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Auf ein Glas mit... Der Podcast des Wiener Musikverein
by Musikverein Wien
Bereit für spannende Talks aus der Welt der Klassik? Im Wiener Musikverein, einem der berühmtesten Orte der klassischen Musik, geben sich die Stars aus aller Welt nicht nur die Klinke in die Hand, sondern auch das Mikrofon. Denn nach vielen Konzerten finden anregende Gespräche mit den Künstler:innen statt. So erzählen beispielsweise Christian Thielemann, Klaus Mäkelä, Jewgenij Kissin, Karina Canellakis und Beatrice Rana über Musik, ihre Leidenschaft und darüber, was sie wirklich bewegt.Los geht’s zum Saisonstart am 4. September 2024. Abonnieren Sie jetzt schon unseren Podcast “Auf ein Glas mit…”, dem Podcast des Wiener Musikverein, überall, wo es Podcasts gibt.Produziert von OH WOW Podcasts
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Auf ein Glas mit Thomas Adès
Ein außergewöhnlicher Konzertabend mit Thomas Adès, Nicolas Altstaedt, Dénes Várjon und dem ORF RSO Wien führte das Publikum am 22. Mai 2026 von Ives über Kurtág und Adès bis zu Tschaikowskij auf eine faszinierende musikalische Reise. Im Anschluss sprach Thomas Adès im Artist Talk über seine Musik, künstlerische Inspirationen und die Werke des Abends.
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Auf ein Glas mit Regina Fritsch und Tommy Hojsa
Ein Abend zwischen Aufbruch und Sehnsucht: Regina Fritsch las aus Olga Tokarczuks „Unrast“, begleitet von Tommy Hojsa am Akkordeon. Die Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk erzählt in ihrem vielfach ausgezeichneten Werk vom Reisen, vom Unterwegssein und von Begegnungen, die bleiben – oder verloren gehen. Im Anschluss sprach Haide Tenner mit Regina Fritsch und Tommy Hojsa über das Leben der Künstler:innen, das Wienerlied und die besondere Atmosphäre des Abends. Es moderierte Heide Tenner.
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Auf ein Glas mit Sir Antonio Pappano
Zwei bemerkenswerte Abende mit dem London Symphony Orchestra, unter der Leitung von Sir Antonio Pappano präsentierte das Orchester zwei kontrastreiche Programme. Den ersten Abend eröffnete Imogen Holsts Persephone, gefolgt von Vilde Frang mit Erich Wolfgang Korngolds Violinkonzert und Dmitri Schostakowitschs 5. Symphonie nach der Pause. Am zweiten Abend war Denis Kozhukhin in Leonard Bernsteins The Age of Anxiety zu erleben, bevor Tschaikowskijs Pathétique den Abschluss bildete. Nach dem ersten Konzert sprach Sir Antonio Pappano bei einem Künstlergespräch mit Intendant Stephan Pauly über die Musik des ersten Abends und gab spannende Einblicke in das Programm.
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Auf ein Glas mit Saša Stanišić
Standing Ovations für Saša Stanišić und Federspiel: Unter dem Titel „Alle hinterlassen wir Spuren in der Welt“ verschmolzen Literatur und Musik zu einem berührenden Erlebnis. Vom ersten Wort bis zum letzten Ton schwang das Publikum lachend und bewegt im Wiener Musikverein mit. Im Podcast spricht Stanišić über sein neues Buch, das Konzert und gewährt auch persönliche, biografische Einblicke. Ein nahbares, kluges Gespräch – jetzt nachhören und diesen besonderen Abend neu erleben. Das Gespräch führt Haide Tenner.
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Auf ein Glas mit Jakub Hrůša und Julia Hagen
Julia Hagen, Künstlerin im Fokus der Saison 2025/26, begeisterte gemeinsam mit den Bamberger Symphonikern unter der Leitung ihres Chefdirigenten Jakub Hrůša in Antonín Dvořáks fulminantem Cellokonzert. Eine künstlerische Begegnung von besonderer Intensität, auf die man sich im Musikverein seit Langem gefreut hatte. Im Anschluss gewährten die Cellistin und der Dirigent im Gespräch mit Heide Tenner spannende Einblicke in ihr Leben und ihre gemeinsame Arbeit.
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Auf ein Glas mit Erika Pluhar
Ein Abend zwischen Lied, Literatur und gelebter Wiener Seele stand im Mittelpunkt des Programms „Lied * Wien * Wir“ mit Erika Pluhar im Gläsernen Saal. Mit ihrer unverwechselbaren Mischung aus Lesung und Gesang spannte sie einen Bogen zwischen Lebensfreude und Melancholie, zwischen Trotz, Heiterkeit und stiller Nachdenklichkeit – stets durchzogen von ihrer tiefen Verbundenheit zu Wien und seiner Sprache. Im Anschluss war Erika Pluhar gemeinsam mit Haide Tenner im Gespräch zu erleben und gab dabei persönliche Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen.
