PODCAST · business
Bargespräche an der tgabar.de
by Roman Fritsches
Willkommen zum einzigen Podcast und zur einzigen Bar für TGA-Fach- und Systemplanende!Sören Janson und Roman Fritsches pflegen einen reflektierten Austausch an der tgabar.de mit Profis aus der TGA-Fachplanung.https://tgabar.de
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#434 Was KANN eine TGA-Fachplanung leisten?
Kann-Erwartungen sind die Dinge, für die es Lob und Beförderung gibt — und keine Strafe, wenn man sie lässt. Im dritten und letzten Teil der Serie nennen Roman Fritsches und Sören Janson sechs davon: Schnittstellen zwischen den Gewerken aktiv optimieren, technische Innovationen von der Idee bis in den Betrieb durchbringen, neue Produkte auf Betriebskosten und Integrierbarkeit prüfen, Vorlagen nicht nur anwenden, sondern entwickeln, Wissensmanagement aktiv betreiben — und als Spitze eine eigene Risikoanalyse im Planungsprozess führen. Dazu: warum Nutzer und Facility Management die erste Schnittstelle der Fachplanung sind und warum ein halber Tag Baustelle im Monat reicht.
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#433 Was SOLL eine TGA-Fachplanung leisten?
Sechs Erwartungen, die kein Vertrag einfordert, deren Nichterfüllung aber wehtut: Planungsgrundlage und Kosteneinschätzung selbst erstellen, die Systemplanung qualitätssichern, die eigene Planung vor den ausführenden Firmen vertreten, die Grenzen der Leistungsphasen kennen, alles schriftlich bestätigen und selbstständig auftreten.Teil 2 der Fachplanungs-Serie. Muss-Leistungen führen zu Klagen, Soll-Leistungen zu negativen sozialen Sanktionen — so nennt Dahrendorf das, was im Planungsalltag als unzufriedener Bauherr und endlose Einsparungsrunde erscheint.Der größte Hebel steckt gleich im ersten Punkt. Wer die Planungsgrundlage übernimmt, die ihm jemand hinlegt — drei Millionen für die TGA, ein Viertel davon für Sanitär —, erlebt in Leistungsphase 2 den Moment, in dem der Bauherr vom Stuhl fällt: 750.000 vorgegeben, 1,5 Millionen geschätzt. Wer stattdessen vorab berät und selbst einschätzt, steht von Anfang an in der Beratungsrolle.Dazu: warum keine ausführende Firma je eine Planung unverändert akzeptiert, wann ein eigenes Nachtrags-LV sinnvoll ist — und warum „Kenn deinen Vertrag" auch für die Fachplanung gilt.
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#432 Was MUSS eine TGA-Fachplanung leisten?
Vier Dinge, für die das Büro haftet: die Regeln der Technik einhalten, berechnen und bemessen, die Kosten bis zum bepreisten LV verantworten und die eigene Leistung dokumentieren.Nach 250 Folgen ist uns aufgefallen: Über Bauüberwachung, Projektleitung, Systemplanung, Fachkoordination und Büroleitung haben wir dutzendfach gesprochen. Über die Fachplanung kein einziges Mal. Der Elefant im Raum.Also machen wir drei Folgen daraus, sortiert nach dem Muss-soll-kann-Raster des Soziologen Ralf Dahrendorf. Teil 1: das harte Muss. Die Erwartungen haben wir mit Büroleitungen in Heidelberg erarbeitet und anschließend von einem HLS- und einem Elektro-Fachplaner gegenspiegeln lassen.Warum „Regeln der Technik" bedeutet, auf Normen zu verweisen, die es gibt und die noch gelten. Warum die Elektroplanung erst rechnen kann, wenn HLS ihre Verbraucher definiert hat. Und wo für uns die Grenze zwischen Fachplanung und Systemplanung verläuft: bei den Kosten.Für alle, die im Quereinstieg sind, am Studienende stehen oder sich gerade durch die ersten Fachplanungsprojekte tasten.
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#431 Was tun, wenn der Netzanschluss nicht reicht?
