Bibel-Impuls zum Gespräch

PODCAST · religion

Bibel-Impuls zum Gespräch

Einleitung und Gesprächsfragen zu einem Bibeltext

  1. 125

    Römer 14-15 - Diktatur der Schwachen?

    14,2-4: „Der eine glaubt, er dürfe alles essen. Der Schwache aber isst kein Fleisch. Wer isst, der verachte den nicht, der nicht isst; und wer nicht isst, der richte den nicht, der isst; denn Gott hat ihn angenommen. Wer bist du, dass du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn.“→ Welche Meinungs-Unterschiede mit Glaubensgeschwistern in Glaubensfragen beschäftigen Dich? → Wie gehst du mit solchen Meinungs-Unterschieden um? Wie geht deine Gemeinde/Gruppe damit um? 15,2a: „Jeder von uns lebe so, dass er seinem Nächsten gefalle ...“→ Was motiviert uns üblicherweise, anderen zu gefallen? Und welche Motive sind eigentlich gute Grunde dafür, welche nicht?15,2b: „... zum Guten und zur Erbauung“→ Wer bestimmt eigentlich, in welchem Fall das Gefallen dem Guten und der Erbauung dient, und wann nicht? → Wie würdest du den Gedanken von Paulus weiterführen, wenn es hartnäckige und selbstbezogene „Schwache“ in der Gemeinschaft gibt, die permanent Rücksicht von den anderen fordern und sich selber doch nie weiterentwickeln wollen? (Stichwort: „Diktatur der Schwachen“)15,3: „denn auch Christus hatte nicht an sich selber Gefallen … “→ Was, denkst du, waren Jesu Motive? → Inwieweit übt Jesu Selbstlosigkeit Faszination auf dich aus, und inwieweit motiviert dich das?

  2. 124

    Römer 13 _Ordnungen und dein Platz darin

    Ordnungen denen du unterworfen bist: Staat/Macht/Herrschaft V.5: „Darum ist es notwendig, untertan zu sein, nicht allein der Strafe wegen, sondern auch des Gewissens wegen.“→ Inwieweit ist Einordnung/Unterordnung in bestehende Ordnungen für dich mehr als „notwendiges Übel“ sondern in einem tieferen (ethischen, menschlichen, philosophischen) Sinn „gut für dich“? → Wünschst du dir mehr Autoritäten in deinem Leben, die dir sagen, wo es lang geht, oder weniger? (Und wie exakt wünschst du sie dir in einem Fall, wenn sie etwas durchsetzen, dass Du gar nicht wirklich gewollt hättest, das aber jetzt eben so beschlossen wurde?) Ordnung, die du mit anderen gemeinsam verantwortest: Augenhöhe-Verhältnis zu Mitmenschen V.10: „Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Die Erfüllung des Gesetzes ist also die Liebe.“→ Wie konkret wird das in deinem Leben und in deiner Gemeinde? Wieviel Raum nimmt diese Aussage im praktischen Umgang miteinander ein? Ordnungen, die du dir selber setzt: Motivation, VerantwortungsgefühlV.13-14: „Lasst uns anständig/korrekt leben (wörtl. 'wandeln') wie am Tag; nicht in Schwelgereien und Trinkgelagen, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Streit und Eifersucht; sondern zieht den Herrn Jesus Christus an, und betreibt die Fürsorge für das Fleisch nicht hin zu den Begierden.“ → Sind die Maßstäbe für ein „anständiges/korrektes Leben“ in unserer heutigen Kultur eher „streng“ oder eher „lässig“ - und bezüglich welcher Forderungen genau? Wie sieht das im Vergleich zu anderen Kulturen (heute oder früher) aus?  → Was verursacht eigentlich, ob ein Mensch sich der Disziplin von Anstand/Korrektheit unterzieht oder sie unberührt ignoriert? → Was macht dir Freude daran (bzw. worin liegt deine Motivation), selber nach einem anständigen/korrekten Leben zu streben?

