einfach dann äh learning to go ja und das finde ich charmant, ja.Ähm genau ähm zum Thema. [29:13] Nach draußen zeigen, es gibt auch Negativbeispiele, ich weiß es jetzt tatsächlich nicht mehr, welcher.Deutsche Autobauer ist genau wo er aber die haben oder betreiben wir nach wie vor einen internen Podcast der öffentlichäh hörbar ist nämlich genau aus diesen Gründen. Das Problem ist, die verweisen darin ganz oft auf interne Gewinnspiele. Okayäh Infos dazu finden Sie im Internet unter. Das ist natürlich total super, wenn ich als Fan dieser Automarke da reinhöre und äh in Wirklichkeit ausgeschlossen bin von der Hälfte der Inhalte. Das wirkt heute dann schnell einmal.Also man kann schon schnell starten, sage ich mal, agil, dass man lernt, was ausprobiert, aber aber es hat ein Grundkonzept dann auch auch geben, ja. Was was der zweitezweiter Aspekt für mich es ist echte erwachsene Bildung oder? Das heißt ähm ich entscheide ob ich diesen Podcast höre oder oder nicht. Das ist natürlich dann in einer Form dann messbar und und und steuerbar, weil wann keiner einen Podcast hört, gibt’s jagibt’s ja auch die Möglichkeit, dass die Themen einfach net spannend sind, ja? Und da muss man dran arbeitenja? Also nur das das Vorlesen von von Schulungsfolien das wird wahrscheinlich nicht zielführend sein, oder? Ist es, könnte man sich’s da einfach machen, dass man Content automatisieren? Das heißt, wir haben unsere Schulungsfolie, da haben wir einen Ario-File, da haben wir einen Newsletter.Äh würdest du das so in der Form raten oder doch dem Medium entsprechend ihn heute aufzubereiten. [30:33] Also wenn ich jetzt wirklich, wenn man jetzt zu dem Eigenverantwortungsthema kommen, meine Meinung dazu ist, wenn mir das Ding.Nutzen bietet. Mhm. Wäre ja blöd, da net reinzuhören. Äh wenn’s mir nur dazu frei HausUnd zu den Zeitpunkten, wo ich mag, das heißt ich bin dann kein Termin gebunden, ich kann mir das Daheim auf der Couch anhören, äh wenn ich den mag oder beim Autofahren, wo ich sowieso grad irgendwie Leerlauf hätte ähm. [31:01] Also. [31:03] Wenn’s einen Nutzen bringt, dann gehe ich einfach davon aus, dass die Leute das das das Vortrag ist, äh wo ich irgendwie geistig nach nach fünf Minuten abschalte ähm wird’sdie Lust überschaubar sein die nächsten Folgen zollen und äh das braucht ein bisschen jaInnovation im im Format, weil wir wissen alle, wie die Schulungen oft ablaufen und da muss ich mich halt drüber trauen, das so zu bringen und äh wenn da was Interessantes kommt und ich bleibe jetzt wieder beim äh bei der Peer Group, wie die wir vorher schon gehabtMit mir der Kollege erzählt, das hat’s bei mir funktioniert, so und so und so. [31:45] Und ich kriege den Aufhänger über den Podcast und gehe dann in die Unterlagen, auf die er sie referenziert. [31:52] Dann habe ich ja wirklich einen Mehrwert, dass äh bracht, weil ein Kunst aus der Praxis, ausm Eigenantrieb und damit samma weg von. [32:00] Frontal Vortrag. Ich gebe euch das Wissen ins Hirn und bitte setzt es dann irgendwie um.Ich habe schon eine Idee für den nächsten Podcast. Her damit. Ja das wird äh fachchinesisch für Verkäufer und Verkäuferinnen seinOkay. Und da werden wir drüber sprechen, was ist eigentlich eine Bierkrug, was ist a Blueprint? Ich habe schon mitgeschrieben bei deinem Begriffen, das wird der nächste Podcast sein. Das wird wahrscheinlich ein.Komplette Serie sein, weil ich glaube, es ist äh wir wir verwenden und und das war jetzt einmal die der der humorvolle Aspekt, aber wir verwenden so viele Begriffe, die eigentlich net