EPISODE · Jan 2, 2026 · 3 MIN
Rauhnächte Tag 9: Träume und Visionen
from Wie willst du es haben?Verstehen. Entscheiden. Verändern. · host Martina Sturm
Der zweite Tag des Jahres lädt dich ein, nach innen zu lauschen.Nicht nach Zielen, Plänen oder To-do-Listen – sondern nach dem, was in dir gelebt werden möchte.Heute geht es um Träume und Visionen.Nicht im Sinne von „größer, schneller, weiter“, sondern als leise Bilder, Gefühle und innere Richtungen, die sich zeigen, wenn du deinem Verstand eine Pause gönnst.Eine Vision ist kein Ziel.Sie ist ein inneres Bild davon, wie du dich fühlen möchtest, wenn du ganz bei dir bist.🌙 Dein Ritual für heute– Erstelle ein Vision Board – analog oder digital – Sammle Bilder, Worte und Symbole für deine Träume – Platziere dein Vision Board an einem Ort, an dem du es täglich siehst – Ziehe deinen neuen Wunsch und verbrenne ihn – Reflexion: Wenn alles möglich wäre – was würde ich erschaffen?Wenn du magst, kannst du dein Vision Board auch digital gestalten.Ich habe mir mein Vision Board als Handy-Hintergrund gespeichert, sodass mich meine Vision nicht nur im Ritual begleitet, sondern mitten im Alltag.Zur Inspiration kannst du einfach bei Google suchen nach:👉 Vision Board Canva https://www.canva.com/design/DAF_Vbu9fjA/6P-EGEzTib_8RywMoQCd1A/editDort findest du einfache Vorlagen, die du anpassen kannst – ganz ohne Perfektion, ganz nach deinem Gefühl.✨ Reflexionsfragen für heute(Wähle ein oder zwei, die dich ansprechen.)– Was zeigt sich in mir, wenn ich nicht denke, sondern fühle? – Welche Bilder oder Worte berühren mich – ohne dass ich sie erklären muss? – Was würde ich erschaffen, wenn niemand zuschaut? – Welche Version von mir möchte ich dieses Jahr nähren, nicht optimieren? – Was will nicht erreicht, sondern gelebt werden?Der Wunsch, den du heute verbrennst, ist kein Befehl an das Leben.Er ist eine Erinnerung an dich selbst.Vielleicht geht es heute nicht darum, groß zu träumen.Sondern ehrlich.Und deiner inneren Weisheit zu erlauben, leise zu sprechen.
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Der zweite Tag des Jahres lädt dich ein, nach innen zu lauschen.Nicht nach Zielen, Plänen oder To-do-Listen – sondern nach dem, was in dir gelebt werden möchte.Heute geht es um Träume und Visionen.Nicht im Sinne von „größer, schneller, weiter“, sondern als leise Bilder, Gefühle und innere Richtungen, die sich zeigen, wenn du deinem Verstand eine Pause gönnst.Eine Vision ist kein Ziel.Sie ist ein inneres Bild davon, wie du dich fühlen möchtest, wenn du ganz bei dir bist.🌙 Dein Ritual für heute– Erstelle ein Vision Board – analog oder digital – Sammle Bilder, Worte und Symbole für deine Träume – Platziere dein Vision Board an einem Ort, an dem du es täglich siehst – Ziehe deinen neuen Wunsch und verbrenne ihn – Reflexion: Wenn alles möglich wäre – was würde ich erschaffen?Wenn du magst, kannst du dein Vision Board auch digital gestalten.Ich habe mir mein Vision Board als Handy-Hintergrund gespeichert, sodass mich meine Vision nicht nur im Ritual begleitet, sondern mitten im Alltag.Zur Inspiration kannst du einfach bei Google suchen nach:👉 Vision Board Canva https://www.canva.com/design/DAF_Vbu9fjA/6P-EGEzTib_8RywMoQCd1A/editDort findest du einfache Vorlagen, die du anpassen kannst – ganz ohne Perfektion, ganz nach deinem Gefühl.✨ Reflexionsfragen für heute(Wähle ein oder zwei, die dich ansprechen.)– Was zeigt sich in mir, wenn ich nicht denke, sondern fühle? – Welche Bilder oder Worte berühren mich – ohne dass ich sie erklären muss? – Was würde ich erschaffen, wenn niemand zuschaut? – Welche Version von mir möchte ich dieses Jahr nähren, nicht optimieren? – Was will nicht erreicht, sondern gelebt werden?Der Wunsch, den du heute verbrennst, ist kein Befehl an das Leben.Er ist eine Erinnerung an dich selbst.Vielleicht geht es heute nicht darum, groß zu träumen.Sondern ehrlich.Und deiner inneren Weisheit zu erlauben, leise zu sprechen.
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Rauhnächte Tag 9: Träume und Visionen
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