EPISODE · Feb 11, 2026 · 12 MIN
Die 49 Tage nach dem Tod: Was wir vom tibetischen Buddhismus über das Loslassen lernen können
from nachruf. Weil Tod zum Leben gehört
ShownotesEin behutsames Gespräch über die 49 Tage nach dem Tod im tibetischen Buddhismus und was Trauernde daraus mitnehmen können.In dieser Folge:Der Bardo als Zwischenzustand und warum 49 Tage Orientierung geben.Gebete, wöchentliche Rituale und schlichte Alltagsgesten als Begleitung.Mitgefühl im Moment des Sterbens und Wege innerer Unterstützung.Der Tod als Prozess: Aufbahrung und die Idee, den Körper anfangs nicht zu berühren.Loslassen, Phowa als hilfreiches Bild und ein Gedenkaltar – angepasst an westliche Lebensrealitäten.Weiterführende Links Zum Blogartikel 🎧 Transparenz & Unterstützung Unsere Podcastfolgen entstehen mit Hilfe moderner, KI-gestützter Werkzeuge (u.a. ChatGPT, Gemini, Perplexity, AutoContentAPI und Make.com). So können wir regelmäßig Inhalte veröffentlichen, die trösten, informieren und in schweren Zeiten begleiten – auch ohne großes Produktionsteam. Wenn dir unser Podcast gefällt, kannst du unsere Arbeit mit einer kleinen Spende unterstützen: 💛 Jetzt über PayPal spenden Wenn du ein würdiges Andenken schaffen möchtest: In unserem Shop kannst du wetterfeste, individuell gestaltbare Gedenktafeln für verstorbene Tiere oder geliebte Menschen gestalten.
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What this episode covers
Wir sprechen über die 49 Tage nach dem Tod im tibetischen Buddhismus – eine Zeit des Übergangs, die Orientierung schenken kann. Behutsam erkunden wir Rituale, Mitgefühl und das Loslassen als Weg, Trauer zu halten, ohne sie zu überfordern.
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Die 49 Tage nach dem Tod: Was wir vom tibetischen Buddhismus über das Loslassen lernen können
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