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EPISODE · Mar 19, 2013 · 59 MIN

Diskussion: Wie wird die Wirtschaft vor Ort grüner?

from Böll.Mitschnitt · host Heinrich-Böll-Stiftung

(Aufnahme hat Tonstörungen) Podiumsdiskussion: Wie wird die Wirtschaft vor Ort «grüner»? Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus N.N., Volkswagen AG Jan Michael Hess, ecosummit.com, Berlin Birthe Bruckhoff, Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH, Mülheim/R Moderation: Martin Schössler, Stiftung Neue Verantwortung Ecosmart Urban Economy Die regenerative Stadt III Wesentlich für regenerative Stadtentwicklung ist, was in der Stadt produziert wird und nicht auf der grünen Wiese. Unternehmen, besonders Industrieunternehmen, sind große Rohstoff- und Energieverbraucher. Wir fragen: Wie können die existierenden Unternehmen in der jeweiligen Stadt ressourcenschonender und energieeffizienter werden? Wie gelingt es, vermehrt «grüne» Unternehmen anzusiedeln? Dem ökologischen Ansinnen einer grüneren Ausrichtung der Wirtschaftsförderung kommt der ökonomische Trend entgegen, dass Unternehmen, auch Industrie, die Stadt brauchen – wegen des innovativen Umfelds, des Arbeitskräfteangebots, der Standortqualitäten. Die Fabrik der Zukunft wird ökologischer werden müssen, um den Standortanforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Die Tagung lotet das Spannungsfeld zwischen grüner Wirtschaftsförderung, der Suche nach potenten Gewerbesteuerzahlern und Standortbedürfnissen der Unternehmen aus. Welche Ansprüche an den Stadtraum haben (auch «grüne») Unternehmen? Wie passt das mit anderen Nutzungsinteressen zusammen? Taugt Ecosmart Urban Economy (eine ressourceneffiziente und klimaschonende Wirtschaft im Kontext der Stadt) als universelles Leitbild kommunaler Wirtschaftspolitik? Über die Reihe: «Die regenerative Stadt» ist eine Serie von Tagungen (etwa drei pro Jahr) in verschiedenen Bundesländern, die durch den Austausch unter Kommunalpolitiker-/ innen und anderen Aktiven Umsetzungsstrategien voranbringen will. Die Ausrichtung ist prinzipiell bundesweit. Die Serie verbindet Tagungen mit Exkursionen. Sie schlägt die Brücke vom Konzept der regenerativen Stadt des World Future Council (WFC) zur Praxis und präsentiert europäische best practices ökologischer bzw. regenerativer Kommunalentwicklung. Die Idee der regenerativen Stadt wird aus der Perspektive kommunaler Praxis kritisch hinterfragt. Jede Tagung in dieser Reihe hat ein Intro zur regenerativen Stadt durch den WFC und steigt in eines der Schlüsselthemen regenerativer Stadt- und Gemeindeentwicklung ein. Weitere Themen 2013 werden sein: Urban Gardening, Energiewende und Rekommunalisierung. Die Reihe soll sowohl Fortbildung als auch Diskussionsforum zu kommunalen Nachhaltigkeitsstrategien sein.

