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PODCAST · music

A Lyrical Singers Life

Willkommen zu meinem Podcast "A lyrical singers Life". Hier könnt ihr einiges über das Leben als klassische Sängerin für Lied, Oper und Oratorium erfahren. Ich informiere euch über Projekt und lasse euch hinter die Kulissen schauen! Ebenso werde ich immer wieder Kolleginnen und Kollegen interviewen und den einen oder anderen Proben bzw. auch Aufführungsmitschnitt hochladen. Ihr könnt also in die Höhen und Tiefen einer Sängerin blicken!

  1. 133

    "Dich" - Erich Fried

    Heute gibt es das Gedicht "Dich" von Erich Fried aus dem Gedichtband "Liebesgedichte. "Dich nicht näher denken und dich nicht weiter denken dich denken wo du bist weil du dort wirklich bist Dich nicht aelter denken und dich nicht juenger denken nicht groesser nicht kleiner nicht hitziger und nicht kaelter Dich denken und mich nach dir sehnen dich sehen wollen und dich liebhaben so wie du wirklich bist" Ich spiele wieder einmal ein bisschen mit Animation und hoffe es gefällt euch! Viel Freude beim Hören! Eure, Barbara Marie-Louise P.S: Wenn ihr mehr von mir entdecken möchtet, dann klickt doch hier auf folgenden Link: https://linktr.ee/Barbarapavelka

  2. 132

    "Worte" - Erich Fried aus "Liebesgedichte"

    Heute trage ich euch das Gedicht "Worte" von Erich Fried aus dem Gedichtband "Liebesgedichte" vor! Worte - Erich Fried "Wenn meinen Worten die Silben ausfallen vor Müdigkeit und auf der Schreibmaschine die dummen Fehler beginnen wenn ich einschlafen will und nicht mehr wachen zur täglichen Trauer um das was geschieht in der Welt und was ich nicht verhindern kann beginnt da und dort ein Wort sich zu putzen und leise zu summen und ein halber Gedanke kämmt sich und sucht einen andern der vielleicht eben noch an etwas gewürgt hat was er nicht schlucken konnte doch jetzt sich umsieht und den halben Gedanken an der Hand nimmt und sagt zu ihm: Komm Und dann fliegen einige von den müden Worten und einige Tippfehler die über sich selber lachen mit oder ohne die halben und ganzen Gedanken aus dem Londoner Elend über Meer und Flachland und Berge immer wieder hinüber zur selben Stelle Und morgens wenn du die Stufen hinuntergehst durch den Garten und stehenbleibst und aufmerksam wirst und hinsiehst kannst du sie sitzen sehen oder auch flattern hören ein wenig verfroren und vielleicht noch ein wenig verloren und immer ganz dumm vor Glück daß sie wirklich bei dir sind" Ich spiele wieder einmal ein bisschen mit Animation und hoffe es gefällt euch! Viel Freude beim Hören! Eure, Barbara Marie-Louise P.S: Wenn ihr mehr von mir entdecken möchtet, dann klickt doch hier auf folgenden Link: https://linktr.ee/Barbarapavelka

  3. 131

    "Was ist die Welt?" von Hugo von Hofmannsthal

    Heute trage ich euch das Gedicht "Was ist die Welt?" von Hugo von Hofmannsthal vor. Was ist die Welt? Ein ewiges Gedicht, Daraus der Geist der Gottheit strahlt und glüht, Daraus der Wein der Weisheit schäumt und sprüht, Daraus der Laut der Liebe zu uns spricht Und jedes Menschen wechselndes Gemüth, Ein Strahl ist's, der aus dieser Sonne bricht, Ein Vers, der sich an tausend and're flicht, Der unbemerkt verhallt, verlischt, verblüht. Und doch auch eine Welt für sich allein, Voll süß-geheimer, nie vernomm'ner Töne, Begabt mit eig'ner, unentweihter Schöne, Und keines Andern Nachhall, Widerschein. Und wenn Du gar zu lesen d'rin verstündest, Ein Buch, das Du im Leben nicht ergründest. (Hugo von Hoffmansthal) Ich spiele wieder einmal ein bisschen mit Animation und ich möchte mich bei Abdel bedanken, der mich auf die Idee dieses Gedichtes gebracht hat. Viel Freude beim Hören! Eure, Barbara Marie-Louise P.S: Wenn ihr mehr von mir entdecken möchtet, dann klickt doch hier auf folgenden Link: https://linktr.ee/Barbarapavelka

  4. 130

    Rainer Maria Rilke: Duineser Elegien - 1. Elegie

    Heute trage ich euch das Gedicht "1. Elegie" von Rainer Maria Rilke aus den Duineser Elegien vor! Im Winter 1912 beginnt der Dichter Rainer Maria Rilke auf Schloss Duino in der Nähe von Triest mit einer Reihe von Elegien, die er zehn Jahre später nach langer Schaffenskrise 1922 beendet. Es sind die zehn „Duineser Elegien”, wie er sie im Andenken an das Schloss genannt hat. Wer, wenn ich schriee, hörte mich denn aus der Engel Ordnungen? und gesetzt selbst, es nähme einer mich plötzlich ans Herz: ich verginge von seinem stärkeren Dasein. Denn das Schöne ist nicht als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, uns zu zerstören. Ein jeder Engel ist schrecklich. Und so verhalt ich mich denn und verschlucke den Lockruf dunkelen Schluchzens. Ach, wen vermögen wir denn zu brauchen? Engel nicht, Menschen nicht, und die findigen Tiere merken es schon, daß wir nicht sehr verläßlich zu Haus sind in der gedeuteten Welt. Es bleibt uns vielleicht irgend ein Baum an dem Abhang, daß wir ihn täglich wiedersähen; es bleibt uns die Straße von gestern und das verzogene Treusein einer Gewohnheit, der es bei uns gefiel, und so blieb sie und ging nicht. O und die Nacht, die Nacht, wenn der Wind voller Weltraum uns am Angesicht zehrt —, wem bliebe sie nicht, die ersehnte, sanft enttäuschende, welche dem einzelnen Herzen mühsam bevorsteht. Ist sie den Liebenden leichter? Ach, sie verdecken sich nur miteinander ihr Los. Weißt du’s noch nicht? Wirf aus den Armen die Leere zu den Räumen hinzu, die wir atmen; vielleicht daß die Vögel die erweiterte Luft fühlen mit innigerm Flug. Ja, die Frühlinge brauchten dich wohl. Es muteten manche Sterne dir zu, daß du sie spürtest. Es hob sich eine Woge heran im Vergangenen, oder da du vorüberkamst am geöffneten Fenster, gab eine Geige sich hin. Das alles war Auftrag. Aber bewältigtest du’s? Warst du nicht immer noch von Erwartung zerstreut, als kündigte alles eine Geliebte dir an? (Wo willst du sie bergen, da doch die großen fremden Gedanken bei dir aus und ein gehn und öfters bleiben bei Nacht.) Sehnt es dich aber, so singe die Liebenden; lange noch nicht unsterblich genug ist ihr berühmtes Gefühl. Jene, du neidest sie fast, Verlassenen, die du so viel liebender fandst als die Gestillten. Beginn immer von neuem die nie zu erreichende Preisung; denk: es erhält sich der Held, selbst der Untergang war ihm nur ein Vorwand, zu sein: seine letzte Geburt. Aber die Liebenden nimmt die erschöpfte Natur in sich zurück, als wären nicht zweimal die Kräfte, dieses zu leisten. Hast du der Gaspara Stampa denn genügend gedacht, daß irgend ein Mädchen, dem der Geliebte entging, am gesteigerten Beispiel dieser Liebenden fühlt: daß ich würde wie sie? Sollen nicht endlich uns diese ältesten Schmerzen fruchtbarer werden? Ist es nicht Zeit, daß wir liebend uns vom Geliebten befrein und es bebend bestehn: wie der Pfeil die Sehne besteht, um gesammelt im Absprung mehr zu sein als er selbst. Denn Bleiben ist nirgends. (mehr geht leider nicht in der Beschreibung) Ich spiele wieder einmal ein bisschen mit Animation und ich möchte mich bei Abdel bedanken, der mich auf die Idee dieses Gedichtes gebracht hat. Viel Freude beim Hören! Eure, Barbara Marie-Louise P.S: Wenn ihr mehr von mir entdecken möchtet, dann klickt doch hier auf folgenden Link: https://linktr.ee/Barbarapavelka

  5. 129

    Prosit 2023 - Was gibt's Neues?

