EPISODE · Jul 25, 2024 · 6 MIN
Harte Fakten für den harten Brexit
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Der Beitrag behandelt die Vorbereitungen von Unternehmen auf einen möglichen harten Brexit und beleuchtet die damit verbundenen wirtschaftlichen Aspekte. Er erläutert, wie man an relevante Themen und belastbare Daten zum Brexit gelangen kann. Ein zentraler Punkt ist die Nutzung von Twitter zur Beobachtung aktueller Ereignisse. Die Autoren empfehlen, bestimmten Twitter-Accounts zu folgen, die regelmäßig über den Brexit berichten, und bereits existierenden Twitter-Listen beizutreten, um eine solide Informationsbasis zu schaffen. Für Branchenanalysen und Wirtschaftsdaten wird auf verschiedene Quellen verwiesen, darunter das britische Office for National Statistics, das irische Central Statistics Office und die Eurostat-Datenbank der Europäischen Union. Weitere wichtige Informationsquellen sind das Statistische Bundesamt und die German Trade and Invest (GTAI). Um ein umfassendes Bild britischer Unternehmen zu erhalten, empfiehlt der Beitrag die Nutzung der kostenfreien Datenbank des Companies House. Hier können Registerdaten und Finanzzahlen britischer Unternehmen einfach abgerufen werden. Geopolitische Aspekte des Brexit lassen sich gut über die kostenfreie Datenbank Econbiz recherchieren, die Zugang zu wirtschaftswissenschaftlicher Literatur bietet. Der Beitrag schließt mit dem Hinweis, dass ein fester Recherche-Workflow für effizientes Arbeiten unerlässlich ist, da der Brexit auch nach dem 25. März 2019 weitergeht.
What this episode covers
Der Beitrag behandelt die Vorbereitungen von Unternehmen auf einen möglichen harten Brexit und beleuchtet die damit verbundenen wirtschaftlichen Aspekte. Er erläutert, wie man an relevante Themen und belastbare Daten zum Brexit gelangen kann. Ein zentraler Punkt ist die Nutzung von Twitter zur Beobachtung aktueller Ereignisse. Die Autoren empfehlen, bestimmten Twitter-Accounts zu folgen, die regelmäßig über den Brexit berichten, und bereits existierenden Twitter-Listen beizutreten, um eine solide Informationsbasis zu schaffen. Für Branchenanalysen und Wirtschaftsdaten wird auf verschiedene Quellen verwiesen, darunter das britische Office for National Statistics, das irische Central Statistics Office und die Eurostat-Datenbank der Europäischen Union. Weitere wichtige Informationsquellen sind das Statistische Bundesamt und die German Trade and Invest (GTAI). Um ein umfassendes Bild britischer Unternehmen zu erhalten, empfiehlt der Beitrag die Nutzung der kostenfreien Datenbank des Companies House. Hier können Registerdaten und Finanzzahlen britischer Unternehmen einfach abgerufen werden. Geopolitische Aspekte des Brexit lassen sich gut über die kostenfreie Datenbank Econbiz recherchieren, die Zugang zu wirtschaftswissenschaftlicher Literatur bietet. Der Beitrag schließt mit dem Hinweis, dass ein fester Recherche-Workflow für effizientes Arbeiten unerlässlich ist, da der Brexit auch nach dem 25. März 2019 weitergeht.
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