PODCAST · comedy
Bayern Absolut
by Mane Thaler, Sigi Faber
Unterhaltungen auf Bayerisch. Nix Ernstes. Manchmal lustig, manchmal a ned.
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Strullendorf und Sommerpause
Wir gehen in die Sommerpause und sind Ende September wieder mit einer neuen Folge da. Doch vorher haben wir noch ein Rezept für die innere Abkühlung an warmen Tagen und einen Erlebnisbericht aus Strullendorf.
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Liesl Karlstadt
Die Liesl Karlstadt war eine echte Verwandlungskünstlerin – auf der Bühne und erst recht abseits davon. In ihrer großen Kabarettzeit parodierte sie Männerrollen mit so viel Feingefühl und Witz, dass man fast vergessen hat, wer da eigentlich vor einem stand. Vielleicht war genau das die ideale Vorübung für das, was dann kam: zwei Jahre als Frau bei den Gebirgsjägern.
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253
Karl Valentin
Der Karl Valentin ist der Schreiner aus der Au, der die deutsche Sprache in ihre Einzelteile zerlegt hat, mit der Liesl Karlstadt das legendärste Duo der Kabarett-Geschichte bildete und Sätze gesagt hat, die bis heute jeder kennt, wie: „Mögen hätt’ i schon wollen, aber dürfen hab i mi ned getraut.“
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252
Servus, Sklave!
Servus kommt aus dem Lateinischen und heißt Sklave oder Diener. In Bayern ist es eine umgangssprachliche Begrüßung. Aber heißt das jetzt, wir nennen uns gegenseitig einen Sklaven?
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Die Milzwurst - ein Klassiker
Sie ist gesund, nahrhaft und dem Eindruck nach auf immer mehr Speisekarten zu lesen: Die Milzwurst. Erlebt der Klassiker eine neue Blüte?
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Die Bayerische Verfassung
“Angesichts des Trümmerfeldes, zu dem eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen die Überlebenden des zweiten Weltkrieges geführt hat, in dem festen Entschlusse, den kommenden deutschen Geschlechtern die Segnungen des Friedens, der Menschlichkeit und des Rechtes dauernd zu sichern, gibt sich das Bayerische Volk, eingedenk seiner mehr als tausendjährigen Geschichte, nachstehende demokratische Verfassung.”
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Die Wieskirch - ein UNESCO-Weltkulturerbe
Steingaden wäre eine beschauliche Gemeinde im bayerischen Pfaffenwinkel, wenn dort nicht die Wieskirche stehen würde. Jedes Jahr besuchen über 1 Mio. Menschen das Meisterwerk des Rokoko.
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248
Der Viktualienmarkt in München
Früher war er ein Bauernmarkt, auf dem die einfachen Leute ihre täglichen Nahrungsmittel gekauft haben. Heute ist er ein Marktplatz für hochwertige Produkte. Doch nicht zuletzt mit dem lebendigen Biergarten ist für jeden etwas dabei.
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Rupprecht von Bayern - der letzte Kronprinz
Er hat den Kaiser gekannt und im Ersten Weltkrieg die bayerischen und preußischen Truppen befehligt. Im Zweiten Weltkrieg musste er ins Exil. Obwohl es immer wieder Versuche gab, die Monarchie in Bayern wieder einzuführen, blieb Rupprecht der letzte Kronprinz.
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Der Enzian
Es gibt viele Arten von Enzianen, aber nur einen Bayerischen. Generell gilt die bittere Pflanze als recht gesund für den Menschen, wenn sie auch nicht immer schmeckt. In Bayern wird der Enzian deshalb seit Jahrhunderten traditionell in flüssiger Form genossen.
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245
Peter Henlein - Erfinder der Taschenuhr
Wo wären wir heute ohne eine Uhrzeit, die wir überall von unterwegs ablesen können? Als der Nürnberger Peter Henlein die Taschenuhr erfand, war sie zunächst ein Luxusgut. Heute ist der Erfinder der Stammvater der deutschen Uhrenhersteller.
