EPISODE · Dec 5, 2024 · 20 MIN
Die Macht der Sprache: Wie Worte Gedanken und Gefühle prägen
from Psychologie im Journalismus
Forschungsarbeiten aus der Psychologie und anderen Gebieten zeigen, dass die Macht der Sprache über eine emotionale Wirkung hinausgeht und die Art und Weise verändern kann, wie Menschen die Welt wahrnehmen. In bestimmten Fällen kann der Austausch nur eines Wortes sogar beeinflussen, welche von zwei Entscheidungsoptionen jemand wählt. Doch wie können Journalistinnen und Journalisten dieses Wissen nutzen, um wiederum in ihrer täglichen Arbeit bessere Entscheidungen zu treffen und noch bessere Inhalte zu generieren? In Kapitel 2 der Bonn-Institute-Publikation "Psychologie im Journalismus" stellen wir wichtige Erkenntnisse dazu vor – sowie Werkzeuge und Tipps für die journalistische Praxis.Mit anwendungsbezogener Forschung, Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Fortbildungen trägt das gemeinnützige Bonn Institute dem gestiegenen Bedarf der Medienbranche nach Vernetzung und Wissensaustausch im Hinblick auf konstruktive und nutzerzentrierte Ansätze im Journalismus Rechnung. Ziel ist es, den Journalismus so weiterzuentwickeln, dass er die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt – gerade vor dem Hintergrund wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen. Den Newsletter des Bonn Institute kannst du hier abonnieren. Credits:Autorinnen: Margarida Alpuim und Katja EhrenbergRedaktion: Peter Lindner Paula Rösler und Mirella Murri (Bonn Institute)Host: Ellen Heinrichs (Bonn Institute)Produktion: AudiotexTour (audiotextour.de)Leitung: Ellen Heinrichs (Bonn Institute)Kontakt: [email protected] © 2024 Bonn Institute Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Forschungsarbeiten aus der Psychologie und anderen Gebieten zeigen, dass die Macht der Sprache über eine emotionale Wirkung hinausgeht und die Art und Weise verändern kann, wie Menschen die Welt wahrnehmen. In bestimmten Fällen kann der Austausch nur eines Wortes sogar beeinflussen, welche von zwei Entscheidungsoptionen jemand wählt. Doch wie können Journalistinnen und Journalisten dieses Wissen nutzen, um wiederum in ihrer täglichen Arbeit bessere Entscheidungen zu treffen und noch bessere Inhalte zu generieren? In Kapitel 2 der Bonn-Institute-Publikation "Psychologie im Journalismus" stellen wir wichtige Erkenntnisse dazu vor – sowie Werkzeuge und Tipps für die journalistische Praxis.Mit anwendungsbezogener Forschung, Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Fortbildungen trägt das gemeinnützige Bonn Institute dem gestiegenen Bedarf der Medienbranche nach Vernetzung und Wissensaustausch im Hinblick auf konstruktive und nutzerzentrierte Ansätze im Journalismus Rechnung. Ziel ist es, den Journalismus so weiterzuentwickeln, dass er die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt – gerade vor dem Hintergrund wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen. Den Newsletter des Bonn Institute kannst du hier abonnieren. Credits:Autorinnen: Margarida Alpuim und Katja EhrenbergRedaktion: Peter Lindner Paula Rösler und Mirella Murri (Bonn Institute)Host: Ellen Heinrichs (Bonn Institute)Produktion: AudiotexTour (audiotextour.de)Leitung: Ellen Heinrichs (Bonn Institute)Kontakt: [email protected] © 2024 Bonn Institute Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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