EPISODE · Jun 24, 2025 · 32 MIN
Subkutan: Café Mazay - das integrative Café in Bern
from Radio RaBe · host Radio Bern RaBe
Es hängen YB Trikots an den Wänden und auf dem Tisch steht eine Schüssel syrische Kekse. Kinder rennen zwischen Stühlen herum, während jemand gerade den Unterschied zwischen unbestimmten und bestimmten Artikeln erklärt bekommt. Es duftet nach dem Kaffe, der gerade auf dem Herd kocht.So oder so ähnlich sieht ein normaler Nachmittag im Café Mazay aus. Viermal inder Woche öffnet dieses integrative Café seine Türen für Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte. Man kann bei den Freiwilligen des Cafés Hilfe bekommen bei Deutschhausaufgaben, oder auch bei Alltagsherausforderungen wie Wohnungssuche, Mails verfassen oder bei der verflixten Steuerrechnung. Man kann sich aber auch einfach auf einen Schwatz über einer Tasse Kaffee treffen.Für Geschäftsführerin Salome Andermatten gilt: Nichts muss, alles kann. Ihr ist es wichtig, dass das Café Mazay ein möglichst niederschwelliger Begegnungsort ist. Aber was heisst niederschwellig in diesem Kontext? Und warum braucht es Begegnungsorte wie das Mazay? Das erfahren wir im Gespräch mit Salome Andermatten und Rojger Akpinar, einem Frewilligen und regelmässigen Besuchers des Cafés.Als erstes gehen wir auf eine auditive Entdeckungstour ins Mazay. Wir schlürfen Kaffee und lernen dabei Kulsoom kennen, eine Stammgästin im Mazay.Im zweiten Teil kommen wir zurück ins Studio, wo Salome Andenmatten, die Geschäftsführerin und Rojger Akpinar, ein treuer Besucher und Freiwilliger im Café heute live im zu Gast sind. Zum Schluss stürzen wir uns in Sommerlaune mit der Vorschau auf das Sommerprogramm im Mazay und hinterlassen das ein oder andere Bulgurkrümelchen auf dem heiligen RaBe-Keyboard zurück. Hups.
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Es hängen YB Trikots an den Wänden und auf dem Tisch steht eine Schüssel syrische Kekse. Kinder rennen zwischen Stühlen herum, während jemand gerade den Unterschied zwischen unbestimmten und bestimmten Artikeln erklärt bekommt. Es duftet nach dem Kaffe, der gerade auf dem Herd kocht.So oder so ähnlich sieht ein normaler Nachmittag im Café Mazay aus. Viermal inder Woche öffnet dieses integrative Café seine Türen für Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte. Man kann bei den Freiwilligen des Cafés Hilfe bekommen bei Deutschhausaufgaben, oder auch bei Alltagsherausforderungen wie Wohnungssuche, Mails verfassen oder bei der verflixten Steuerrechnung. Man kann sich aber auch einfach auf einen Schwatz über einer Tasse Kaffee treffen.Für Geschäftsführerin Salome Andermatten gilt: Nichts muss, alles kann. Ihr ist es wichtig, dass das Café Mazay ein möglichst niederschwelliger Begegnungsort ist. Aber was heisst niederschwellig in diesem Kontext? Und warum braucht es Begegnungsorte wie das Mazay? Das erfahren wir im Gespräch mit Salome Andermatten und Rojger Akpinar, einem Frewilligen und regelmässigen Besuchers des Cafés.Als erstes gehen wir auf eine auditive Entdeckungstour ins Mazay. Wir schlürfen Kaffee und lernen dabei Kulsoom kennen, eine Stammgästin im Mazay.Im zweiten Teil kommen wir zurück ins Studio, wo Salome Andenmatten, die Geschäftsführerin und Rojger Akpinar, ein treuer Besucher und Freiwilliger im Café heute live im zu Gast sind. Zum Schluss stürzen wir uns in Sommerlaune mit der Vorschau auf das Sommerprogramm im Mazay und hinterlassen das ein oder andere Bulgurkrümelchen auf dem heiligen RaBe-Keyboard zurück. Hups.
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