klar sind oder missverständlich gedeutet äh werden können und dortwürde ein Podcast zum Beispiel auch ein Thema sein, das man Begriff diskutiert oder. [32:43] Daniel wie definierst du zum Beispiel Digitalisierung? Puh, gute Frage. Äh das ähm. [32:51] Gut am falschen Fuß erwischt. Und jetzt jetzt wir sprechen immer über digitale Transformation in den Besprechungsräumen, ja wir kommunizieren aber wann auch jedem Unternehmen eine unterschiedliche Sicht hat, ja, dann ist die Frage, ob wirob wir hier diesen Wandel gemeinsam anpacken können, ja oder ob wirerschlagen sind ja an den an den Unklarheiten. Ja also das könnte auch ein Element sein, dass man so gut, man hat ihnen jeden Podcast Session, hat man einen Begriff, den man gemeinsam diskutiertUnd damit im nächsten Bullshit Bingo gewinntSehr gut. Ja, aber man sieht ja, es ist ja ich meine, das ist der Anspruch, dass man dass wir unterhaltenja und und ich denke mal, wenn man einen Zugang zum Menschen findet, ja, äh erst nach einem Zugang äh kann man Wissen vermitteln, ja oder Informationen, Botschaftenund Freude an und wie an und ich glaube die Leichtigkeit ist dann nicht nur beim beim Hörer spürbar und und ichsehr oft, wir sind grad im im Digitalisierung auch sehr, sehr verbissen, ja, da san wir amsondern ein Prozessdefinition und an den Funktionen der Programme, aber es braucht vielleichtviel mehr Leichtigkeit und so könnte dieser Podcast ein super Gegenpol sein, dass man da in Balance ähm den Weg gemeinsam mit den Mitarbeitern geht, oder. [34:16] Hoffentlich. Hoffentlich ist das ein ein guter Aufhänger, was mich zum nächsten Thema bringt. Was san was an Aufhänger zu ähfür einen Podcast, weil äh japasst. Jetzt haben wir über ganz, ganz viel äh darüber gesprochen, was kann uns das bringen? Wie zeichnet es sich aus? Wie bringt man das technisch irgendwie äh hin? Wie schaut der Prozess aus? Aber irgendwie brauche ich ja einen Anlass dafür, dass ich da irgendwo los.Ähm und weil’s alle machen, ist meistens kein guter Grund. Ist kein guter Grund, ja. Äh ich glaubeman muss einmal schauen, was hat man für für Opportunity, ja und und das wäre jetzt zum Beispiel in der in der Phase optimal, das sind meistens für mich Ende Februar Sankt Kickoff-Meeting stehen vor der Tür. Ich glaube, mit der Vorlaufzeit von ein, zwei Monatenda hat man den internen Podcastauf auf Schiene vor einem Herbst sein, noch dem Sommer sein, das heißt die Saison daher, der heiße Herbst in einem Unternehmen. Der zweite Punkt wird die, wo man, wo man sagt, man möchte eine Veränderungsvorhaben begleitenja? Mhm. Äh zum Beispiel Einführung von einem CM-System oder oder Umstrukturierung äh im im Vertrieb. Ähm dann könnte es ein ein Aspekt seinund äh der nächste Punkt wäre der, dass man sich mal Gedanken macht, welchen Wirkungsgrad haben bestehende Schulungen. [35:40] Das heißt, was investiert man, was bleibt draußen? Und da finde ich’s immer spannend, ja, wenn man, wenn man dann bei den Präsentschulungen mal investiert, 2000 Euro für einen Trainer, man ist im Seminar Hotel und dann geht man raus und man hat das Gefühl, ja es kann ja jeder was mitnehmen, jaja und ist die Frage ob der Wirkungsgrad in Zukunft ähm äh ausreichend ist, um die Herausforderungen äh zu zu bewältigen. [36:08] Ein bis zwei Monate, da werden jetzt wahrscheinlich äh paar Leute hellhörig geworden sein. Äh das heißt, all das, was wir erzählt haben, ähmhalten wir für machbar in in ein bis 2 Monaten. Das mag jetzt vielleicht manche überraschen. Ja aber Überraschungen zu Süßen verkauft immer oder weil