EPISODE · Dec 5, 2024 · 53 MIN
Schluss mit Schubladendenken: Klischees dekonstruieren und vorurteilsfreier berichten
from Psychologie im Journalismus
Es liegt in der menschlichen Natur, andere “in Schubladen zu stecken”, sie zu etikettieren und sich Einstellungen zu bilden, die allein auf der sozialen Gruppenzugehörigkeit einer Person beruhen. Aber Vorurteile machen etwas mit uns. Psychologische Forschung zeigt, dass rassistische und andere Klischees unsere Urteilsbildung und unser Verhalten beeinflussen können, selbst wenn wir überzeugt sind, dass sie nicht stimmen. In Kapitel 9 unserer Publikation "Psychologie im Journalismus" erklären wir, wie Vorurteile entstehen und sich hartnäckig halten können – und wie Journalistinnen und Journalisten durch eine bewusstere und menschenfreundlichere Berichterstattung dazu beitragen können, Polarisierung zu überwinden.Mit anwendungsbezogener Forschung, Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Fortbildungen trägt das gemeinnützige Bonn Institute dem gestiegenen Bedarf der Medienbranche nach Vernetzung und Wissensaustausch im Hinblick auf konstruktive und nutzerzentrierte Ansätze im Journalismus Rechnung. Ziel ist es, den Journalismus so weiterzuentwickeln, dass er die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt – gerade vor dem Hintergrund wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen. Den Newsletter des Bonn Institute kannst du hier abonnieren. Credits:Autorinnen: Margarida Alpuim und Katja EhrenbergRedaktion: Peter Lindner, Paula Rösler und Mirella Murri (Bonn Institute)Host: Ellen Heinrichs (Bonn Institute)Produktion: AudiotexTour (audiotextour.de)Leitung: Ellen Heinrichs (Bonn Institute)Kontakt: [email protected] © 2024 Bonn Institute Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
What this episode covers
Es liegt in der menschlichen Natur, andere “in Schubladen zu stecken”, sie zu etikettieren und sich Einstellungen zu bilden, die allein auf der sozialen Gruppenzugehörigkeit einer Person beruhen. Aber Vorurteile machen etwas mit uns. Psychologische Forschung zeigt, dass rassistische und andere Klischees unsere Urteilsbildung und unser Verhalten beeinflussen können, selbst wenn wir überzeugt sind, dass sie nicht stimmen. In Kapitel 9 unserer Publikation "Psychologie im Journalismus" erklären wir, wie Vorurteile entstehen und sich hartnäckig halten können – und wie Journalistinnen und Journalisten durch eine bewusstere und menschenfreundlichere Berichterstattung dazu beitragen können, Polarisierung zu überwinden.Mit anwendungsbezogener Forschung, Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Fortbildungen trägt das gemeinnützige Bonn Institute dem gestiegenen Bedarf der Medienbranche nach Vernetzung und Wissensaustausch im Hinblick auf konstruktive und nutzerzentrierte Ansätze im Journalismus Rechnung. Ziel ist es, den Journalismus so weiterzuentwickeln, dass er die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt – gerade vor dem Hintergrund wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen. Den Newsletter des Bonn Institute kannst du hier abonnieren. Credits:Autorinnen: Margarida Alpuim und Katja EhrenbergRedaktion: Peter Lindner, Paula Rösler und Mirella Murri (Bonn Institute)Host: Ellen Heinrichs (Bonn Institute)Produktion: AudiotexTour (audiotextour.de)Leitung: Ellen Heinrichs (Bonn Institute)Kontakt: [email protected] © 2024 Bonn Institute Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
NOW PLAYING
Schluss mit Schubladendenken: Klischees dekonstruieren und vorurteilsfreier berichten
No transcript for this episode yet
Similar Episodes
Jan 1, 2026 ·12m
Dec 7, 2025
Nov 8, 2025 ·40m
Nov 1, 2025 ·11m