  3. 123

    Römer 12 - Christsein in Gaben und Aufgaben

    V 1: „… eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gottwohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist.“→ Über was aus deinem regelmäßigen Tun freut sich Gott? V 6: „Wir haben verschiedene Begnadungen (Gnadengaben) nach der uns gegebenen Gnade“ → Was aus deinen Fähigkeiten siehst du als Gnadengabe Gottes? Und wie setzt du diese Gabe ein? V 9: „Die Liebe sei ungeheuchelt! Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten!“→ Wie gern oder ungern strebst du nach der Umsetzung dieses Ideals? → Wie gut fühlst du dich darin von deiner Gemeinde/Gemeinschaft unterstützt? V 21: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten!“ → Willst du das eigentlich wirklich? Was bist du bereit, dafür zu tun?

  4. 122

    Römer 9-11 Gottesgerechtigkeit und Bundestreue

    9,6: " nicht dass Gottes Wort hinfällig ist." 11,29: "Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen"-> Woran merkst Du eigentlich persönlich (unabhängig von einer Israel-Thematik), dass Gottes Treue zu seinen Versprechen unbedingt verlässlich ist? -> Welche Bedeutung hat diese Zuverlässigkeit Gottes für dich? Könnte die Verlässlichkeit von Gottes Erwählung für dich (bzw in deiner Gemeinde/Gruppierung) überhaupt tatsächlich infrage stehen? 9,20: "Ja, Mensch, wer bist du, der du das Wort nimmst gegen Gott? Wird etwa das Geformte zu dem Former sagen: Warum hast du mich so gemacht?"-> Inwieweit ist dir plausibel und akzeptabel, dass Gottes Pläne für uns nicht wirklich hinterfragbar und erklärbar sind? -> Und inwieweit lässt dich das unzufrieden oder ist sogar im Glauben ein Problem für dich? Wieso ist es für Paulus anscheinend kein Problem?11,1: "Hat Gott sein Volk verstoßen? Auf keinen Fall."-> Inwiefern nimmst du Gottes Bundestreue an Israel heute wahr? Inwiefern eher nicht? -> Was wäre für dich heute eigentlich anders, wenn Gott sein Volk des Alten Bundes doch abgelöst hätte durch das Volk des neuen Bundes? (spekualitv: Und was wäre für die Juden heute anders, wenn Gott sie nicht mehr als sein Volk betrachten würde?) 11,15: "Denn wenn ihr Verwerfen die Versöhnung der Welt ist, was wird die Annahme anderes sein als Leben aus den Toten?"-> Was denkst du: Wird letztendlich eine Zeit kommen, in der der Großteil aller Juden an Jesus glaubt? -> Würde das irgendwelche Auswirkungen auf den Rest der Menschheit haben?11,28: "... aber hinsichtlich der Erwählung sind die Geliebte um der Väter willen"-> Inwiefern hat das heute existierende jüdische Volk für dich indeinem christlichen Glauben Bedeutung? Und Inwiefern nicht?

  5. 121

    Römer 8,18-39 - Das Ziel vor Augen - deine Herrlichkeit

    V 18: „Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht insGewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbartwerden soll“→ Von welchen eigenen Erfahrungen (oder auch denen von anderen Menschen) hast du die dringende Sehnsucht, dass sie kein Gewicht mehr haben sollen? Und kannst du Gott vertrauen, dass er das (am Ende) wirklich hinbekommt? → Inwieweit hat so eine Hoffnungs-Zuversicht das Potential, mit belastenden Erfahrungen wirklich anders umgehen zu können? V 30: „die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.“→ Wenn du „verherrlicht“ wirst – was empfindest du dann? → Was in dir ist „herrlich“ (oder wird es einmal sein), auch wenn es jetzt vielleicht noch nicht sichtbar ist? Was würdest du und was würden andere sagen? Was würde Gott sagen, was er an dir als „herrlich“ sieht ?

  6. 120

    Römer 8,1-17 - Was ist 'Fleisch' und 'Geist'?

    V 6: „Denn die Gesinnung des Fleisches ist Tod, die Gesinnung des Geistes aber Leben und Frieden“V 9: Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt.“→ Was sagst du: Bist du 'im Geist'? V 15: „Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wieder zur Furcht, sondern einen Geist der Kindschaft habt ihr empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!“→ Wie würdest du beschreiben, was die kindliche Verbindung zu Gott für dich bedeutet? Besonders: Was für einen Unterschied bedeutet es, dass du sie hast, verglichen mit dem Fall, dass du sie nicht hättest (oder: als du sie noch nicht hattest)?

