EPISODE · Mar 2, 2025 · 8 MIN
Sven sagt der Podcast Ausgabe 327
from Die 2 Super S Podcast · host Steve Schutzbier, Sven Becker
Beginnen wir heute wieder mit einem Beitrag aus der Serie Genesis ist nicht Tod lang lebe Genesis„Heute widmen wir uns einem Song, der die experimentelle Seite von Genesis auch in ihrer letzten Inkarnation beweist: Alien Afternoon vom 1997er Album Calling All Stations.Was auf den ersten Blick wie ein weiterer Track des unterschätzten Post-Collins-Albums erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinhören als faszinierendes Beispiel dafür, dass Genesis auch mit Ray Wilson am Mikrofon ihre progressive DNA nicht verloren hatte. Der Song ist eine gelungene Verschmelzung verschiedener Stile und Stimmungen, die in knapp sieben Minuten eine komplette musikalische Reise unternimmt.Tony Banks‘ charakteristische Keyboard-Arrangements treffen hier auf Mike Rutherfords kraftvolle Gitarrenarbeit, während Ray Wilsons dunklere, fast Peter Gabriel-eske Stimme dem Stück eine ganz eigene Atmosphäre verleiht. Besonders bemerkenswert ist der Aufbau des Songs: Er beginnt verhalten, fast mysteriös, um sich dann in verschiedene Richtungen zu entwickeln – von melodischen Passagen bis hin zu härteren, fast rockigen Abschnitten.Die Textebene ist dabei typisch Genesis-kryptisch: Bilder von Entfremdung und Isolation werden gemalt, die perfekt zur musikalischen Atmosphäre passen. ‚Standing on the edge of time‘ – eine Zeile, die fast prophetisch das Ende der Band vorwegzunehmen scheint.Live wurde der Song während der Calling All Stations Tour 1998 gespielt, wo er besonders durch die Dynamik zwischen den ruhigen und den energetischen Passagen überzeugte. Es war eine der wenigen Gelegenheiten, dieses Stück auf der Bühne zu erleben, da die Tour die letzte der Band sein sollte.Alien Afternoon steht beispielhaft für den mutigen Versuch von Genesis, sich nach dem Weggang von Phil Collins neu zu erfinden, ohne dabei ihre musikalische Identität zu verlieren. Der Song zeigt, dass die Band auch in ihrer letzten Phase noch in der Lage war, komplexe, vielschichtige Musik zu schaffen, die den Vergleich mit früheren Werken nicht scheuen muss.“Eine zweite Chance im Leben für Jeremy Clarkson https://www.autozeitung.de/jeremy-clarkson-lebensgefahr-207405.htmlhttps://www.chip.de/news/Kaum-bekannt-Diese-Extras-bietet-Googles-Notizen-App_185592729.htmlhttps://www.gamestar.de/artikel/lego-verklagt-held-der-steine-kritik,3422495.htmlhttps://wondery.com/shows/kampf-der-unternehmen/season/62/Warum heißt das erste Windows-Laufwerk immer C:? Die Antwort https://www.pcwelt.de/article/2515337/warum-heisst-das-erste-windows-laufwerk-immer-c.htmlDavid Gilmour wird nächstes Jahr definitiv am neuen Album arbeiten https://www.pulse-and-spirit.com/david-gilmour/neues-album-david-gilmour-wird-2025-definitiv-weitermachen/Und von Ute Mündleinhttps://reichepoet.blogspot.com/2019/05/gatekeeper-vs-door-opener-uber-den.html?m=1
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