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244
Christi Himmelfahrt
Die Tage vor dem Auffahrtstag - so heißt er traditionell in Bayern - waren und sind für viele recht wichtig im Jahresverlauf. Es wird für eine reiche Ernte gebetet und dies mit Flurumgängen bekräftigt. Wie die Auffahrt wohl bildlich zu inszenieren ist? Wir haben da eine Idee …
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243
Der Heimaterlebnistag in Bayern
Am Sonntag, den 3. Mai 2026, findet zum dritten Mal der bayernweite Heimaterlebnistag statt. In ganz Bayern gibt es an diesem Tag vielfältige Angebote, bei denen man den Charakter Bayerns auf unterschiedliche Weise erleben kann - und das vor der eigenen Haustüre!
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242
Eine kleine Bierkunde
Obergärig oder untergärig? Das ist oft die Frage. Nach dieser Folge dürfte die Antwort klar sein.
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241
Die Trambahn - 150 Jahre in München
In ihrer langen Geschichte erlebte die Trambahn in München mehrere Höhen und Tiefen. Sie wurde nicht nur einmal zerstört und wieder aufgebaut. Beinahe wäre sie sogar vollständig aufgegeben worden. Heute ist davon glücklicherweise keine Rede - im Gegenteil, die Trambahn wächst weiter.
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240
Der Lenz nach'm Fasten
Die Fastenzeit ist vorbei und schon ist der Frühling da. Die Wortherkunft Lenz ist dabei sehr passend. Doch nicht zuletzt schauen wir drauf, wie es uns mit dem Fasten in diesem Jahr ergangen ist.
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239
Geldbeutelwaschen und Fastenpause
Das Geldbeutelwaschen am Aschermittwoch hat eine lange Tradition. Ob es was hilft, ist nicht eindeutig geklärt. Ansonsten verabschieden wir uns in die Fastenpause - natürlich nicht ohne vorher festzulegen, auf was wir verzichten werden.
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238
Der Luchs ist wieder da
Im 19. Jahrhundert wurde der Luchs nicht nur in Bayern vollständig ausgerottet. Doch nun ist er wieder da. Sehen tut man ihn aber trotzdem nur selten, denn er weiß sich gut zu tarnen.
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Kommunalwahl in Bayern
Alle sechs Jahre werden die bayerischen Kommunalpolitiker neu gewählt. Wer sich erinnert: Das ist die Wahl mit dem riesengroßen Stimmzettel. Außerdem ist es die Wahl, bei der man wohl am genauesten aufpassen muss, damit die Stimmabgabe nicht ungültig wird.
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236
Der Münchner Schäfflertanz - nur alle 7 Jahre
Vor über 500 Jahren gingen zum ersten Mal die Schäffler in München tanzend durch die Straßen, um die Menschen zu ermutigen. Damals war gerade die Pest vorbei und die Leute trauten sich einfach nicht aus ihren Häusern. Heute erinnern die Schäffler alle sieben Jahre an dieses historische Ereignis.
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Willibald Pirckheimer - ein fränkischer Humanist
Willibald Pirckheimer war der letzte männliche Nachkomme der berühmten Nürnberger Patrizierfamilie Pirckheimer, die über Generationen als erfolgreiche Kaufleute und Diplomaten bekannt war. Er setzte sein ganzes Leben und seine Kraft dafür ein, den Humanismus – also die Wiederentdeckung der antiken Bildung und Kultur – den Menschen nahezubringen. Wie wichtig ihm diese Überzeugung war, zeigte sich besonders deutlich daran, dass er sogar seine eigene Sicherheit und sein Wohlbefinden aufs Spiel setzte, um zu seinen humanistischen Idealen zu stehen.
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234
Das Anglizismen-Schwein
Ein frohes neues Jahr 2026! In diesem Jahr wird das Schwein gefüttert - mit eingeschlichenen Anglizismen. Wenn Ihr mögt, helft uns dabei …
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Heiliger Abend und die kindliche Neugier
Lasst uns gemeinsam den heiligen Abend feiern! Es gibt ein warmes Getränk, eine Geschichte und ein Gedicht.
