PODCAST · comedy
Arschbombe ins Jetzt
by Sky
BAAAATZ — fette Arschbombe ins Jetzt.Da, wo die Arschbacken das Wasser küssen, treffen spirituelles Chaos, eine Prise Leichtigkeit und spontane Sinnkrisen aufeinander. Immer echt, immer anders - wie der Moment, in dem wir gerade sind. @sky.wiehimmel
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Spiritual Bypassing (an mir selbst)
Hier leide ich.Ich habe mir ein idealisiertes Bild davon gemacht, was es für mich bedeutet, präsent zu sein. Dieses Bild ist die Schablone, der rote Stift, mit dem ich mich selber bewerte – und das trennt mich von mir.Aber in dieser Folge löse ich einen Knoten: Ich erkenne meine Mechanismen und gebe mir Raum. Manchmal ist die Person, die am meisten Mitgefühl braucht, man selbst. Also lasse ich los. Ich höre auf zu beurteilen, lasse unangemessene Gedanken und Witze geschehen, bin ehrlich, sanft und nachsichtig zu mir selbst.Davon – und auf welche andere Weise ich noch auf meine Herausforderungen treffe – hört ihr in dieser Folge. Spoiler: Ich habe keine Lösungen.
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Willkommen in meiner Aura
“Rechtes Handeln” ist Teil des achtspurigen Pfads in der Buddhistischen Lehre. Darum geht´s basically am Anfang. Wir sprechen von der Haltung, der Intention, wenn du so willst "Niyyah". Wer weiß was passiert, man kann sich immer nur “auf den richtigen Ort” berufen, beim Handeln einfach nur immer wieder “zum richtigen Ort” finden. Dann ist auch der Outcome egal.Mittendrin gibts ne kleine Pause, da drifte ich kurz mies ab, habs aber extra nicht rausgeschnitten, ihr seht schon warum.Ich teile noch von meinen Heulkrämpfen als ich „Your Name.“ geschaut hab und am Ende sprech ich noch davon wie unbedeutend mein Leben ist aber dass es trotzdem unfassbar ist, dass es überhaupt stattfindet.DIESE FOLGE UNTERLIEGT DEN STRENGEN AUFLAGEN DER AIJ-EIGENEN QUALITÄTSPRÜFUNG UND IST ALS "INTEGER" ZERTIFIZIERT.
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11
Es war einmal und Tschüss
In dieser Folge gebe ich euch einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen meiner blühenden Kariere. Gut „blühend“ ist vielleicht übertrieben, ich bin wahrscheinlich eher so im Knospen-Stadium.Jedenfalls! Das Thema heute sind Geschichten. Geschichten die immer da sind, auch ohne erzählt zu werden und es geht darum warum man sich manchmal keinen Gefallen tut wenn man sie dann doch erzählt. Ich spreche dann noch von der Scheide des Moments, Manifestation, der Kirche, Bildern von Gott und warum ich mich wie ein Blatt fühle.
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10
In Schnee Pissen
Gemeinsam lassen wir uns fallen – in diesen Moment, als wäre er weicher, frischer Schnee. Ich spreche wie immer über das, was gerade da ist, und spitte dabei feinsten Schnee von JETZT. Ich beginne damit, mich darüber aufzuregen, dass ich viel zu viel über Spiritualität rede – und rede dann weitere 30 Minuten über Spiritualität. Ich lass mich vom Schnee inspirieren und forme daraus den Schneeball meines neuen Formats. Und wenn der einen trifft, dann verschlägt es einem kurz das Wort. Versprochen.Danach kritisiere ich scharf - in Worten und Konzepten - Worte und Konzepte. Dabei spreche ich darüber, was Liebe, Schnee und die Sonne gemeinsam haben: Nämlich dass sie keine Dinge, sondern eine Erfahrung sind. Genau wie dieser Podcast übrigens. Also yallah, schmeiß das Ding an!——Außerdem :) Ab hier leg ich mich richtig ins Zeug. Lass mir also gern 5 Sterne da wenn dir mein Podcast gefällt, das hilft mir sehr! Und folg "Arschbombe ins Jetzt" hier auf Spotify - dann verpasst du keine neuen Folgen mehr! Überall sonst heiß ich:@sky.wiehimmel :).
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9
Schon wieder die Schnake!
Blatt-esque landen wir unter einer alten Eiche – im Jetzt (wo auch sonst).Wir sprechen darüber zu sprechen ohne zu sprechen. Einige nennen das “Wu Wei”, Kenner nennen es eine Arschbombe ins Jetzt.Ich erzähle noch wie ich eine Pause beobachtet hab, die auf einer Brennnessel sitzt und auf entspannt gibts auch ein bisschen existenzielles, ich-auflösendes, mit-dem-universum-verschmelzen-mäßiges Gelaber also seien Sie gewappnet!
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8
Schummel nicht mit Nüssen
Sonnenbetupft in frischer Morgenluft schnack ich über Schnaken – diese fetten Mücken-Dinger – und dass sie wissen, wie der kosmische Hase läuft. Dann entblöße ich schamlos meinen Mangel an Allgemeinbildung den ich eiligst mit rebellischem Beschuss gegen die Naturwissenschaft überspiele. Am Ende gehts noch um Falten. Konkret: Eine Alte Frau - und Origami.
