Aufwärts stolpern

PODCAST · religion

Aufwärts stolpern

«Aufwärts stolpern», der Podcast für die Kirchgemeinde mit Ambitionen. Hier diskutieren die beiden Hosts Lukas Huber und Anna Näf Ideen und Prinzipien des Gemeindebaus. Angesprochen sind in erster Linie Verantwortungsträger(innen) von Evangelisch-reformierte Kirchgemeinden der Schweiz, vielleicht ist es aber auch für andere Menschen interessant, was Anna und Lukas hier diskutieren. «Aufwärts stolpern», ein Podcast des Landeskirchen-Forums.Ein Newsletter informiert jeweils über die neuste Episode: https://www.lkf.ch/node/40Sämtliche Shownotes (Episodenbeschreibungen) zum Suchen finden sich hier:https://www.ref-sh.ch/aufwaerts-stolpern-shownotes

  1. 88

    11-07: «Michael Russenberger, wieso wächst eure Kirche?»

    Als die Gemeinde mitten in einem grossen Bauvorhaben steckte, übernahm der Chrischona-Pastor Michael Russenberger die neue Stelle der Neuland-Kirche in Buchs (ZH). Das Gemeindezentrum mit seinem riesigen Spielplatz und professionell gestalteten Bistro zieht seither immer mehr Menschen an. Wie Vision und Geld zusammenhängen, beschäftigt ihn seither.

  2. 87

    11-06: «Matthias Fankhauser, wie wird Kirche anders?»

    In der Evangelisch-methodistischen Kirche gibt es eine spezielle Kirchgemeinde: «Kirche anders.» Matthias Fankhauser leitet den Bereich Gemeindeentwicklung und Innovation, zu der «Kirche anders» gehört. Er hat 20 Jahre Erfahrung mit Projekten – und mit der Angst der etablierten Kirchgemeinden.

  3. 86

    11-05: «Marc Bommeli, haben grosse Jugendgottesdienste eine Zukunft?»

    Der Godi war ein Format, das lange gut funktioniert hat. Unterdessen sind einige dieser regionalen Jugendgottesdienste eingegangen. Nicht so der Godi Amriswil. Dessen Leiter Marc Bommeli erzählt, wieso der Godi Amisriswil 500 Personen anzieht, wieso in Freikirchen Mitarbeiter nicht auf den Bäumen wachsen und warum Grosszügigkeit ein wichtiger Wert ist.

  4. 85

    11-04: «David Reusser, was bringt das Praisecamp?»

    Zwischen Weihnachten 2026 und Neujahr 2027 werden über 5000 junge Menschen am nächsten Praisecamp erwartet. David Reusser leitet mit zwei anderen Personen den christlichen Jugendevent, ist aber nicht einmal angestellt. Das Praisecamp setzt ganz auf Freiwilligenarbeit, aber nicht, um Geld zu sparen, sondern weil die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel lernen und das Wissen dann in ihre Kirchgemeinden tragen.

  5. 84

    11-03: «Anna Sommer, ist Konkurrenz unter Kirchen ein Problem?»

    Wie es sich lebt, wenn man sich als kleine Freikirche in der Stadt behaupten muss gegen Kirchen mit viel mehr Resourcen, beschreibt die 24-jährigen Jugendpastorin Anna Sommer. Ein Plädoyer dafür, die eigenen Stärken und Möglichkeiten auszuspielen – und andere als Ergänzung und nicht als Konkurrenz zu sehen.

  6. 83

    11-02: «Christoph Gasser, wie funktioniert Kirche ohne Pfarrer?»

    Ob eine Kirche auch ohne Pfarrer überlebt, probiert die Chrischona-Gemeinde Schleitheim seit sieben Jahren aus. Gemeindeleiter Christoph Gasser ist von Beruf Förster; er redet darum über den Wald. Und über das Geld. Und vor allem über die Menschen seiner Gemeinde.

  7. 82

    11-01: «Aufbrechen statt erstarren», mit Cornelia Busenhart

    An der Tagung des Landeskirchen-Forums vom 25. Oktober 2025 hielt die Schaffhauser Kirchenrätin Cornelia Busenhart ein eindrückliches Referat. Sie beschrieb, wie ihre Kantonalkirche das Funktionieren einer Kirchgemeinde neu denkt: weg von der Fixierung auf das Pfarramt, mit neuen Aufgaben und Anstellungsmöglichkeiten.