    Liebe Community!   Ich erzähle euch, was für dieses Jahr auf dem Podcast geplant ist!   Derzeit erstelle ich eine App für Gesang und Sprechtechnik!   Wer gerne singen lernen möchte, kann mir gerne schreiben:  https://www.barbarapavelka.at/traumvomsingen  Viel Freude beim Schauen!   Alles Liebe, Barbara Marie-Louise Pavelka

  6. 128

    La Chanson d'Ève - III. Roses ardentes

    Liebe Hörerinnen und Hörer!   Hier das 3. Lied aus dem Liederzyklus von Fauré:   Roses ardentes  Charles van Lerberghe   Roses ardentes Dans l’immobile nuit,  C’est en vous que je chante, Et que je suis.   En vous, étincelles, À la cime des bois,  Que je suis éternelle, Et que je vois.   Ô mer profonde, C’est en toi que mon sang  Renaît vague blonde, Et flot dansant.   Et c’est en toi, force suprême, Soleil radieux,  Que mon âme elle-même Atteint son dieu!   Hier eine Übersetzung:   Brennende Rosen In der unbeweglichen Nacht,  Wegen dir singe ich, und bin ich.   In euch, Funken, In den Wipfeln der Wälder, bin ich ewig, Und sehe ich.   O tiefes Meer, In dir wird mein Blut wiedergeboren als helle Woge, Und tanzende Flut.   Und in dir, höchste Kraft, strahlende Sonne, erreicht meine Seele selbst ihren Gott!   Viel Freude damit!   Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka  www.alyricalsingerslifekulturverein.at  www.barbarapavelka.at   P.S: Wenn ihr unserem Kulturverein spenden wollt, könnt ihr hier spenden:   A Lyrical Singers Life - Kulturverein  AT16 2011 1839 7351 0200  GIBAATWWXXX   P.P.S:  Wenn ihr diesen Kanal unterstützen möchtet dann bitte an:   Barbara Pavelka  AT92 4300 0244 3018 0000   Verwendungszweck: YouTube    Vielen Dank!

  7. 127

    Konzert für Ukrainer - Aufzeichnung vom 24. April 2022

    Liebe Hörerinnen und Hörer!   Heute möchte ich euch ganz herzlich zu einem besonderen Konzert einladen:    Nathalie:  Ein Konzert für die Vertriebenen aus der Ukraine.   Barbara:  Aber kein Benefizkonzert im herkömmlichen Sinn, sondern wirklich ein Konzert, das wir für die Vertriebenen als Publikum machen wollen. Einige Kollegen haben schon zugesagt: unter anderem Dariusz Niemirowicz Alina Mazur, Heinrich Schopf, Daria Klimenkova und Julia Tinhof und meine Wenigkeit. Wir werden Werke von Beethoven, Lehar, Fauré und vielen mehr singen.   Nathalie:  Wann findet es statt?   Barbara:  Am Barmherzigkeitssonntag, dem 24. April 2022 um 16:30 Uhr!  Und wo findet es statt?  Nathalie:  In der St. Josefkirche am Kahlenberg. Am Kahlenberg 38 1190 Wien  Warum machst du eigentlich ein Konzert für die Vertriebenen?   Barbara:  Ein guter Freund von mir ist ursprünglich Ukrainer, und nachdem seine Eltern endlich flüchten konnten, habe ich Ihn  und seine Eltern zu einem Konzert einer Kollegin eingeladen. Er war sehr froh darüber, weil es eine Ablenkung von der ganzen fürchterlichen Situation bedeutet hat, sowohl für ihn als auch für seine Eltern.  So kam ich auf die Idee selbst ein Konzert für Vertriebene zu veranstalten, damit sie abseits der schlimmen Kriegssituation einen Moment der Hoffnung, der Freude, der Schönheit und der Liebe erfahren dürfen.   Und warum warst du offen für meine Idee?   Nathalie: Die Musik, die Kunst kann einen Ausdruck der Solidarität und des Mitgefühls bewirken, weil besonders die klassische Musik so viel bewegen kann.  Durch die Musik kann man die Herzen der Menschen berühren und sie in eine andere Welt entführen.    Barbara:  Wie im Brief an die Künstler von hl. Papst Johannes Paul II.: „Die Schönheit wird die Welt retten!“   Nathalie:  Und: Fürchtet euch nicht!  Hier die Aufzeichnung! Wer spenden möchte: Spendenkonto: Kahlenberger Kirche St. Josef  Erste Bank  IBAN: AT71 2011 1838 5391 5000  BIC: GIBAATWWXXX  Verwendungszweck „Hilfe für Ukraine“ Viel Freude beim Hören!

  8. 126

    Schubertiade - Lied 5 - Aufenthalt

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es um das 5. Lied aus dem Liederzyklus von Franz Schuberts "Schwanengesang" - "Aufenthalt", wieder von Ludwig Rellstab gedichtet.     Aufenthalt   Rauschender Strom, brausender Wald,  Starrender Fels mein Aufenthalt.  Wie sich die Welle an Welle reiht,  Fliessen die Tränen mir ewig erneut.   Hoch in den Kronen wogend sich’s regt,  So unaufhörlich mein Herze schlägt.  Und wie des Felsen uraltes Erz  Ewig deselbe bleibet mein Schmerz.    Viel Freude!       Eure,  Barbara Marie-Louise Pavelka     P.S: Der 1. Termin steht mittlerweile!   Am 24. Mai 2022 um 19 Uhr   im Rahmen der Bezirksfestspiele Landstraße,   im Karl Borromäussaal,   Karl Borromäus Platz 3,   1030 Wien   Wer darüber Infos bekommen möchte, sobald die weiteren Termine stehen, kann sich gerne in unseren Newsletter eintragen:  https://www.alyricalsingerslifekulturverein.at/(bitte hinunterscrollen!)       oder hier: https://www.barbarapavelka.at/  P.P.S: Ein großes Dankeschön unserem Kultursponsor Dr. Robert Pavelka https://www.nasen-ohrenkorrektur.at/

  9. 125

    Schubertiade - Schwanengesang - Lied 4 - Ständchen

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es um das wohl berühmteste Lied aus dem Liederzyklus von Franz Schuberts "Schwanengesang" - "Ständchen, wieder von Ludwig Rellstab gedichtet. Ständchen Leise flehen meine Lieder Durch die Nacht zu Dir; In den stillen Hain hernieder, Liebchen, komm’ zu mir! Flüsternd schlanke Wipfel rauschen In des Mondes Licht; Des Verräters feindlich Lauschen Fürchte, Holde, nicht. Hörst die Nachtigallen schlagen? Ach! sie flehen Dich, Mit der Töne süssen Klagen Flehen sie für mich. Sie verstehn des Busens Sehnen, Kennen Liebesschmerz, Rühren mit den Silbertönen Jedes weiche Herz. Lass auch Dir die Brust bewegen, Liebchen, höre mich! Bebend harr’ ich Dir entgegen! Komm’, beglücke mich! Viel Freude!     Eure,  Barbara Marie-Louise Pavelka   P.S: Wer darüber Infos bekommen möchte, sobald die Termine stehen, kann sich gerne in unseren Newsletter eintragen:  https://www.alyricalsingerslifekulturverein.at/(bitte hinunterscrollen!)     oder hier: https://www.barbarapavelka.at/

  10. 124

    Schubertiade - Schwanengesang - Lied 3 - Frühlingssehnsucht

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es um das 3. Lied von Schuberts Schwanengesang "Frühlingssehnsucht", wieder gedichtet von Ludwig Rellstab. Frühlingssehnsucht Säuselnde Lüfte wehend so mild, Blumiger Düfte atmend erfüllt! Wie haucht ihr mich wonnig begrüssend an! Wie habt ihr dem pochenden Herzen getan? Es möchte euch folgen auf luftiger Bahn, Wohin? Wohin? Bächlein, so munter rauschend zumal, Wollen hinunter silbern in’s Tal. Die schwebende Welle, dort eilt sie dahin! Tief spiegeln sich Fluren und Himmel darin. Was ziehst du mich, sehnend verlangender Sinn, Hinab? Hinab? Grüssender Sonne spielendes Gold, Hoffende Wonne bringest du hold. Wie labt mich dein selig begrüssendes Bild! Es lächelt am tiefblauen Himmel so mild Und hat mir das Auge mit Tränen gefüllt! – Warum? Warum? Grünend umkränzet Wälder und Höh’! Schimmernd erglänzet Blütenschnee. So dränget sich alles zum bräutlichen Licht; Es schwellen die Keime, die Knospe bricht; Sie haben gefunden, was ihnen gebricht: Und du? Und du? Rastloses Sehnen! Wünschendes Herz, Immer nur Tränen, Klage und Schmerz? Auch ich bin mir schwellender Triebe bewusst! Wer stillet mir endlich die drängende Lust? Nur du befreist den Lenz in der Brust, Nur du! Nur du! Viel Freude!     Eure,  Barbara Marie-Louise Pavelka   P.S: Wer darüber Infos bekommen möchte, sobald die Termine stehen, kann sich gerne in unseren Newsletter eintragen:  https://www.alyricalsingerslifekulturverein.at/(bitte hinunterscrollen!)     oder hier: https://www.barbarapavelka.at/

