EPISODE · Aug 29, 2017 · 7 MIN
Erfolgreich-sichtbar Episode ES 016
from erfolgreich-sichtbar · host Dr. Nicola Katharina Leffers
Episode 16 Musiktipps Ich grüße Euch........, seid willkommen Ihr starken Frauen. Du willst erfolgreich sichtbar sein. Ihr seid herzlich eingeladen zu diesem podcast, steht mitten im Leben und seid gleichenfalls erfolgreich - natürlich. :-) Wir starten heute mit Musik. Wie, warum und weshalb, ....... und was das mit erfolgreich-sichtbar sein zu tun hat, erzähle ich Dir jetzt. Und zwar wissen wir ja alle, dass Musik bestimmte Emotionen hervorrufen kann. Sie kann uns z.B. zum Weinen bringen oder auch beim Sport zu Höchstleistungen treiben und anspornen, motivieren und animieren. Auch beruhigt sie uns manchmal, je nachdem wie die Musik geartet ist...und macht uns glücklich. Ja, aber es gibt auch Musik, die uns ängstlich macht oder entsprechend auch körperliche Reaktionen hervorruft, je nach Situation, z.B. wenn wir im Kino sitzen. Auf jeden Fall ist klar: Musik lässt uns niemals kalt. Jetzt frage ich Dich, zeigt Musik auch auf Deich eine besonders starke Wirkung. Bestimmt oder? Stellst Du auch manchmal spontan - je nach Laune und Titel und natürlich Situation, die Musik laut, fängst an zu tanzen, singst laut mit und hast Spaß..... Manchmal eben auch mit dem Effekt, dass Du total aufgeputscht bist. Welche Musik hörst Du? Welche Musik hörst Du wann? Vielleicht vorrangig klassische Musik, Jazz oder die aktuellen Charts? Du wählst Deine Musik, stellst eine playlist zusammen, streamst, hörst bewusst (zu) oder die Musik "läuft" einfach......oft "nebenbei" oder sagen wir im Hintergrund - im Auto sitzend oder zwischendurch mit und über das Smartphone. Und dann laut über in-oder externen Lautsprecher oder earphones? Vielleicht joggst Du auch immer mit Musik. Weshalb erwähne ich das? Weil Musik in unserem Leben oft (unbewusst) allgegenwärtig ist. D. h. sie nimmt einen hohen Stellenwert ein. Aufgrund der hohen Wirksamkeit gebe ich Dir den Tipp, einfach mal bewusst darüber nachzudenken, welchen wunderbaren Mehrwert und Nutzen Musik bringt oder bringen kann. Bewusst eingesetzt kann sie wie eine musikalische Hausapotheke genutzt werden, so dass die Musik mich beruhigen oder anregen kann. . Musik kann wie eine Droge wirken, das ist doch super oder? Die hohe emotionale Wirkung sollte nicht unterschätzt werden. Darauf aufmerksam zu machen, dafür bin ich da. Dafür Bewusstsein zu schaffen, ist eine meiner Aufgaben als Musikwissenschaftlerin. Die hohen Qualitäten von Musik sind meiner Meinung nach unschätzbar wertvoll. (Angst und Aufgeregtheit vor dem Zahnarztbesuch kann mit Musik gemildert werden, denn sie wirkt sofort unmittelbar auf das Stammhirn und dämpft unseren Stressmodus. Spannend und wichtig). Musik ist Bestandteil unseres Alltags. Ich habe ja lange für den NDR gearbeitet und in meiner Abschlussarbeit über Wirkung von Musik im Radio geforscht. Das ist durch Research genau eruiert worden und auch der Musikgeschmack der Zielgruppe wird natürlich mit berücksichtigt. Viele Sender haben in ihrer sogenannt "Musikuhr", das ist die erstellte playlist beim Radio, um 14 Uhr schnellere anregende Musik im Programm gelistet. Warum? Sie wirkt auf oder gegen das Mittagstief. (Biorhythmus, Ihr wisst ja). Deswegen - nochmal - möchte ich Dich auch dazu animieren, ganz bewusst damit umzugehen und Dir Gedanken über Deine Musiknutzung, Wahl und Einsatzes zu machen. Auch auf Dich hat Musik eine ganz spezifische und sicherlich besondere Wirkung. Deswegen: Mix Dir doch einfach Deine "Gute-Laune- Musik". Also, Du schaust nach überlegst und erstellst eine playlist aus Musikstücken mit Stift und Zettel oder stellst Dir diese z.B. bei itunes zusammen mit dem Smartphone, Mac oder PC. Welche Musik für Dich Bedeutung hat, das weißt nur Du. Wähle Musikstücke, die Dir besonders gefallen, Du einfach gerne hörst, Dich in gute Stimmung versetzt, Musik zu der Du vielleicht tanzt, vielleicht auch klassische Musikwerke, die Du Sonntags zum Brunch hörst oder sogenannte softe ruhige, langsame Musik, die sofort eine Reaktion hervorruft, nämlich so, dass