  8. 81

    10-05: «Kirche ohne Angestellte?»

    Der Kirche werden vor dem Geld die Pfarrerinnen und Pfarrer ausgehen. Wie kann eine Kirchgemeinde ohne Angestellte funktionieren? Oder müsste man besser fragen: Was für Angestellte braucht die Kirche? Der Rückblick auf die letzte Staffel des Podcasts «Aufwärts stolpern» unter dem Gesichtspunkt Personal.

  9. 80

    10-04: «Kirche experimentiert»

    Nicht jede Innovation bringt etwas. Das haben experimentierfreudige Kirchgemeinden und Kantonalkirchen schmerzlich herausgefunden. In einer Rückblick-Episode besprechen die Hosts ihre Erkenntnisse aus der letzten Staffel des Podcasts «Aufwärts stolpern». Es gibt nämlich sehr erfolgreiche Beispiele – und sie unterscheiden sich stark voneinander.

  10. 79

    10-03: «Kirche denkt nach»

    Dass die Kirche nicht länger einfach weiterführen kann, was sie schon immer gemacht hat, ist eine Einsicht, die sich herumgesprochen hat. In Staffel 9 des Podcasts «Aufwärts stolpern» wurde immer wieder darüber gesprochen, dass die Kirche nachdenken muss, wofür sie eigentlich da ist und was sie tun soll. Darum geht es in der Rückblick-Epiode Nummer 3.

  11. 78

    10-02: «Kirche geht hinaus»

    In Zeiten der Veränderung ist es eine zentrale Aufgabe der Kirche, dem Umfeld den Puls zu spüren. Dazu muss die Kirche hinaus gehen. Die Hosts von «Aufwärts stolpern» fassen die Erkenntnisse von Staffel 9 zusammen und erzählen von ihren Erfahrungen.

  12. 77

    10-01: «Kirche ist nicht mehr wichtig»

    Dass die Kirche ihre gesellschaftsprägende Position verloren hat, tauchte mehrfach auf in Staffel 9 des Podcasts «Aufwärts stolpern». Die Hosts fassen in der ersten Episode der neuen Staffel die Erkenntnisse zusammen, erzählen selbst Erlebtes und teilen die Aussage des sächsischen Pfarrers Justus Geilhufe, dass die Kirche unter den gegebenen Umständen eine einzige Aufgabe hat: Mission.

  13. 76

    09-10: «Ralph Kunz, was ist künftigen Pfarrpersonen wichtig?»

    Ralph Kunz war schon einmal im Jahr 2021 Gast im Podcast «Aufwärts stolpern». Nun erzählt der Professor für Praktische Theologie voller Begeisterung von «seinen» Theologiestudierenden und ihrem Netzwerk «Church Convention». Er plädiert dafür, den neuen Pfarrpersonen eine Chance zu geben und verschärft/präzisiert seine Kritik an kirchlichen Strukturreformen.

  14. 75

    09-09: «Simon Weinreich, was macht ein ‹Netzabt›?»

    Persönliche Meditation hat ihn schon länger beschäftigt, aber erst durch die Stellenausschreibung erfuhr der Zürcher Gemeindepfarrer Simon Weinreich vom Netzkloster. Heute ist er dort angestellt. Kirchgemeindearbeit und das digitale Meditationsangebot sind für ihn kein Widerspruch.

  15. 74

    09-08: «Carsten Heyden, hat kirchlicher Unterricht eine Zukunft?»

    Die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn überarbeiten zurzeit ihr Konzept der kirchlichen Unterweisung. Projektleiter Carsten Heyden hat in diesem Projekt gelernt, dass Kirchgemeinden ein massgeschneidertes Unterrichtskonzept für ihren Ort erarbeiten müssen. Dabei sollten sie nicht nur an den kirchlichen Unterricht denken, sondern es gilt, alle Angebote für junge Menschen miteinander zu verschränken.

  16. 73

    09-07: «Flavia Hüberli, wie bringt man Kirchgemeinden dazu, Neues auszuprobieren?»