Vier Hebel: Gleichzeitigkeiten realistisch rechnen, den echten Bedarf mit dem Nutzer klären, Lastspitzen kappen und die Restleistung im Verfahren nachbeantragen.Zweite Runde mit Alexander Schröder, Julian Feyh und Benny Heilmann. Ihr Hamburger Projekt braucht 3 Megawatt, zugesichert sind zunächst 1,5.Warum die üblichen Gleichzeitigkeitsfaktoren aus AMEV-Vorgaben und einem Siemens-Handbuch von 1980 stammen. Warum das teuerste Umspannwerk, das Hamburg je gebaut hat, für 21 Megawatt ausgelegt wurde und nie mehr als 7 geliefert hat. Und warum aus einer 30.000-Euro-Schaltanlage 180.000 Euro werden können, wenn man nur die HOAI-Grundleistung erbringt.Dazu: Peak-Shaving mit Batteriespeicher, Lastmanagement in der Großküche und die Frage, ob künftig der Netzbetreiber die Gleichzeitigkeiten vorgeben sollte.
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#430 Warum kommen die teuersten Nachträge aus der Elektrotechnik?
Nicht wegen der Menge, wegen der Summe. Benny Heilmann hat für die Sprinkenhof GmbH die Nachträge mehrerer Bauvorhaben ausgewertet: Die Elektrotechnik liegt bei der Anzahl nicht vorn, bei den Beträgen aber mit deutlichem Abstand vor der Sanitärtechnik.Mit Alexander Schröder und Julian Feyh klären wir, woran das liegt. Die großen Einzelposten sitzen in den Netzersatzanlagen, etwa wenn der Anlaufstrom einer Sprinklerpumpe übersehen wurde und die komplette Anlage neu dimensioniert werden muss. Die eigentliche Ursache liegt aber früher: „Beim Nachtrag ist das Kind schon in den Brunnen gefallen." Dahinter steckt fast immer eine kleine, zu spät entschiedene Planungsänderung, die zur Lawine wird.Zweite Ursache: Schnittstellen. Gut tausend Türen, deren Anschluss nachträglich auf 230 Volt geändert wurde, weil der Türbauer über die Werk- und Montageplanung faktisch die Anschlussplanung übernahm.Dazu: Nachtragspreise mit der KFE-Preisliste prüfen, wer eigentlich das Nachtrags-LV schreibt, was ein öffentlicher Auftraggeber dokumentiert haben will und warum zwei Dutzend Schnittstellen-Zeichnungen mehr bringen als jede Excel-Tapete.
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#429 Care-Arbeit und TGA-Planung
Ferien, Kinder zu Hause, Meeting läuft. Roman und Sören sprechen offen über Care-Arbeit neben dem Planungsjob.📊 Die Rechnung, die wehtut: rund 70 Betreuungstage im Jahr — etwa 14 Wochen — sind Kita oder Schule zu. Zwei Elternteile mit je sechs Wochen Urlaub decken selbst versetzt nur zwölf Wochen ab. Der Urlaub reicht strukturell nicht.👶 Was geht und was nicht: Homeoffice mit einem Zweijährigen? Kaum. Mit einer Zehnjährigen? Zwei Stunden Ruhe am Stück.🏢 Was überraschend gut klappt: das Kind mit ins Büro nehmen — mit Sieben- bis Achtjährigen sogar besser als daheim.💡 Und die Idee dahinter: eine „Kita Light" — ein Raum, ein paar Spielsachen, freiwillige Kolleginnen und Kollegen, begrenzt auf die Sommerferien.Bei Fachkräftemangel und Rückkehr-ins-Büro-Trend ist das nicht nur nett, sondern unternehmerisch klug. Wir grenzen dabei bewusst ab: Pflegende von Angehörigen und Alleinerziehende haben unseren größten Respekt, hier müssen noch tragfähigere Lösungen her.
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#428 Urlaubsübergabe
Vor dem Urlaub kommt die schlimmste Phase des Jahres. Roman und Sören über das, was keiner gern macht: die Urlaubsübergabe.📧 Warum die Übergabe-Mail nicht freitagnachmittags rausgeht, sondern donnerstags um 7:30 Uhr — damit überhaupt noch jemand mit dir spricht.🔍 Die Übergabe als Prozess-Check: Die Themen, über die ihr nicht gesprochen habt, sind garantiert die, die am ersten Tag deiner Abwesenheit hochkommen.🔄 Und unsere Idee des Sommers: die büroübergreifende Urlaubsvertretung. Weil sich unsere Urlaube nicht überschneiden — ich vertrete dich, du vertrittst mich. Am liebsten uneingewiesen, einfach mal die Postfächer tauschen und aus der eigenen Suppe rauskommen.Ambitioniertes Ziel danach: 70 % der verteilten Aufgaben gelöst, 30 % angegangen. Wir berichten.