  11. 123

    Schubertiade - Schwanengesang - Lied 2 - Kriegers Ahnung

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es um das 2. Lied aus Schuberts Liederzyklus "Schwanengesang", wieder von Ludwig Rellstab gedichtet. Kriegers Ahnung In tiefer Ruh liegt um mich her Der Waffenbrüder Kreis; Mir ist das Herz so bang und schwer, Von Sehnsucht mir so heiss. Wie hab’ ich oft so süss geträumt An ihrem Busen warm! Wie freundlich schien des Herdes Glut, Lag sie in meinem Arm! Hier, wo der Flammen düstrer Schein Ach! nur auf Waffen spielt, Hier fühlt die Brust sich ganz allein, Der Wehmut Träne quillt. Herz! Dass der Trost Dich nicht verlässt! Es ruft noch manche Schlacht – Bald ruh ich wohl und schlafe fest, Herzliebste – Gute Nacht! Viel Freude! Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Wer darüber Infos bekommen möchte, sobald die Termine stehen, kann sich gerne in unseren Newsletter eintragen:  https://www.alyricalsingerslifekulturverein.at/(bitte hinunterscrollen!)   oder hier: https://www.barbarapavelka.at/  

  12. 122

    Schubertiade - Schwanengesang - Liebesbotschaft

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es um das 1. Liebe aus dem Zyklus "Schwangengesang" von Franz Schubert! Der Dichter: Ludwig Rellstab! Liebesbotschaft Rauschendes Bächlein, so silbern und hell, Eilst zur Geliebten so munter und schnell? Ach, trautes Bächlein, mein Bote sei du; Bringe die Grüsse des Fernen ihr zu. All’ ihre Blumen im Garten gepflegt, Die sie so lieblich am Busen trägt, Und ihre Rosen in purpurner Glut, Bächlein, erquicke mit kühlender Flut. Wenn sie am Ufer, in Träume versenkt, Meiner gedenkend, das Köpfchen hängt; Tröste die Süsse mit freundlichem Blick, Denn der Geliebte kehrt bald zurück. Neigt sich die Sonne mit rötlichem Schein, Wiege das Liebchen in Schlummer ein. Rausche sie murmelnd in süsse Ruh, Flüstre ihr Träume der Liebe zu. Wer darüber Infos bekommen möchte, sobald die Termine stehen, kann sich gerne in unseren Newsletter eintragen:  https://www.alyricalsingerslifekulturverein.at/(bitte hinunterscrollen!)  oder hier: https://www.barbarapavelka.at/Wir freuen uns auf euch!  Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka

  13. 121

    Schubertiade - Ankündigung

    Liebe Community!  Heute kommt die Ankündigung zu unserem nächsten Projekt!  Die "Schubertiade"!  Dieses Jahr ist das 225. Geburtsjahr von Franz Schubert. Deshalb bringen wir ein Schubertiadeprogramm:  - Schwanengesang (Schubert) - Frauenliebe und Leben (Schumann) - op. 52 (Mendelssohn)  Wer darüber Infos bekommen möchte, sobald die Termine stehen, kann sich gerne in unseren Newsletter eintragen:  https://www.alyricalsingerslifekulturverein.at/(bitte hinunterscrollen!)  oder hier: https://www.barbarapavelka.at/Wir freuen uns auf euch!  Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka

  14. 120

    La Chanson d'Ève - Gabriel Fauré - I. Paradis

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute hört ihr das erste Lied von G. Faurés längstem Liederzyklus, op 95, "La Chanson d'Ève". Es heißt: Paradis I. Paradis C’est le premier matin du monde. Comme une fleur confuse exhalée de la nuit, Au souffle nouveau qui se lève des ondes, Un jardin bleu s’épanouit. Tout s’y confond encore et tout s’y mêle, Frissons de feuilles, chants d’oiseaux, Glissements d’ailes, Sources qui sourdent, voix des airs, voix des eaux, Murmure immense; Et qui pourtant est du silence. Ouvrant à la clarté ses doux et vagues yeux La jeune et divine Ève S’est éveillée de Dieu. Et le monde à ses pieds s’étend comme un beau rêve. Or Dieu lui dit: Va, fille humaine, Et donne à tous les êtres Que j’ai crées, une parole de tes lèvres, Un son pour les connaître. Et Ève s’en alla, docile à son seigneur, En son bosquet de roses, Donnant à toutes choses Une parole, un son de ses lèvres de fleur: Chose qui fuit, chose qui souffle, chose qui vole … Cependant le jour passe, et vague, comme à l’aube, Au crépuscule, peu à peu, L’Éden s’endort et se dérobe Dans le silence d’un songe bleu. La voix s’est tue, mais tout l’écoute encore, Tout demeure en attente; Lorsque avec le lever de l’étoile du soir, Ève chante. Übersetzung: Es ist der erste Morgen der Welt. Wie eine verwirrte Blume, die von der Nacht ausgeatmet wird, Mit dem neuen Atem, der aus den Wellen aufsteigt, erblüht ein blauer Garten. Alles ist noch durcheinander und alles vermischt sich dort, Rascheln der Blätter, Gesang der Vögel, Gleitende Flügel,Tosende Quellen, Stimme der Luft, Stimme des Wassers, Ein gewaltiges Gemurmel; Und doch herrscht Stille. Ihre sanften und vagen Augen dem Licht öffnend ist die junge und göttliche Eva von Gott erschaffen worden. Und die Welt zu ihren Füßen dehnt sich aus wie ein schöner Traum. Und Gott sprach zu ihr: Geh hin, Menschentochter, Und gib allen Wesen die ich geschaffen habe, ein Wort von deinen Lippen, Ein Geräusch, um sie zu erkennen. Und Eva ging ihren Weg, gehorsam gegenüber ihrem Herrn, Zu ihrem Rosenstrauch, Allen Dingen ein Wort gebend,  einen Ton von ihren blumigen Lippen: Das Ding, das flieht, das Ding, das bläst, das Ding, das fliegt... Doch der Tag vergeht, und vage, wie im Morgengrauen, In der Dämmerung, nach und nach, schläft Eden ein und entschlüpft In der Stille eines blauen Traums. Die Stimme ist leise, aber alle hören ihr noch zu, Alles bleibt in Erwartung; Wenn mit dem Aufgang des Abendsterns Eva singt. Die nächsten Termine für diesen Zyklus sind der 29. Juli 2021 im Rahmen des Kultursommers Wien und am 25. September und 13. November 2021 jeweils um 19:30 Uhr in der Mariahilferkirche! Mehr Termine hier: https://www.alyricalsingerslifekulturverein.at/events/exsultate-psalm-95-la-chanson-d-eve/ und die Karten sind über Ö-Ticket erhältlich! https://www.eventim-light.com/at/a/5c8f95af10b7480001ba5b55/ Ich freue mich auf euch! Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka

  15. 119

    Ankündigung: "Exsultate - La Chanson d'Ève - Psalm 95" beim Kultursommer Wien

    Beim Kultursommer Wien 29. Juli 2021 18:30 Im Herderpark im 11. Bezirk.  https://kultursommerwien.at/event/a-lyrical-singers-life-kulturverein-exsultate-mozart-la-chanson-deve-faure-psalm-95-mendelssohn-2/  25. September und 13. November 2021 jeweils um 19:30 Uhr.  Ebenso wie beim Kultursommer Wien 2021!  Karten könnt ihr hier erwerben:  https://www.eventim-light.com/at/a/5c8f95af10b7480001ba5b55/s/60a3d9dc0f83df00d523c607/ https://www.alyricalsingerslifekulturverein.at/events/ Wir freuen uns auf euch! Eure! Barbara Marie-Louise Pavelka

  16. 118

    Beethoven - Fidelio 2020 - Wagnis zur Liebe: 7. Teil: "Abscheulicher - Komm, Hoffnung"

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute werdet ihr die Oper "Fidelio 2020 - Wagnis zur Liebe", eine 90 minütigen Bearbeitung der Oper "Fidelio" zum Beethovenjahr 2020 hören. Ihr hört den 7. Teil, die Arie der Leonore "Abschuelicher - Komm, Hoffnung" Rocco: Christian Haselberger Fidelio/Leonore: Barbara Marie-Louise Pavelka Marzelline: Salpi Lemke, Jaquino/Florestan: Heinrich Schopf Don Pizzaro: Martin Ganthaler Klavier: Rié Suzuki-Capek Regie: Barbara Marie-Louise Pavelka Bühnenbild: Martin Ganthaler Produktion: A Lyrical Singers Life - Kulturverein Aufnahme: Video: Zusammenschnitt der Aufführungen im September/Oktober 2020 (Dr. Robert Pavelka) Audio: Live-Mitschnitt der Aufführung am 9. Oktober 2020, C-Arts Tonstudio  Ein herzliches Danke an die Förderer der Produktion: der Kulturabteilungen des 3., 6. und 8. Wiener Gemeindebezirks. mehr unter: www.alyricalsingerslifekulturverein.at

  17. 117

    Beethoven - Fidelio 2020 - Wagnis zur Liebe: 6. Teil: "Ha, welch ein Augenblick!"