    Die Sozialdiakonin Flavia Hüberli arbeitet bei der Innovationsstelle «Start-up Kirche» der reformierten Thurgauer Kirche. Sie kennt die Klagen von Überlastung, die verhindern, dass sich Kirchgemeinden mit der Zukunft beschäftigen, sie hat aber Wege gefunden, wie es dennoch gelingt. Davon erzählt sie hier.

  17. 72

    09-06: «Simon Obrist, was denkt der Beizer über die Kirche?»

    Sozialdiakon und Gastronom Simon Obrist hat schon vieles von innen erlebt: unter anderem die Kirche und die Beiz. Er baute die Streetchurch auf, wurde später vom Jugendarbeiter zum Geschäftsführer der Cafébar «Zum Hinteren Hecht» in Winterthur. Der Kirchgemeinde mit Ambition rät er, sich zu entscheiden, ob sie einen Kirchenkaffee anbieten will oder ernsthafte Gastronomie.

  18. 71

    09-05: «Martin Benz, was macht man, wenn Glaube und Kirche nicht mehr passen?»

    Podcaster und Buchautor Martin Benz bezeichnet sich selber als «Umzugshelfer». Er unterstützt Menschen, die spüren, dass Glaube und Kirche nicht mehr ins eigene Leben passen. Drei grosse Fragen helfen bei Dekonstruktion und Rekonstruktion: Was will ich mitnehmen? Was entsorgen? Was neu anschaffen?

  19. 70

    09-04: «Daniela Zillig, wie ist der Sommer im Feld?»

    Die reformierte Kirchgemeinde Flawil (SG) liess sich mehrere Jahre Zeit, um, begleitet von Fachleuten, die grundlegenden Fragen des Kirche-Seins zu beantworten. Daraus entstand das Projekt «Sommer im Feld», ein erweitertes Kirchenbild und eine neue Art der Zusammenarbeit.

  20. 69

    09-03: «Pavel Kraus, wie sollen wir mit dem Wissen in unserer Kirchgemeinde umgehen?»

    Hochschullehrer Pavel Kraus sagt: Wissen und Information sind zwei unterschiedliche Dinge. Es lohnt sich, gezielt dafür zu sorgen, dass die neue Pfarrerin nicht nur etwas über die Strukturen in einer Kirchgemeinde erfährt, sondern auch, wer wie funktioniert und mit wem man wie am besten umgeht. Wissensmanagement heisst das – und ist eher etwas Praktisches als für die Wissenschaft.

  21. 68

    09-02: «Mission in der atheistischen Gesellschaft», mit Justus Geilhufe

    An einer Tagung des Landeskirchen-Forums hielt Justus Geilhufe zwei Vorträge. Im zweiten Teil sprach der ostdeutsche Pfarrer über Mission in der atheistischen Gesellschaft. Er diskutierte zum Beispiel den Begriff Inkulturation, es ging um Andeutungen und Halbsätze, und er erzählte ein ziemlich lustiges Erlebnis rund um das Internet-Phänomen «TradWifes».

  22. 67

    09-01: «Die atheistische Gesellschaft», mit Justus Geilhufe

    An einer Tagung des Landeskirchen-Forums hielt Justus Geilhufe zwei Vorträge. Sie werden in zwei Episoden im Podcast «Aufwärts stolpern» publiziert. Im ersten Teil redet der deutsche Pfarrer über die atheistische Gesellschaft, über das Gute, Wahre und Schöne – und über die ostdeutsche Kirche.

  23. 66

    08-08: «Mich haut nichts um»

    Den Abschluss der aktuellen Staffel des Podcasts «Aufwärts stolpern» bildet die Diskussion über das Buch «Resilienz» von Mirriam Preiss. Die Psychiaterin rät dazu, speziell in langfristig angelegten Beziehungen – sei es im Privaten oder im Geschäftlichen – auf Augenhöhe zu achten. Das Wichtigste am guten Zusammenarbeiten ist der Dialog auf Augenhöhe.

  24. 65

    08-07: «Alles hat ein Ende …»

    Eine der Schwächen der Kirche ist: Sie kann mit nichts aufhören. Warum das Beenden Menschen so schwer ist, beantwortet das Buch «Necessary Endings» von Henry Cloud. Was dabei hilft? Realistische Hoffnungslosigkeit.