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Auf ein Glas mit Fritz und Aaron Karl sowie Peter Gillmayr
Am 10. März gestalteten Fritz und Aaron Karl gemeinsam mit dem Streichquartett Sonare im Gläsernen Saal einen Abend rund um Mozarts Briefwechsel mit seinem Vater Leopold. Unter dem Titel „Mon très cher Père, Allerliebester Papa!“ verbanden sich Lesung und Musik zu einem lebendigen Porträt familiärer Nähe, künstlerischer Selbstbehauptung und der Lebenswelt des 18. Jahrhunderts. Im anschließenden Gespräch „Auf ein Glas“ entwickelte sich ein humorvolles und lebhaftes Gespräch über Vater-Sohn-Beziehungen – und auch Mozart kam dabei nicht zu kurz.
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Auf ein Glas mit Verena Altenberger, Mavie Hörbiger und Clara Frühstück
Am Weltfrauentag präsentierten Verena Altenberger, Mavie Hörbiger und Clara Frühstück mit „Den Göttern in die Seele blicken“ einen Abend über Selbstbestimmung, Widerstand und das Aufbrechen bestehender Ordnungen. Texte von Virginie Despentes oder Ingeborg Bachmann verschmolzen dabei mit der eigens für das Programm komponierten Klangwelt von Clara Frühstück. Im anschließenden Gespräch „Auf ein Glas“ tauschten sich die drei Künstlerinnen unter anderem über den Wandel gesellschaftlicher Rollenbilder, weibliches Selbstverständnis und die Arbeitsrealitäten im Kulturbetrieb aus.
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Auf ein Glas mit Marin Alsop und Ulrike Sych
Die Dirigentin Marin Alsop kehrte am Weltfrauentag in den Musikverein zurück und leitete als erste Frau das Webern Symphonie Orchester mit einem kontrastreichen Programm – u. a. Werke von Alban Berg, die Uraufführung von Ingi Kims Meditation Nr. 3 sowie Strauss’ Ein Heldenleben. Im Anschluss gab es ein Gespräch, in dem die Rolle von Frauen in den Mittelpunkt rückte – mit Ulrike Sych, Rektorin der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Moderiert wurde das Gespräch von Walter Weidringer.
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Auf ein Glas mit Julia Stemberger und Christian Altenburger
Die Welt des Theaters – heiter, absurd und berührend – stand im Mittelpunkt eines Abends mit der Schauspielerin Julia Stemberger, die mit viel Humor und Augenzwinkern Anekdoten und Texte aus der Wiener Kaffeehausliteratur präsentierte. Mit Werken von Hans Weigel, Alfred Polgar und Armin Berg gewährte sie vergnügliche Einblicke in die schillernde Theater- und Opernwelt – inklusive charmanter Hoppalas hinter den Kulissen. Für den musikalischen Rahmen sorgten Christian Altenburger, Nicolas Altenburger und Christopher Hinterhuber mit heiterer Kammermusik voller Esprit. Im Anschluss war Julia Stemberger nach dem Konzert gemeinsam mit Christian Altenburger noch im Gespräch zu erleben.
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Auf ein Glas mit Augustin Hadelich
Bei seinen letzten Auftritten im Musikverein hat er sich mit Brahms in die Herzen des Wiener Publikums gespielt: Auf das Doppelkonzert für Violine und Violoncello unter der Leitung von Christian Thielemann folgte unlängst das Violinkonzert unter Andris Nelsons. Nun setzte der fulminante Künstler seine Musikalität und seine technische Überlegenheit in den Dienst von Prokofjews Zweitem Violinkonzert. Alexander Soddy dirigierte die Symphoniker, die außerdem noch Wagner und Elgar spielen. Im Anschluss an das Konzert war Augustin Hadelich im Gespräch mit Intendant Stephan Pauly zu erleben.