  7. 119

    Röm 7,7-25 – Zwiespalt vor dem Spiegel von Gottes Gesetz

    Röm 7,7-25 – Zwiespalt vor dem Spiegel von Gottes GesetzV.20: „Wenn ich aber das, was ich nicht will, ausübe, so vollbringe nicht mehr ich es, sondern die in mir wohnende Sünde.“→ Wie findest du es, dass deine problematischen Taten vielleicht gar nicht dir selber zugerechnet werden müssen? → Wie gewöhnlich oder ungewöhnlich ist Zwiespältigkeit bei dir? Wie gehst du damit um? Und wie deutest du sie üblicherweise? V.24: „Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von dieser todgeweihten Existenz?“ (wörtl.: „von diesem Leib des Todes“)→ Wie weit kann dies auch dein Ausruf über dich selber sein (oder früher gewesen sein)? → Ist es wichtig, irgendwann mal an diesem Punkt gewesen zu sein, um den Glauben wirklich verstanden zu haben? → Gilt diese Selbstbeschreibung auch für Christen, die fest im Glauben an Jesus leben? Oder trifft sie nur, bevor jemand zum Glauben kommt?

  8. 118

    Röm 6-7 _Wie neu sind wir wirklich?

    V.5-6a: „Denn als wir im Fleisch waren, da waren die sündigenLeidenschaften, die durchs Gesetz geweckt wurden, kräftig in unsern Gliedern, sodass wir dem Tode Frucht brachten. Nun aber sind wir vom Gesetz frei geworden und dem gestorben, was uns gefangen hielt“→ Inwieweit verändert sich ein Mensch spürbar und sichtbar, wenn er gläubig wird? Ist solche Veränderung der erwartbare Normalfall oder eher ein besonderer Fall? → Was ist mit Menschen, die schon im Glauben aufgewachsen sind und nie einen „Herrschafts-Wechsel“ aus dem Reich von Tod und Sünde hin zu Jesus bewusst erlebt haben? → Was genau verstehst du unter „Nun aber sind wir frei“, wenn wir andererseits (so sagen wir es zumindest) in bestimmter Hinsicht doch immer Sünder bleiben? V.6b: „sodass wir dienen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens.“→ Welchen Idealen oder Regeln folgst du ohne Buchstabe, aus einer inneren Motivation oder Einsicht heraus, obwohl sie nicht verlangt und kontrolliert werden? Welchen folgst du dagegen eigentlich nur aus äußerer Motivation, also um „keinen Ärger zu bekommen“? → Hat der Geist Jesu deiner Erfahrung nach so durchschlagende Wirkung, dass Menschen ihm ohne Vorschriften trotzdem beständig folgen? ( → Inwieweit ist der Kontrast „Buchstabe vs. Geist“ eigentlichsinnvoll und inwieweit überspitzt? )

  9. 117

    Röm 6 _Wodurch wirst du bestimmt? Und wozu?

    6,3-4: „wisst ihr nicht, dass wir, so viele auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln.“→ Wie verstehst du dieses Neu-Werden bzw. Neu-Sein konkret? Wird es konkret spürbar/sichtbar? Worin genau? Auf welche Weise verschwindet das Alte und stellt sich das Neue ein? → Was hat der offizielle Beginn des Glaubens-Weges bzw. die Taufe damit zu tun? → Erlebst du das wirklich als eine Sache „auf Leben und Tod“ oder ist das nur eine Metapher? 6,16: „Wisst ihr nicht, dass, wem ihr euch zur Verfügung stellt alsSklaven zum Gehorsam, ihr dessen Sklaven seid, dem ihr gehorcht?“→ Was würdest du sagen, was oder wem du dienst und gehorchst in deinem alltäglichen Entscheiden und Handeln? Wie frei oder unfrei erlebst du dich diesem gegenüber?→ Kannst du für dich erkennen, wo du ohne Jesus Schlechtem/Bösem dienst? 6,17: „Gott aber sei Dank, dass ihr Sklaven der Sünde wart, aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Bild der Lehre, dem ihr übergeben worden seid!“→ Beschreibe, was an Jesus bzw. am neuen Leben in ihm dich so von Herzen überzeugt, dass du anders urteilst und lebst als du es sonst tun würdest.

