Philipp Ther: DER KLANG DER MONARCHIE - WIE MUSIK ZU POLITIK GERINNT episode artwork

EPISODE · Jan 29, 2026 · 1H 14M

Philipp Ther: DER KLANG DER MONARCHIE - WIE MUSIK ZU POLITIK GERINNT

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Cathrin Kahlweit im Gespräch mit Philipp TherDER KLANG DER MONARCHIEWIE MUSIK ZU POLITIK GERINNTDas etwas andere NeujahrskonzertDer renommierte Historiker und mit dem Wittgenstein-Preis ausgezeichnete Autor Philipp Ther, der an der Universität Wien das Institut für Osteuropäische Geschichte leitet, hat ein neues, ungewöhnliches Buch vorgelegt: In der Monografie „Der Klang der Monarchie – eine musikalische Geschichte des Habsburgerreiches“ verbindet er auf so unterhaltsame wie kundige Weise die Musikgeschichte des Kaiserreichs und ihrer berühmtesten Protagonisten mit der politischen Entwicklung des Vielvölkerstaates. Er zeigt, wie sich Nationalismus, Krieg, Revolutionspathos und Populismus in der Musik ihrer Zeit wiederfinden oder die historische Entwicklung sogar mit antreiben. Er zeigt auch, wie die Zweite Republik den Nachklang des „Habsburg-Pop“ als Gründungsmythos einer neuen Zeit und Österreichs als Kulturnation stilisierte. Das Gespräch mitP hilipp Ther über Musik als identitätsstiftendes Moment weit über das Kaiserreich hinaus wird begleitet  von den Musikern Alexander Cachée und Steffi Huber vom Duo HuberCachée. Philipp Ther, Historiker, Universitätsprofessor an der Universität Wien, Träger des Wittgenstein-Preises (2019) und Gründer des Research Center for the History of Transformations (RECET)Cathrin Kahlweit, langjährige SZ-Korrespondentin, Publizistin und Moderatorin

Cathrin Kahlweit im Gespräch mit Philipp TherDER KLANG DER MONARCHIEWIE MUSIK ZU POLITIK GERINNTDas etwas andere NeujahrskonzertDer renommierte Historiker und mit dem Wittgenstein-Preis ausgezeichnete Autor Philipp Ther, der an der Universität Wien das Institut für Osteuropäische Geschichte leitet, hat ein neues, ungewöhnliches Buch vorgelegt: In der Monografie „Der Klang der Monarchie – eine musikalische Geschichte des Habsburgerreiches“ verbindet er auf so unterhaltsame wie kundige Weise die Musikgeschichte des Kaiserreichs und ihrer berühmtesten Protagonisten mit der politischen Entwicklung des Vielvölkerstaates. Er zeigt, wie sich Nationalismus, Krieg, Revolutionspathos und Populismus in der Musik ihrer Zeit wiederfinden oder die historische Entwicklung sogar mit antreiben. Er zeigt auch, wie die Zweite Republik den Nachklang des „Habsburg-Pop“ als Gründungsmythos einer neuen Zeit und Österreichs als Kulturnation stilisierte. Das Gespräch mitP hilipp Ther über Musik als identitätsstiftendes Moment weit über das Kaiserreich hinaus wird begleitet  von den Musikern Alexander Cachée und Steffi Huber vom Duo HuberCachée. Philipp Ther, Historiker, Universitätsprofessor an der Universität Wien, Träger des Wittgenstein-Preises (2019) und Gründer des Research Center for the History of Transformations (RECET)Cathrin Kahlweit, langjährige SZ-Korrespondentin, Publizistin und Moderatorin

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