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EPISODE · Sep 4, 2021 · 1H

Mein eigener Server | c't uplink 39.5

from c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan · host c’t Magazin

Viele Wege führen zum eigenen Server: Mit Containern und VMs, vom Raspi bis hin zum Root-Server. Über die Vor- und Nachteile sprechen wir in c’t uplink. "Es gibt gar keine Cloud, sondern nur Computer anderer Leute". Der Spruch zeigt ein Problem auf: Wem vertraue ich meine Daten an. Naheliegend ist es, einen eigenen Server aufzusetzen, denn wem vertraut man mehr, als einem selbst? Und das war auch noch nie so einfach wie heute. Es gibt eine Vielzahl von Hardware, auf der man eigene Server-Dienste laufen lassen kann. Angefangen vom Kleinstcomputer Raspberry Pi über NAS-Geräte bis hin zu Mini-PCs als Server für Zuhause oder das Büro. Und auch gemietete Root-Server im Rechenzentrum bieten mehr Autonomie, obwohl sie streng genommen auch Computer anderer Leute sind. Ganz gleich für welche Hardware man sich entscheidet, den Betrieb vereinfachen moderne Technologien. Spezielle Betriebssysteme bieten komfortable Weboberflächen und mit Docker installiert man Dienste wie Nextcloud oder Webserver einfach als Container. Dank Virtualisierung trennt man verschiedene Systeme voneinander, ohne dass man einen ganzen Serverpark benötigt. Es gibt aber auch Nachteile: Mit den Freiheiten kommt die Verantwortung. Für Updates und das Stopfen von Sicherheitslücken ist man selbst verantwortlich. Bei der Konfiguration muss man aufpassen, dass man nicht ungewollt einen Dienst oder gar sensible Daten der Internet-Öffentlichkeit preisgibt. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen erläutern die c’t-Experten Niklas Dierking, Peter Siering und Christof Windeck diese Woche in c’t uplink. Über ihre eigenen Erfahrungen spricht mit ihnen Moderator Keywan Tonekaboni, der gerade selbst einen kleinen Home-Server aufbauen will. Die c’t 19/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Wege zum eigenen Server (c’t 19/2020, S. 62) Sparsame Hardware für den eigenen Server (c’t 19/2020, S. 62) Dienste aus dem eigenen Netz ins Internet bringen (c’t 19/2020, S. 62) Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge fasst ⁨Jan-Keno Janssen⁩ die Neuland-Interviews von heise online und c’t mit Digital-Politiker:innen der Parteien zusammen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Airbus CyberSecurity ist eine 100%ige Tochtergesellschaft von Airbus und ein europäischer Experte für Cyber-Sicherheit. Infos unter https://airbus-cyber-security.com/jobs/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Viele Wege führen zum eigenen Server: Mit Containern und VMs, vom Raspi bis hin zum Root-Server. Über die Vor- und Nachteile sprechen wir in c’t uplink. "Es gibt gar keine Cloud, sondern nur Computer anderer Leute". Der Spruch zeigt ein Problem auf: Wem vertraue ich meine Daten an. Naheliegend ist es, einen eigenen Server aufzusetzen, denn wem vertraut man mehr, als einem selbst? Und das war auch noch nie so einfach wie heute. Es gibt eine Vielzahl von Hardware, auf der man eigene Server-Dienste laufen lassen kann. Angefangen vom Kleinstcomputer Raspberry Pi über NAS-Geräte bis hin zu Mini-PCs als Server für Zuhause oder das Büro. Und auch gemietete Root-Server im Rechenzentrum bieten mehr Autonomie, obwohl sie streng genommen auch Computer anderer Leute sind. Ganz gleich für welche Hardware man sich entscheidet, den Betrieb vereinfachen moderne Technologien. Spezielle Betriebssysteme bieten komfortable Weboberflächen und mit Docker installiert man Dienste wie Nextcloud oder Webserver einfach als Container. Dank Virtualisierung trennt man verschiedene Systeme voneinander, ohne dass man einen ganzen Serverpark benötigt. Es gibt aber auch Nachteile: Mit den Freiheiten kommt die Verantwortung. Für Updates und das Stopfen von Sicherheitslücken ist man selbst verantwortlich. Bei der Konfiguration muss man aufpassen, dass man nicht ungewollt einen Dienst oder gar sensible Daten der Internet-Öffentlichkeit preisgibt. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen erläutern die c’t-Experten Niklas Dierking, Peter Siering und Christof Windeck diese Woche in c’t uplink. Über ihre eigenen Erfahrungen spricht mit ihnen Moderator Keywan Tonekaboni, der gerade selbst einen kleinen Home-Server aufbauen will. Die c’t 19/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Wege zum eigenen Server (c’t 19/2020, S. 62) Sparsame Hardware für den eigenen Server (c’t 19/2020, S. 62) Dienste aus dem eigenen Netz ins Internet bringen (c’t 19/2020, S. 62) Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge fasst ⁨Jan-Keno Janssen⁩ die Neuland-Interviews von heise online und c’t mit Digital-Politiker:innen der Parteien zusammen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Airbus CyberSecurity ist eine 100%ige Tochtergesellschaft von Airbus und ein europäischer Experte für Cyber-Sicherheit. Infos unter https://airbus-cyber-security.com/jobs/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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This episode was published on September 4, 2021.

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