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Auf ein Glas mit Patricia Kopatchinskaja
„Sie bewegt sich spielerisch zwischen den musikalischen Welten und kombiniert auf natürliche Art und Weise Zeitgenössisches mit allem, was gerade in ihren künstlerischen Projekten einen für sie interessanten Faden aufnimmt“, war jüngst in den „Musikfreunden“ über Patricia Kopatchinskaja zu lesen. Dies zeigte sich bereits bei ihrem Debüt in den Konzerten der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien vor mittlerweile 25 Jahren – in einem Sonatenabend, in dem sich das Repertoire von Robert Schumann über Maurice Ravel und Béla Bartók bis hin zur Uraufführung einer eigenen Komposition erstreckte. Am 7. Dezember spielte die facettenreiche Künstlerin mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra und Lahav Shani das explosive Erste Violinkonzert von Dmitrij Schostakowitsch. Anschließend an das Konzert war Patricia Kopatchinskaja Gast von Haide Tenner in der Gesprächsreihe „Auf ein Glas“ zum Thema Musik und Gesellschaft.
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Auf ein Glas mit Paavo Järvi
Paavo Järvi and the Tonhalle-Orchester Zürich visited us with an exciting programme: Schumann’s Cello Concerto with Sol Gabetta and Mahler’s Symphony No. 1, followed by an impressive performance of Mahler’s Symphony No. 2 with the Wiener Singverein and soloists Mari Eriksmoen and Anna Lucia Richter. The applause made the Golden Hall tremble. Afterwards, Paavo Järvi joined Walter Weidringer for our podcast “Auf ein Glas mit …” – an inspiring conversation that rounded off the evening beautifully.
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Auf ein Glas mit Matthias Goerne
Matthias Goerne und Daniil Trifonov führten uns im Rahmen des Schubert-Schwerpunkts durch die drei monumentalen Liedzyklen – Winterreise, Die schöne Müllerin und Schwanengesang – sowie Franz Schuberts Sonate für Klavier G-Dur, D 894, und machten jeden Abend zu einer intensiven Reise durch die menschliche Gefühlswelt. Im Anschluss an das erste Konzert war Matthias Goerne zudem im Gespräch mit Intendant Stephan Pauly zu erleben.
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Auf ein Glas mit Simone Kopmajer
In dieser Folge spricht die außergewöhnliche Jazzsängerin über ihre musikalischen Wurzeln und darüber, wie sie Klassiker mit großer Freiheit und ebenso großem Respekt neu interpretiert. Dabei gibt sie Einblicke in ihren künstlerischen Weg – von frühen Auszeichnungen bis zu ihren jüngsten Projekten. Das Gespräch zeigt eine Künstlerin, die Tradition und Gegenwart mühelos miteinander verbindet. Das Gespräch führt Reiner Reitsamer.
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Auf ein Glas mit Jan Nast
Jan Nast, Intendant der Wiener Symphoniker, trifft auf Dr. Pauly, Intendant des Wiener Musikvereins. Im Gespräch gibt Jan Nast Einblick in seine Vision für die Zukunft des Orchesters und erläutert die Strategien, mit denen die Wiener Symphoniker in den kommenden Jahren sowohl künstlerisch als auch gesellschaftlich wirksam bleiben möchten. Anlass des Austauschs ist das 125-Jahr-Jubiläum der Wiener Symphoniker – ein bedeutender Meilenstein in der Geschichte des Orchesters. Eine inspirierende Folge über musikalische Exzellenz, kulturelle Verantwortung und die Bedeutung lebendiger Tradition.
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Auf ein Glas mit Michael Bladerer
In dieser Folge spricht Intendant Stephan Pauly mit Michael Bladerer, dem Geschäftsführer der Wiener Philharmoniker, den Akademistinnen Katharina Auer, Antonia Ohnimus und Katarina Zvonar. Gemeinsam geben sie spannende Einblicke in die Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker, die 2018 gegründet wurde, um junge Musiker:innen gezielt auf das Berufsleben im Orchester vorzubereiten. Ein inspirierendes Gespräch über Leidenschaft, Disziplin und die Zukunft der klassischen Musik.
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Auf ein Glas mit Igor Levit
Der Pianist Igor Levit widmete dem Erinnern und Gedenken eine eigene Konzertreihe im Wiener Musikverein. Der sehr persönlich gestaltete Schwerpunkt mit fünf Konzerten lud zu einer musikalischen Reflexion über das Leben ein. Den Auftakt bildete am 17. Oktober ein Rezital im Großen Saal des Musikvereins mit Werken von Ravel, Schostakowitsch, Mendelssohn Bartholdy und Beethoven. Im Anschluss an das erste Konzert sprach Igor Levit mit Walter Weidringer über die verbindende Kraft von Musik und ihre Rolle in der Gesellschaft.