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#427 Richtig große Großprojekte
Roman war drei Stunden bei Stuttgart 21 — mit Helm, Gummistiefeln und durch die Schächte gekrochen. Was er mitgebracht hat:📈 Von rund 3 Milliarden auf über 14 Milliarden Euro — und rund 43 Jahre von der ersten Idee (1988) bis zur erwarteten Fertigstellung.🚉 Der Tiefbahnhof ist wegen der Gleisneigung streng genommen gar kein Bahnhof, sondern ein Haltepunkt.🏛️ Die berühmten Kelchstützen? Rund 60 Millionen — ein Bruchteil der Kosten.⚖️ Zum Vergleich: der Berliner Hauptbahnhof mit acht Gleisen für rund 1,4 Milliarden — ein Zehntel.Wir fragen: Woran liegt es wirklich — Bedarfsplanung, Standortwahl, oder der Effekt, dass sich niemand traut, ein laufendes Projekt zu stoppen? Dazu BER, Elbphilharmonie, das Lehrgeld der Planungsbüros in der HafenCity und IPA als Lösungsansatz.📣 Habt ihr ein größeres Projekt oder eigene Großprojekt-Erfahrungen? Immer her damit!
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#426 Zeit, Geld und Nachträge
Nachbereitung des Regionaltreffens bei der Sprinkenhof GmbH: Roman und Sören nehmen sich die drei Exponate nochmal vor.⏳ Aus „Zeit ist das neue Gold" wird bei uns „Aufmerksamkeit ist das neue Gold" — was vierstündige Online-Termine mit geteilter Konzentration mit der Planungsqualität machen.🛠️ Warum ein gemeinsames Terminsteuerungs-Tool des Bauherrn im Büroalltag so schwerfällt: In jedem Projekt kommt ein neues Werkzeug, in das man seine eigenen Prozesse überführen soll. Und was uns fehlt: ein zyklischer Takt statt eines reinen Gantt-Diagramms.⚡ Nachträge: Warum liegt ausgerechnet die Elektrotechnik (Kostengruppe 440) vorn? Drei Theorien — findigere Elektrofirmen, schlecht integrierte Elektro-Software mit getrennter CDE und unvollständige Leistungsverzeichnisse. Plus ein Praxisfall: drei Megawatt Anschlussleistung gebraucht, anderthalb verfügbar.Nächste Schritte: Detailauswertung mit Benny Heilmann und eine gemeinsame Bauherren-Befragung mit der Stadt Münster.
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#425 tgabar meets Sprinkenhof GmbH
Beim Regionaltreffen Nord der TGA-Bar sind wir zu Gast bei der Sprinkenhof GmbH in Hamburg. Das Auftraggeber-Team führt uns als „Kunstausstellung" durch drei Exponate, die es aktuell bewegt:🕐 Zeit ist das neue Gold – ein Terminsteuerungskonzept, das alle Planungsbeteiligten in einer gemeinsamen Software mit klar definierten Rollen zusammenbringt.🏗️ BIM: Methode oder Kultur? – warum BIM ohne gelebte Kooperationskultur nicht ans Ziel führt.📄 Nachträge – die Auswertung von rund 1.700 Nachträgen aus sieben Jahren. Spitzenreiter: die Elektrotechnik (Kostengruppe 440), vor allem Mittelspannungs- und Netzersatzanlagen, gefolgt von Sanitär, Lüftung und gewerkeübergreifendem Brandschutz.Dazu ein Goldsticker-Voting der Planenden und ein Ausblick auf Integrierte Projektabwicklung (IPA) und Nachwuchsförderung.Vielen Dank an die Sprinkenhof für die super Runde!
