EPISODE · Jun 26, 2026 · 3 MIN
Das Börsenmagazin vom 26. Juni 2026
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Die Börsen haben diese Woche eine Verschnaufpause eingelegt. Besonders Technologiewerte gerieten unter Druck: Der NASDAQ sowie die Aktienmärkte in Japan und Südkorea schlossen schwächer. Auch Europa verzeichnete leichte Verluste. Der Schweizer Aktienmarkt zeigte sich dagegen robuster – der SMI profitierte von seiner Rolle als sicherer Hafen. Der Ölpreis setzte seinen Rückgang fort, gestützt durch Hoffnungen auf diplomatische Gespräche zwischen den USA und dem Iran. Bitcoin hingegen verlor deutlich an Wert. Im Technologiesektor sorgte Micron zwar mit starken Quartalszahlen und einem Gewinnsprung für positive Schlagzeilen, dennoch konnte dies die Branche insgesamt nicht stützen. Große Tech-Unternehmen wie Microsoft und Google gerieten unter Druck, da Investoren zunehmend hinterfragen, ob die hohen Investitionen in künstliche Intelligenz langfristig gerechtfertigt sind. Zusätzlich belasteten Spekulationen über eine mögliche Verzögerung des OpenAI-Börsengangs die Stimmung. Positiv fielen hingegen die neuesten US-Inflationsdaten aus. Der von der US-Notenbank besonders beachtete PCE-Index stieg weniger stark als erwartet, was auf nachlassenden Preisdruck hindeutet. Gleichzeitig verbesserte sich die Konsumentenstimmung in den USA leicht und signalisiert mehr Zuversicht für die wirtschaftliche Entwicklung. In der kommenden Woche richten sich die Blicke auf neue Konjunkturdaten. Im Fokus stehen die Inflationszahlen aus der Eurozone sowie der US-Arbeitsmarktbericht, die wichtige Hinweise auf die weitere Geldpolitik und die Stärke der Wirtschaft liefern werden. Zudem dürfte die Aufnahme von SpaceX in den MSCI World Index für erhöhte Aufmerksamkeit und stärkere Kursbewegungen sorgen.
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Die Börsen haben diese Woche eine Verschnaufpause eingelegt. Besonders Technologiewerte gerieten unter Druck: Der NASDAQ sowie die Aktienmärkte in Japan und Südkorea schlossen schwächer. Auch Europa verzeichnete leichte Verluste. Der Schweizer Aktienmarkt zeigte sich dagegen robuster – der SMI profitierte von seiner Rolle als sicherer Hafen. Der Ölpreis setzte seinen Rückgang fort, gestützt durch Hoffnungen auf diplomatische Gespräche zwischen den USA und dem Iran. Bitcoin hingegen verlor deutlich an Wert. Im Technologiesektor sorgte Micron zwar mit starken Quartalszahlen und einem Gewinnsprung für positive Schlagzeilen, dennoch konnte dies die Branche insgesamt nicht stützen. Große Tech-Unternehmen wie Microsoft und Google gerieten unter Druck, da Investoren zunehmend hinterfragen, ob die hohen Investitionen in künstliche Intelligenz langfristig gerechtfertigt sind. Zusätzlich belasteten Spekulationen über eine mögliche Verzögerung des OpenAI-Börsengangs die Stimmung. Positiv fielen hingegen die neuesten US-Inflationsdaten aus. Der von der US-Notenbank besonders beachtete PCE-Index stieg weniger stark als erwartet, was auf nachlassenden Preisdruck hindeutet. Gleichzeitig verbesserte sich die Konsumentenstimmung in den USA leicht und signalisiert mehr Zuversicht für die wirtschaftliche Entwicklung. In der kommenden Woche richten sich die Blicke auf neue Konjunkturdaten. Im Fokus stehen die Inflationszahlen aus der Eurozone sowie der US-Arbeitsmarktbericht, die wichtige Hinweise auf die weitere Geldpolitik und die Stärke der Wirtschaft liefern werden. Zudem dürfte die Aufnahme von SpaceX in den MSCI World Index für erhöhte Aufmerksamkeit und stärkere Kursbewegungen sorgen.
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