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Auf ein Glas mit Lukas Sternath
Für den „Künstler im Fokus“, Lukas Sternath, hätte die Saison kaum besser beginnen können: Mit zwei ausverkauften Konzerten im Großen Musikvereinssaal startete der junge österreichische Pianist fulminant in die Spielzeit 2025/26. Gemeinsam mit den Wiener Symphonikern unter Kazuki Yamada interpretierte er Rachmaninows virtuos-leidenschaftliches Viertes Klavierkonzert – ein glanzvoller Auftakt seines Konzertreigens. Seit seinem ARD-Wettbewerbssieg 2022 geht Sternaths Karriere steil bergauf. Als „Künstler im Fokus“ des Musikvereins wird er in dieser Saison mehrfach zu erleben sein. Das Gespräch führte Albert Hosp.
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Auf ein Glas mit Markus Poschner
Am Samstag, dem 11. Oktober 2025, spielte das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung seines designierten Chefdirigenten Markus Poschner im Großen Saal des Wiener Musikvereins Werke von Lili Boulanger und Alexander Zemlinsky. Im Anschluss an das Konzert fand im Gläsernen Saal ein Künstlergespräch mit Markus Poschner und dem Moderator Walter Weidringer über Musik, Gesellschaft und die Vision seines neuen Orchesters statt.
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Sonderfolge: Matthias Goerne über Franz Schubert
Bariton Matthias Goerne spricht mit Joachim Reiber über seine besondere Beziehung zu Franz Schubert und die Faszination der großen Liederzyklen. Anlass ist seine dreiteilige Konzertreihe im Musikverein Wien, gemeinsam mit Pianist Daniil Trifonov. Das Gespräch wurde im Sommer 2025 aufgenommen.
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Sonderfolge: Antonio Salieri und seine Schüler, Aus der Schatzkammer
Ausgewählte Werke von Antonio Salieri, Franz Schubert, Johann Nepomuk Hummel und anderen - gesungen von Jan Petryka, Johannes Bamberger, Georg Klimbacher, und Robert Holl. Begleitet werden sie von Mikayel Balyan am Klavier. Es moderiert der Archivdirektor der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien Johannes Prominczel
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Auf ein Glas mit Verena Giesinger
Am 7. Juni 2025 debütierte der einzigartige Schmusechor im bis auf den letzten Platz gefüllten Gläsernen Saal des Musikvereins. Vor dem mitreißenden Konzert, das im Rahmen der Vienna Pride stattfand, sprach Moderatorin Jeanne Drach mit Chorleiterin Verena Giesinger über das Thema „Wie wollen wir zusammenleben?“ – sowie über ihren persönlichen Weg zur Musik und zum Dirigieren, die Rolle des Aktivismus und die Entwicklung des Chors als Kollektiv.
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Auf ein Glas mit Elīna Garanča
Am 27. Mai 2025 gestalteten Elīna Garanča und Malcolm Martineau einen poetischen Liederabend im Großen Musikvereinssaal – von Respighi und Berlioz über lettische Komponisten bis zu Alban Berg, bei dem Garančas persönliche Hommage an ihre lettische Heimat einen emotionalen Höhepunkt bildete. Im anschließenden Artist Talk mit Moderatorin Haide Tenner zum Thema „Wie wollen wir zusammenleben?“ sprach die Mezzosopranistin unter anderem über die Rolle von Musik im gesellschaftlichen Leben, das Gemeinschaftsgefühl durch Chorsingen, ihre Schirmherrschaft für das Projekt „Power of Music“ sowie über mögliche Ursachen für eine zunehmende Gereiztheit in der Gesellschaft.
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Auf ein Glas mit Ruthensteiner, Formenti & Kranebitter
Vor dem Konzert The Morricone Project am 8. Mai 2025 diskutierten Marino Formenti, Patrizia Ruthensteiner und Matthias Kranebitter im Gespräch mit Philipp Weismann über die Frage „Wie wollen wir zusammenleben?“. Ausgangspunkt war die Rolle des Zuhörens – als Voraussetzung für Verständnis und friedliches Miteinander. Thematisiert wurden unter anderem die Schwierigkeit echter Diskussionen in sozialen Medien und vor allem in der realen Welt sowie die Möglichkeit der Kunst, neue Formen des Dialogs zu eröffnen.
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Auf ein Glas mit Patricia Aulitzky & dem Trio Frühstück
Nach dem Konzert am 3. April 2025 mit Patricia Aulitzky und dem Trio Frühstück im Rahmen des Musikverein Festivals „Claras Blumenalbum“ fand ein Künstlergespräch mit Clarissa Stadler zum Thema „Wie wollen wir zusammenleben?“ statt. Ausgehend vom Programm „The rise and fall of a wildflower“ sprachen die Künstlerinnen unter anderem über verschiedene Formen von Liebe, über das Altern und Verwelken – besonders im Leben von Frauen – und darüber, wie man diesen Prozessen eine positive Note geben kann.