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#424 Büroleiter an der Bar
Im letzten Teil des PiTA.training Büroleiter-Seminars in Hamburg spricht Roman mit Michael Werner, Büroleiter im Ingenieurbüro Potthoff in Leipzig, das ausschließlich TGA im Gesundheitswesen plant. Michael vereint Büroleitung, Projektleitung und Fachplanung Lüftung in einer Person und kam wegen Personalführung und agiler Methoden zum Seminar. Im Planspiel mit einem größenwahnsinnigen Bauherrn präsentierte er als Fachkoordinator KI-gestützt den Vorentwurf — spürbar schneller als im Vorjahr, als noch niemand KI nutzte. Kernthemen sind, aus Bauherren-Wünschen echte Anforderungen zu machen (QFD), und die Planung der Planung mit Meilensteinen statt rückwärtsgewandter Protokoll-Rückschau.
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#423 Software für Elektroplanung
Zweite Runde an der TGA-Bar mit Alexander Schröder und Julian Feyh. Diesmal: Software für die Elektroplanung — Fazit: „Die eierlegende Wollmichsau gibt es nicht." Frust, Praxis, konkrete Wünsche an die Hersteller.In dieser Folge: Dutzend Tools ohne Schnittstellen Revit+Caneco bremstCaneco/Relux/DIALux im EinsatzErnüchterung mit DDS-CADKI bei Varianten/ÄnderungenRomans Muss-Soll-Kann-Schematgabar als Lead-User (~2.000 Elektroplaner)
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#422 Lounge Elektro - Core Team
Zu viert an der Bar: Roman und Sören begrüßen Alexander Schröder und Julian Feyh aus der Lounge Elektro der tgabar. Die beiden erzählen, wie sie zur Bar gekommen sind und was sie sich in Heidelberg vorgenommen haben — einen gemeinsamen Standard dafür, was Elektro-Schemata und Installationspläne in welcher Leistungsphase enthalten müssen. Dazwischen: warum dieser Standard angesichts des demografischen Wandels gerade jetzt so dringend ist.In dieser Folge:Wie aus „ein paar verrückten Elektrikern" die Lounge Elektro mit eigenem ELT Core Team wurdeWarum trotz HOAI und VDI 6026 jedes Büro seine Schemata anders zeichnet — und wie man daraus einen Standard machtDas Fernziel: ein Projektierungsleitfaden je Anlage (BMA, Datentechnik, Sprachalarmierung)Brain Drain bis 2036: warum Standards und tazites Wissen über Mentoring zusammengehörenDie Streitfrage: Installation schon in LP3 im Grundriss zeichnen — oder erst in LP5?Der Aufruf nach einer HLS-Lounge als Konterpart, Vision eines gemeinsamen Standards mit dem BTGA
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#421 Workcamp Büro- und Projektleitung
Die Lounge Projektleitung hat sich umbenannt - in Büro- und Projektleitung. Und nach 5 Stunden Arbeit ein "Wimmelbild" zu allen Rollen der TGA-Planung erstellt. Was lustig klingt kann unser Onboarding für junge und quereinsteigende MitarbeiterInnen nachhaltig verändern.
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#420 Workcamp Retrospektive
Sören und Roman reflektieren das Workcamp 2026 in Heidelberg: was waren die Highlights, was wurde besprochen, wer war alles da - und vor Allem: wann kommt das WORKBOOK der tgabar raus?
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#419 FLB (Funktionale Leistungsbeschreibung) als Sonderleistung
Wer mit GUs (Generalunternehmern) arbeitet weiß: das Pauschalangebot ist für Bauherrn die Verlockung auf Preisstabilität und weniger Koordinationsaufwand. Grundlage dafür ist meist die FLB (Funktionale Leistungsbeschreibung), deren Erstellung in AHO Heft 6 für TGA-Planungsleistungen als besondere Leistung ausgewiesen ist. Es gibt dafür 3 Leistungspunkte in der Vorbereitung und nochmal 3 in der Durchführung der Vergabe. Viel Erfolg bei der Vertragsverhandlung!
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#418 Claim-Abwehr ist Rechtsberatung
Ein bauwirtschaftlich begründetes Nachtragsangebot - was ist das eigentlich? Und was bedeutet die Prüfung eines solchen Nachtragsangebotes? Rechtsberatung - aus unserer Sicht!Und für diese sind wir nicht qualifiziert und auch nicht versichert. Finger weg von dieser besonderen Leistung, auch wenn sie in AHO Heft 06 grob beschrieben ist (Text spricht für sich... ;-)
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#417 WORKCAMP in Heidelberg am 21.05. und 22.05.26
Wir sind schon ganz aufgeregt: Nach BACRCAMP und BOOTCAMP kommt dieses Jahr das WORKCAMP an der tgabar!Am 21.05. und 22,05. (Donnerstag und Freitag) treffen wir uns in Heidelberg. Meldet Euch bitte unter https://www.tgabar.de/konferenz an, auch wenn ihr schon Mitglieder seid. Wir freuen uns auf Euch!