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute werdet ihr die Oper "Fidelio 2020 - Wagnis zur Liebe", eine 90 minütigen Bearbeitung der Oper "Fidelio" zum Beethovenjahr 2020 hören. Ihr hört den 6. Teil, die Arie des Don Pizzaro "Ha! Welch ein Augenblick!" Rocco: Christian Haselberger Fidelio/Leonore: Barbara Marie-Louise Pavelka Marzelline: Salpi Lemke, Jaquino/Florestan: Heinrich Schopf Don Pizzaro: Martin Ganthaler Klavier: Rié Suzuki-Capek Regie: Barbara Marie-Louise Pavelka Bühnenbild: Martin Ganthaler Produktion: A Lyrical Singers Life - Kulturverein Aufnahme: Video: Zusammenschnitt der Aufführungen im September/Oktober 2020 (Dr. Robert Pavelka) Audio: Live-Mitschnitt der Aufführung am 9. Oktober 2020, C-Arts Tonstudio  Ein herzliches Danke an die Förderer der Produktion: der Kulturabteilungen des 3., 6. und 8. Wiener Gemeindebezirks. mehr unter: www.alyricalsingerslifekulturverein.at

  18. 116

    Beethoven - Fidelio 2020 - Wagnis zur Liebe: 5. Teil: "Gut, Söhnchen, gut"

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute werdet ihr die Oper "Fidelio 2020 - Wagnis zur Liebe", eine 90 minütigen Bearbeitung der Oper "Fidelio" zum Beethovenjahr 2020 hören. Ihr hört den 5. Teil, das Terzett "Gut, Söhnchen, gut" Rocco: Christian Haselberger Fidelio/Leonore: Barbara Marie-Louise Pavelka Marzelline: Salpi Lemke, Jaquino/Florestan: Heinrich Schopf Don Pizzaro: Martin Ganthaler Klavier: Rié Suzuki-Capek Regie: Barbara Marie-Louise Pavelka Bühnenbild: Martin Ganthaler Produktion: A Lyrical Singers Life - Kulturverein Aufnahme: Video: Zusammenschnitt der Aufführungen im September/Oktober 2020 (Dr. Robert Pavelka) Audio: Live-Mitschnitt der Aufführung am 9. Oktober 2020, C-Arts Tonstudio  Ein herzliches Danke an die Förderer der Produktion: der Kulturabteilungen des 3., 6. und 8. Wiener Gemeindebezirks. mehr unter: www.alyricalsingerslifekulturverein.at

  19. 115

    Beethoven - Fidelio 2020 - Wagnis zur Liebe: 4. Teil: "Hat man nicht auch Gold beineben"

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute werdet ihr die Oper "Fidelio 2020 - Wagnis zur Liebe", eine 90 minütigen Bearbeitung der Oper "Fidelio" zum Beethovenjahr 2020 hören. Ihr hört den 4. Teil, die Arie des Rocco "Hat man nicht auch Gold beineben" Rocco: Christian Haselberger Fidelio/Leonore: Barbara Marie-Louise Pavelka Marzelline: Salpi Lemke, Jaquino/Florestan: Heinrich Schopf Don Pizzaro: Martin Ganthaler Klavier: Rié Suzuki-Capek Regie: Barbara Marie-Louise Pavelka Bühnenbild: Martin Ganthaler Produktion: A Lyrical Singers Life - Kulturverein Aufnahme: Video: Zusammenschnitt der Aufführungen im September/Oktober 2020 (Dr. Robert Pavelka) Audio: Live-Mitschnitt der Aufführung am 9. Oktober 2020, C-Arts Tonstudio  Ein herzliches Danke an die Förderer der Produktion: der Kulturabteilungen des 3., 6. und 8. Wiener Gemeindebezirks. mehr unter: www.alyricalsingerslifekulturverein.at

  20. 114

    Beethoven - Fidelio 2020 - Wagnis zur Liebe: 3. Teil: "Mit ist so wunderbar."

    Heute werdet ihr die Oper "Fidelio 2020 - Wagnis zur Liebe", eine 90 minütigen Bearbeitung der Oper "Fidelio" zum Beethovenjahr 2020 hören. Ihr hört den 3. Teil "Mir ist so wunderbar" Marzelline: Salpi Lemke, Jaquino: Heinrich Schopf Klavier: Rié Suzuki-Capek Regie: Barbara Marie-Louise Pavelka Bühnenbild: Martin Ganthaler Produktion: A Lyrical Singers Life - Kulturverein Aufnahme: Video: Zusammenschnitt der Aufführungen im September/Oktober 2020 (Dr. Robert Pavelka) Audio: Live-Mitschnitt der Aufführung am 9. Oktober 2020, C-Arts Tonstudio  Ein herzliches Danke an die Förderer der Produktion: der Kulturabteilungen des 3., 6. und 8. Wiener Gemeindebezirks. mehr unter: www.alyricalsingerslifekulturverein.at

  21. 113

    Beethoven - Fidelio 2020 - Wagnis zur Liebe: 2. Teil: "Ach wär ich schon mit ihm vereint"

    Heute werdet ihr die Oper "Fidelio 2020 - Wagnis zur Liebe", eine 90 minütigen Bearbeitung der Oper "Fidelio" zum Beethovenjahr 2020 hören. Der zweite Teil "Ach wär ich schon mit ihm vereint" Ihr hört: Marzelline: Salpi Lemke, Jaquino: Heinrich Schopf Klavier: Rié Suzuki-Capek Regie: Barbara Marie-Louise Pavelka Bühnenbild: Martin Ganthaler Produktion: A Lyrical Singers Life - Kulturverein Aufnahme: Video: Zusammenschnitt der Aufführungen im September/Oktober 2020 (Dr. Robert Pavelka) Audio: Live-Mitschnitt der Aufführung am 9. Oktober 2020, C-Arts Tonstudio  Ein herzliches Danke an die Förderer der Produktion: der Kulturabteilungen des 3., 6. und 8. Wiener Gemeindebezirks. mehr unter: www.alyricalsingerslifekulturverein.at

  22. 112

    Beethoven - Fidelio 2020 - Wagnis zur Liebe: 1. Teil: "Jetzt Schätzchen, jetzt sind wir allein"

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute werdet ihr die Oper "Fidelio 2020 - Wagnis zur Liebe", eine 90 minütigen Bearbeitung der Oper "Fidelio" zum Beethovenjahr 2020 hören. Wir beginnen mit dem ersten Teil "Jetzt Schätzchen, jetzt sind wir allein". Ihr hört: Marzelline: Salpi Lemke,  Jaquino: Heinrich Schopf Klavier: Rié Suzuki-Capek   Regie: Barbara Marie-Louise Pavelka  Bühnenbild: Martin Ganthaler  Produktion: A Lyrical Singers Life - Kulturverein  Aufnahme: Video: Zusammenschnitt der Aufführungen im September/Oktober 2020 (Dr. Robert Pavelka) Audio: Live-Mitschnitt der Aufführung am 9. Oktober 2020, C-Arts Tonstudio  Ein herzliches Danke an die Förderer der Produktion: der Kulturabteilungen des 3., 6. und 8. Wiener Gemeindebezirks.  mehr unter: www.alyricalsingerslifekulturverein.at

  23. 111

    "Liebst du um Schönheit" - Clara Schumann

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute hört ihr eine Aufnahme vom meinem Salonkonzert im November 2019. "Liebst du um Schönheit" von Clara Schumann! Viel Freude beim Hören! Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mich und meine Podcast auch finanziell etwas unterstützen könntest. Dabei ist jeder kleine Betrag eine große Hilfe! Ihr könnt das über diesen Link tun: paypal.me/BarbaraMLPavelka

  24. 110

    Rainer Maria Rilke - Traumgekrönt - Lieben XX-XXII

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es weiter mit dem Gedichtezyklus "Traumgekrönt" - "Lieben" XX-XXII von Rainer Maria Rilke. Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka

  25. 109

    Rainer Maria Rilke - Traumgekrönt - Lieben XVII-XIX

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es weiter mit dem Gedichtezyklus "Traumgekrönt" - "Lieben" XVII - XIX von Rainer Maria Rilke. Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka

  26. 108

    Rainer Maria Rilke - Traumgekrönt - Lieben XIII-XVI

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es weiter mit den Gedichten von Rainer Maria Rilke aus dem Gedichtezyklus Traumgekrönt - Lieben. Die Gedichte XIII-XVI. Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka

  27. 107

    Rainer Maria Rilke - Traumgekrönt - Lieben IX - XII

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es weiter mit den Gedichten IX - XII von Rainer Maria Rilke. Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka

  28. 106

    Rainer Maria Rilke - Traumgekrönt - Lieben V-VIII

    Liebe Hörerinnen und Hörer! In der heutigen Folge hört ihr die Gedichte V-VIII von Rainer Maria Rilke aus dem Gedichtezyklus "Traumgekrönt"-"Lieben". Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka

  29. 105

    Fidelio 2020 - Wagnis zur Liebe

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute beginne ich die Folge zu unserer Fidelioproduktion, die wir ab Juni in Wien spielen werden! Viel Freude damit! Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Mein nächstes Projekt ist "Fidelio" von Beethoven, in Juni und im Herbst. Mehr erfährt ihr hier: https://a-lyrical-singers-life-kulturverein.jimdosite.com/fidelio-wagnis-zur-liebe/ Ich würde mich freuen euch dort zahlreich zu sehen!

