Polycast #254: Die Odyssee
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So etwas wird heute gar nicht gemacht. Christopher Nolans Epos “Die Odyssee” ist ein Film der Superlative. Ein XXL-Sandalenfilm, der mit seinem Produktionsaufwand fast alles in den Schatten stellt, dass dieses Jahr ins Kino kommt. Matt ... The post Polycast #254: Die Odyssee first appeared on Polygamia.
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So etwas wird heute gar nicht gemacht. Christopher Nolans Epos “Die Odyssee” ist ein Film der Superlative. Ein XXL-Sandalenfilm, der mit seinem Produktionsaufwand fast alles in den Schatten stellt, dass dieses Jahr ins Kino kommt. Matt Damon spielt die Hauptrolle des Odysseus und ist – mal wieder – auf dem Weg nach Hause. Wie es die Legende will, trifft er auf seiner Irrfahrt nach Ithaka auf Zyklopen, Kannibalen und Sirenen. Zuhause muss sich seine Frau Penelope (Anne Hathaway) den zahlreichen Freiern (u. a. Robert Pattinson) erwehren, während Sohn Telemachus (Tom Holland) von Onkel Menelaos (Jon Bernthal) lernen muss, erwachsen zu werden. Allein beim Erwähnen der Besetzung wird deutlich, dass Nolan nach seinem Oscar-gekrönten Biopic “Oppenheimer” nicht kleckert, sondern ganz schön klotzt. Dazu wurde der Film komplett im vollen 70mm IMAX-Format gedreht, mit Kameras, die erst erfunden werden mussten. Ausreden gibt es also keine. Ist der Film den Hype wehrt? Lara und Andreas begeben sich ins Mittelmeer, trotzen allen Stürmen und stimmen eine Filmkritik an, die dem Gesang der Sirenen gleicht. Timecodes 00:00 Einleitung 03:58 Erste Einschätzung: perfekt, makellos, langweilig? 19:00 Charaktere und Besetzung: Viel Rauch um Nichts? 25:08 Typisch Nolan: Der Held in der Sinnkrise 39:30 Die Rezeption: Go woke, go broke? 47:05 Die Meta-Ebene: Das Ende des Heldenzeitalters Shownotes Inception: Kalkulierte Träume
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