  25. 64

    08-06: Lasst die Kirche im Dorf!

    Jesus war ein Landei, sagt der amerikanische Pfarrer Donnie Griggs in seinem Buch «Small Town Jesus». Er stemmt sich damit gegen den Trend, vor allem an die Städte zu denken, wenn es um die Zukunft von Kirche geht. Die Kirchgemeinde auf dem Land ist auch das Thema von «Rural Church Rescue» von Jon Sanders.

  26. 63

    08-05: Wenn die Kräfte nachlassen

    Eine Kirchgemeinde mit Ambitionen wird geprägt von Menschen mit Ambitionen. Zwei Bücher können helfen, mit den eigenen Ambitionen sinnvoll umzugehen und sich so zu organisieren, dass man auch gute Arbeit leistet, wenn die Kräfte der jungen Jahre nachlassen.

  27. 62

    08-04: Kleiner ist besser

    Im Buch «The Starfish and the Spirit» geht es um ein Bild der Kirche, das sowohl der Organisation der Landeskirchen und jener der amerikanischen Mega Churches diametral entgegensteht: Klein ist gut, vor allem, wenn sich die Mikrokirchen vervielfältigen; ein Leader wird man, wenn man andere für den Glauben gewinnen kann. «Underground Church» beschreibt, wie das in der Praxis funktionieren kann.

  28. 61

    08-03: «Trust»: Ich vertraue dir – nicht

    Der amerikanische Psychologe und Klinikleiter Henry Cloud plädiert dafür, nicht jedem zu vertrauen – vor allem nicht in jedem Bereich. Und das ausgerechnet in einem Buch mit dem Titel «Trust». Vertrauen ist keine Angelegenheit von Ja oder Nein, führt er aus. Er beschreibt die Voraussetzungen für Vertrauen und was man tun kann, wenn das Vertrauen kaputt gegangen ist.

  29. 60

    08-02: «Reclaiming Glory»

    Mark Clifton ist ein US-Gemeindegründer und -erneuerer. Seinem Buch «Reclaiming Glory» können die beiden Hosts des Podcasts «Aufwärts stolpern» einiges abgewinnen – auch wenn es Überlegungen sind, die sich an die amerikanische Freikirchen-Welt richten. Bei aller Begeisterung für innovative Projekte stellt sich ja die Frage, was mit Kirchgemeinden geschehen soll, denen es nicht gut geht. Lukas P. Huber und Anna Näf reden über das, was wir Schweizer Landeskirchler von diesem Buch lernen können – und was wir getrost in den USA lassen sollten.

  30. 59

    08-01: «Die Kirche ist tot – es lebe die Kirche»

    Der Podcast «Aufwärts stolpern» startet in eine neue Staffel – mit einer Neuigkeit: Ab der aktuellen Episode 08-01 kann man auf YouTube den beiden Hosts Lukas Huber und Anna Näf beim Diskutieren zuschauen. Sie reden über die provozierenden Thesen des deutschen Theologen Heinzpeter Hempelmann im Buch: «Die Kirche ist tot – es lebe die Kirche».

  31. 58

    07-04: «Wie viel investieren wir in Menschen?»

    Die Kirchgemeinde Gächlingen hat einen frechen Entscheid gefällt: Zwei Sonntage wurden als Gottesdienst der Kirchgemeinde ausgerufen –ohne Pfarrer im Programm. Mitarbeiterentwicklung geschieht auf ganz unterschiedliche Arten, wurde in Staffel 6 des Podcasts «Aufwärts stolpern» klar. Und manchmal geht es besser ohne Jugendarbeiterin.

  32. 57

    07-03: «Wie arbeiten wir zusammen?»

    Wie Kirchgemeinden zusammenarbeiten, ist eine sehr umstrittene Frage. Dennoch wird die Kirche eine gute Antwort finden müssen, sagen Lukas Huber und Anna Näf. Sie fassen die Erkenntnisse aus der Staffel 6 des Podcasts «Aufwärts stolpern» zusammen und diskutieren die eigenen Überlegungen.

