EPISODE · Jul 9, 2020 · 27 MIN
Postkolonialismus in der Literatur
from aufhören - ungeniert konfrontiert · host Alina Hauke
Was versteht man unter Postkolonialismus und Kolonialismus? Was sind postkoloniale Re-Writings und Re-Readings? Welche kolonialen Elemente finden sich in kanonisierter Literatur? Wie kann man Geschichten über benachteiligte (marginalisierte) Gruppen erzählen, ohne sie dabei epistemologisch zu kolonisieren? Anhand von Beispielen erforschen wir diese und einige weitere Fragestellungen in der Juli-Sendung von aufhören – ungeniert konfrontiert. Diese und weitere Fragen erkunden wir anhand literarischer Beispiele. Genannte Literatur: Shakespeare – The Tempest (Der Sturm) Aimé Césaire – Une Tempête Joseph Conrad – Heart of Darkness Chinua Achebe – Things Fall Apart Charlotte Brontë – Jane Eyre Jean Rhys – Wide Sargasso Sea Daniel Defoe – Robinson Crusoe J. M. Coetzee – Foe Quellen: MCLEOD, John (2000): Beginning Postcolonialism. Manchester und New York: Manchester University Press. ASHCROFT, Bill, GRIFFITHS, Gareth and TIFFIN, Helen (2002): The Empire Writes Back. Theory and practice in post-colonial literatures. Zweite Ausgabe. New York: Routledge. Lehrveranstaltungen der Universität Wien (Dobrota Pucherova und Arno Sonderegger) Chimamanda Ngozi Adichie: „The Danger of a Single Story“
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09.07.2020 - Was versteht man unter Postkolonialismus und Kolonialismus? Was sind postkoloniale Re-Writings und Re-Readings? Welche kolonialen Elemente finden sich in kanonisierter Literatur? Anhand von Beispielen erforschen wir diese Fragen.
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