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EPISODE · Nov 2, 2021 · 31 MIN

wissensART Österreich ²² mit EU-Kommissar Johannes Hahn

from wissensART · host Elisabeth J. Nöstlinger-Jochum

„Alle europäischen Länder sind klein, nur manche wissen es noch nicht“ zitierte Johannes Hahn einen der Gründungsväter und ehemaligen EU-Parlamentspräsidenten Paul-Henry Spaak. Von 1952 – 1954 hatte der international tätige Politiker Spaak das Amt des Parlamentspräsidenten innen. Viel hat er für Europa erreicht, worauf wir heute noch bauen. Doch wie Spaak war auch Sisyphos Europäer. Dieser trug entscheidend zur Vergrößerung Korinths bei. Unermüdlich. Immer wieder rollte der Stein den metaphorisch betrachtet den Hang hinunter, immer wollte Sisyphos den Stein hinaufhieven. Eine Sisyphos-Arbeit! So erscheint auch die Debatte um die Nationalstaaten, um eine finale Verfassung der EU, um die Stellung in der Welt, die die Gemeinschaft innehat und künftig zu spielen wünscht. Mehr Selbstbewusstsein täte ihr dabei gut, meint Kommissar Hahn, zuständig für Haushalt und Verwaltung, denn immerhin sei Europa, pro Kopf betrachtet, die 7. stärkste Exportnation der Welt. Hochkarätig waren die Zuhörer, die beim diesjährigen Symposion Österreich ²² Kommissar Johannes Hahn lauschten. Rund 100 Persönlichkeiten diskutierten bei diesem Symposion, vom 28. – 29. Oktober 2021 zur Frage in welcher Verfassung Österreich sei. Seit dem Jahr 2016 findet das Zukunftssymposion Österreich ²² in der steirischen Landeshauptstadt statt. Maßbeglich initiiert von Professor Herwig Hösele. Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer ist stets anwesend, ebenso Landesrat Christopher Drexler, zuständig für Kultur, Europa, Sport und Personal, Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Europa, Wissenschaft und Forschung, der Rektor der Karl Franzens-Universität Graz Martin Polaschek, Georg Schulz, Rektor der Kunstuniversität Graz, Harald Kainz, Rektor der TU – Graz, sowie seine Vizerektoren Horst Bischof und Claudia von der Linden, der Rektor der Medizinischen Fakultät Hellmut Samonigg und die Vizerektorin für Forschung und Internationales der Medizinischen Universität Caroline Schober und Kristine Edlinger-Ploder, die Rektorin und Geschäftsführerin der FH Campus 0.2. Graz, um nur einige der rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu nennen. Foto (c) Europäische Kommission, Audiovisueller Dienst

„Alle europäischen Länder sind klein, nur manche wissen es noch nicht“ zitierte Johannes Hahn einen der Gründungsväter und ehemaligen EU-Parlamentspräsidenten Paul-Henry Spaak. Von 1952 – 1954 hatte der international tätige Politiker Spaak das Amt des Parlamentspräsidenten innen. Viel hat er für Europa erreicht, worauf wir heute noch bauen. Doch wie Spaak war auch Sisyphos Europäer. Dieser trug entscheidend zur Vergrößerung Korinths bei. Unermüdlich. Immer wieder rollte der Stein den metaphorisch betrachtet den Hang hinunter, immer wollte Sisyphos den Stein hinaufhieven. Eine Sisyphos-Arbeit! So erscheint auch die Debatte um die Nationalstaaten, um eine finale Verfassung der EU, um die Stellung in der Welt, die die Gemeinschaft innehat und künftig zu spielen wünscht. Mehr Selbstbewusstsein täte ihr dabei gut, meint Kommissar Hahn, zuständig für Haushalt und Verwaltung, denn immerhin sei Europa, pro Kopf betrachtet, die 7. stärkste Exportnation der Welt. Hochkarätig waren die Zuhörer, die beim diesjährigen Symposion Österreich ²² Kommissar Johannes Hahn lauschten. Rund 100 Persönlichkeiten diskutierten bei diesem Symposion, vom 28. – 29. Oktober 2021 zur Frage in welcher Verfassung Österreich sei. Seit dem Jahr 2016 findet das Zukunftssymposion Österreich ²² in der steirischen Landeshauptstadt statt. Maßbeglich initiiert von Professor Herwig Hösele. Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer ist stets anwesend, ebenso Landesrat Christopher Drexler, zuständig für Kultur, Europa, Sport und Personal, Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Europa, Wissenschaft und Forschung, der Rektor der Karl Franzens-Universität Graz Martin Polaschek, Georg Schulz, Rektor der Kunstuniversität Graz, Harald Kainz, Rektor der TU – Graz, sowie seine Vizerektoren Horst Bischof und Claudia von der Linden, der Rektor der Medizinischen Fakultät Hellmut Samonigg und die Vizerektorin für Forschung und Internationales der Medizinischen Universität Caroline Schober und Kristine Edlinger-Ploder, die Rektorin und Geschäftsführerin der FH Campus 0.2. Graz, um nur einige der rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu nennen. Foto (c) Europäische Kommission, Audiovisueller Dienst

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