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Episode 16 Musiktipps Ich grüße Euch........, seid willkommen Ihr starken Frauen. Du willst erfolgreich sichtbar sein. Ihr seid herzlich eingeladen zu diesem podcast, steht mitten im Leben und seid gleichenfalls erfolgreich - natürlich. :-) Wir starten heute mit Musik. Wie, warum und weshalb, ....... und was das mit erfolgreich-sichtbar sein zu tun hat, erzähle ich Dir jetzt. Und zwar wissen wir ja alle, dass Musik bestimmte Emotionen hervorrufen kann. Sie kann uns z.B. zum Weinen bringen oder auch beim Sport zu Höchstleistungen treiben und anspornen, motivieren und animieren. Auch beruhigt sie uns manchmal, je nachdem wie die Musik geartet ist...und macht uns glücklich. Ja, aber es gibt auch Musik, die uns ängstlich macht oder entsprechend auch körperliche Reaktionen hervorruft, je nach Situation, z.B. wenn wir im Kino sitzen. Auf jeden Fall ist klar: Musik lässt uns niemals kalt. Jetzt frage ich Dich, zeigt Musik auch auf Deich eine besonders starke Wirkung. Bestimmt oder? Stellst Du auch manchmal spontan - je nach Laune und Titel und natürlich Situation, die Musik laut, fängst an zu tanzen, singst laut mit und hast Spaß..... Manchmal eben auch mit dem Effekt, dass Du total aufgeputscht bist. Welche Musik hörst Du? Welche Musik hörst Du wann? Vielleicht vorrangig klassische Musik, Jazz oder die aktuellen Charts? Du wählst Deine Musik, stellst eine playlist zusammen, streamst, hörst bewusst (zu) oder die Musik "läuft" einfach......oft "nebenbei" oder sagen wir im Hintergrund - im Auto sitzend oder zwischendurch mit und über das Smartphone. Und dann laut über in-oder externen Lautsprecher oder earphones? Vielleicht joggst Du auch immer mit Musik. Weshalb erwähne ich das? Weil Musik in unserem Leben oft (unbewusst) allgegenwärtig ist. D. h. sie nimmt einen hohen Stellenwert ein. Aufgrund der hohen Wirksamkeit gebe ich Dir den Tipp, einfach mal bewusst darüber nachzudenken, welchen wunderbaren Mehrwert und Nutzen Musik bringt oder bringen kann. Bewusst eingesetzt kann sie wie eine musikalische Hausapotheke genutzt werden, so dass die Musik mich beruhigen oder anregen kann. . Musik kann wie eine Droge wirken, das ist doch super oder? Die hohe emotionale Wirkung sollte nicht unterschätzt werden. Darauf aufmerksam zu machen, dafür bin ich da. Dafür Bewusstsein zu schaffen, ist eine meiner Aufgaben als Musikwissenschaftlerin. Die hohen Qualitäten von Musik sind meiner Meinung nach unschätzbar wertvoll. (Angst und Aufgeregtheit vor dem Zahnarztbesuch kann mit Musik gemildert werden, denn sie wirkt sofort unmittelbar auf das Stammhirn und dämpft unseren Stressmodus. Spannend und wichtig). Musik ist Bestandteil unseres Alltags. Ich habe ja lange für den NDR gearbeitet und in meiner Abschlussarbeit über Wirkung von Musik im Radio geforscht. Das ist durch Research genau eruiert worden und auch der Musikgeschmack der Zielgruppe wird natürlich mit berücksichtigt. Viele Sender haben in ihrer sogenannt "Musikuhr", das ist die erstellte playlist beim Radio, um 14 Uhr schnellere anregende Musik im Programm gelistet. Warum? Sie wirkt auf oder gegen das Mittagstief. (Biorhythmus, Ihr wisst ja). Deswegen - nochmal - möchte ich Dich auch dazu animieren, ganz bewusst damit umzugehen und Dir Gedanken über Deine Musiknutzung, Wahl und Einsatzes zu machen. Auch auf Dich hat Musik eine ganz spezifische und sicherlich besondere Wirkung. Deswegen: Mix Dir doch einfach Deine "Gute-Laune- Musik". Also, Du schaust nach überlegst und erstellst eine playlist aus Musikstücken mit Stift und Zettel oder stellst Dir diese z.B. bei itunes zusammen mit dem Smartphone, Mac oder PC. Welche Musik für Dich Bedeutung hat, das weißt nur Du. Wähle Musikstücke, die Dir besonders gefallen, Du einfach gerne hörst, Dich in gute Stimmung versetzt, Musik zu der Du vielleicht tanzt, vielleicht auch klassische Musikwerke, die Du Sonntags zum Brunch hörst oder sogenannte softe ruhige, langsame Musik, die sofort eine Reaktion hervorruft, nämlich so, dass
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