  30. 104

    Rainer Maria Rilke - Lieben aus Traumgekrönt

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es weiter mit dem Kapitel "Lieben" aus dem Gedichtezyklus "Traumgekrönt" von Rainer Maria Rilke. I Und wie mag die Liebe dir kommen sein? Kam sie wie ein Sonnen, ein Blütenschnein, kam sie wie ein Beten? - Erzähle: Ein Glück löste leuchtend aus Himmeln sich los und hing mit gefalteten Schwingen groß an meiner blühenden Seele ... II Das war der Tag der weißen Chrysanthemen, - mir bangte fast vor seiner schweren Pracht ... Und dann, dann kamst du mir die Seele nehmen tief in der Nacht. Mir war so bang, und du kamst lieb und leise, - ich hatte grad im Traum an dich gedacht. Du kamst, und leis wie eine Märchenweise erklang die Nacht ... III Einen Maitag mit dir beisammen sein, und selbander verloren ziehn durch der Blüten duftqualmende Flammenreihn zu der Laube von weißem Jasmin. Und von dorten hinaus in den Maiblust schon, jeder Wunsch in der Seele so still... Und ein Glück sich mitten in Mailust baut, ein großes, - das ists, was ich will ... IV Ich weiß nicht, wie mir geschieht ... Weiß nicht, was Wonne ich lausche, mein Herz ist fort wie im Rausche, und die Sehnsucht ist wie ein Lied. Und mein Mädel hat fröhliches Blut und hat das Haar voller Sonne und die Augen von der Madonna, die heute noch Wunder tut. Soweit heute mit den Gedichten von Rainer Maria Rilke "Lieben" aus dem Zyklus "Traumgekrönt". Damit einen wunderschönen Tag euch allen! Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Mein nächstes Projekt ist "Fidelio" von Beethoven, in Juni und im Herbst. Mehr erfährt ihr hier: https://a-lyrical-singers-life-kulturverein.jimdosite.com/fidelio-wagnis-zur-liebe/ Ich würde mich freuen euch dort zahlreich zu sehen!

  31. 103

    Mozart - Die Schuldigkeit des ersten Gebots - Teil 8

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es weiter mit dem 8. und letzten Teil der Aufnahmen zur "Schuldigkeit des ersten Gebots". Der 8. Teil beinhaltet: Rezitativi "Er hält mich einem Kranken gleich" (Weltgeist, Christ, Christgeist) "Hast du nunmehr erfahren" (Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Christgeist) 8. Terzett "Lasst mir eurer Gnade Schein" (Christgeist, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit). Die Aufnahme stammt von der Aufführung am 17. April 2019 aus dem Kaisersaal in Heiligenkreuz. Dirigent: Gregor Hanke (nur bei dieser Aufführung) Weltgeits: Barbara Marie-Louise Pavelka Christ: Faik Hondozi Christgeist: Marco Ascani Gerechtigkeit: Salpi Lemke Barmherzigkeit: Irene Spitzl Regie: Barbara Marie-Louise Pavelka Orchester: Fluentum unter der Leitung von Damian Posse Produktion "A Lyrical Singers Life - Kulturverein" unter der Leitung von Barbara Marie-Louise Pavelka Im Juni gibt es die nächste Produktion von uns zu sehen: Diesmal: Fidelio 2020- Wagnis zur Liebe: https://a-lyrical-singers-life-kulturverein.jimdosite.com/fidelio-wagnis-zur-liebe/ Tickets gibt es bereits über Ö-Ticket, auch im online Shop zu erwerben. Ihr kommt dorthin über den Buchungsbutton auf unserer Website! Ö-Ticket-Shop Viel Freude! Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mich und meine Podcast auch finanziell etwas unterstützen könntest. Dabei ist jeder kleine Betrag eine große Hilfe! Ihr könnt das über diesen Link tun: paypal.me/BarbaraMLPavelka P.P.S: Da der Verein neu gegründet wurde bitten wir um finanzielle Unterstützung. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie uns die Künstler fair zu bezahlen und damit dem Aufbau eines neuen Opernensembles, das von der Kunst leben kann. Ebenso helfen Sie uns dabei weitere Projekte in dieser Größenordnung zu realisieren.   Was bekommen Sie für Ihre Unterstützung? Außer unserem sehr dankbaren Herzen, erhalten Sie ab einer regelmäßigen Unterstützung in der Höhe eine Kaffees (monatlich ca. 4€) eine Dankeskarte, sofern wir Ihre postalische Adresse erhalten, außerdem den Zugang zu einer 3. billigeren Kategorie, die nur die regelmäßigen Unterstützer erhalten. Für eine größere Unterstützung (ab monatlich 10€) gibt es eine Freikarte pro Jahr zusätzlich für eine unserer Aufführungen. Für sehr großzügige Unterstützer (ab monatlich 20€) gibt es 2 FK für zwei Aufführungen pro Jahr und ebenso einmal im Quartal entweder ein gratis Konzert via Live-Stream oder eine Q&A Session.  Für diejenigen, die eine Produktion gezielt mit einer etwas größeren Summe sponsern möchten, bitte bei uns persönlich melden unter alyricalsingerslife (at) gmail.com

  32. 102

    Traumgekrönt XXII-XXVIII - Rainer Maria Rilke

    Liebe Hörerinnen und Hörer! In der heutigen Folge bringe ich euch die letzten Gedichte des Gedichtezyklus "Traumgekrönt" von Rainer Maria Rilke.  Ich hoffe euch in dieser schweren Zeit der Isolation etwas Freude zu bringen. XXII Wie eine Riesenwunderblume prangt voll Duft die Welt, an deren Blütenspelze, ein Schmetterling mit blauem Schwingenschmelze, die Mainacht hangt. Nichts regt sich; nur der Silberfühler blinkt ... Dann trägt sein Flügel ihn, sein frühverblaßter, nach Morgen, wo aus feuerroter Aster er Sterben trinkt ... XXIII Wie, jegliches Gefühl vertiefend, ein süßer Drank die Brust bewegt, wenn sich die Mainacht, sterbetriefend, auf mäuschenstille Plätze legt. Da schleichst du hin auf sachter Sohle und schwärmst zum blanken Blau hinauf, und groß wie eine Nachtviole geht dir die dunkle Seele auf ... XXIV O gäbe doch Sterne, die nicht bleichen, wenn schon der Tag den Ost gesäumt; von solchen Sternen ohnegleichen hat meine Seele oft geträumt. Von Sternen, die so milde blinken, daß dort das Auge landen mag, das müde ward vom Sonnetrinken an einem goldnen Sommertag. Und schlichen hoch ins Weltgetriebe sich wirklich solche Sterne ein, - sie müßten der verborgnen Liebe und allen Dichtern heilig sein. XXV Mir ist so weh, so weh, als müßte die ganze Welt in Grau vergehn, als ob mich die Geliebte küßte und sprach: Auf Nimmerwiedersehn. Als ob ich tot wär und im Hirne mir dennoch wühlte wilde Qual, weil mir vom Hügel eine Dirne die letzte, blasse Rose stahl ... XXVI Matt durch der Tale Gequalmt wankt Abend auf goldenen Schuh, -  Falter, der träumend am Halme hängt, weiß nichts vor Wonne zu tun. Alles schlürft heil an der Stille sich. - Wie da die Seele sich schwellt, daß sie als schimmernde Hülle sich legt um das Dunkel der Welt. XXVII Ein Erinnern, das ich heilig heiße, leuchtet mir durch innerste Gemüt, so wie Götterbildermarmorweiße durch geweihter Haine Dämmer glüht. Das Erinnern einstiger Seligkeiten, das Erinnern an den toten Mai, - Weihrauch in den weißen Händen, schreiten meine stillen Tage dran vorbei ... XXVIII Glaubt mir, daß ich, matt vom Kranken, keinen lauten Lenz mehr mag, - will nur einen sonnenblanken, gipfelroten Frühherbsttag. Will die Lust, die jubelschrille, nicht mehr in die Brust zurück, -  will nur Sterbestubenstille drinnen - für mein totes Glück. Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mich und meine Podcast auch finanziell etwas unterstützen könntest. Dabei ist jeder kleine Betrag eine große Hilfe! Ihr könnt das über diesen Link tun: paypal.me/BarbaraMLPavelka

