Jahrestagsplauderei
from Schlanada
Heute haben wir auf ein Jahr Kanada zurückgeblickt und Hörerfragen beantwortet (Grüße an Olaf und Hans-Georg gehen raus).
Embed this episode
What this episode covers
Heute haben wir auf ein Jahr Kanada zurückgeblickt und Hörerfragen beantwortet (Grüße an Olaf und Hans-Georg gehen raus). Thematisch ziehen wir einen weiten Bogen über Umweltbewusstsein, Religion, Politik und warum die Kanadier bei allen Ähnlichkeiten doch anders sind als ihre südlichen Nachbarn. Transkript Automatisch transkribiert (Whisper large-v3), ungeprüft. Dirk: Und dann sagst du mir mal, ob du mich ordentlich hörst. Susanne: Ich höre dich. Dirk: Hörst du dich auch selber? Susanne: Ich höre mich auch selber. Dirk: Sehr gut, das heißt, wir sind ready. Hallo Susanne. Susanne: Hallo Dirk. Dirk: Wir haben eine Emergency-Jubiläumsfolge heute. Alles Gute zum Einjährigen. Ja. Ein Jahr, krass. Ein Jahr Kanada. 365 Tage Kanada. Susanne: Ja, heute vor einem Jahr standen wir um die Zeit immer noch in der Schlange bei Immigration. Dirk: Ich weiß auch noch, wie sich das angefühlt hat, dann zum ersten Mal hier so reinzufahren und dann nicht zu wissen, wo die Schlüssel eigentlich fürs Apartment sind, das wir über Airbnb gebucht haben und ob das ein totales Desaster oder ein wirklich schönes Apartment werden würde. Susanne: Ja, aber schau dir mal diesen spektakulären Sonnenuntergang an. Dirk: Sollen wir mit der Aufnahme nochmal warten, bis der Sonnenuntergang vorbei ist? Susanne: Wieso? Dirk: Weil du abgelenkt bist. Wie ist denn das Wetter? Spektakulärer Sonnenuntergang. Susanne: Es hat wunderschöne 9 Grad. Wir waren heute in der Stadt unterwegs. Wir waren frühstücken oder brunchen mit unserem Freund Adrian. Und dann sind wir noch durch die Stadt getapert und haben wieder neue Sachen entdeckt. Das war echt schön. Dirk: Ja, also waren wir in so einer Kunstgalerie noch und in so einem Foodplace und haben uns so eine neue, neu gebaute Mall angeguckt. Das war viel. Und außerdem ist die Stadt ja noch völlig im Taylor Swift Modus. Susanne: Absolut, überall Glitter. Das kann man sich gar nicht vorstellen. Wir sind heute Morgen am Rogers Center vorbeigelaufen auf dem Weg zum Brunch und da ist überall Glitter auf dem Boden. Dirk: Ja, weil Taylor Swift hat ja Glitter-Outfits und deswegen haben Taylor Swift-Fans auch Glitter-Outfits. Ja, und nicht nur Susanne: Glitter-Outfits, die sind auch überall glitterig angemalt. Dirk: Und deswegen liegen auch überall diese Glitterschuppen rum, wenn man rund um das Roger-Set unterwegs ist. Man sieht in der ganzen Stadt immer wieder mal irgendwelche glitterigen Teenager. Susanne: Ach, ich finde es süß. Dirk: Ja, und Taylor, für diejenigen, die das nicht verfolgen, hat ja eine Welttour hinter sich gebracht und ihre letzte Station ist in Toronto und es ist gleichzeitig die Station, wo sie die meisten Konzerte gibt, nämlich sechs Stück. Und ich glaube, sie hat noch eins jetzt und dann waren es das. Susanne: Ja, heute Abend noch und dann ist es fertig. Dirk: Genau. Und ich habe einen ganzen Artikel darüber gelesen, wie toll das ist, wenn man im Stau in Toronto steht, während die ganzen Swifties sich irgendwelche Rentalbikes greifen und dann in Glitteroutfits zwischen den stehenden Autos rumradeln. Ich muss sagen, ich mag das. Ich fand das schön. Was ein bisschen nervig ist, ist, dass man auf Schritt und Tritt aus allen möglichen Lautsprechern mit Taylor Swift Musik beschallt wird. Susanne: Ja, aber weißt du, jetzt nach einem Jahr wissen wir ja, dass ja die Torontonier alles feiern. Die sechs Konzerte von Taylor Swift, ganz Toronto hat das einfach mal mitgefeiert. und egal wo du hingehst, in jedem Laden, in jeder Mall, überall Taylor Swift Songs auf Endlosschleife. Dirk: Und schlechte Wortspiele wie Welcome to Tay-Ronto und so. Susanne: Ja genau, aber das ist doch wieder cool. Dirk: Ich fand das total cool. Susanne: Also darüber habe ich mich irgendwie ein bisschen gefreut, weil ich meine sowieso finde ich das erstaunlich, wie viel wir von Toronto an sich mitkriegen. Irgendso viel haben wir in Frankfurt von der Stadt nicht mitgekriegt. Dirk: Da funktioniert was ganz hervorragend in deren Kommunikation hier. So, un
No transcript yet.