EPISODE · Feb 14, 2026 · 1H 9M
#deinfr Folge 32 – Mitmachstadt: Ein Gespräch mit Natalie Gros
from #deinfr · host Dejan Mihajlović
In dieser Folge von #deinfr entwirft Natalie Gros eine Vision von Freiburg, in der Vielfalt im Stadtbild sichtbar wird und echte Bürger*innenbeteiligung gelebt wird. Die Stadt wäre tatsächlich GREEN City – mit mehr Grünflächen statt versiegelter Plätze wie bei der Alten Synagoge. Geloste Bürger*innenräte würden die Agenda bestimmen und konkrete Vorschläge zur Stadtentwicklung erarbeiten, die der Gemeinderat umsetzen müsste. Dieses Modell würde autoritäre Strukturen aufbrechen und Menschen befähigen, komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Statt auf einzelne Führungspersonen zu vertrauen, entstünde eine aktive Stadtgesellschaft. Der Gemeinderat würde dezentral in verschiedenen Stadtteilen tagen, die Verwaltung würde Begegnung auf Augenhöhe praktizieren. Die Innenstadt würde auch als Wohnquartier stattfinden – mit Begegnungsräumen statt nur Geschäften und Touristenströmen. Dritte Orte würden überall entstehen, wo Menschen aus unterschiedlichen Vierteln zusammenkommen, Vorurteile überwinden und Gemeinschaft erleben können. Die enormen Unterschiede zwischen den Stadtteilen würden sich auflösen. Schulen bekämen in ihrer Vision die Unterstützung, sich zu attraktiven Lebensräumen zu wandeln, wie an der Staudinger Gesamtschule. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de
What this episode covers
In dieser Folge von #deinfr entwirft Natalie Gros eine Vision von Freiburg, in der Vielfalt im Stadtbild sichtbar wird und echte Bürger*innenbeteiligung gelebt wird. Die Stadt wäre tatsächlich GREEN City – mit mehr Grünflächen statt versiegelter Plätze wie bei der Alten Synagoge. Geloste Bürger*innenräte würden die Agenda bestimmen und konkrete Vorschläge zur Stadtentwicklung erarbeiten, die der Gemeinderat umsetzen müsste. Dieses Modell würde autoritäre Strukturen aufbrechen und Menschen befähigen, komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Statt auf einzelne Führungspersonen zu vertrauen, entstünde eine aktive Stadtgesellschaft. Der Gemeinderat würde dezentral in verschiedenen Stadtteilen tagen, die Verwaltung würde Begegnung auf Augenhöhe praktizieren. Die Innenstadt würde auch als Wohnquartier stattfinden – mit Begegnungsräumen statt nur Geschäften und Touristenströmen. Dritte Orte würden überall entstehen, wo Menschen aus unterschiedlichen Vierteln zusammenkommen, Vorurteile überwinden und Gemeinschaft erleben können. Die enormen Unterschiede zwischen den Stadtteilen würden sich auflösen. Schulen bekämen in ihrer Vision die Unterstützung, sich zu attraktiven Lebensräumen zu wandeln, wie an der Staudinger Gesamtschule. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de
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