Der Talk #70 Uwe Kamps - Head of Goalkeeping episode artwork

EPISODE · Jun 3, 2024 · 1H 33M

Der Talk #70 Uwe Kamps - Head of Goalkeeping

from FohlenPodcast · host Borussia Mönchengladbach

Seit mehr als vier Jahrzehnten ist Uwe Kamps inzwischen schon bei den Fohlen unter Vertrag – erst als Torhüter, danach viele Jahre als Torwarttrainer und nun seit knapp drei Jahren als „Head of Goalkeeping“. Kamps hat viel mit Borussia erlebt und entsprechend ebenso viel zu erzählen. Dessen bevorstehenden 60. Geburtstag am 12. Juni hat Moderator Torsten Knippertz deshalb zum Anlass genommen, sich in der neuen Ausgabe des „FohlenPodcast - Der Talk“ mit Kamps über dessen Leben und Karriere zu unterhalten. „Bunte Trikots, Ohrringe und die vier gehaltenen Elfmeter. Über diese Dinge habe ich in meinem Fußballerleben wahrscheinlich am meisten gesprochen“, berichtet der langjährige VfL-Schlussmann zu Beginn der gut 90-minütigen Folge. An das irre Pokal-Halbfinale 1992 gegen Bayer Leverkusen, in dem Kamps tatsächlich vier Elfmeter parierte, erinnert er sich natürlich gerne zurück. „Auf der anderen Seite wurde ich durch dieses Spiel oftmals auf einen Elfmeterkiller reduziert. Es waren aber noch ein paar mehr Sachen, die ich in meiner Karriere geleistet habe“, unterstreicht Kamps. Gerade zu Beginn seiner Laufbahn seien seine schrillen Outfits und extravaganten Frisuren nicht bei jedem auf Gegenliebe gestoßen. „Ich bin – rückblickend auch zurecht - brutal mit Jupp Heynckes angeeckt. Ich habe ihn damals verflucht, aber er hat mich auf den Weg gebracht und im Nachhinein war er das Beste, was mir passieren konnte, um später so eine Karriere hinzulegen“, sagt Kamps. Bis heute verfolgt ihn dieses Thema noch. „Vor allem die Nummer mit den Haaren vergessen meine ehemaligen Teamkollegen nicht", gibt der „ewige Borusse" lachend zu. In dem unterhaltsamen Gespräch blickt der 59-Jährige auf die Höhen und Tiefen seiner aktiven Laufbahn zurück, verrät unter welch kuriosen Umständen Marc-Andre ter Stegen damals zu seinem Bundesligadebüt für Borussia kam und warum ihm seine aktuelle Aufgabe als „Head of Goalkeeping“ so viel Spaß macht. Darüber hinaus erzählt Kamps, welche Ex-Spieler bis heute enge Freunde von ihm sind, wie eine Grätsche sein Standing in der Mannschaft veränderte und welchen Torhütern aus dem FohlenStall er den Sprung in den Profibereich zutraut.

Seit mehr als vier Jahrzehnten ist Uwe Kamps inzwischen schon bei den Fohlen unter Vertrag – erst als Torhüter, danach viele Jahre als Torwarttrainer und nun seit knapp drei Jahren als „Head of Goalkeeping“. Kamps hat viel mit Borussia erlebt und entsprechend ebenso viel zu erzählen. Dessen bevorstehenden 60. Geburtstag am 12. Juni hat Moderator Torsten Knippertz deshalb zum Anlass genommen, sich in der neuen Ausgabe des „FohlenPodcast - Der Talk“ mit Kamps über dessen Leben und Karriere zu unterhalten. „Bunte Trikots, Ohrringe und die vier gehaltenen Elfmeter. Über diese Dinge habe ich in meinem Fußballerleben wahrscheinlich am meisten gesprochen“, berichtet der langjährige VfL-Schlussmann zu Beginn der gut 90-minütigen Folge. An das irre Pokal-Halbfinale 1992 gegen Bayer Leverkusen, in dem Kamps tatsächlich vier Elfmeter parierte, erinnert er sich natürlich gerne zurück. „Auf der anderen Seite wurde ich durch dieses Spiel oftmals auf einen Elfmeterkiller reduziert. Es waren aber noch ein paar mehr Sachen, die ich in meiner Karriere geleistet habe“, unterstreicht Kamps. Gerade zu Beginn seiner Laufbahn seien seine schrillen Outfits und extravaganten Frisuren nicht bei jedem auf Gegenliebe gestoßen. „Ich bin – rückblickend auch zurecht - brutal mit Jupp Heynckes angeeckt. Ich habe ihn damals verflucht, aber er hat mich auf den Weg gebracht und im Nachhinein war er das Beste, was mir passieren konnte, um später so eine Karriere hinzulegen“, sagt Kamps. Bis heute verfolgt ihn dieses Thema noch. „Vor allem die Nummer mit den Haaren vergessen meine ehemaligen Teamkollegen nicht", gibt der „ewige Borusse" lachend zu. In dem unterhaltsamen Gespräch blickt der 59-Jährige auf die Höhen und Tiefen seiner aktiven Laufbahn zurück, verrät unter welch kuriosen Umständen Marc-Andre ter Stegen damals zu seinem Bundesligadebüt für Borussia kam und warum ihm seine aktuelle Aufgabe als „Head of Goalkeeping“ so viel Spaß macht. Darüber hinaus erzählt Kamps, welche Ex-Spieler bis heute enge Freunde von ihm sind, wie eine Grätsche sein Standing in der Mannschaft veränderte und welchen Torhütern aus dem FohlenStall er den Sprung in den Profibereich zutraut.

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