  33. 101

    Mozartoratorium 7. Teil - Recitativo "Wen hör' ich nun hier" - 7. Arie "Manches Übel"

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es weiter mit dem 7. Teil des Mozartoratoriums. Ihr hört: Recitativo "Wen hör' ich nun hier" (Weltgeist, Christ, Christgeist) 7. Arie "Manches Übel" (Christgeist) Dirigent: Gregor Hanke (nur bei dieser Aufführung)   Weltgeits: Barbara Marie-Louise Pavelka Christ: Faik Hondozi  Christgeist: Marco Ascani Die Aufnahme stammt von der Aufführung am 17. April 2019 aus dem Kaisersaal in Heiligenkreuz. Regie: Barbara Marie-Louise Pavelka  Orchester: Fluentum unter der Leitung von Damian Posse   Produktion "A Lyrical Singers Life - Kulturverein" unter der Leitung von Barbara Marie-Louise Pavelka   www.barbarapavelka.at/mozartoratorium (deutsch) Wenn ihr das Video sehen wollt, könnt ihr sehr gerne auf Youtube schauen: https://youtu.be/3TPNZuQCYuI Viel Freude dabei! Alles Liebe, Eure Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Da der Verein neu gegründet wurde bitten wir um finanzielle Unterstützung. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie uns die Künstler fair zu bezahlen und damit dem Aufbau eines neuen Opernensembles, das von der Kunst leben kann. Ebenso helfen Sie uns dabei weitere Projekte in dieser Größenordnung zu realisieren.Da der Verein neu gegründet wurde bitten wir um finanzielle Unterstützung. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie uns die Künstler fair zu bezahlen und damit dem Aufbau eines neuen Opernensembles, das von der Kunst leben kann. Ebenso helfen Sie uns dabei weitere Projekte in dieser Größenordnung zu realisieren. Was bekommen Sie für Ihre Unterstützung? Außer unserem sehr dankbaren Herzen, erhalten Sie ab einer regelmäßigen Unterstützung in der Höhe eine Kaffees (monatlich ca. 4€) eine Dankeskarte, sofern wir Ihre postalische Adresse erhalten, außerdem den Zugang zu einer 3. billigeren Kategorie, die nur die regelmäßigen Unterstützer erhalten. Für eine größere Unterstützung (ab monatlich 10€) gibt es eine Freikarte pro Jahr zusätzlich für eine unserer Aufführungen. Für sehr großzügige Unterstützer (ab monatlich 20€) gibt es 2 FK für zwei Aufführungen pro Jahr und ebenso einmal im Quartal entweder ein gratis Konzert via Live-Stream oder eine Q&A Session. Für diejenigen, die eine Produktion gezielt mit einer etwas größeren Summe sponsern möchten, bitte bei uns persönlich melden unter alyricalsingerslife (at) gmail.com Hier die Kontodaten: A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC GIBAATWWXXX Vielen Dank!

  34. 100

    Mozartoratorium 6. Teil - Rezitativ: "Ist dieses, o so zweifle nimmermehr" - 6. Arie: "Schildre einen Philosophen"

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute hört ihr den 6. Teil des Mozartoratoriums. Der 6. Teil beinhaltet: Rezitativ "Ist dieses, o so zweifle nimmermehr" (Christ, Weltgeist, Christgeist) 6. Arie  "Schildre einen Philosophen" (Weltgeist) Die Aufnahme stammt von der Aufführung am 17. April 2019 aus dem Kaisersaal im Stift Heiligenkreuz. Dirigent: Gregor Hanke Christ: Faik Hondozi Weltgeist: Barbara Marie-Louise Pavelka Christgeist: Marco Ascani Regie: Barbara Marie-Louise Pavelka Orchester: Fluentum unter der Leitung von Damian Posse Produktion "A Lyrical Singers Life - Kulturverein" unter der Leitung von Barbara Marie-Louise Pavelka www.barbarapavelka.at/mozartoratorium (deutsch) www.barbarapavelka.at/mozartoratory (English) www.barbarapavelka.at/mozaroratorio (fraçais) Viel Freude beim Hören! Hier noch der Link zum Video: https://youtu.be/fpMe0erWGHA Eure Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Da der Verein neu gegründet wurde bitten wir um finanzielle Unterstützung. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie uns die Künstler fair zu bezahlen und damit dem Aufbau eines neuen Opernensembles, das von der Kunst leben kann. Ebenso helfen Sie uns dabei weitere Projekte in dieser Größenordnung zu realisieren.Da der Verein neu gegründet wurde bitten wir um finanzielle Unterstützung. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie uns die Künstler fair zu bezahlen und damit dem Aufbau eines neuen Opernensembles, das von der Kunst leben kann. Ebenso helfen Sie uns dabei weitere Projekte in dieser Größenordnung zu realisieren. Was bekommen Sie für Ihre Unterstützung? Außer unserem sehr dankbaren Herzen, erhalten Sie ab einer regelmäßigen Unterstützung in der Höhe eine Kaffees (monatlich ca. 4€) eine Dankeskarte, sofern wir Ihre postalische Adresse erhalten, außerdem den Zugang zu einer 3. billigeren Kategorie, die nur die regelmäßigen Unterstützer erhalten. Für eine größere Unterstützung (ab monatlich 10€) gibt es eine Freikarte pro Jahr zusätzlich für eine unserer Aufführungen. Für sehr großzügige Unterstützer (ab monatlich 20€) gibt es 2 FK für zwei Aufführungen pro Jahr und ebenso einmal im Quartal entweder ein gratis Konzert via Live-Stream oder eine Q&A Session. Für diejenigen, die eine Produktion gezielt mit einer etwas größeren Summe sponsern möchten, bitte bei uns persönlich melden unter alyricalsingerslife (at) gmail.com Hier die Kontodaten: A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC GIBAATWWXXX Vielen Dank!

  35. 99

    Mozartoratorium 5. Teil - Rezitativ "Dass Träume Träume sind", 5. Arie "Jener Donnerworte Kraft"

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute hört ihr den 5. Teil des Mozartoratoriums. Der 5. Teil beinhaltet: Rezitativ "Dass Träume Träume sind" (Christ) 5. Arie  "Jener Donnerworte Kraft" (Christ) Die Aufnahme stammt von der Aufführung am 14. April 2019 aus der Mariahilferkirche in Wien. Dirigent: Andris Rasmanis Christ: Faik Hondozi Regie: Barbara Marie-Louise Pavelka Orchester: Fluentum unter der Leitung von Damian Posse Produktion "A Lyrical Singers Life - Kulturverein" unter der Leitung von Barbara Marie-Louise Pavelka www.barbarapavelka.at/mozartoratorium (deutsch) www.barbarapavelka.at/mozartoratory (English) www.barbarapavelka.at/mozaroratorio (fraçais) Viel Freude beim Hören! Hier noch der Link zum Video: https://youtu.be/Ae78Vv2lXas Eure Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Da der Verein neu gegründet wurde bitten wir um finanzielle Unterstützung. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie uns die Künstler fair zu bezahlen und damit dem Aufbau eines neuen Opernensembles, das von der Kunst leben kann. Ebenso helfen Sie uns dabei weitere Projekte in dieser Größenordnung zu realisieren.Da der Verein neu gegründet wurde bitten wir um finanzielle Unterstützung. Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie uns die Künstler fair zu bezahlen und damit dem Aufbau eines neuen Opernensembles, das von der Kunst leben kann. Ebenso helfen Sie uns dabei weitere Projekte in dieser Größenordnung zu realisieren. Was bekommen Sie für Ihre Unterstützung? Außer unserem sehr dankbaren Herzen, erhalten Sie ab einer regelmäßigen Unterstützung in der Höhe eine Kaffees (monatlich ca. 4€) eine Dankeskarte, sofern wir Ihre postalische Adresse erhalten, außerdem den Zugang zu einer 3. billigeren Kategorie, die nur die regelmäßigen Unterstützer erhalten. Für eine größere Unterstützung (ab monatlich 10€) gibt es eine Freikarte pro Jahr zusätzlich für eine unserer Aufführungen. Für sehr großzügige Unterstützer (ab monatlich 20€) gibt es 2 FK für zwei Aufführungen pro Jahr und ebenso einmal im Quartal entweder ein gratis Konzert via Live-Stream oder eine Q&A Session. Für diejenigen, die eine Produktion gezielt mit einer etwas größeren Summe sponsern möchten, bitte bei uns persönlich melden unter alyricalsingerslife (at) gmail.com Hier die Kontodaten: A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC GIBAATWWXXX Vielen Dank!