  33. 56

    07-02: «Ist das Kommt-zu-uns-Konzept am Ende?»

    Im Rückblick auf Staffel 6 des Podcasts «Aufwärts stolpern» stellen sich die Hosts Anna Näf und Lukas Huber die Frage: «Ist das Kommt-zu-uns Konzept am Ende?» Speziell Kirchgemeinde mit Ambitionen haben in der Vergangenheit viel Aufwand betrieben, um einladende Gottesdienste anzubieten. Aber vielleicht sollten kirchliche Menschen die Richtung ändern …

  34. 55

    07-01: «Was ist Kirche?»

    Im Rückblick auf Staffel 6 des Podcasts «Aufwärts stolpern» fragen sich die Hosts Anna Näf und Lukas Huber: «Was ist Kirche?» Diese Frage ist nicht nur für Insider wichtig; ihr sei diese Frage auch von Nicht-Kirchenmenschen gestellt worden, sagt Anna. Die Frage zu beantworten ist aber gar nicht so einfach …

  35. 54

    06-09: «Uwe Habenicht, wie bleiben wir fröhlich bei der Arbeit?»

    Die Kirchgemeinde Straubenzell St. Gallen West war in den letzten Jahren immer wieder in den Schlagzeilen. Zum Beispiel, als eine Kanzel zersägt und in einen Abendmahlstisch verwandelt wurde. Pfarrer Uwe Habenicht erklärt die Überlegungen seiner Kirchgemeinde und sagt, was dabei hilft, trotz aller Austritte fröhlich zu bleiben.

  36. 53

    06-08: «Diana Abzieher, was braucht es, damit sich junge Menschen in der Kirche engagieren?»

    Diana Abzieher ist in der Zürcher Landeskirche verantwortlich für den Leiterförderungskurs «Zusammen auf Kurs». Sie plädiert dafür, dass Kirchgemeinden junge Menschen in eine formelle Leiterschulung schicken und sie dann gleichberechtigt mitarbeiten lassen.

  37. 52

    06-07: «Daniel Frischknecht, was macht ein Mitarbeiterentwickler?»

    Daniel Frischknecht ist ausgebildeter Coach und arbeitet als Mitarbeiterentwickler der Kirchgemeinde Bischofszell-Hauptwil. Er sagt: Für eine Kirchgemeinde ist es nicht nur nett, wenn sie jemanden hat, der sich um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kirchgemeinde kümmert, nein, es ist Pflicht.

  38. 51

    06-06: «Enrico Pezzoni, sind Camps nötig für Kirchgemeinden mit Ambitionen?»

    Der Sozialdiakon und Jugendarbeiter Enrico Pezzoni war seit Beginn dabei im Team des «Refresh»-Camps, des grossen Ferienlagers der reformierten St.-Galler Kirche alle zwei Jahre. 300 Teenies lassen sich gewöhnlich einladen. Dass direkt nach dem Camp ein «Youth Alpha» stattfindet, ist Enrico Pezzoni wichtig. Das Gebet auch.

  39. 50

    06-05: «Erwin Weibel, wie merke ich, dass sich etwas ändern muss?»

    An einer Tagung des Landeskirchen-Forums hielt der Organisationsentwickler Erwin Weibel ein Referat. Wie man merkt, dass sich etwas ändern muss, war sein Thema. Er warb für «Verkörperung» statt Papier und für Funktion statt Position.

  40. 49

    06-04: «Monika Wilhelm, kann man Innovation lernen?»

    Sie ist angestellt für die Weiterbildung von Deutschweizer Pfarrerinnen und Pfarrer und beschäftigt sich da speziell mit innovativen Projekten. Was für Menschen es für Innovation braucht, warum die Frage nach dem Zusammenhang mit den Kirchgemeinden ungeklärt ist: Hier erklärt es Monika Wilhelm.

  41. 48

    06-03: «Werner Näf, wie hängt das Digitale mit dem Analogen zusammen?»

    Werner Näf ist Geschäftsführer von kirchenweb.ch und Pfarrer der kleinen Kirchgemeinde Gächlingen. Er hat starke Überzeugungen entwickelt, zum Beispiel diese: «Lasst die Strukturen einfach, wie sie sind.» Ein inspirierendes Gespräch!

