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EPISODE · May 31, 2015 · 40 MIN

Folge 55

from skeptischerchrist

Noch ein weiterer skeptischer Wissenschafts,Technik,Literatur und Gesellschaftspodcast. Und ein bischen Reise. Hier geht’s um den Zweifel, die Skeptiker berufen sich darauf, die Aufklärer haben den Zweifel zur Tugend erhoben, davor war es eine Sünde, positive Herangehensweise, Fundamentalisten schätzen den Zweifel nicht so, man sät als Fundamentalist nur Zweifel um andere zu missionieren, die eigene Ideologie wird überhaupt nicht angezweifelt, Aufklärung propagiert alles anzuzweifeln, auf die Art bleibt am Ende nur noch das übrig was wirklich Substanz hat, wir zweifeln laut Aufklärung und Wissenschaft so lange rum bis wir auf das nicht mehr Anzweifelbare kommen und haben uns so der Wirklichkeit angenähert, funktioniert natürlich nicht weil alles angezweifelt werden kann, das nennt man dann Verzweiflung,auch Szientisten zweifeln bestimmte Dinge nicht an sondern glauben sie (ich existiere, die Welt existiert, ich kann meinem Verstand trauen), man muss dem Zweifel in bestimmten Punkten einschränken oder Nihilist werden der die Welt nur für eine Illusion hält, Theisten wird häufig vorgeworfen das sie Gott nicht anzweifeln , das stimmt nicht , Theistem zweifeln ständig an Gott, Zweifel ist teil des Glaubens,Religiolus, Zweifel ist Bescheiden, Sogar Gott der ganz Mensch geworden ist hat an sich selber gezweifelt, Folterverbot, Menschenrechte, Würde des Menschen, Gottesebenbildlichkeit des Menschen, Utilitarismus versus universeller Erhik, Paul Feyerabend, Fundamentalisten erwarten, dass andere Menschen durch Zweifel zu den gleichen Ergebnissen kommen wie sie und werfen Menschen die das nicht un entweder einen Mangen an Zweifel (wegen frühkindlicher Indoktrination), Dumm oder verstockt sind., keine Verantwortung für seine eigene Wirklichkeitskonstruktion übernehmen indem man sich auf Autoritäten oder die Wissenschaft allgemein beruft, Plausibilität, plausibel sein gibt es nicht, es gibt nur plausibel finden, etwas was Fundamentalisten nicht verstehen. Der Podcast kann nur direkt heruntergeladen werden. http://skeptischerchrist.podcaster.de/skeptischerchrist.rss Wer einen etwas weniger monologischen Podcast will muss mich anskypen oder sich auf einer Festnetznummer von mir anrufen lassen: Emailadresse: [email protected] Freie Termine: https://www.google.com/calendar/embed?src=netcast222%40gmail.com&ctz=Europe/Berlin Er steht unter folgender Lizenz: Creative Commons Namensnennung- Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International (CC BY-NC-ND 4.0) http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de Folge direkt herunterladen

Episode metadata supplied by the publisher feed · Published May 31, 2015

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Hier geht’s um den Zweifel, die Skeptiker berufen sich darauf, die Aufklärer haben den Zweifel zur Tugend erhoben, davor war es eine Sünde, positive Herangehensweise, Fundamentalisten schätzen den Zweifel nicht so, man sät als Fundamentalist nur Zweifel um andere zu missionieren, die eigene Ideologie wird überhaupt nicht angezweifelt, Aufklärung propagiert alles anzuzweifeln, auf die Art bleibt am Ende nur noch das übrig was wirklich Substanz hat, wir zweifeln laut Aufklärung und Wissenschaft so lange rum bis wir auf das nicht mehr Anzweifelbare kommen und haben uns so der Wirklichkeit angenähert, funktioniert natürlich nicht weil alles angezweifelt werden kann, das nennt man dann Verzweiflung,auch Szientisten zweifeln bestimmte Dinge nicht an sondern glauben sie (ich existiere, die Welt existiert, ich kann meinem Verstand trauen), man muss dem Zweifel in bestimmten Punkten einschränken oder Nihilist werden der die Welt nur für eine Illusion hält, Theisten wird häufig vorgeworfen das sie Gott nicht anzweifeln , das stimmt nicht , Theistem zweifeln ständig an Gott, Zweifel ist teil des Glaubens,Religiolus, Zweifel ist Bescheiden, Sogar Gott der ganz Mensch geworden ist hat an sich selber gezweifelt, Folterverbot, Menschenrechte, Würde des Menschen, Gottesebenbildlichkeit des Menschen, Utilitarismus versus universeller Erhik, Paul Feyerabend, Fundamentalisten erwarten, dass andere Menschen durch Zweifel zu den gleichen Ergebnissen kommen wie sie und werfen Menschen die das nicht un entweder einen Mangen an Zweifel (wegen frühkindlicher Indoktrination), Dumm oder verstockt sind., keine Verantwortung für seine eigene Wirklichkeitskonstruktion übernehmen indem man sich auf Autoritäten oder die Wissenschaft allgemein beruft, Plausibilität, plausibel sein gibt es nicht, es gibt nur plausibel finden, etwas was Fundamentalisten nicht verstehen.

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