EPISODE · Mar 6, 2026 · 21 MIN
Gefühlskalt nach der Todesnachricht: Warum das Gehirn in den Überlebensmodus schaltet
from nachruf. Weil Tod zum Leben gehört
ShownotesWarum sich nach einer Todesnachricht manche Menschen gefühllos fühlen – und was das Gehirn in dieser Ausnahmesituation tut.In dieser Folge:Was im Nervensystem bei einer Todesnachricht passiert: Alarmreaktion der Amygdala und Wirkung zentraler StressbotenstoffeÜberlebensmodus verständlich erklärt: Gefühle werden gedimmt, Handlungsfähigkeit bleibt erhaltenAkute Dissoziation und Freeze: wenn Denken präsent ist und Fühlen auf Abstand gehtWarum die Realität verzögert ankommt: veränderte Zeitwahrnehmung und mögliche KörpersymptomeEinordnung ohne Selbstvorwurf: Gefühlstaubheit als normaler, vorübergehender SchutzWeiterführende Links Zum Blogartikel --- 🎧 Transparenz & Unterstützung Unsere Podcastfolgen entstehen mit Hilfe moderner, KI-gestützter Werkzeuge (u.a. ChatGPT, Gemini, Perplexity, AutoContentAPI und Make.com). So können wir regelmäßig Inhalte veröffentlichen, die trösten, informieren und in schweren Zeiten begleiten – auch ohne großes Produktionsteam. Wenn dir unser Podcast gefällt, kannst du unsere Arbeit mit einer kleinen Spende unterstützen: 💛 Jetzt über PayPal spenden Wenn du ein würdiges Andenken schaffen möchtest: In unserem Shop kannst du wetterfeste, individuell gestaltbare Gedenktafeln für verstorbene Tiere oder geliebte Menschen gestalten.
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What this episode covers
Nach einer Todesnachricht schaltet das Gehirn oft in den Überlebensmodus: Gefühle werden gedämpft, Handlungsfähigkeit gesichert und innere Überflutung verhindert. Wir ordnen ein, wie Alarmreaktionen, Stressbotenstoffe und akute Dissoziation zu Gefühlstaubheit und Erstarrung führen – und warum das normal und vorübergehend ist.
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Gefühlskalt nach der Todesnachricht: Warum das Gehirn in den Überlebensmodus schaltet
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