  36. 98

    Rainer Maria Rilke - Traumgekrönt XV - XXI

    Liebe Hörerinnen und Hörer! In der heutigen Episode hört ihr die Gedichte XV - XXI aus Rilkes Gedichtezyklus "Traumgekrönt". XV  Im Schoß der silberhellen Schneenacht  dort schlummert alles weit und breit, und nur ein ewig wildes Weh wacht in einer Seele Einsamkeit. Du fragst, warum die Seele schwiege, warum sie's in die Nacht hinaus nicht gießt? - Sie weiß, wenns ihr entstiege, es löschte alle Sterne aus. XVI Abendläuten. Aus den Bergen hallt es wieder neu zurück in immer mattern Tönen. Und ein Lüftchen fühlst du flattern  von dem grünen Talgrund her, ein kaltes. In den weißen Wiesenquellen hallt es wie ein Stammeln kindischen Gebetes; durch den schwarzen Tannenhochwald geht es wie ein Dämmern, ein jahrhundertaltes. Durch die Fuge eines Wolkenspaltes wirft der Abend rote Blutkorallen nach den Felsenwänden. - Und sie prallen lautlos von den Schultern des Basaltes. XVII Weltenweite Wandrer, walle fort in Ruh ... also kennt kein andrer Menschenleid wie du. Wenn mit lichtem Leuchten du beginnst den Lauf, schlägt der Schmerz die feuchten  Auge neu dir auf. Drinnen liegt - als riefen sie dir zu: Versteh! -  tief in ihren Tiefen eine Welt voll Weh ... Tausend Tränen reden ewig ungestillt, und in einer jeden  spiegelt sich dein Bild! XVII Möchte mir ein blondes Glück erkiesen; doch vom Sehnen bin ich müd und Suchen. -  Weiße Wasser gehen in stillen Wiesen, und der Abend blutet in die Buchen. Mädchen wandern heimwärts. Rot im Mieder Rosen; fernere verklingt ihr Lachen ... Und die ersten Sterne kommen wieder und die Träume, die so traurig machen. XIX Vor mir liegt ein Felsenmeer, Sträucher, halb im Schutt versunken. Todesschreien. - Nebeltrunken hangt der Himmel drüber her. Nur ein matter Falter schwirrt rastlos durch das Land, das kranke ... Einsam, wie ein Gottgedanke durch die Brust des Leugners irrt. XX Die Fenster glühten an dem stillen Haus, der ganze Garten war voll Rosendüften. Hoch spannte über weißen Wolkenklüften der Abend in den unbewegten Lüften die Schwingen aus. Ein Glockenton ergoß sich auf die Au ... Land wie ein Ruf aus himmlischen Bezirken. Und heimlich über flüstervollen Birken sah ich die Nacht die ersten Sterne wirken ins blasse Blau. XXI Es gibt so wunderweiße Nächte, drin alle Dinge Silber sind. Da schimmert mancher Stern so lind, als ob er fromme Hirten brächte zu einem neuen Jesuskind. Weit wie mit dichtem Demantstaube bestreut, erscheinen Flur und Flut, und in die Herzen, traumgemut, steigt ein kapellenloser Glaube, der leise seine Wunder tut. Einen wunderschönen Tag wünsche ich euch allen! Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka www.barbarapavelka.at P.S: Falls ihr meinen Podcast und meine Kulturverein unterstützen möchtet, könnt ihr das hier tun. A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC  GIBAATWWXXX

  37. 97

    LWC - Das Singen in der Klavierschule von Leschetizky - Prof. Rutkowski - Teil 4

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es weiter mit dem ersten Teil des Vortrags von Prof. Hubert Rutkowski, dem Präsidenten der Leschetizky-Gesellschaft Warschau und Fachbereichsleiter für Klavier an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, Deutschland. Er erzählt uns von der Methode, die Leschetizky so prägend für die Klavierwelt war, nämlich der "Bel Canto"-Stil am Klavier. www.leszetycki.org/de Hier noch einige interessante Links: www.leschetizky.com www.paderewskimusicsociety.org Paderewski Festival in Raleigh paderewski-festival.org Viel Freude beim Hören! Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Falls ihr meinen Podcast und meine Kulturverein unterstützen möchtet, könnt ihr das hier tun. A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC  GIBAATWWXXX

  38. 96

    LWC - Das Singen in der Klavierschule von Leschetizky - Prof. Rutkowski - Teil 3

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es weiter mit dem ersten Teil des Vortrags von Prof. Hubert Rutkowski, dem Präsidenten der Leschetizky-Gesellschaft Warschau und Fachbereichsleiter für Klavier an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, Deutschland. Er erzählt uns von der Methode, die Leschetizky so prägend für die Klavierwelt war, nämlich der "Bel Canto"-Stil am Klavier. www.leszetycki.org/de Hier noch einige interessante Links: www.leschetizky.com www.paderewskimusicsociety.org Paderewski Festival in Raleigh paderewski-festival.org Viel Freude beim Hören! Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Falls ihr meinen Podcast und meine Kulturverein unterstützen möchtet, könnt ihr das hier tun. A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC  GIBAATWWXXX

  39. 95

    LWC - Das Singen in der Klavierschule von Leschetizky - Prof. Rutkowski - Teil 2

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es weiter mit dem ersten Teil des Vortrags von Prof. Hubert Rutkowski, dem Präsidenten der Leschetizky-Gesellschaft Warschau und Fachbereichsleiter für Klavier an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, Deutschland. Er erzählt uns von der Methode, die Leschetizky so prägend für die Klavierwelt war, nämlich der "Bel Canto"-Stil am Klavier. www.leszetycki.org/de Hier noch einige interessante Links: www.leschetizky.com www.paderewskimusicsociety.org Paderewski Festival in Raleigh paderewski-festival.org Viel Freude beim Hören! Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Falls ihr meinen Podcast und meine Kulturverein unterstützen möchtet, könnt ihr das hier tun. A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC  GIBAATWWXXX

  40. 94

    LWC - Das Singen in der Klavierschule von Leschetizky - Prof. Hubert Rutkowski - Teil 1

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es weiter mit dem ersten Teil des Vortrags von Prof. Hubert Rutkowski, dem Präsidenten der Leschetizky-Gesellschaft Warschau und Fachbereichsleiter für Klavier an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, Deutschland.  Er erzählt uns von der Methode, die Leschetizky so prägend für die Klavierwelt war, nämlich der "Bel Canto"-Stil am Klavier. www.leszetycki.org/de Hier noch einige interessante Links: www.leschetizky.com www.paderewskimusicsociety.org Paderewski Festival in Raleigh paderewski-festival.org Viel Freude beim Hören! Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Falls ihr meinen Podcast und meine Kulturverein unterstützen möchtet, könnt ihr das hier tun. A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC  GIBAATWWXXX

  41. 93

    LWC - Einführung in L. Oper "Die erste Falte"

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es um die einzige Oper Leschetizkys, "Die erste Falte", die am Abend des Kongresses in Bad Ischl von der Karlsruher Salonoper aufgeführt wurde. www.karlsruhersalonoper.de Hier noch einige interessante Links: www.leschetizky.com www.paderewskimusicsociety.org Paderewski Festival in Raleigh paderewski-festival.org Viel Freude beim Hören! Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Falls ihr meinen Podcast und meine Kulturverein unterstützen möchtet, könnt ihr das hier tun. A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC  GIBAATWWXXX

