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Elmar Mauch episode artwork

EPISODE · Mar 10, 2015 · 1H 13M

Elmar Mauch

from FHV Galerie

Eine Ausstellung des Bildforschers und Künstlers Elmar Mauch mit seinem Institut für künstlerische Bildforschung. "Auf einer niedrigschwelligen Ebene sind wir ja täglich mit medialen Bildern konfrontiert und durch diese Prozesse einigermaßen geübt als auch abgestumpft. Mir geht es aber um eine komplexere, tiefergehende und bewusste Auseinandersetzung mit Bildern. Den Umgang und das Verstehen von Bildern kann man üben, jedoch verlangt es Empathie und ist ein langer, nie abgeschlossener Prozess. Das macht Reiz und Problematik aus. Mir scheint es wichtig, genau diese Lücke zwischen den Disziplinen zu überwinden und Einflüsse und Gedanken aus anderen Bereichen an sich heran zu lassen. Denn auch ich will begreifen, was und wieso Bilder auf ihre ganz eigene Art Wirkung entfalten, die ich mit Worten nicht beschreiben kann. Deshalb arbeite ich mit Bildern über Bilder." Diese Aussage von Elmar Mauch im Interview "Nachdenken über Fotografie" mit Thomas Leuner (erschienen auf http://www.fotokritik.de/artikel_133.html) beschreibt die Intention des Künstlers. Elmar Mauch ist als Künstler in unterschiedlichen praktischen Arbeitsfeldern tätig. Schwerpunkte sind einerseits fotografische Arbeiten zur Naturwahrnehmung sowie andererseits Buchkonzepte, phänomenologische Bildessays und Bildmontagen, die aus gefundenem Material generiert werden. Inhalte seiner theoretischen Auseinandersetzung als Bildforscher sind neben lebensphilosophischen Themen erweiterte Fotografie, Fragestellungen zu Bildrhetorik und visueller Kultur sowie die Schnittstelle zwischen Fotografie und Film. Die vielfältigen Fragestellungen zur Verbindung von Fotografie, Kunst und dem Leben standen im Mittelpunkt seiner langjährigen Lehrtätigkeit an verschiedenen Kunsthochschulen Deutschlands und der Schweiz. Aus diesen Erkenntnissen heraus erfolgte 2011 die Gründung des Instituts für künstlerische Bildforschung, das sich die Analyse und Sichtbarmachung von Wirkmechanismen fotografischer Bilder zur Aufgabe gemacht hat. Aus dieser künstlerischen Bildforschung heraus sind verschiedene Bilderhefte und Künstlerbücher entstanden, zuletzt "Trauriges Jubiläum", ein Buch über das Phänomen Krieg. "Was wir in Elmar Mauchs Ausstellungen und Künstlerbüchern sehen können, ist nur ein kleiner Ausschnitt aus seiner umfänglichen langjährigen behutsamen wie beharrlichen Bildarbeit, die, wie er schön formuliert, sich einer ‚Geschichtsschreibung von unten‘ verschreibt und gewissermaßen eine bereits bestehende fortschreibt bzw. an diese anknüpft. Denn der Bildarbeiter ist eben auch ein Bildbearbeiter. Elmar Mauch belässt die Bilder keineswegs in der Gestalt, in der er sie vorfindet, sondern greift in sie ein, um das, was sie transportieren, aufzugreifen und wieder in Umlauf zu bringen." (Aus: Stiegler, Bernd (2014): "Dekalog für künstlerische Bildforscher. Elmar Mauchs Arbeit am Bild." In: Mauch, Elmar: Trauriges Jubiläum. Ausstellungskatalog Stadtmuseum Tübingen)

Episode metadata supplied by the publisher feed · Published Mar 10, 2015

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Elmar Mauch

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ARTériel ARTeriel ARTériel est un laboratoire radiophonique créatif axé sur l’écosystème culturel dans lequel baigne ses collaborateurs : la Galerie Sans Nom, la Galerie d’art Louise-et-Reuben Cohen, l’Atelier d’estampe Imago et le Collectif HAT. Le contenu sera diffusé sous forme de balados enregistrés à Moncton, NB avec le support de La Station Workplace et Sonic Image. L’équipe d’ARTériel reconnaît que la terre sur laquelle ce podcast est enregistré est le territoire traditionnel non cédé des peuples Wolastoqiyik et Mi’gmaq. Nous reconnaissons leurs présences et contributions passées, présentes et futures. Galerie osobností Seznam Zprávy Rozhovory Jiřího Kubíka s významnými ženami a muži, úspěšnými v řadě oborů. Nechte se inspirovat jejich životem, dílem, názory a zlomy v kariéře. Galerie osobností Seznam Zprávy Rozhovory Jiřího Kubíka s významnými ženami a muži, úspěšnými v řadě oborů. Nechte se inspirovat jejich životem, dílem, názory a zlomy v kariéře. De gestolen schilderijen van Jopie Huisman NPO Luister / NTR Op 14 juli 1984 worden drie schilderijen gestolen van de Friese schilder Jopie Huisman. Ze verdwenen uit galerie 't Weefhuis in Nuenen waar Huisman exposeerde, gelijk met een tentoonstelling van werk van Vincent van Gogh, ook in Nuenen. Er gaan verhalen dat Huisman voorafgaand aan de tentoonstelling zou zijn gewaarschuwd. Maar toch wilde hij de expositie ontzettend graag door laten gaan. Misschien wel té graag. Voor Huisman was het alsof hij met het verlies van de schilderijen "Het merelnest", "De drie lotgenoten" en "Handschoenen" drie van zijn kinderen verloor. Ze zijn nooit meer teruggevonden. Podcastmakers Simon Heijmans en Marion Oskamp gaan op zoek. Lukt het hen de gestolen werken op te sporen? Een vierdelige podcast voor NPO Radio 1 en de NTR.

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This episode is 1 hour and 13 minutes long.

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This episode was published on March 10, 2015.

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