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Andersbeten

Staffel 12: Der Blog und Podcast mit den Lebensspuren im Alltag geht in die Verlängerung. Auch nach Pfingsten mache ich mich weiter auf das, was verborgen im Alltag glänzt.Einleitung zu Staffel 11: Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. och wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, als

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    Goldstaub - Lebensspuren im Alltag. Die Fortsetzung

    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:01:04 Ein Impuls 00:01:28 Verweilen in der Gegenwart Der Blog und Podcast mit den Lebensspuren im Alltag geht in die Verlängerung. Auch nach Pfingsten mache ich mich weiter auf das, was verborgen im Alltag glänzt. Einleitung zur letzten Staffel: Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    Goldstaub - Lebensspuren im Alltag.Die Fortsetzung

    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:01:04 Ein Impuls 00:01:55 Verweilen in der Gegenwart Der Blog und Podcast mit den Lebensspuren im Alltag geht in die Verlängerung. Auch nach Pfingsten mache ich mich weiter auf das, was verborgen im Alltag glänzt. Einleitung zur letzten Staffel: Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    Goldstaub - Lebensspuren im Alltag.Die Fortsetzung

    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:01:04 Ein Impuls 00:01:55 Verweilen in der Gegenwart Der Blog und Podcast mit den Lebensspuren im Alltag geht in die Verlängerung. Auch nach Pfingsten mache ich mich weiter auf das, was verborgen im Alltag glänzt. Einleitung zur letzten Staffel: Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    Goldstaub - Lebensspuren im Alltag. Die Fortsetzung

    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:00:58 Ein Impuls 00:01:45 Verweilen in der Gegenwart Der Blog und Podcast mit den Lebensspuren im Alltag geht in die Verlängerung. Auch nach Pfingsten mache ich mich weiter auf das, was verborgen im Alltag glänzt. Einleitung zur letzten Staffel: Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:00:45 Ein Impuls 00:01:25 Verweilen in der Gegenwart Der Blog und Podcast mit den Lebensspuren im Alltag geht in die Verlängerung. Auch nach Pfingsten mache ich mich weiter auf das, was verborgen im Alltag glänzt. Einleitung zur letzten Staffel: Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:01:06 Ein Impuls 00:01:36 Verweilen in der Gegenwart Der Blog und Podcast mit den Lebensspuren im Alltag geht in die Verlängerung. Auch nach Pfingsten mache ich mich weiter auf das, was verborgen im Alltag glänzt. Einleitung zur letzten Staffel: Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:01:08 Ein Impuls 00:01:45 Verweilen in der Gegenwart Der Blog und Podcast mit den Lebensspuren im Alltag geht in die Verlängerung. Auch nach Pfingsten mache ich mich weiter auf das, was verborgen im Alltag glänzt. Einleitung zur letzten Staffel: Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:00:34 Ein Impuls 00:01:02 Verweilen in der Gegenwart Der Blog und Podcast mit den Lebensspuren im Alltag geht in die Verlängerung. Auch nach Pfingsten mache ich mich weiter auf das, was verborgen im Alltag glänzt. Einleitung zur letzten Staffel: Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:00:34 Ein Impuls 00:01:02 Verweilen in der Gegenwart Der Blog und Podcast mit den Lebensspuren im Alltag geht in die Verlängerung. Auch nach Pfingsten mache ich mich weiter auf das, was verborgen im Alltag glänzt. Einleitung zur letzten Staffel: Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:00:47 Ein Impuls 00:01:23 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:01:11 Ein Impuls 00:02:07 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:01:04 Ein Impuls 00:02:17 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:01:07 Ein Impuls 00:01:32 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:01:05 Ein Impuls 00:01:48 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:01:13 Ein Impuls 00:01:43 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:00:38 Ein Impuls 00:01:40 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:00:58 Ein Impuls 00:01:40 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    Goldstaub - Lebensspuren im Alltag. Blog und Podcast von Ostern bis Pfingsten

    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:01:03 Ein Impuls 00:01:56 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    Goldstaub - Lebensspuren im Alltag. Blog und Podcast von Ostern bis Pfingsten

    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:00:55 Ein Impuls 00:01:45 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:00:50 Ein Impuls 00:01:57 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:00:57 Ein Impuls 00:01:31 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:00:56 Ein Impuls 00:01:24 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:00:27 Ein Impuls 00:01:21 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:00:58 Ein Impuls 00:01:20 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:00:55 Ein Impuls 00:01:16 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:01:09 Ein Impuls 00:01:59 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:00:44 Ein Impuls 00:01:44 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    Goldstaub - Lebensspuren im Alltag. Blog und Podcast von Ostern bis Pfingsten

    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:00:54 Ein Impuls 00:01:28 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

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    Goldstaub - Lebensspuren im Alltag. Blog und Podcast von Ostern bis Pfingsten

    00:00:00 Etwas goldener Staub 00:01:25 Ein Impuls 00:01:48 Verweilen in der Gegenwart Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. Doch wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, also von Menschen, die auf ihre Weise - wie Maria Magdalena und die anderen – Jesus begegnet sind. „Legenda Aurea“ heißt diese Sammlung, die „goldene Legende.“ Blog und Podcast werden sich bis Pfingsten auf die Suche nach goldenen Momenten von Ostern im Alltag machen, nicht auf das Spektakuläre, sondern auf das Kleine, auf den Goldstaub achten. Denn in Anlehnung an Madeleine Delbrêl, die vom „Zeitstaub“ sprach, der uns im Alltag für Gott zur Verfügung steht, ist es in der Regel nicht so, dass Gott uns sozusagen einen Goldbarren seiner Gegenwart in die Hand gibt, wohl aber etwas Goldstaub, der sich hier und da verteilt und uns daran erinnert: Das Leben lebt.