  42. 92

    Am Tage Aller Seelen - Franz Schubert - Georg Jacobi

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Ich wünsche euch ein wunderschönen Allerheiligen und Allerseelenfest. Dazu das Gedicht von Georg Jacobi (1740 - 1814), das Franz Schubert (1797-1828) vertonte. Am Tage Aller Seelen Ruh'n in Frieden alle Seelen, Die vollbracht ein banges Quälen, Die vollendet süßen Traum, Lebenssatt, geboren kaum, Aus der Welt hinüberschieden: Alle Seelen ruhn in Frieden! Die sich hier Gespielen suchten, öfter weinten, nimmer fluchten, wenn vor ihrer treuen Hand keiner je den Druck verstand: Alle die von hinnen schieden, Alle Seelen ruhn in Frieden! Liebevoller Mädchen Seelen, Deren Tränen nicht zu zählen, Die ein falscher Freund verließ, Und die blinde Welt verstieß Alle die von hinnen schieden, Alle Seelen ruhn in Frieden! Und der Jüngling, dem, verborgen, Seine Braut am frühen Morgen, Weil ihm Lieb' ins Grab gelegt, Auf sein Grab die Kerze trägt: Alle die von hinnen schieden, Alle Seelen ruhn in Frieden! Alle Geister, die, voll Klarheit, Wurden Märtyrer der Wahrheit, Kämpften für das Heiligtum, Suchten nicht der Marter Ruhm: Alle die von hinnen schieden, Alle Seelen ruhn in Frieden! Und die nie der Sonne lachten, Unterm Mond auf Dornen wachten, Gott, in reinen Himmelslicht, Einst zu sehn von Angesicht: Alle die von hinnen schieden, Alle Seelen ruhn in Frieden! Und die gern im Rosengarten Bei dem Freudenbecher harrten, Aber dann, zur bösen Zeit, Schmeckten seine Bitterkeit: Alle die von hinnen schieden, Alle Seelen ruhn in Frieden! Auch die keinen Frieden kannten, Aber Mut und Stärke sandten Über leichenvolles Feld In die halbentschlaf'ne Welt: Alle die von hinnen schieden, Alle Seelen ruhn in Frieden! Ruh'n in Frieden alle Seelen, Die vollbracht ein banges Quälen, Die vollendet süßen Traum, Lebenssatt, geboren kaum, Aus der Welt hinüberschieden: Alle Seelen ruhn in Frieden! Hier noch ein paar Links zu diesem Lied: Dietrich Fischer-Dieskau: https://youtu.be/NrqIEwQhRMo Elisabeth Schwarzkopf: https://youtu.be/wt1Ixrty5yg Viel Freude damit und viel Trost für diejenigen, die ihre Lieben zu betrauern haben. Eure,  Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Falls ihr meinen Podcast und meine Kulturverein unterstützen möchtet, könnt ihr das hier tun. A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC  GIBAATWWXXX

  43. 91

    LWC - Von Krakau bis Paris - Prof Wibrowski - Teil 2

    Liebe Hörerinnen und Hörer! In der heutigen Folge geht es weiter mit dem Vortrag von Prof. Adam Wibrowski, dem Präsident der Paderewski Gesellschaft in Paris und dem Direktor des Paderewski Festivals in Raleigh (USA) mit dem Titel: "Von Krakau nach Paris - Jahres des Studiums mit Leschetizky in Wien, ein Wendepunkt in Paderewski Karriere" Hier noch einige interessante Links: www.leschetizky.com www.paderewskimusicsociety.org Paderewski Festival in Raleigh paderewski-festival.org Viel Freude beim Hören! Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Falls ihr meinen Podcast und meine Kulturverein unterstützen möchtet, könnt ihr das hier tun. A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC  GIBAATWWXXX

  44. 90

    LWC - Von Krakau nach Paris - Prof. Adam Wibroski

    Liebe Hörerinnen und Hörer! In der heutigen Folge geht es weiter mit dem Vortrag von Prof. Adam Wibrowski, dem Präsident der Paderewski Gesellschaft in Paris und dem Direktor des Paderewski Festivals in Raleigh (USA) mit dem Titel: "Von Krakau nach Paris - Jahres des Studiums mit Leschetizky in Wien, ein Wendepunkt in Paderewski Karriere" Hier noch einige interessante Links: www.leschetizky.com www.paderewskimusicsociety.org Paderewski Festival in Raleigh paderewski-festival.org Viel Freude beim Hören! Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Falls ihr meinen Podcast und meine Kulturverein unterstützen möchtet, könnt ihr das hier tun. A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC  GIBAATWWXXX

  45. 89

    LWC - Das Lied Th. Leschetizkys "Zwei Wölkchen spielten auf sonniger Au"

    Liebe Hörerinnen und Hörer! In der heutigen Folge geht es weiter mit den Liedanalysen.  Heute für das Lied "Zwei Wölkchen spielten auf sonniger Au". Vortragender: Dr. Werner Pelinka Sopran: Barbara Marie-Louise Pavelka Viel Freude beim Hören! Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Falls ihr meinen Podcast und meine Kulturverein unterstützen möchtet, könnt ihr das hier tun. A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC  GIBAATWWXXX

  46. 88

    Leschetizky World Congress - Analyse und Lied "Frage nicht warum"

    Liebe Hörerinnen und Hörer! In der heutigen Episode geht es weiter mit der Analyse des Liedes "Frage nicht warum" und  ihr könnt es ein weiteres Mal von mir gesungen hören! Vortragender: Dr. Werner Pelinka, Vizepräsident der Ges. der New Cosmos Freunde in Wien Sopran:  Barbara Marie-Louise Pavelka Viel Freude beim Hören! Eure Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Falls ihr meinen Podcast und meine Kulturverein unterstützen möchtet, könnt ihr das hier tun. A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC  GIBAATWWXXX

  47. 87

    LWC - Lieder von Th. Leschetizky

    Liebe Hörerinnen und Hörer! In der heutigen Folge hören wir den Vortrag von Dr. Werner Pelinka, der drei Lieder von Th. Leschetizky analysiert. Ebenso hört ihr mich diese drei Lieder singen, begleitet von Werner Pelinka. "Frage nicht warum", "Zwei Wölkchen" und "Das Waldvöglein". Viel Freude beim Hörern! Eure  Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Falls ihr meinen Podcast und meine Kulturverein unterstützen möchtet, könnt ihr das hier tun. A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC  GIBAATWWXXX

  48. 86

    Leschetizky World Congress - Dr. Peter Brugger - Künstlertreffpunkt im Salzkammergut - Impulse für das Lehren und Lernen in der Region am Bsp. Th. L.

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute geht es weiter mit den Vorträgen des Leschitzky World Congresses. Dr. Peter Brugger referierte über den Künstlertreffpunkt im Salzkammergut - Impulse für das Lehren und Lernen in der Region am Beispiel von Theodor Leschetizky.  Er selbst ist der Direktor der Musikschule in Bad Goisern. Viel Freude beim diesem spannenden Vortrag! Eure Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Falls ihr meinen Podcast und meine Kulturverein unterstützen möchtet, könnt ihr das hier tun. A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC  GIBAATWWXXX

  49. 85

    Leschetizky World Congress - Klaviereinlage von Ralph Petruschka

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Heute hört ihr die Klaviereinlage von Ralph Petruschka, die er beim Leschetizky World Congress in Bad Ischl gab. Stück: Eduard Schütt Moto appassionato Aus dem Album: « Was ihr wollt » 1910 von Theodor Leschetizky: 1. Impromptu As-Dur op. 2/1  "Les deux alouettes" (die zwei Lerchen) 2. Walzer in Des-Dur op35/2, gewidmet der Stadt Bad Ischl « Souvenir de Ischl » 3. Étude In F-Moll op. 43/2 , gewidmet der Ischler Pianistin Ella Paltschera ,        « La Piccola », benannt nach der Villa Th. Leschetitzkys Viel Freude beim Hören! Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Falls ihr meinen Podcast und meine Kulturverein unterstützen möchtet, könnt ihr das hier tun. A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC  GIBAATWWXXX

  50. 84

    Leschetizky World Congress - Wege zu Leschetizky - Burkhard Muth

    Liebe Hörerinnen und Hörer! Burkhard Muth erzählte uns über die vielen verschiedenen Wege, wie man zu Th. Leschetizky gelangen kann. Das könnt ihr nun hier hören! www.leschetizky.com Hier der Link zur deutschen Leschetizky Gesellschaft: deutsche-leschetizky-ges.jimdo.com Mitglied in der deutschen Leschetizky-Gesellschaft werden! Viel Freude dabei! Eure, Barbara Marie-Louise Pavelka P.S: Falls ihr meinen Podcast und meine Kulturverein unterstützen möchtet, könnt ihr das hier tun. A Lyrical Singers Life - Kulturverein IBAN AT16 2011 1839 7351 0200 BIC  GIBAATWWXXX

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ABOUT THIS SHOW

Willkommen zu meinem Podcast "A lyrical singers Life". Hier könnt ihr einiges über das Leben als klassische Sängerin für Lied, Oper und Oratorium erfahren. Ich informiere euch über Projekt und lasse euch hinter die Kulissen schauen! Ebenso werde ich immer wieder Kolleginnen und Kollegen interviewen und den einen oder anderen Proben bzw. auch Aufführungsmitschnitt hochladen. Ihr könnt also in die Höhen und Tiefen einer Sängerin blicken!

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Barbara Marie-Louise Pavelka

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Willkommen zu meinem Podcast "A lyrical singers Life". Hier könnt ihr einiges über das Leben als klassische Sängerin für Lied, Oper und Oratorium erfahren. Ich informiere euch über Projekt und lasse euch hinter die Kulissen schauen! Ebenso werde ich immer wieder Kolleginnen und Kollegen interviewen...

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