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#416 Neues aus der Forschung: Rollen Workshop
Rollen der TGA-Planung haben wir schon einige Male besprochen - aber jetzt endlich wissenschaftlich erarbeitet. Rollen sind soziale Konstrukte, die Erwartungen darstellen. Wir haben die fünf Rollen Projektleitung, Fachplanung, Systemplanung, Fachkoordination und Bauüberwachung und ihre Aufgaben im Workshop ergründet.
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#415 Besondere Störungen auf der Baustelle
Störungen auf Baustellen sind Alltag: Schadensfälle, gegenseitige Behinderungen, bauwirtschaftliche Nachträge oder Ersatzvornahmen erzeugen Arbeit beim Bauherrn, die er gerne seiner TGA-Bauüberwachung aufdrückt. Diese findet in AHO Heft 34 eine besondere Leistung, die genau diese Störungen beschreibt - macht es nicht umsonst!
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#414 Besondere Terminpläne
Differenzierte Terminpläne für Bauteile, einzelne ausführende Unternehmen oder sogar Lieferungen sind eine übliche Forderung auf Baustellen. Wir stellen fest: dies ist eine besondere Leistung nach AHO Heft 6 - und auch nach Heft 34, hier wird sie ausführlich beschrieben.
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#413 Fortschreiben von Ausführungsplänen - besondere Leistung
Bei den Architekten ist es Grundleistung: das Fortschreiben der Ausführungsplanung bis zum Bestand. In der TGA ist es eine besondere Leistung der ausführenden Firmen. Wir wägen "Für und Wieder" ab und empfehlen eine Vergütung für diese besondere Leistung.
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#412 Prüfen von Bestandsunterlagen als besondere Leistung
Das Prüfen von Bestandsunterlagen der ausführenden Unternehmen ist laut AHO Heft 6 eine besondere Leistung - und wird mit bis zu 6 v.H. honoriert. Wo ist der Unterschied zur Grundleistung in Leistungsphase 8 - und wann macht diese Leistung wirklich Sinn? Aufklärung erfolgt im Podcast Bargespräche!
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#411 Systemanalyse als besondere Leistung
Was, wenn mehrere Gebäudevarianten mit verschiedenen TGA-Systemen bewertet werden sollen? Dann braucht es die besondere Leistung Systemanalyse. Wir erforschen die Leistung aus AHO Heft 6 und diskutieren Anwendungsfälle.
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#410 Neues aus der Forschung: Rollen
Was muss, soll und kann eine der fünf Rollen in der TGA-Planung leisten? Von der System- und die Fachplanung über die Fachkoordination bis zur Bauüberwachung und Projektleitung sind viele Aufgaben relevant. Wir stellen Erkenntnisse dazu aus der Forschung verständlich dar.
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#409 Neues aus der Forschung: Projekterfolg
Roman forscht an und mit der Bar. Und hat herausgefunden: Projekterfolg wird international nach Bauzeit und Baukosten gemessen. Welche Methoden sind erfolgreich, um Zeit und Kosten im Griff zu behalten? Leider nur zwei. Wir schauen uns eine davon, die Referenzkostenprognose nach Hubbard, genauer an.
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#408 Mitwirkung bei Auslobungen
Besondere Leistung 1.1.6 - Mitwirkung bei der Ausarbeitung von Auslobungen. AHO Heft 6 definiert diese besondere Leistung, die wir sehr wichtig und spannend finden.Hört rein, bietet sie an, macht unsere Planung damit besser.
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#407 Bestandsaufnahme der TGA
AHO Heft 6 beschreibt besondere Leistungen der TGA-Planung. Wir analysieren die Bestandsaufnahme der TGA und stellen fest: hier kann einiges schiefgehen. Ihr übernehmt mit der Bestandsaufnahme und darauf aufbauenden Planung für technische Verantwortung für den Bestand. Kalkuliert gerne auch den Einsatz von Sachverständigen bei Sprinkler- der Brandmeldeanlagen sowie weiteren komplexen Systemen mit ein.