  10. 116

    Römer 5,12-21 Du selber oder alle. Adam vs. Christus

    Röm5,19 „Durch denUngehorsam eines einzigen Menschen gerieten alle in die Gewalt derSünde.“→ Wiegenau stellst du dir den Vorgang vor, dass in/durch Adam jeder Menschmit in die Verfehlung geraten ist? Was heißt das für unsereindividuelle Identität? → Wasan dir selber könntest/würdest du mithilfe dieser Beschreibungdeuten? 5,12:„Darum gilt: Durch einen einzigen Menschen kamdie Sünde in die Welt. und durch die Sünde kam der Tod. Soverfielen alle Menschen dem Tod.“ → Was am Tod ist deiner Meinung nach eigentlich das Schlimme?(wir reden nicht vom Sterben, sondern vom Tod). → Wie siehst du den Zusammenhang von Tod und Sünde? 5,17 b „Umso mehr gilt dann von denen, die Gottes überreiche Gnadeund sein Geschenk des Freispruchs empfangen haben: Sie werden imneuen Leben zur Herrschaft gelangen – eben durch den einen: JesusChristus.“→ Wo erlebst du von Jesus her überreiche Gnade, die die Machtvon Tod und Sünde übersteigt? → Wo in dir selber herrscht jetzt durch Jesus das Leben, wosonst der Tod herrschen würde?

  11. 115

    Römer 5,1-11 - Sei stolz auf Gott

    → Welche Zugehörigkeiten verursachen dir das Gefühl, stolz zu sein? → Erlebst du die Zugehörigkeit zu Jesus (oder zur Gemeinde der Gläubigen) spürbar als eine Stärkung deines Selbstwertgefühls? → Kommst du mit Anfechtungen besser zurecht, wenn du sie als Gottes Weg für dich interpretierst?

  12. 114

    Römer 4 - Abraham als Vater des Glaubens

    V. 5: „Dem dagegen, der nicht Werke tut, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet“→ Wie verbreitet ist unter den Menschen, die dir persönlich begegnen, eine Einstellung der „Werk-Gerechtigkeit“ bzw. eine der „Glaubens-Gerechtigkeit“? Und worin zeigen sich diese Einstellungen konkret? V. 16-17: „der ganzen Nachkommenschaft, nicht allein der vom Gesetz, sondern auch der vom Glauben Abrahams, der unser aller Vater ist – wie geschrieben steht: »Ich habe dich zum Vater vieler Nationen gesetzt«“→ Was kann/sollte es dir eigentlich bedeuten, in bestimmter Hinsicht selber „ein Nachkomme Abrahams“ zu sein? → Wenn wir Nachkommen Abrahams sind und nicht Fremde – was kann das für unsere Beschäftigung mit dem Alten Testament bedeuten? V. 20 a: „und zweifelte nicht durch Unglauben an der VerheißungGottes“→ Welche für dich gültigen Verheißungen Gottes findest du anspruchsvoll/steil/ schwer zu glauben? → Gibt es dagegen welche, die du leicht/bereitwillig glaubst? V.20 b: „sondern wurde gestärkt im Glauben, weil er Gott die Ehre gab.“→ Hast du das schon erlebt, dass Glaube stärker wurde indem du Gott die Ehre gibst? Wie konkret könnte/sollte Gott geehrt werden? → Was könnte/sollte deine Gemeinde tun, damit das bei dir und den anderen eher geschieht?

  13. 113

    Römer 3,21-31 - Sühne und der Deckel der Bundeslade

    Fragen zur Anregung: → Ist die Schuld vor Gott etwas, dass wir mit unserem schlechten Gewissen/Schuldgefühl spüren können? Oder ist es gerade etwas Nicht-Spürbares? → Wie stellst du dir vor, dass das Blutvergießen Jesu etwas daran ändert? (Stichwort Sühne)→ Denkst du, dass Blutvergießen grundsätzlich unsichtbare, spirituelle Kräfte freisetzt? → Was sehen gläubige Christen an der Lehre von der Sündenvergebung durch Jesu Tod eigentlich gleich, oder was sehen sie unterschiedlich? 