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Auf ein Glas mit Julian Rachlin
Am 30. März 2025 stand der Große Musikvereinssaal im Zeichen einer besonderen Hommage: Im Konzert „In Memoriam Sofia Gubaidulina“ spielte das Royal Concertgebouw Orchestra unter der Leitung von Klaus Mäkelä unter anderem das Offertorium der 2025 verstorbenen Komponistin – mit Julian Rachlin als Solist. Im anschließenden Gespräch mit Haide Tenner sprach Rachlin zum Thema „Wie wollen wir zusammenleben?“ und erwähnte unter anderem, wie sehr ihn die tägliche Begegnung mit unterschiedlichen Kulturen prägt und verändert.
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Auf ein Glas mit Daniel Froschauer, dem Vorstand der Wiener Philharmoniker
Nachdem der Dirigent des kommenden Neujahrskonzerts, Yannick Nézet-Séguin, gemeinsam mit dem Pianisten Yefim Bronfman unter anderem Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 zur Aufführung gebracht hatte, war im Anschluss an das Konzert am 18. März 2025 der Vorstand der Wiener Philharmoniker, Daniel Froschauer, zu Gast. Im Gespräch zum Thema „Wie wollen wir zusammenleben?“ teilte er persönliche Einblicke und sprach über seinen Werdegang. Die Moderation übernahm Helene Breisach.
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Auf ein Glas mit Gabriel Prokofiev
„Carte blanche“, die der Komponist und DJ Gabriel Prokofiev gemeinsam mit Studierenden der MUK – Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien für ein Konzert im Musikverein erarbeitet hat, bot am 5. März eine ganz besondere Erfahrung. Im Anschluss an das Konzert sprach Gabriel Prokofiev mit Bernhard Fellinger über den Einfluss seines Großvaters Sergei Prokofjew sowie über sein eigenes Familienleben mit drei Kindern. Am 72. Todestag des Komponisten war sein Enkelsohn im Gläsernen Saal zu erleben.
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Auf ein Glas mit Julia Stemberger & Mitra Kotte
Anlässlich des Weltfrauentags gestalteten Julia Stemberger und Mitra Kotte am 8. März 2025 einen eindrucksvollen Abend voller weiblicher Stimmen. Stemberger las Texte von Literaturnobelpreisträgerinnen – von Selma Lagerlöf bis Han Kang – während Kotte mit Werken von Komponistinnen des 19. und 20. Jahrhunderts musikalische Akzente setzte. Im anschließenden Gespräch mit Haide Tenner zum Thema „Wie wollen wir zusammenleben?“ sprach Mitra Kotte über ihre Erfahrungen als Nachfahrin iranischer Einwanderer, Julia Stemberger über ihre Begegnungen mit Geflüchteten.
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Auf ein Glas mit Rudolf Buchbinder
Als Abschluss des Programmschwerpunktes „Schubert | Buchbinder“ spielte das Ehrenmitglied der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Rudolf Buchbinder, am 26. Februar 2025 ein solistisches Programm. Auf die „Vier Impromptus“ D 935 folgte nach der Pause Schuberts letzte Sonate in B-Dur, D 960, die nur wenige Wochen vor dem Tod des Komponisten entstand. Anschließend sprach Haide Tenner mit dem Pianisten über das Thema „Wie wollen wir zusammenleben?“ – und über Musik als universelles Verständigungsmittel.
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Auf ein Glas mit dem Ensemble Federspiel
Mit Standing Ovations feierte das Bläserensemble Federspiel am 27. Februar 2025 sein 20-jähriges Jubiläum im Musikverein. Der ausverkaufte Saal erlebte ein Konzert voller Spielfreude, neuer Kompositionen und Lieblingsstücke aus zwei Jahrzehnten. Nach dem Konzert sprachen die beiden Ensemblemitglieder Frédéric Alvarado-Dupuy und Simon Zöchbauer mit Moderatorin Mirjam Unger über die Geschichte von Federspiel, die Veränderungen der letzten 20 Jahre und darüber, wie ein Zusammenleben heute möglich ist.
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Auf ein Glas mit Sir András Schiff, Jörg Widmann & Antoine Tamestit
Der mit unserem Haus eng verbundene ungarische Pianist Sir András Schiff gestaltete gemeinsam mit dem deutschen Klarinettisten und Komponisten Jörg Widmann sowie dem französischen Bratschisten Antoine Tamestit am 25. Februar 2025 ein kammermusikalisches Konzert im Brahms-Saal. Im Zentrum des Abends stand Robert Schumann: Duos und Trios im Zusammenspiel der drei Musiker, aber auch solistische Werke kamen zur Aufführung. Im Anschluss tauschten sich die Künstler gemeinsam mit Moderator Albert Hosp zum Thema „Wie wollen wir zusammenleben?“ aus.