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7
Erlaubnis zu Sein
In einer Atmosphäre als hätte mich dort der Erzengel Gabriel besucht übermittle ich nicht etwa eine heilige Botschaft sondern stattdessen einen Hauch, ja vielleicht sogar nur den Hauch des Hauchs meiner neuen Ahnung darüber dass Dinge sein wollen, dass sie möglicherweise gar "ein Recht" dazu haben und vorallem dass es möglicherweise eine gute Idee sei sich nicht dagegen zu wehren, da sie - ganz offensichtlich - ja sind.
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6
Der Tanz mit dem Wind
Ein windschiefer Baum hinter mir löst eine Ode an die Lebenskunst der Bäume aus. Daran, dass sie einfach lassen. Ich erinnere mich daran dass selbst ein starker Baum elastisch bleibt – weil Stärke nicht bedeutet gegenzuhalten, sondern durchzulassen.So ist es für mich mit dem Lebensfluss: Man kann leiten und lenken, aber man kann niemals den Strom umkehren, stoppen oder kontrollieren.Aus diesem Fluss heraus lande ich mitten auf einem Bergwipfel spontan in dieser Folge. Dort oben rede ich vom Himmel, vom All und von der Vollkommenheit. Also eigentlich immer noch vom All.
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5
Ich bumse also bin ich
Diese Folge vereint Theorie und Praxis - so wie wenn Kinder ihre Arschbombe mit “ARSCHBOMBE!!” kommentieren. Ich verkörpere, was ich sage: Dass es nichts zu erreichen gibt, außer dem Moment. Aber da sind wir ja schon. Also gibt es nichts zu erreichen. Deshalb musst du diese Folge eigentlich auch nicht hören. Aber wenn du es tust, dann geht es nicht darum was ich sage, sondern nur darum, dass ich sage - und du hörst. Denn das ist der Moment.Theoretisch rede ich dann, wenn du auf Play drückst, über An und Aus, Rein und Raus, Yin und Yang – und darüber, wie der kontinuierliche Wechsel von „in ihr“ zu „nicht in ihr“ überhaupt alles möglich macht.
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4
Mmmh... frucht-ich!
Zurück aus der kanadischen Wildnis versuche ich wieder, Mensch unter Menschen zu sein – und merke: Mein altes soziales "Ich" ist irgendwie weg. Die vertrauten Muster, antrainierte Reaktionen, diese gemütliche Rolle, die mein soziales "Ich" mal war – abgestorben. In der Wildnis den Wölfen überlassen (oder so).In dieser Folge gehts um Dates, ums Eindruck machen, um Rollen – und das Loslassen von Selbstkonzepten. Ich frage mich ob wir vielleicht alle einfach durch verschiedene Konzepte tanzen, je nachdem, wo wir gerade sind.Zwischendurch droppt Mutter Natur ein rotes Leckerli vor mir auf den Boden – und erinnert mich daran, dass Früchte im Grunde Love Letters des Universums an unseren Geschmackssinn sind.Wie immer: Mic an und reingespürt, was da war.
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3
Alle Tiere meditieren Buddha und Dharma
Ich bin mal wieder draußen am Start – in der kanadischen Wildnis - und erzähle von einer Begegnung, die unnormal intensiv, ein bisschen scary, aber hauptsächlich super geil war. Ich erzähle wie es mich weg und in den Moment gehauen hat... und ich erkannt habe, wo ich stehe.Alles, worüber ich spreche, wird für mich irgendwie (vibe-technisch) zusammengefasst in nem Satz, der mir schon ne Weile im Kopf rumhängt: "Vögel und Bäume, alle meditieren Buddha und Dharma."---------*die Melodie ist nicht die Ente sondern der Großvater
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2
Sprudeln wie ein Fluss
Ich meld mich vom Fluss! 15 Minuten Arschbombe ins Jetzt: Ich droppe direkt wieder rein in diesen Space, der sich langsam selbst erfindet.Ich gebe euch wieder Einblicke in meinem wilden Schöpfungsprozess - einem Ort, an dem auch mein Perfektionismus wieder seine Finger im Spiel hat. Deshalb geb ich euch auch einen Einblick wie ich ihn überwinde! (live)Ich teile, was gerade alles in meinem Kopf los ist (Spoiler: viel). Kein Skript, kein Plan – nur sprudelnde Präsenz. Wie der Fluss halt.
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1
Pilot
Waaaas geht! Ich stürze mich rein in die erste Folge mit wenig Struktur aber viel Bock ... genau wie es sich gehört. Diese Folge ist der Anfang! Und sie ist deshalb genauso wie Anfänge halt eben so sind :)Ich finde sie ist irgendwie ein super geiler Einblick, wie es sich anfühlt, einen Podcast zu starten. Gar nicht so krass wegen dem, was ich sage – sondern einfach, wie ich hier bin: irgendwie am Flowen und gleichzeitig planlos.Ich freue mich irgendwann zurückzuhören, vielleicht wenn ich meine Stimme gefunden hab, und zu sehen wie alles angefangen hat. Und wie imperfekt es ist. Und ich male mir aus dass es vielleicht auch Menschen Mut machen könnte selber einen (imperfekten) Anfang zu finden.Diese Folge ist der erste Schritt eines „Selbst“-Findungsprozesses, in dem ich noch Nichts gefunden wurde (ist ja auch klar digga, ist ja der erste Schritt)
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