man den Kunden überrascht und ich denke im im Verkauf äh waren wir uns jetzt in die Rolle des Verkäufers oder der Verkäuferin setzen dann hat ja der Kunde auch einen Profigegenüber sitzen. Ja, der Kunde ist Amateur und genauso ist bei uns Profis. Wir san Prozessbegleiterwir haben die Infrastruktur, wir haben den Content, äh wir wissen, wie kleine und große umgehen, wir habenist, dass man sagt, gut, wir starten nicht bei null, sondern wir können auf auf vorhandene Methoden vorhandenes Wissen, Infrastruktur setzen und drum sage ich in ein bis zwei Monaten äh ist es auf alle Fälle möglich und da muss man natürlich schauen, was ist das Zukunftsbild und wie komplex ist die Lösung ja. Alsowie groß ist der Apparat, den man aufsetzen möchte, aber mit ein bis zwei Monaten ist ist das Ding auf alle Fälle möglich, Daniel oder siehst du das anders. [37:16] Ja natürlich net. Außerdem äh wird’sbraucht man nicht heucheln, wir haben uns das natürlich durch überlegt und wissen äh wie wir wie wir die Zeit leisten da aufgemacht haben und immer das Ziel dieses Podcasts äh auch daraus machen. Man kann ist natürlich Lust aufs Thema zu machen, äh den Spaß und die Freude, die wir.An der ganzen Geschichte natürlich auch nach draußen zu zu bringen und auch möglichst viele zu motivieren, zu sagen, okay, ich denke zumindest über das Thema nach. Ist das in meiner Organisation was äh und. [37:48] Wenn wir jemanden braucht zu dem Thema wir wir sind da und helfen natürlich gerne äh wobei das hier auch wenn man für über Vertrieb gekriegt haben.Kein kein verkaufte. [37:59] Per Ast äh ist, wo mer jetzt unsere Leistung allein uns exklusiv vertreiben wollen. Ja, weil in meinem Herz, in meinem Herz äh schlägt äh schlägt der Puls des Verkäufers und der Verkäuferin, also ich sage ganz offen, das ist ein äh okaygeiles Produkt, auch geile Dienstleistung, ich weiß, dass da dass der Markt das braucht äh und dass die Menschen im Außendienst äh Unterstützung brauchen, äh Unterstützung in einer neuen Form, in einer zeitgemessenen Form, um selbst am Puls zu bleiben. Ich bin überzeugt, dass äh die Vertriebsmitarbeiterund VertriebsmitarbeiterinBereits in diesem Neuen eine Chance zu geben, sich einzulassen, aber das Medium muss passen. Also da bin ich, wenn man jetzt belehrend ähm äh die die Folien präsentiert. Das denke ich mal, ist nimmer, ist nimmer zeitgemäß. Ähm ich bin überzeugt, dass diese diese Form des Lernens die Zukunft istähm und darum freut’s mich, dass ich mit dir einen einen Partner gefunden habe, dass ich das Thema Schulter und Schulter vorantreiben kann und nicht nur jetzt äh zu neuen Umsätzen komme, sondern äh den Menschen da draußen ähm helfen kann. Das wäre so mein persönlicher Antrieb. Das war so ein harter Gedankebeim bei der Fahrt in ins ins Studio zu dir, dass ich sage okay, was treibt mich an, dieses Thema doch mitmit viel Energie voranzutreiben, dass sie eben, dass ich sage, ja, es ist mein Anliegen, diesen Menschen zu helfen, ja. [39:20] Dein Gefühl heute ähm Daniel, beim Aufstehen. Äh du hast den Termin im Kalender gesehen. Was war so sein Gefühl der GedankeAlso ich freue mich immer auf Aufnahmetage, weil’s äh äh bissel spannend ist, was kommt raus, weil man kann sich noch so viel vorher überlegen, äh man es ist dann immer anders, wie man sich’s vorher vorgestellt hat. Insofern ich freue mich über solche Sachen und undmag es auch und freue mich immer, wenn ich da bei mir im im Studio äh die Lichter anschalte und äh.Dann merke okay, es ist wieder soweit. Ähm in den Medien reden wir ja bei