Singende Schlittenhunde
from Schlanada
Die heutige Folge handelt von Frühling und Schneestürmen, von Eishockey und Neuwahlen, von Nacktwandernden und gestapelten Theatern und von Schlittenhunden. So gut! :)
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Die heutige Folge handelt von Frühling und Schneestürmen, von Eishockey und Neuwahlen, von Nacktwandernden und gestapelten Theatern und von Schlittenhunden. So gut! 🙂 Transkript Automatisch transkribiert (Whisper large-v3), ungeprüft. Susanne: Weißt du, was mir aufgefallen ist? Dirk: Nee. Susanne: Ich wiederhole dich oft. Du sagst was, ich sag das Gleiche. Dann sag ich was, du sagst das Gleiche. Also exakt die gleichen Worte. Dirk: Exakt die gleichen Worte? Susanne: Ja. Dirk: Ja. Susanne: Hey, hör auf mich back zu tracken. Dirk: Ich würde dich niemals backtracken. Susanne: Das sagst du so. Dirk: Das sag ich so. Susanne: Hallo Dirk. Dirk: Hallo Susanne. Susanne: Na, wie ist das Wetter heute so? Dirk: Endlich haben wir mal dieses kanadische Wetter, von dem uns alle immer erzählt haben. Haben wir? Ja, es war ein kalter Winter und dann war es ein kühler Frühling und jetzt haben wir so einen Fullspring. Susanne: Ja, es hat 20 Grad draußen. Dirk: What? Susanne: Ja. Dirk: Gestern hat es? Susanne: Auch 20 Grad. Dirk: Nee. Susanne: Doch. Die haben zwar nur gesagt, es wird nur 16 Grad, aber im Endeffekt waren es dann 20 Grad. Dirk: Gefühlte oder echte? Susanne: Nee, echte. Feels like 20 Dirk: Oh mein Gott Ja, aber es war dieselbe Woche Ich habe diese Woche aber auch schon Schnee gesehen und es war auch schon 0 Grad Also wir hatten alles Susanne: Ja, den Schneesturm, den hatten wir Stimmt Aber es wird besser So durchschnittlich gesehen geht die Temperatur nach oben Außerdem haben wir ja festgestellt dass sich hier 10 Grad echt warm anfühlen Vielleicht ist es der Unterschied Wenn du erstmal ein bisschen Frettchen-Kälte ausgehalten hast. Es sind 10 Grad ein, lass uns die kurze Hose und das T-Shirt rausholen, Wetter. Allerdings hat ja hier die Sommersaison im Grunde schon angefangen, dadurch, dass man schon Water-Taxis wieder sieht auf dem Lake Ontario. Was die nämlich immer regelmäßig machen, so Anfang Winter, wann auch immer das ist, ist, die schippern hier die Stege irgendwo an einen mystischen Ort. Dirk: Weil die aus Holz sind? Susanne: Weil die aus Holz sind, genau. Siehste, ich hab's wieder gemacht. Und die frieren ja, weil der See friert ja zu. Ja und dann plötzlich sind die wieder da, diese Stege und plötzlich sind an diesen Stegen Water Taxis und damit weiß man, aha, die Sommersaison hat angefangen. Dirk: Die Einheimischen glauben nicht mehr, dass der See nochmal zufrieren wird. Susanne: Ja, nee, ist unwahrscheinlich. Dirk: Aber wir merken halt, dass es hier dann doch irgendwie so vier bis sechs Wochen hintendran ist mit dem Frühling, aber der Kirschblüten-Tracker ist schon wieder in voller Aktivität. Also wir können jetzt schon wieder tracken. Susanne: Ich schaue auch irgendwie immer regelmäßig und bis jetzt sind wir in Stage 2 von 6 und das heißt Ende nächste Woche, übernächste Woche sind wir dann in der Blütezeit. Dirk: Ja, wir hoffen ja, dass die Kirschblüte in voller Blüte ist, während du Geburtstag hast. Susanne: Ja, ich glaube, da ist sie schon wieder vorbei. Müssen wir mal schauen, weil nämlich es kommt immer darauf an, wie das Wetter hält. Die passen ihren Checker ja an. Dirk: Wir werden jedenfalls auch dieses Jahr die Kirschblüte besuchen. Susanne: Oh ja. Dirk: Ja, also das Wetter wettert vor sich hin. Also so in Sachen kanadischen Winter war ja der erste Winter, den wir hier erlebt haben, ungewöhnlich warm. Und da haben wir die ganze Zeit gedacht, was hatten die alle? Dieses Jahr war das auch mal mehrere Wochen lang mit regelmäßig Schnee und so und wir hatten unseren ersten Blizzard. Susanne: Ja, ich wusste ja auch nicht, was ein Blizzard ist, aber es ist ein Schneesturmgewitter, sozusagen. Die nennen das hier Thunder Snow. Snow. Dirk: Dann der Snow. Klingt nicht so cool. Susanne: Nee, klingt nicht so cool. Aber wirklich einen Tag, ich habe so ganz gemütlich vor mich hingearbeitet, hat die Sonne geschehen, plötzlich war die Sonne weg und ich gucke das nächste Mal raus und denke, huch. Und es hat geschneestürmt. Und plötz
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