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(Aufnahme hat Tonstörungen) Podiumsdiskussion: Wie wird die Wirtschaft vor Ort «grüner»? Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus N.N., Volkswagen AG Jan Michael Hess, ecosummit.com, Berlin Birthe Bruckhoff, Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH, Mülheim/R Moderation: Martin Schössler, Stiftung Neue Verantwortung Ecosmart Urban Economy Die regenerative Stadt III Wesentlich für regenerative Stadtentwicklung ist, was in der Stadt produziert wird und nicht auf der grünen Wiese. Unternehmen, besonders Industrieunternehmen, sind große Rohstoff- und Energieverbraucher. Wir fragen: Wie können die existierenden Unternehmen in der jeweiligen Stadt ressourcenschonender und energieeffizienter werden? Wie gelingt es, vermehrt «grüne» Unternehmen anzusiedeln? Dem ökologischen Ansinnen einer grüneren Ausrichtung der Wirtschaftsförderung kommt der ökonomische Trend entgegen, dass Unternehmen, auch Industrie, die Stadt brauchen – wegen des innovativen Umfelds, des Arbeitskräfteangebots, der Standortqualitäten. Die Fabrik der Zukunft wird ökologischer werden müssen, um den Standortanforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Die Tagung lotet das Spannungsfeld zwischen grüner Wirtschaftsförderung, der Suche nach potenten Gewerbesteuerzahlern und Standortbedürfnissen der Unternehmen aus. Welche Ansprüche an den Stadtraum haben (auch «grüne») Unternehmen? Wie passt das mit anderen Nutzungsinteressen zusammen? Taugt Ecosmart Urban Economy (eine ressourceneffiziente und klimaschonende Wirtschaft im Kontext der Stadt) als universelles Leitbild kommunaler Wirtschaftspolitik? Über die Reihe: «Die regenerative Stadt» ist eine Serie von Tagungen (etwa drei pro Jahr) in verschiedenen Bundesländern, die durch den Austausch unter Kommunalpolitiker-/ innen und anderen Aktiven Umsetzungsstrategien voranbringen will. Die Ausrichtung ist prinzipiell bundesweit. Die Serie verbindet Tagungen mit Exkursionen. Sie schlägt die Brücke vom Konzept der regenerativen Stadt des World Future Council (WFC) zur Praxis und präsentiert europäische best practices ökologischer bzw. regenerativer Kommunalentwicklung. Die Idee der regenerativen Stadt wird aus der Perspektive kommunaler Praxis kritisch hinterfragt. Jede Tagung in dieser Reihe hat ein Intro zur regenerativen Stadt durch den WFC und steigt in eines der Schlüsselthemen regenerativer Stadt- und Gemeindeentwicklung ein. Weitere Themen 2013 werden sein: Urban Gardening, Energiewende und Rekommunalisierung. Die Reihe soll sowohl Fortbildung als auch Diskussionsforum zu kommunalen Nachhaltigkeitsstrategien sein.

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Our Voices, Our Choices Heinrich-Böll-Stiftung This series hands the microphone to people whose voices don’t often get heard - people now making choices which don’t conform to laws or customs - or whose views have long been disregarded, even censored. Its about communities fighting for basic human rights and its about the diverse tools of their struggles. We discover how women are securing their rights through political protest, we look in detail at women’s reproductive rights and we go into LGBT communities worldwide. Healed Lands The Ukrainians Audio This podcast will introduce you to people whose stories demonstrate unwavering strength, hope against all odds, and a future despite a lost past and shattered present. Listen to their stories and get assured that light emerges from darkness, and depends only upon us.The podcast is part of the project «De-occupied: stories of the liberated territories», supported by the Heinrich Böll Foundation, Bureau Kyiv-Ukraine. Pick Your Battles Heinrich-Böll-Stiftung „Pick your battles“ - diese Redewendung bedeutet soviel wie: "Lasst uns über das reden, was relevant ist." Wir brauchen wieder einen konstruktiven Austausch über Themen, die uns im Alltag bewegen. Unser Video-Podcast-Format soll dazu einen Beitrag leisten. 6 Fragen in jeweils 6 Minuten. Jan Philipp Albrecht, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, debattiert mit von ihm ausgewählten Gästen.Foto: Sybille Fendt, alle Rechte vorbehalten, Bearbeitung: hbs Fokus Europa Heinrich Böll Stiftung Fokus Europa ist eine Interview-Serie mit Experten über die europäische Idee, den Stand der Vereinigung und ihren aktuellen Zustand. Moderator Tim Pritlove hinterfragt und diskutiert im Dialog über Ziele, Träume und Wirklichkeit in Europa.

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This episode was published on March 19, 2013.

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