  31. 442

    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Rom 00:00:34 Ein Impuls 00:01:02 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

  32. 441

    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Von Fornovo nach Cassio 00:01:04 Ein Impuls 00:02:02 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

  33. 440

    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Von Piacenza nach Fidenza 00:00:56 Ein Impuls 00:02:06 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

  34. 439

    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Von Calendasco nach Piacenza 00:00:40 Ein Impuls 00:01:30 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

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    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Von Miradolo Terme nach Calendasco 00:01:09 Ein Impuls 00:01:39 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

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    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Von Pavia nach Miradolo Terme 00:01:17 Ein Impuls 00:01:58 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

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    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Lausanne 00:00:45 Ein Impuls 00:01:36 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

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    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Von Mortara nach Garlasco 00:00:52 Ein Impuls 00:01:29 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

  39. 434

    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Von Vercelli nach Mortara 00:01:04 Ein Impuls 00:01:52 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

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    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Von Santhià nach Vercelli 00:01:07 Ein Impuls 00:01:48 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

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    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Von Viverone nach Santhià 00:00:58 Ein Impuls 00:01:41 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

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    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Von Ivrea nach Viverone 00:01:03 Ein Impuls 00:02:01 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

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    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Von Pont St. Martin nach Ivrea 00:01:11 Ein Impuls 00:01:57 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

  44. 429

    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Von Verres nach Pont St. Martin 00:00:59 Ein Impuls 00:02:00 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

  45. 428

    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Von Châtillon nach Verres 00:00:58 Ein Impuls 00:01:55 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

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    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Von Aosta nach Châtillon 00:00:12 Ein Impuls 00:02:00 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

  47. 426

    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Von Bourg St. Pierre nach Aosta 00:01:06 Ein Impuls 00:01:52 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

  48. 425

    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Von Orsières nach Bourg St. Pierre 00:00:34 Ein Impuls 00:01:02 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

  49. 424

    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:00:00 Von Martigny nach Orsières 00:00:34 Ein Impuls 00:01:02 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

  50. 423

    Alltagspilgern. Schritt für Schritt auf der Via Francigena. Blog und Podcast auf Ostern hin.

    00:01:10 Von St. Maurice nach Martigny 00:00:34 Ein Impuls 00:01:02 Verweilen in der Gegenwart Rom zu Fuß. Die Via Francigena, der alte Frankenweg von Lausanne bis zur Ewigen Stadt. Ich bin ihn einmal gegangen. Gute sechs Wochen, in denen aus dem Außergewöhnlichen allmählich Alltag wurde. Ein Rhythmus des Gehens, des Innehaltens, des Weiterziehens. Diese Erfahrung möchte ich in der Fastenzeit 2026 teilen: Als virtuelle Pilgerreise mit den Etappen, die ich seinerzeit gegangen bin, führen Blog und Podcast von Aschermittwoch bis Weißen Sonntag entlang der Via Francigena. Tag für Tag ein neuer Impuls – die Orte des Weges werden zu Resonanzräumen für das, was uns im Alltag begegnet und bewegt. Pilgern heißt loslassen, aufbrechen, unterwegs sein, sich verwandeln lassen. Sind Sie dabei? Pilgern wir gemeinsam von Aschermittwoch bis in die Osterwoche – Tag für Tag.

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Staffel 12: Der Blog und Podcast mit den Lebensspuren im Alltag geht in die Verlängerung. Auch nach Pfingsten mache ich mich weiter auf das, was verborgen im Alltag glänzt.Einleitung zu Staffel 11: Nach der Staffel mit der Via Francigena geht es nun durch die Osterzeit. Wie mag es Maria Magdalena und all den anderen ergangen sein? Jesus lebt und sie begegnen ihm. Und dann? Kommt Bewegung in das Ganze, die Apostelgeschichte berichtet davon, jedoch auch nur in Auszügen. Von einigen markanten Personen wird erzählt, wie von Petrus und Paulus, von anderen nicht. och wie veränderte sich der Alltag der einen wie der anderen? Es dauert nicht lange und die ersten Legenden entstehen. Später, im Mittelalter, bringt Jacob von Voragine eine ganze Sammlung an Legenden heraus. Manches ist arg übertrieben und klingt in heutigen Ohren kitschig, anderes ist frei erfunden mit weitreichender Wirkung, zum Beispiel bei Maria Magdalena. Doch haben sie einen goldenen Kern:  Es sind Berichte von Heiligen, als

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