Tage wie diese
from Schlanada
Dieses Jahr ist eine echte Achterbahnfahrt. Von Yukon über ESC bis Brustkrebs und WM, es ist viel los und nicht alles macht Spaß.
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Dieses Jahr ist eine echte Achterbahnfahrt. Von Yukon über ESC bis Brustkrebs und WM, es ist viel los und nicht alles macht Spaß. Auch in der Episode erwähnt: Es gibt eine Fotomenschen Folge in der ich die Geschichte des "Roaring Lion", des berühmten Fotos von Sir Winston Churchill erzählt habe. Neugierige bitte hier entlang . Transkript Automatisch transkribiert (Whisper large-v3), ungeprüft. Susanne: Hallo Dirk. Dirk: Hallo Susanne. Susanne: Wie ist denn das Wetter so? Komm, erzähl mal. Dirk: Es ist kompliziert. Susanne: Also ich finde ja, mal grundsätzlich kann man sagen, wir haben einen glorreichen Sommer. Dirk: Ja, wie nicht anders zu erwarten von Toronto im Sommer. Susanne: Ja, Toronto im Sommer ist einfach glorious. Wir haben es letztes Mal aufgehört bei, wir sind auf dem Weg in den Yukon und das war im Februar. Dirk: Wo ist denn der Yukon, Susanne? Susanne: Oben links. Dirk: Oben links, also fast schon in Alaska. Susanne: Alaska. Ja, also grenzt an Alaska und grenzt an BC. Dirk: Und jawohl, wer jetzt da denkt, war das nicht das mit dem Goldrausch? Genau, das ist die Region, wo damals wirklich buchstäblich hunderttausende von Menschen darauf gereist sind. Meistens nicht wissend, worauf sie sich so einlassen, wenn sie in den kanadischen Winter reisen. Susanne: Naja, also Yukon, muss man ja auch sagen, ist ja keine Provinz von Kanada. Es ist ja ein Territory. Also Kanada besteht aus zehn Provinzen und drei Territories, die sich zusammengeschlossen haben zum Land Kanada. Dirk: Und da waren wir. Susanne: Und da war es minus 40 Grad. Dirk: Uns haben ja die Einheimischen gesagt, dass wir tatsächlich einen ungewöhnlich harten Winter hätten. Es hätte ja normalerweise um die Zeit nur angenehm lauschige minus 25 Grad und nicht minus 40. Susanne: Ich meine, wir waren ja darauf eingestellt, es ist auch wirklich cool, mal minus 40 Grad zu erleben. Dirk: Ja, ich hatte ja Leute, die zu mir gesagt haben, also minus 40 Grad, das wäre nicht meins. Aber wenn du in die Wüste fährst, um Wüste zu erleben, gehst du da doch auch nicht hin, weil du mal endlich plus 50 erleben willst, oder? Ja, genau. Es hat ja nichts mit der Temperatur zu tun, ob man es da gut findet oder nicht. Susanne: und ich hatte da so ein Paket gebucht, da konnte man dann auch Winterklamotten dazu buchen, die passenden und das hatte ich gemacht, weil ich mir nicht sicher war, ob unser Winteroutfit ausreicht. Jedenfalls oben der Yukon, wir waren die ersten zwei Tage in Whitehorse und sind dann auch durch den Schnee in Whitehorse zu einer Frühstückslocation gelatscht, ich glaube acht Minuten oder so und der Dirk war ganz weiß im Gesicht, Überall an seinem Bad alles festgefroren ist. Es sah wirklich süß aus. Dirk: Ja, also bei minus 25 bis minus 30 Grad gefrieren ja beim Atmen die innere Nasenhaare. Es fühlt sich sehr seltsam an, muss man sagen. Und bei minus 40 kommst du dann nach irgendwie zehn Minuten gehen an, als wärst du komplett eingeeist. Die Luft ist kristallklar, aber du hast halt so einen leichten Dunst, der aufsteigt, wenn die Sonne anfängt, alles anzutauen. Und also es war auch, der Yukon war sehr beeindruckend, was so die Landschaft angeht. Das ist einfach genau die Landschaft, die man sich so von Kanada vorstellt. Also der Yukon hat natürlich auch so ein paar Monate, in denen es eher frühlingshaft und sommerlich wird. Bei denen wird es tatsächlich auch mal irgendwie plus 20 bis 30 Grad im Sommer. Der Sommer ist nur sehr kurz und die Tage sind im Winter sehr kurz und dunkel und im Sommer sehr lang. Das heißt, da ist man gerade so nicht ganz oben am Polarkreis, aber man kommt dem schon relativ nahe, so allmählich. Susanne: Ja, wir haben auch viele Sachen unternommen. Wir haben Bisons gesehen und Luchse. Wir haben auch so diese Snowsheep gesehen, die sehen aus wie so große weiße Wattebälle mit ganz spitzen Hörnern, sind berühmt dafür, dass sie sich, wenn sie angegriffen werden, so einfach ein bisschen totstellen, dann kommt der Bär näher und dann reißen die mit i
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