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#406 Mitwirken bei der Bedarfsplanung
AHO Heft Nr. 6 beschreibt die besonderen Leistungen der TGA-Planung. Heute widmen wir uns der Mitwirkung bei der Bedarfsplanung und finden viele gute Hinweise auch zur Honorierung in anderen AHO Heften. Unser Fazit: 4 LP für die Zieldefinition von Kosten, Terminen und Qualitäten der TGA in der Bedarfsplanung sind angemessen.
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#405 Fachplanung als Wissensarbeit
Fachplanung ist Wissensarbeit und erfordert Konzentration, Fokussierung und "Flow".Wir fragen uns mit Friedrich, Rene und Lennart von der HCU, wie die Zukunft unserer Wissensarbeit aussehen kann. Weniger und bessere Meetings und mehr Konzentration ist das Ergebnis.
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#404 Studierende der TGA und Digitaler Infrastruktur an der HCU
Friedrich, Rene und Lennart studieren TGA mit digitaler Infrastruktur im 5. Semester an der HCU (Hafencity Universität Hamburg). Wir sind sehr neugierig auf ihre Entscheidung für dieses Studium und wie sie die Zukunft ihrer Arbeitswelt wahrnehmen.Außerdem probieren wir uns erstmals in der Videoproduktion - und hoffen es gefällt Euch.
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#403 Leistungen zum Erwirken einer Zertifizierung
5 - 15 % zusätzliches Honorar für Leistungen zum Erwirken einer Zertifizierung, z.B. für nachhaltiges Bauen: das ist schon was!Wir Interpretieren und diskutieren diese besondere Leistung aus AHO Heft Nr. 6 und fragen uns, ob sie überhaupt zur TGA gehört.
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#402 Mitwirken am Inbetriebnahmemanagement
Das AHO Heft Nr. 6 beschreibt besondere Leistungen bei der Planung von Anlagen der Technischen Ausrüstung. Die besondere Leistung "Mitwirken am system- und anlagenübergreifenden Inbetriebnahmemanagement" wird hier diskutiert von Sören und Roman, inkl. Honorierungs- und Überarbeitungsvorschlägen an die AHO-Fachkommission Technische Ausrüstung.
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#401 FM-gerechte Planungsorganisation
Das AHO Heft Nr. 6 beschreibt besondere Leistungen bei der Planung von Anlagen der Technischen Ausrüstung. Für TGA-Planende ist dieses Heft ein Pflichtkauf.Die besondere Leistung "Anpassen der Planungsstrukturen/ -organisation an die Vorgaben des FM" im wird vertieft diskutiert von Sören und Roman, inkl. Honorierungs- und Überarbeitungsvorschlägen an die AHO-Fachkommission Technische Ausrüstung. Zufällig ist Roman hier Mitglied und transportiert die Vorschläge entsprechend.
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#350 2026 - der Plan
Wir haben einen Plan - und wissen, dass er funktioniert!2026 an der tgabar wird strukturierter und noch viel besser für Euch. Wir bearbeiten folgende Themenbereiche:Besondere Leistungen nach AHO Heft 6 und HOAI 202XLean und IPA mit GLCI und GästenStudierende der TGA - Karriere und ZukunftPlanen und Bauen als ProzessRollen und Verantwortungtgabar Konferenz in HeidelbergBauüberwachung und KapazitätsplanungWir wünschen Euch einen guten Jahresausklang und hören uns wieder am 09.01.26. Euer Sören und Roman.
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#349 Jahresendspurt
Ziele, Gewohnheiten, Rollen - sie haben uns zum erfolgreichen Jahresende geführt. Oder eben nicht. Wir analysieren den Spiegel-Bestseller "Die 1%-Methode" und suchen uns Oasen der Konzentration und Ruhe in der stressigen Weihnachtszeit 2025.
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#348 Junior Projektleitung
Wie definiert sich eine Junior ProjektleiterIn, welche Vorteile hat die Rolle, welche Erwartungen und Gewohnheiten braucht es?Alle diese Fragen haben wir in der ersten Schulung für Junior ProjektleiterInnen an der tgabar beantwortet - und wiederholen die Inhalte in 15 min. hier im Podcast.