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232
Der Christstollen - Feines für die Adventszeit
Die einen freuen sich das ganze Jahr darauf und den anderen kommt er gewiss nicht auf den Teller. Der Christstollen hat eine jahrhundertelange Tradition und war früher noch nicht einmal erlaubt.
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231
Mariä Empfängnis - das missverstandene Fest
Es taucht immer wieder dasselbe Missverständnis auf, wenn es darum geht, wer oder was an Mariä Empfängnis empfangen wurde. Wisst Ihr, was an dem Tag gefeiert wird?
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230
Die Sehnsucht nach weißer Weihnacht
Sie beginnt wieder - die staade Zeit im Advent. Wie jedes Jahr lebt die Hoffnung auf eine weiße Weihnacht wieder auf. Wir fragen uns, warum das so ist, wie die Chancen sind und wann das angefangen hat.
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229
Kathrein stellt den Tanz ein
Der Namenstag der heiligen Katharina markiert das Ende der öffentlichen Tänze im Kalenderjahr. Die traditionellen Veranstaltungen halten sich zumeist daran. Wir schauen uns nicht nur das Brauchtum, sondern auch die Lebensgeschichte der heiligen Katharina an.
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228
Wiener Würstl oder Frankfurter?
Johann Georg Lahner erfand das Würstl, das heute als Wiener bekannt ist. Selbst der Kaiser am Wiener Hof war beeindruckt von der damals neuartigen Köstlichkeit.
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227
Die 12 größten Flüsse Bayerns
Flüsse waren schon immer eine Lebensader für uns Menschen. Wir treffen auf die zwölf größten in Bayern und schauen uns an, für was jeder einzelne Fluss berühmt ist.
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226
Die weiße Frau vom Ebersberger Forst
Fast immer ist es finster, wenn es passiert. Am Straßenrand steht plötzlich eine Frau in weißem Gewand. Der Legende nach ist sie auf der Suche.
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225
100 Jahre Weltspartag
Für viele bayerische Kinder ist der Weltspartag ein das ganze Jahr herbeigesehnter Tag im Herbst. Endlich wird die Spardose ausgeleert und es gibt sogar kleine Geschenke als Belohnung fürs Sparen. Das war jedoch nicht immer so - erst vor gut 100 Jahren haben die Sparkassen auf ihrer Mailänder Konferenz die Einführung des Weltspartages beschlossen.
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224
Kirta - die bayerische Kirchweih
Der Kirta war und ist immer noch eines der schönsten Feste im bayerischen Kalender. Die Menschen freuen sich auf die traditionellen Backwaren und Speisen, die speziell für die festlichen Tage gemacht werden. Vor allem zu früheren Zeiten, als die Arbeit noch härter war, war der Kirta eine kleine Auszeit und ein Höhepunkt der Ausgelassenheit.
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223
Memmingen 1525 - Erklärung der Menschenrechte
In vielen Teilen Europas wurde die Bevölkerung von ihren Herrschern immer stärker persönlich und wirtschaftlich ausgebeutet. Die Menschen forderten ihre Freiheit zurück! In Memmingen versammelten sich mutige Bauern, um ihre Forderungen in zwölf Artikeln schriftlich festzuhalten. Dieses Schriftstück wird heute als eine der ersten Erklärungen der Menschenrechte bezeichnet.
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222
Die Regensburger Domspatzen und einer, der dabei war
Unser Sigi erzählt, was er zu seiner Zeit bei den Regensburger Domspatzen erlebt hat.
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221
Ludwig von Schwanthaler - Bildhauer der Bavaria
Der berühmte Künstler stammte aus einer österreichischen Bildhauer-Familie mit langer Tradition. Seine Wege haben ihn recht bald nach Bayern geführt. Wegen seiner herausragenden Leistungen wurde er von König Ludwig I. zum Ritter geschlagen und durfte sich von da an “von Schwanthaler” nennen. Heute ist sogar ein Stadtteil in München nach ihm benannt.
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220
Waller zur Sommerpause
Wir machen Sommerpause! Doch bevor wir das tun, müssen wir noch über den Waller reden. Alles andere besprechen wir ab September, wenn es mit neuen Folgen weitergeht.