  14. 112

    Röm 3 _Erlösung wovon und was heißt da Gnade

    Ist "Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?" wirklich Deine Frage? Was kann "allein aus Gnade" bedeuten?

  15. 111

    ZUSATZ _zur Interpretation von Röm 1-3

    einige Gedanken zur Bibelinterpretation auf der Metaebene

  16. 110

    Römer 1,18-3,20 Universalität der Sünde

    1,20:Denn Gottes unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es mit Vernunft wahrnimmt, an seinen Werken ersehen. Darum haben sie keine Entschuldigung.→ Ist Gott aus Beobachtung der Welt heraus erkennbar?→ Gibt es in unserer Kultur eine Entsprechung zur damaligenGötzen-Verehrung? 2,4: Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?→Was macht Menschen bereit, umzukehren und einem neuen Weg zu folgen? Was macht sie dagagen stur? Wieviel von dieser Bereitschaft ist eigentlich Willens-Entschluss? → Wo erlebst du Kritik (von Gott oder von Mitmenschen) als Güte, die dich leitet? 3,9-10: Was sagen wir denn nun? Haben wir einen Vorzug? Gar keinen. Denn wir haben soeben bewiesen, dass alle, Juden wie Griechen, unter der Sünde sind, wie geschrieben steht: »Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer« (Ps 14,1).→ Inwiefern fällt es dir leicht oder schwer, Paulus' Beschreibung von „allen“ Menschen (also auch von dir selbst) zuzustimmen?→ Denkst du, es ist für jeden Menschen grundsätzlich so (wenn er ehrlich ist), dass er an seinen ethischen Idealen scheitert?

  17. 109

    Impuls Römerbrief Einleitung _und 1,1-17 Ein Apostel stellt sich vor

    zu V. 7:→ Berührt es dich, als heilig und von Gott geliebt angesprochen zu werden? Inwieweit gibst du diesem Selbstbild Raum? zu V. 11:→ Erlebst du, dass im gemeinsamen Austausch der Glaube stärker wird? Hast du deshalb Verlangen nach der Gemeinschaft mit Christen? zu V. 16:→ Inwiefern könnte das Evangelium beschämend wirken? → Und was macht dich sozusagen 'stolz' auf das Evangelium?

  18. 108

    2025-07-17 Dienen Teil 3 - Motive des Dienens

    Anspruch und Bereitschaft – Welche Motive stecken hinter deinem Dienen?1.Joh 4,18: „Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. Denn die Furcht rechnet mit Strafe; wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe.“2.Kor 9,7-8 „Ein jeder, wie er’s sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. Gott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk.“→ Was sind gute Motive für einen Dienst? Was schlechte? → Wie würdest du deine eigenen bewerten? 1.Kor 16,12: „Von Apollos, dem Bruder, aber sollt ihr wissen, dass ich ihn immer wieder gebeten habe, mit den Brüdern zu euch zu kommen; aber es war durchaus nicht sein Wille, jetzt zu kommen; er wird aber kommen, wenn es ihm gelegen sein wird.“→ Wie soll eigentlich geistlich korrekt das Verhältnis bestimmt werden zwischen unserem (Nicht-)Wollen und dem (Nicht-)Wollen der anderen? -Wenn du jemand bist, der sich kaum traut "Nein" zu sagen: → Welche Situationen hast du vor Augen, in denen du gern 'Nein' sagen würdest? Übe das in deiner Vorstellung. Erzähle den anderen davon. -Wenn du jemand bist, der gut und frei "Nein" sagen kann: → Was wäre für dich eigentlich ein hinreichender Grund, um dich durch eine Bitte doch umstimmen zu lassen und eine (neue/andere) Aufgabe zu übernehmen? (Oder hat die Bitte von Glaubens-Geschwistern für dich grundsätzlich kein Gewicht?)