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#347 Lean an der Bar
Agiles Projektmanagement und Leanes Projektmanagement sind nicht das Gleiche - meint Roman und differenziert beide Werkzeugkästen. Wer wirklich verstehen will, was Lean kann und was nicht der höre aufmerksam zu.
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#346 HomeOffice oder Bar?
Seit 2020 ist die HomeOffice-Diskussion im Gange - und wir ergreifen endlich Position. Eine differenzierte Betrachtung der Vor- und Nachteile des HomeOffice ist aus unserer Sicht notwendig. Oder gehen wir doch am Besten ins BarOffice?
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#345 Arbeiten am Limit
Arbeiten am Limit heißt oft, im Funktionsmodus zu sein: mit Scheuklappen seine Aufgaben abarbeiten, um Termine zu halten. Dabei fallen viele andere Dinge hinten runter. Wir untersuchen den richtigen Umgang mit dem Funktionsmodus.
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#344 LeistungsträgerInnen
LeistungsträgerInnen fühlen sich oft als Goldesel des Unternehmens. Sie sind meist stark ins Projektgeschäft eingebunden und beneiden KollegInnen um ihre Lern- und Austauschzeiten. Wir diskutieren Lösungen für das Problem und eine ausgeglichenere Zusammenarbeit.
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#343 Führungskraft
In schwierigen Zeiten ist sie besonders gefragt - die Führungskraft. Wir diskutieren, was neben den Faktoren Unternehmenskultur und Produktivität an der Führung zu bewegen ist.
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#342 Effiziente Planung
Wann ist eine Planung effizient? Wir disktieren in diesem Zusammenhang die Themen Besprechungskultur, Änderungen und Transaktionskosten.
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#341 Effektive Planung
Wann erzeugt Planung einen Effekt? Was macht sie wertvoll? Wir disktieren in diesem Zusammenhang die Begriffe Vollständig, Richtig, Rechtzeitig und stellen Bezüge zu Qualitäts- und Kostenzielen her.Eine wichtige Folge aus den Planckstudios in Hamburg-Altona.
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#340 Fertigstellungsgrad der Planung
Wie weit ist die Planung? Eine einfache Frage, bei der eine gute Antwort viele Informationen bündelt. Wir sprechen über Möglichkeiten, den Fertigstellungsgrad zu definieren.Außerdem unterscheiden wir Leistungen, Aufgaben und Dokumente (Artefakte).
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#339 Werte und Zahlungsmoral
Was haben Currywurst und TGA-Planung gemeinsam? Der erste Stammtisch der tgabar in Hamburg führte zu tollen Gesprächen - und zufällig hatte irgend jemand ein paar Mikrofone dabei!Wir sprechen über Werte und Zahlungsmoral in der Branche.
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#338 Digitale Bauüberwachung
Wir betrachten die Entwicklung und den Einsatz von spezialisierter Software für die Baustelle. Folgende Programme werden kurz vorgestellt:PlanradarPoolarserverDaluxBaumasterlcmdkoppla
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#337 5 Tipps für junge Bauüberwachende
Der Spaß geht für TGA-Planende auf der Baustelle erst richtig los! Wir fassen viele Diskussionen zusammen und geben 5 Tipps für junge und junggebliebene Bauüberwachende:1.) Terminplanung mit den ausführenden Firmen2.) Vorausschauende Qualitätssicherung3.) Baukoordination als Sonderleistung4.) Keine Rechtsberatung auf der Baustelle5.) Digitale Tools speziell für die Bauüberwachung nutzen
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#336 Der Fluch der zweiten Zahl
Die erste Zahl ist der Kostenrahmen, die zweite die Kostenschätzung. Hier zeigt sich: der Fluch kann mit der Festlegung von Qualitätszielen schon vor Planungsbeginn gebannt werden. Und damit sogar die Vorplanung beschleunigt werden. Wer kann diesem Segen noch widerstehen?
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#335 Der Fluch der ersten Zahl
Die "erste Zahl" versetzt sowohl Bauherren als auch PlanerInnen in Angst und Schrecken. Dabei ist die Einhaltung des Kostenrahmens das wohl wichtigste Planungsziel eines Bauvorhabens. Wir propagieren BKI und Kosteneinschätzung als probates Gegenmittel in unserem Zweiteiler.
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