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219
Plastilin - ein Münchner Apotheker erfand die Knete
Heute ist das Plastilin oder eines seiner Nachfolge-Produkte aus bayerischen Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken. Doch ursprünglich hatte der Münchner Apotheker Franz Kolb eine ganz andere Idee für die Verwendung seiner Knetmasse.
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218
Das Edelweiß - die Symbolpflanze der Alpen
Lieder und Gedichte handeln von wagemutigen Jünglingen, die Ihren Verehrten ein Edelweiß an steinigen Abgründen pflücken. Die kleine Pflanze steht wie keine andere als Symbol für die Alpen. Doch was macht sie so besonders?
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217
Der Königssee - Naturromantik in Bayern
Friedlich liegt er früh am Morgen da. Links und rechts von ihm ragen wie im Bilderbuch die Berge empor. Etwas später kommen die Touristen, die diesen Anblick mit nach Hause nehmen wollen. Ob die wissen, dass der See trotz des Namens gar nichts mit einem König zu tun hat?
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216
Münchens Eisbachwelle
Sie ist auf der ganzen Welt bekannt und liegt doch mitten in München. Wegen ihr sieht man Menschen mit Surfbrettern in der Hand oder am Fahrrad, die schon zum Stadtbild dazugehören. Sogar Weltmeister haben es sich nicht entgehen lassen, die Eisbachwelle zu reiten.
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215
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214
Die Lausbubengeschichten von Ludwig Thoma
Der arme Bub: Andauernd wurde er bestraft und wegen seiner schulischen Leistungen klein gemacht. Dafür musste er sich regelmäßig rächen - wie es sich für einen Lausbuben gehört.
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213
Unsere Isar-Floßfahrt - ein Erlebnis!
Einmal im Leben eine Floßfahrt machen, das haben wir getan! Von München sind wir mit dem Bus nach Wolfratshausen gefahren. Und dann ging der Spaß los: Mit einer Band und einer guten Verpflegung ging es auf dem Floß die Isar abwärts nach München.
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212
Als Dr. Lipp der Schweiz den Krieg erklärte
Wie kommt jemand dazu, einfach der Schweiz den Krieg zu erklären - und das im Namen Bayerns? Dr. Lipp hielt das wohl für angebracht. Dabei ist der Grund durchaus kurios.
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211
Die Gams - das Symboltier der bayerischen Alpen
Wer sich Tiere auf dem steinigen Rücken der Alpen vorstellt, der denkt sicherlich an Gämse. Ihre ganz speziellen körperlichen Vorteile ermöglichen Ihnen waghalsige Kletterpartien. Sie sind perfekt angepasst für das Leben hoch oben in unseren Alpen.
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210
Radi, Radieserl, Kren
Gesund sind sie und schmecken tun sie auch: Der Radi und seine Verwandten haben die berühmten Bitterstoffe, von denen wir heutzutage oft zu wenig essen. Das ist doch ein guter Grund für eine zünftige Brotzeit!
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209
Der Schuhplattler
Das Schuhplatteln hat seinen festen Platz in der bayerischen Identität. Die Burschen zeigen ihre Kraft und ihr Geschick. Die Dirndl glänzen durch Anmut und Schwindelfreiheit.
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208
Import und Export Bayerns
Bayern ist als fortschrittlicher Industriestandort fest in den Welthandel eingebunden. Doch was brauchen wir genau von der Welt und was braucht die Welt von Bayern? Wir schauen uns an, welche Produktkategorien beim bayerischen Import und Export ganz oben stehen.
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207
Der Haustrunk lebt!
Es ist ziemlich naheliegend: Wer in einer Brauerei arbeitet, sollte eine bestimmte Menge des dort gebrauten Bieres gratis bekommen. Doch wie viel Liter braucht es, um den Durst zu stillen?
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206
Und nach der Fastenpause?
Schon ist wieder Fastenzeit. Selbstverständlich überlegen wir uns, auf was wir dieses Jahr verzichten. Aber wie sieht es eigentlich mit der Belohnung danach aus?
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