  19. 107

    2025-07-07 Dienen ist Gottes Plan _Mk 10,35-45

    35: „Gib uns, dass wir sitzen einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken in deiner Herrlichkeit.“→ In welcher Hinsicht denkst du (vielleicht nur in dunklen Momenten), Jesus müsste dich eigentlich größer herauskommen lassen?43: „Aber so ist es unter euch nicht; sondern wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein“→ Welche Bedenken hast du, wenn du dir vorstellst, du würdest ein „Diener aller anderen“ werden? → Was würdest du als „Diener aller anderen“ eigentlich konkret tun? 45: „Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene“ → Inwieweit erlebst du es als Jesus-Ähnlichkeit, wenn du anderen dienst? → Inwieweit erlebst du es grundsätzlich als positive Erfahrung, wenn du anderen dienst? Was ist daran „gut“, zu dienen? Zusatzstelle: Gen 2,15 „Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.“> Wörtlich: Der Mensch soll dem Garten (oder vielleicht dem Erdboden, unklar) „dienen“. „Adam“ (Mensch) heißt wörtlich „Erdling“ (von 'Adamah' = Erdboden)→ Was sagt es über Wesen und Bestimmung des Menschen, wenn er nach seiner Erschaffung zum Garten-Dienst eingesetzt wird?

  20. 106

    Hindernisse für das Evangelium _ 1.Kor 1,17-31

    1.Kor 1(22-23) „Denn die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit, wir aber predigen Christus, den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis und den Nationen eine Torheit“→ Welche Erwartungshaltungen gegenüber Gott hindern daran, das Evangelium anzunehmen? → Sind diese Erwartungen eigentlich veränderbar? Oder sind sie schicksalhaft? → Inwieweit ist „fordern“ ein Hindernis für den Glauben? (27-28) „was töricht ist vor der Welt, […] und was schwach ist vor der Welt […] und was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt“→ An welche Menschen denkst du bei dieser Charakterisierung?→ Wie sehr sind die nach deiner Meinung offen für das Evangelium? → Würdest du dich selber eigentlich als 'töricht', 'schwach', 'gering' oder 'verachtet' beschreiben? Inwiefern ja, inwiefern nein?

  21. 105

    2025-06-06 Röm 8,14-16 Kinder Gottes durch den Geist

    Zu Röm 8,14-16 14: „Denn diejenigen, die von Gottes Geist gelenkt werden, sind Kinder Gottes“→ Worin wünschst du dir mehr „Geistes-Lenkung“? Wie würde das konkret aussehen? → Was willst du tun, um dich danach auszustrecken? 15 a: „Der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch ja nicht wieder zu Sklaven, sodass ihr wie früher in Furcht leben müsstet.“→ Inwiefern hat dein Glaubens-Vertrauen deine Ängste, Furcht und Sorgen verändert? → Kannst du sagen, wovor du eigentlich Angst hast, und kannst du sagen, welche Verheißungen Gott deiner Angst entgegensetzt? 15 b: „Nein, ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Kindern Gottes macht, den Geist, in dem wir "Abba! Vater!" zu Gott sagen.“→ Was heißt es für dich konkret, dass Gott dich lieb hat? Worin äußert sich das und wofür bedeutet das einen Unterschied?16: „So macht sein Geist uns im Innersten gewiss, dass wir Kinder Gottes sind.“→ Wie gewiss und zuversichtlich begegnest du dem himmlischen Vater? → Was fördert in dir diese Gewissheit, und was bremst sie aus?

  22. 104

    2025-05-31 Evangelisation - Gottes Auftrag warum und wozu

    Mt 9,35-10,14→ Wie siehst du das Verhältnis von unserem gewohnten Gemeindeleben zu der Sendung, die in diesem Text beschrieben wird? → Welche Begegnung mit „Gottes Reich“ erlebt man eigentlich, wenn man in Deine Gemeinde kommt? Würdest Du dazu andere Menschen einladen wollen und können? (Willst du überhaupt selber dorthin?)

  23. 103

    2025-05-25 Anbetung - auch trotz Leiden?

