EPISODE · Feb 12, 2025 · 27 MIN
Guten Morgen, Christoph Müller!
from BackstageClassical · host Axel Brüggemann
Im BackstageClassical-Podcast spricht Gstaad-Intendant Christoph Müller, über seine 24-jährige Amtszeit, das Spielzeitmotto »Migration« und die Zeit der Transformation in der Klassik. Jetzt sei die Zeit des Wandels und der Transformation in der Welt der klassischen Musik, sagt Christoph Müller im BackstageClassical-Gespräch. Eine wesentliche Erneuerungsrolle komme dabei jenen Veranstaltungen zu, die sich privat finanzieren und deshalb gezwungen seien, innovative Konzepte zu entwickeln. »Wir sind grösstenteils ein Privatunternehmen«, sagt Müller über das Gstaad Menuhin Festival und betont, dass es in der Schweiz sehr gut möglich sei, Projekte durch private Förderungen zu realisieren. Müller warnt davor, das Publikum zu unterschätzen und erklärt sein Erfolgsgeheimnis so: »Wir haben sowohl die großen Rennpferde im Stall als auch innovative Formate in kleinerem Rahmen, in dem wir experimentieren können.« Selbst im touristischen Umfeld seien die Leute neugierig »und wollen auch etwas sehen, was sie vielleicht sonst in einem normalen Saisonbetrieb nicht erleben«. In seiner Amtszeit habe das Gstaad Festival ein Publikumswachstum von 100% verzeichnet.
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Im BackstageClassical-Podcast spricht Gstaad-Intendant Christoph Müller, über seine 24-jährige Amtszeit, das Spielzeitmotto »Migration« und die Zeit der Transformation in der Klassik. Jetzt sei die Zeit des Wandels und der Transformation in der Welt der klassischen Musik, sagt Christoph Müller im BackstageClassical-Gespräch. Eine wesentliche Erneuerungsrolle komme dabei jenen Veranstaltungen zu, die sich privat finanzieren und deshalb gezwungen seien, innovative Konzepte zu entwickeln. »Wir sind grösstenteils ein Privatunternehmen«, sagt Müller über das Gstaad Menuhin Festival und betont, dass es in der Schweiz sehr gut möglich sei, Projekte durch private Förderungen zu realisieren. Müller warnt davor, das Publikum zu unterschätzen und erklärt sein Erfolgsgeheimnis so: »Wir haben sowohl die großen Rennpferde im Stall als auch innovative Formate in kleinerem Rahmen, in dem wir experimentieren können.« Selbst im touristischen Umfeld seien die Leute neugierig »und wollen auch etwas sehen, was sie vielleicht sonst in einem normalen Saisonbetrieb nicht erleben«. In seiner Amtszeit habe das Gstaad Festival ein Publikumswachstum von 100% verzeichnet.
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