Gendergerechte Sprache und Genderverbote juristisch-feministisch eingeordnet // feat. feminist law clinic
An episode of the VomensBar digitale - (D)Eine offene feministische Bühne podcast, hosted by VomensBar digitale, titled "Gendergerechte Sprache und Genderverbote juristisch-feministisch eingeordnet // feat. feminist law clinic" was published on February 6, 2026 and runs 52 minutes.
February 6, 2026 ·52m · VomensBar digitale - (D)Eine offene feministische Bühne
Summary
In einigen deutschen Bundesländern (wie Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen und Schleswig-Holstein) gibt es Einschränkungen oder Verbote für geschlechtergerechte Sprache mit Sonderzeichen (Gendersternchen, Doppelpunkt, Binnen-I) in Schulen, Hochschulen und Verwaltungen.Fragt ihr euch auch manchmal, wie es so weit kommen konnte?!Verbote, das heißt, es gibt Strafen/Konsequenzen dafür, wenn man mehr als ein Geschlecht adressieren möchte. WTF?!Höchste Zeit diesen Diskurs-Shift mal juristisch einordnen zu lassen. Und wer wäre dafür besser geeignet als die feminist law clinic, die Klinik unseres feministischen Vertrauens?Juristin Philine macht Klarschiff: Was haben Menschen tatsächlich zu erwarten/befürchten, die sich über die Verbote hinwegsetzen? Gibt es schon zivilrechtliche Verfahren deshalb und wie gingen die aus?Was sagt das Bundesverfassungsgericht zu genderneutraler Sprache und wie kann man sich als Bürger*in darauf berufen?Wie nutzen uns Grundrechte dahingehen?Was sagt der Rat der deutschen Rechtschreibung?Und: Was nun? Was tun?
Episode Description
In einigen deutschen Bundesländern (wie Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen und Schleswig-Holstein) gibt es Einschränkungen oder Verbote für geschlechtergerechte Sprache mit Sonderzeichen (Gendersternchen, Doppelpunkt, Binnen-I) in Schulen, Hochschulen und Verwaltungen.
Fragt ihr euch auch manchmal, wie es so weit kommen konnte?!
Verbote, das heißt, es gibt Strafen/Konsequenzen dafür, wenn man mehr als ein Geschlecht adressieren möchte. WTF?!
Höchste Zeit diesen Diskurs-Shift mal juristisch einordnen zu lassen. Und wer wäre dafür besser geeignet als die feminist law clinic, die Klinik unseres feministischen Vertrauens?
Juristin Philine macht Klarschiff:
Was haben Menschen tatsächlich zu erwarten/befürchten, die sich über die Verbote hinwegsetzen?
Gibt es schon zivilrechtliche Verfahren deshalb und wie gingen die aus?
Was sagt das Bundesverfassungsgericht zu genderneutraler Sprache und wie kann man sich als Bürger*in darauf berufen?
Wie nutzen uns Grundrechte dahingehen?
Was sagt der Rat der deutschen Rechtschreibung?
Und: Was nun? Was tun?
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