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Auf ein Glas mit Cornelius Obonya
Cornelius Obonya ist dem Wiener Musikverein seit Jahren eng verbunden und hat das Programm immer wieder mit literarisch-musikalischen Abenden bereichert. Zuletzt war er als Sprecher in Schönbergs Ode to Napoleon Buonaparte gemeinsam mit den Wiener Symphonikern sowie mit seiner Lesung aus Abdulrazak Gurnahs Das verlorene Paradies zu erleben. In unserem Podcast „Auf ein Glas mit“ setzt er sich mit der Frage auseinander: Wie wollen wir zusammenleben? – ein Thema, das in der heutigen Gesellschaft nicht aktueller sein könnte.
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Auf ein Glas mit Riccardo Muti
On February 15 and 16 2025, Riccardo Muti returned to the podium of the Vienna Philharmonic, presenting an impressive programme featuring Schubert’s “Tragic” Fourth Symphony and Bruckner’s Seventh. This was followed by a special highlight: in the Gläserner Saal, the artist talk "Auf ein Glas mit Riccardo Muti – How Do We Want to Live Together?" took place. Together with Musikverein Director Stephan Pauly, Muti discussed music, society, and the role of art in challenging times.
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Auf ein Glas mit David Volkmer
Der Wiener Musikverein und die mdw-Universität für Musik und darstellende Kunst Wien stellten im Kooperationskonzert „Beyond Talent“ am 17. Jänner 2025 herausragende Talente vor. Darunter auch David Volkmer, mehrfach preisgekrönter Gitarrist, der ein vielseitiges Programm vom 18. bis 21. Jahrhundert präsentierte. Im anschließenden Künstlergespräch wurde über Musik als Brücke zwischen Menschen und über Anforderungen an einen jungen Musiker zu Beginn seiner Karriere reflektiert. Es moderierte die österreichische Filmregisseurin Mirjam Unger.
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Musikverein Perspektiven: Anton Zeilinger – Was hören wir wirklich?
In dieser Sonderfolge des Musikverein-Podcasts präsentieren wir das vollständige Gesprächskonzert des Concentus Musicus und des Wiener Singvereins, aufgezeichnet am 12. Jänner 2025 im Rahmen der Musikverein Perspektiven. In den „Musikverein Perspektiven“ lädt der Musikverein prominente Persönlichkeiten ein, die zwar keine Musikerinnen und Musiker sind, aber eine tiefe Leidenschaft für Musik haben, Konzertprogramme mitgestalten. In der Saison 2024/2025 begrüßen wir den Nobelpreisträger und Physiker Anton Zeilinger. Die Veranstaltung steht unter dem Titel: WAS HÖREN WIR WIRKLICH? Anton Zeilinger und sein wissenschaftlicher Kollege Bernhard Jakoby führen anhand Mozarts Requiem Live-Audio-Experimente auf der Bühne durch und vergleichen die Fragmente des Werks mit dessen Vollversion. Wie verhält sich unser Gehirn, wenn es erst das minimale Fragment, dann die komplexe Vollversion hört? Diese und viele weitere Fragen werden in diesem Gesprächskonzert behandelt.
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Auf ein Glas mit Petr Popelka
Nach einem herausragenden Konzert mit der Sopranistin Asmik Grigorian und den Wiener Symphonikern kommt nun der neue Chefdirigent Petr Popelka in unserer Gesprächsreihe „Wie wollen wir zusammenleben?“ zu Wort. Einst als Kontrabassist bei der Staatskapelle Dresden tätig, bringt er nun als Chefdirigent eines Orchesters die neue Perspektive mit. Welche Bedeutung hat ein Chefdirigent für das Miteinander innerhalb der Musizierenden? Wir erfahren auch Persönliches, beispielsweise von seiner Kindheit in Prag der 90er-Jahre, und wie sich die Stadt seither verändert hat. In einem spannenden Gespräch vom 18. Jänner 2025 mit Musikvereinsintendant Stephan Pauly gibt Petr Popelka einzigartige Einblicke.
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Auf ein Glas mit Yamen Saadi
Nach den Auftritten der Wiener Philharmoniker unter dem legendären Zubin Mehta sprach Musikvereinsintendant Stephan Pauly mit Konzertmeister Yamen Saadi. Der 1997 in Nazareth geborene Geiger hat bereits eine außergewöhnliche Karriere hinter sich. Im Gespräch vom 14. Jänner 2025 in englischer Sprache geht es nicht nur um seinen Werdegang und seine Musikalität, sondern auch um die komplexe und herausfordernde Situation sowie die Konflikte im Nahen Osten.