der bei der ersten Ausgabe ja üblicherweise von der Nullnummer. Ähm. [40:02] Ja, es ist jetzt in, in, im, im Zählwerk ist die Nullnummer emotional äh irgendwie gar net äh hat’s äh Spaß gemacht, dass man.Das Ding in den Kasten gebracht haben. Äh. [40:14] Freut mich, dass man den ersten Schritt gesetzt haben und freue mich auf äh die nächsten Schritte mit dir und die nächsten Aufnahmen, die man nur so hinlegen werden.Herzlichen Dank Daniel, die Freude liegt bei uns auf meiner Seite und jetzt nur die letzte Frage, also ausgebildeter Coach, ja, muss ich dann natürlich dann, du bist ja ausgebildeter Coach, ja die Coachingkompetenz ist hier in diesem Raum äh eine eine Frage. Mit welchen mit welchem Gefühl glaubst, wer an ähdie Zuhörern, Zuhörerinnen jetzt diesen diesen Podcast beenden und mit welchem Gefühlsie jetzt zum nächsten Termin oder zur Laufrunde oder zum zum Abendessen, je nachdem in welcher Situation sie den Podcast hören mit welchem Gefühlwerden sie den Podcast jetzt beenden. Ich wünsche mir mit Neugierde aufs Thema.Äh und mit Motivation äh reinzuschauen, was da noch alles möglich ist, weil das Beste, was passieren konnte, ist, dass jetzt mehr äh auch zu googeln beginnt und zuschaut, was ist denn da alles möglichDanke Daniel. Ich danke dir. [41:20] Über Quickqueen dieser Ausgabe geht an den Daniel Zoll. Der hat äh drei Tipps für bessere TikTok und Instagram Videos parat für unsWie gewohnt, in kurzen Videos in dem Fall ein drei Minuten Video äh ist so ein bisschen das Trägermedium zu dem Ganzen, aber darum herum gibt’s noch einen kleinen Blogbeitrag, wo ebendrei verschiedene Möglichkeiten, wie ich meine Instagram und äh TikTok Videos eben ein bisschen.Kann und damit auch ein bisschen was für Zuschauerbindung und Engagement und so weiter tun kann, genau das findet ihr bei ihm am Blog, der Link zum Betreffenden Blogbeitrag.Auch bei mir in den Shownotes. Ja und damit sind wir am Ende dieser Folge. Freut mich, dass du dabei warst.Freut mich auch, wenn du’s dann das nächste Mal wieder dabei bist und vergesst mir nicht, mir wohlgesonnen zu sein und vielleicht die eine oder andere wohlmeinende Rezension oder Bewertung dazulassenNa, hat dir diese Episode eine Idee oder Inspiration geschenkt? Hinterlasse jetzt eine Fünf-Sterne-Bewertung und unterstütze damit den Triple A Podcast. [42:36] Mehr Informationen und vertiefende Blogartikel findest du unter The Angry Teddy Punkt com. _________________________________________________Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln.Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist. Aber noch fehlt das Fundament. Nicht das Mikrofon. Die Haltung.Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht. Zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet.Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit, ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht, für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerKeine Podcast-Folge verpassen:🐼 Apple Podcasts: itunes.theangryteddy.at 🐼 Spotify: spotify.theangryteddy.at 🐼 YouTube: youtube.theangryteddy.com 🐼 Amazon Music: amazon-music.theangryteddy.at 🐼 Android: android.theangryteddy.at 🐼 TuneIn: tunein.theangryteddy.at 🐼 RSS: theangryteddy.com/feed/podcast 🐼 Website: theangryteddy.com/podcasts
Embed this episode
NOW PLAYING
Boost Für Verkaufsteams: Die Kraft interner Know How Podcasts – Gast: Mr. Digital Sales Peter Huber | TAT0282
No transcript for this episode yet
Similar Episodes
Nov 6, 2024 ·20m
May 8, 2024 ·21m
Similar Podcasts
No similar podcasts found.