  42. 47

    06-02: «Franziska Huber, wie kommt Kirche in Bewegung?»

    In der Kirche Bern-Jura-Solothurn ist Franziska Huber für «Kirche in Bewegung» verantwortlich. Für kirchliche Projekte hat sie ein dreistufiges Modell entwickelt: ausprobieren, strukturieren und implementieren. Wer diese Fragen sauber klären kann, bereitet sich gut auf die kommenden Auseinandersetzungen rund um die Ressourcenverteilung vor.

  43. 46

    06-01: «Bernhard Jungen, du Unfassbarer …»

    30 Jahre lang war Bernhard Jungen Pfarrer in der Kirchgemeinde Ittigen bei Bern. Dann hatte er einen Traum und gründete die Unfassbar. Was der Traum mit Bier zu tun hatte, wieso er kündigte, obwohl er versprochen hatte, zu bleiben: Hier erzählt er seine Geschichte. Und seine Erkenntnisse.

  44. 45

    05-10: «Rückblick auf Staffel 5»

    In Staffel 5 haben Anna Näf und Lukas Huber über acht Bücher geredet. Im Kurzdurchgang reden sie über ihre Erkenntnisse der Bücher über Gemeindebau, Gesprächsführung und Gruppengrössen.

  45. 44

    05-09: «The Unstuck Church»

    In seinem Buch «The Unstuck Church» bespricht Tony Morgan sieben Phasen einer Kirche (oder eines kirchlichen Projekts): vom aufregenden Start über die Phase, in der Strukturen und Abläufe geklärt werden müssen bis zum Moment, an dem klar wird, jetzt muss sich etwas ändern, sonst geht alles bachab. Das Buch enthält viele Einsichten, die auch wir in schweizerischen landeskirchlichen Gemeinden beherzigen könnten.

  46. 43

    05-08: «The 5 Levels of Leadership»

    Das Buch «The 5 Levels of Leadership» von John C. Maxwell beschreibt fünf Stufen von Führung: von der Position zur Beziehung zum Team-Erfolg zum Entwickeln von anderen Personen. Nur wozu das fünfte Niveau sein soll, leuchtet Lukas nicht so recht ein. Insgesamt aber: inspirierendes Buch!

  47. 42

    05-07: «Designed to Lead»

    In «Designed to Lead» plädieren Eric Geiger und Kevin Peck dafür, dass Kirchgemeinden strategisch Menschen als Leader aufbauen, die Verantwortung für andere und für die Kirche übernehmen. Dafür braucht es theologische Überzeugung, eine Leitungsförderungskultur und sinnvolle Strategien. Ein provozierendes Buch für reformierte Kirchgemeinden!

  48. 41

    05-06: «Crucial Conversations» («Heikle Gespräche»)

    Wenn Menschen während einer Diskussion entweder laut werden oder im Gegenteil verstummen, dann ist man unvermittelt in einem «heiklen Gespräch». Wie man wieder Sicherheit für alle Gesprächspartner herstellt, damit das Gespräch an ein Ziel kommt: Unter anderem darum geht es in dieser Episode.

  49. 40

    05-05: Zwei Bücher über «Change Management»

    Wenn sich etwas Grundsätzliches ändern muss in einer Kirchgemeinde, kann es helfen, sich an den Regeln des «Change Management» zu orientieren. Thom S. Rainer präsentiert seine Version des John-Kotter-Klassikers «Leading Change», von Carey Nieuwhof haben Anna Näf und Lukas P. Huber auch einiges gelernt.

  50. 39

    05-04: «A Beautiful Constraint»

    Im Buch «A Beautiful Constraint» von Adam Morgan & Mark Barden kommt kein einziges Mal das Wort «Gott» vor, trotzdem kann die Kirchgemeinde mit Ambitionen viel von diesem Wirtschaftsbuch lernen: «Antreibende Fragen» stellen und «Können-Wenn-Antworten» geben beschreiben das Herz des Buchs. Die Autoren plädieren zudem dafür, dass Verantwortliche in ihrem Team positive *und* negative Gefühle bespielen sollen.

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HOSTED BY

Lukas P. Huber und Anna Näf

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