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Auf ein Glas mit ALMA
Das Ensemble ALMA gestaltete am 8. Dezember 2024 einen berührenden Abend, bei dem die Musikerinnen und Musiker mit tiefer gestimmten Instrumenten ein Signal für Entschleunigung und kollektive Entspannung setzten. Im anschließenden Gespräch mit Ulla Pilz reflektierten sie über Volksmusik, Heimat und die verbindende Kraft der Musik. Sie sprachen über Toleranz, klare Abgrenzung und den Umgang mit unterschiedlichen Meinungen. Wie Musik Menschen zusammenführen und gleichzeitig Raum für tiefgreifende Fragen schaffen kann, zeigt sich in dieser Folge durch bewegende Einsichten und inspirierende Geschichten.
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Auf ein Glas mit Die Strottern
Die Strottern zeigten 3. Dezember 2024 mit ihrem neuen Programm „Noch am Grabe pflanzt er die Hoffnung auf“, wie harmonisch sich Schubert und das Wienerlied, Goethe und Ahorner ergänzen. Mit launigen und informativen Moderationen führte Clemens Lendl durch den Abend, während David Müller mit seinem Spiel auf einer Gitarre aus dem 19. Jahrhundert beeindruckte. Beim von Ulla Pilz moderierten Gespräch „Wie wollen wir zusammenleben?“ gewährten die beiden Musiker sehr persönliche Einblicke. Sie regten das Publikum dazu an, über den Wert von Gelassenheit und Bescheidenheit in schwierigen Situationen nachzudenken und betonten, dass der Aufbau von Kommunikation oft Zeit und Geduld erfordert.
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Auf ein Glas mit Marin Alsop
The Vienna Radio Symphony Orchestra regularly performs at the Musikverein under its chief conductor, Marin Alsop, a pioneer for women in conducting. Alsop is renowned for her dedication to music education and community engagement, making classical music more accessible to broader and younger audiences. A former protégé and assistant of the legendary Leonard Bernstein, she continues to inspire new generations with her artistry and leadership. After the concert, Marin Alsop sat down with Musikverein director Stephan Pauly to discuss her work and the evolving role of women in the classical music world. Enjoy!
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Musikverein Perspektiven: Anton Zeilinger im Gespräch mit Andrea Breth und Christoph Ransmayr
In den „Musikverein Perspektiven“ lädt der Musikverein prominente Persönlichkeiten ein, die zwar keine Musiker sind, aber eine tiefe Leidenschaft für Musik haben und Konzertprogramme mitgestalten. In der Saison 2024/2025 begrüßen wir den Nobelpreisträger und Physiker Anton Zeilinger. „Kreativität – Wie kommt das Neue in die Welt?“ Menschen können Neues erschaffen – Wie funktioniert das? Diese Frage beschäftigt Anton Zeilinger, inspiriert von eigener Forschung und der Oper Palestrina von Hans Pfitzner, die erzählt, wie Giovanni Pierluigi da Palestrina mit der Missa Papae Marcelli Konventionen sprengt und Innovation schafft. Ein Gespräch vom 8. Dezember 2024 mit Anton Zeilinger, Andrea Breth und Christoph Ransmayr, auf das ein Besuch in die Wiener Staatsoper folgte, wo Palestrina unter Christian Thielemann stattfand.
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Auf ein Glas mit Glass Marcano
Glass Marcano, die charismatische venezolanische Dirigentin, begeisterte im Wiener Musikverein mit einem triumphalen Abend. Gemeinsam mit dem Wiener Concert-Verein und dem französischen Akkordeonisten Richard Galliano präsentierte sie ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Mozart, Galliano und Piazzolla. Im Anschluss war Marcano in einem inspirierenden Gespräch zu erleben – die Gewinnerin des Orchesterpreises beim "La Maestra"-Wettbewerb verbindet außergewöhnliches musikalisches Talent mit einer beeindruckenden Lebensgeschichte. Das Gespräch vom 27. November 2024 wurde von Clarissa Stadler moderiert und von Cel Diwisch gedolmetscht.
