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Zukunftsstadt Köln 1/2

Episode 2 of the Das Gute Leben in den Veedeln - der Podcast podcast, hosted by Agora Köln e.V., titled "Zukunftsstadt Köln 1/2" was published on March 15, 2023 and runs 20 minutes.

March 15, 2023 ·20m · Das Gute Leben in den Veedeln - der Podcast

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Heute haben wir eine ganz besondere Folge für euch! Was macht die Zukunftsstadt Köln aus? Vor nicht allzu langer Zeit veranstaltete die Agora Köln den Digitalen Dialog "Zukunftsstadt Köln". Die vielen klugen Gedanken und spannenden Gespräche aus der ersten Diskussionsrunde wollen wir euch nicht vorenthalten, deswegen gibt es heute einen Zusammenschnitt der ersten Runde, moderiert von Jörn Hamacher! Mit dabei sind Lisa Khan Integrationshaus Inhaus e.V, Verkehrsplanerin Andrea Fromberg von VIA, Harald Schuster von der Radkomm e.V. und Martina Nies von Herdenintelligenz.   Außerdem haben wir eine tolle Ankündigung für euch! Das Festival des Guten Lebens - umsonst & draußen! Das Gute Leben für alle mitten in der Stadt erleben? Freiraum für nachbarschaftliche Begegnungen, für Kunst und Kultur, Musik und Bewegung, für gutes Essen und ein kleines Stück Natur, für Inspiration und Lebensfreude? Erlebt es und feiert mit uns! Und zwar am Samstag, 10.06.23 von 12-18 Uhr am Ottmar-Pohl-Platz im schönen Köln Kalk. Ihr habt Fragen oder wollt Euch beteiligen? Meldet Euch bei uns: [email protected]

Heute haben wir eine ganz besondere Folge für euch! Was macht die Zukunftsstadt Köln aus?

Vor nicht allzu langer Zeit veranstaltete die Agora Köln den Digitalen Dialog "Zukunftsstadt Köln". Die vielen klugen Gedanken und spannenden Gespräche aus der ersten Diskussionsrunde wollen wir euch nicht vorenthalten, deswegen gibt es heute einen Zusammenschnitt der ersten Runde, moderiert von Jörn Hamacher!

Mit dabei sind Lisa Khan Integrationshaus Inhaus e.V, Verkehrsplanerin Andrea Fromberg von VIA, Harald Schuster von der Radkomm e.V. und Martina Nies von Herdenintelligenz.

 

Außerdem haben wir eine tolle Ankündigung für euch! Das Festival des Guten Lebens - umsonst & draußen!

Das Gute Leben für alle mitten in der Stadt erleben?

Freiraum für nachbarschaftliche Begegnungen, für Kunst und Kultur, Musik und Bewegung, für gutes Essen und ein kleines Stück Natur, für Inspiration und Lebensfreude? Erlebt es und feiert mit uns!

Und zwar am Samstag, 10.06.23 von 12-18 Uhr am Ottmar-Pohl-Platz im schönen Köln Kalk.

Ihr habt Fragen oder wollt Euch beteiligen? Meldet Euch bei uns: [email protected]

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Sammlung deutscher Gedichte 4 by Various Loyal Books Auszug aus Das Lied von der Glocke Friedrich Schiller Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrannt. Heute muß die Glocke werden. Frisch Gesellen, seid zur Hand. Von der Stirne heiß Rinnen muß der Schweiß, Soll das Werk den Meister loben, Doch der Segen kommt von oben. Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute Reden sie begleiten, Dann fließt die Arbeit munter fort. So laßt uns jetzt mit Fleiß betrachten, Was durch die schwache Kraft entspringt, Den schlechten Mann muß man verachten, Der nie bedacht, was er vollbringt. Das ist’s ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand. Nehmet Holz vom Fichtenstamme, Doch recht trocken laßt es sein, Daß die eingepreßte Flamme Schlage zu dem Schwalch hinein. Kocht des Kupfers Brei, Schnell das Zinn herbei, Daß die zähe Glockenspeise Fließe nach der rechten Weise. Was in des Dammes tiefer Grube Die Hand mit Feuers Hülf Sammlung deutscher Gedichte 6 by Various Loyal Books Auszug aus Das Lied von der Glocke Friedrich Schiller Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrannt. Heute muß die Glocke werden. Frisch Gesellen, seid zur Hand. Von der Stirne heiß Rinnen muß der Schweiß, Soll das Werk den Meister loben, Doch der Segen kommt von oben. Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute Reden sie begleiten, Dann fließt die Arbeit munter fort. So laßt uns jetzt mit Fleiß betrachten, Was durch die schwache Kraft entspringt, Den schlechten Mann muß man verachten, Der nie bedacht, was er vollbringt. Das ist’s ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand. Nehmet Holz vom Fichtenstamme, Doch recht trocken laßt es sein, Daß die eingepreßte Flamme Schlage zu dem Schwalch hinein. Kocht des Kupfers Brei, Schnell das Zinn herbei, Daß die zähe Glockenspeise Fließe nach der rechten Weise. Was in des Dammes tiefer Grube Die Hand mit Feuers Hülf Sammlung deutscher Gedichte 2 by Various Loyal Books Auszug aus Das Lied von der Glocke Friedrich Schiller Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrannt. Heute muß die Glocke werden. Frisch Gesellen, seid zur Hand. Von der Stirne heiß Rinnen muß der Schweiß, Soll das Werk den Meister loben, Doch der Segen kommt von oben. Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute Reden sie begleiten, Dann fließt die Arbeit munter fort. So laßt uns jetzt mit Fleiß betrachten, Was durch die schwache Kraft entspringt, Den schlechten Mann muß man verachten, Der nie bedacht, was er vollbringt. Das ist’s ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand. Nehmet Holz vom Fichtenstamme, Doch recht trocken laßt es sein, Daß die eingepreßte Flamme Schlage zu dem Schwalch hinein. Kocht des Kupfers Brei, Schnell das Zinn herbei, Daß die zähe Glockenspeise Fließe nach der rechten Weise. Was in des Dammes tiefer Grube Die Hand mit Feuers Hülf Sammlung deutscher Gedichte 3 by Various Loyal Books Auszug aus Das Lied von der Glocke Friedrich Schiller Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrannt. Heute muß die Glocke werden. Frisch Gesellen, seid zur Hand. Von der Stirne heiß Rinnen muß der Schweiß, Soll das Werk den Meister loben, Doch der Segen kommt von oben. Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute Reden sie begleiten, Dann fließt die Arbeit munter fort. So laßt uns jetzt mit Fleiß betrachten, Was durch die schwache Kraft entspringt, Den schlechten Mann muß man verachten, Der nie bedacht, was er vollbringt. Das ist’s ja, was den Menschen zieret, Und dazu ward ihm der Verstand, Daß er im innern Herzen spüret, Was er erschafft mit seiner Hand. Nehmet Holz vom Fichtenstamme, Doch recht trocken laßt es sein, Daß die eingepreßte Flamme Schlage zu dem Schwalch hinein. Kocht des Kupfers Brei, Schnell das Zinn herbei, Daß die zähe Glockenspeise Fließe nach der rechten Weise. Was in des Dammes tiefer Grube Die Hand mit Feuers Hülf
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