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Auf ein Glas mit Marie Jacquot
Nach zwei eindrucksvollen Konzerten im Musikverein mit den Wiener Symphonikern und der Ausnahmegeigerin María Dueñas war Marie Jacquot, die Erste Gastdirigentin des Orchesters, zu Gast in unserer Reihe „Wie wollen wir zusammenleben?“. Im Gespräch mit Walter Weidringer beleuchtet sie die besondere Beziehung zwischen Dirigent:in und Orchester, die Bedeutung von Menschlichkeit und Respekt in der Zusammenarbeit sowie den Wandel von Autorität. Persönliche Einblicke gewährt die Dirigentin auch in ihrem Weg zur Musik – von ihrer Tennisleidenschaft über den Druck des Wettbewerbs bis hin zur Freude am gemeinsamen Schaffen. Ein inspirierender Dialog über Musik, Gesellschaft und die Kunst des Miteinanders. Viel Spaß beim Hören.
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Auf ein Glas mit Santtu-Matias Rouvali
Santtu-Matias Rouvali, der finnische Dirigent und Künstler, dem in der Saison 23/24 ein Schwerpunkt gewidmet wurde, gab sein Musikverein-Debut mit Sibelius' Symphonie Nr. 3, ein selten gespieltes Meisterwerk. Dabei interessiert ihn besonders, wie das Wiener Publikum auf Sibelius reagiert. Darüber hinaus lüften wir das Geheimnis, was Sibelius selbst von Wien hielt, was Mahler über Sibelius dachte und ob es Parallelen zur Musik Bruckners gibt. Ein unterhaltsames Gespräch voller musikalischer Enthüllungen mit Santtu-Matias Rouvali und Intendant Stephan Pauly vom 28. Oktober 2023 in englischer Sprache.
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Auf ein Glas mit Víkingur Ólafsson
Nach seinen Auftritten mit dem Cleveland Orchestra unter der Leitung von Franz Welser-Möst und einem Duo-Abend mit Yuja Wang kehrte „Künstler im Fokus“ Víkingur Ólafsson für seinen dritten Besuch in den Musikverein zurück. Dieses Mal spielte er Brahms' Klavierkonzert Nr. 1 mit dem London Philharmonic Orchestra unter Edward Gardner im Goldenen Saal. Im Anschluss an das Konzert lud Intendant Stephan Pauly den isländischen Pianisten zu einem Künstlergespräch ein, um über Gesellschaft, Musik und das heutige politische Klima zu sprechen. Genießen Sie dieses spannende Gespräch vom 9. November 2024 in englischer Sprache und gewinnen Sie Einblicke in seine Perspektiven zu diesen Themen.
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Auf ein Glas mit María Dueñas & Manfred Honeck
Die aus Granada stammende Stargeigerin der ganz jungen Generation, María Dueñas, gab im Jänner 2023 ihr Debüt bei der Gesellschaft der Musikfreunde mit Beethovens Violinkonzert. Seitdem ist sie regelmäßig im Großen Musikvereinssaal zu erleben. Manfred Honeck dirigierte die Wiener Symphoniker und führte das Publikum auch durch Franz Schmidts Vierte Symphonie. In diesem begleitenden Talk vom 27. Jänner 2023 gibt es Einblicke in den musikalischen Werdegang der Geigerin und Gedanken des Dirigenten zum Programm. Es moderiert Walter Weidringer.
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Auf ein Glas mit Harri Stojka
Der Ausnahme-Gitarrist Harri Stojka zählt zu den bedeutendsten Jazz-Musikern der Gegenwart. Aus einer Lovara-Roma Dynastie stammend verschmilzt er moderne Jazz-Solistik mit Akustik-Gypsy Sound und brachte gemeinsam mit kongenialen Partnern den Gläsernen Saal zum Swingen. Harri Stojka, der diverse soziale Anliegen immer wieder mit Benefizkonzerten unterstützt, ließ im an das Konzert anschließenden von Ulla Pilz moderierten Gespräch am 24. Oktober 2024 das Publikum an seinen sehr persönlichen Ansichten zum „Thema „Wie wollen wir zusammenleben?“ Anteil haben.
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Auf ein Glas mit Karina Canellakis & Beatrice Rana
Diesmal zu Gast sind Dirigentin Karina Canellakis und Pianistin Beatrice Rana. Im letzten Konzert ihrer Residenz standen sie im Rahmen des Festivals Courage! gemeinsam auf der Bühne. Das Festival thematisiert den Mut, den es braucht, um persönlich Haltung zu zeigen, auch wenn man damit Widerspruch provoziert. Auf dem Programm standen Weberns 6 Stücke für Orchester, Mozarts Klavierkonzert in d-Moll und nach der Pause Beethovens Dritte, die Eroica. Hören Sie nun beide Künstlerinnen nach dem Konzert im Gespräch mit Intendant Stephan Pauly und Archivdirektor Johannes Prominczel, der Beethovens Handschrift mitgebracht hat. Viel Vergnügen!
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