    Hiob 1,20-21: "(20) Da stand Hiob auf und zerriss sein Kleid undschor sein Haupt und fiel auf die Erde und neigte sich tief (21) und sprach: Ich bin nackt von meiner Mutter Leibe gekommen, nackt werde ich wieder dahinfahren. Der HERR hat’s gegeben, der HERR hat’s genommen; der Name des HERRN sei gelobt!"→ Wie ehrlich kann (und will) ich Gott loben, wenn er für michUnverständliches zulässt?→ Inwieweit kann der absichtliche Blick auf Gott mein Erleben von Leiden verändern? → Wie gelingt mir der Blick auf Gott leichter (oder was macht ihn schwerer)? Paulusund Silas, Apg 16,24 "Man warf sie in das innerste Gefängnisund legte ihre Füße in den Block. 25 Um Mitternacht aber betetenPaulus und Silas und lobten Gott. Und es hörten sie dieGefangenen. 26 Plötzlich aber geschah ein großes Erdbeben"→ Denkstdu, Paulus und Silas haben speziell hier auf Leiden mit Lobpreisreagiert, oder war das ihre Gewohnheit? → Inwieweitfolgt aus dem Lob auch die Hilfe/Rettung?

  24. 102
  25. 101

    2025-04-25 Anbetung - Staunen über Gott _Ps 104 _Phil 2

    Anbetung – Staunen über GottPs 104,1-2: „Preise den HERRN,meine Seele! HERR, mein Gott, du bist sehr groß, mit Majestät und Pracht bist du bekleidet. 2 Der in Licht sich hüllt wie in einGewand, der den Himmel ausspannt gleich einer Zeltdecke.“ → Welche Rolle spielt ergriffenes Staunen für dein Seelenleben? Und welche für dein Glaubensleben? → Was ruft bei dir solches Staunen hervor? → Inwieweit kann das Staunen über die Welt einen Menschen zur Gottes-Erkenntnis führen? Und wo sind die Grenzen? → Wie beeinflusst ergriffenes Staunen dein Verhältnis zu Gott? Zusatz-Bibelstelle:Phil 2,7-9: „Aber er entäußerte sich und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz. Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben.“ → Inwiefernlässt dich das Kreuz Christi ehrfürchtig staunen?

  26. 100

    2025-05-02 Anbetung – Der Mensch erkennt sich selbst _ Spr 1 _Lk 5

    Spr 1,1-7; Hi 42,5; Lk 5,8-11Spr 1,7: „Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis. Die Toren verachten Weisheit und Zucht.“→ Inwieweit entspricht ehrfürchtige Scheu dem, was der Mensch ist und sein soll? (und inwieweit nicht mehr?) → Welche Rolle spielt das Erlebnis von Ehrfurcht für deine Selbst- und Welt-Erkenntnis?→ Was fehlt einem Menschen eigentlich, wenn er gar keine Ehrfurcht vor dem Heiligen hat? → Wann ist das Gefühl des Klein-Seins vor Gott für dich „gut“ und wann „schlecht“?

  27. 99

    2.Mose 40 - Die Herrlichkeit Gottes im Heiligtum

    V.34-35: „Dann bedeckte die Wolke das Zelt der Begegnung, und die Herrlichkeit des Herrn erfüllte die Wohnung. Mose konnte nicht ins Zelt der Begegnung hineingehen. Denn die Wolke lag darüber, und die Herrlichkeit des Herrn erfüllte die Wohnung.“- Wo begegnet dir die Herrlichkeit Gottes in deinem Leben und in deiner Frömmigkeit? - Was möchtest du tun, um ihre Gegenwart ernst zu nehmen und zu fördern?

  28. 98

    2.Mose 39 - Gesegnetes Ergebnis

    V.43: „Da sah Mose das ganze Werk an. Und siehe, sie hatten es genau so gemacht, wie der Herr es geboten hatte. Und Mose segnete sie.“- Inwieweit bedeutet ein Segen beim Abschluss einer Sache mehr als nur Dank oder Lob für die Ausführenden?

  29. 97

    2.Mose 38 - Weisheit in Materialismus?

    V.24: "Alles Gold aus den freiwilligen Gaben für die Arbeiten am Heiligtum wog 1000 Kilogramm"- Warum faszinieren uns teure bzw. kostbare Dinge? - Inwieweit kann es unserer Gottesbeziehung gut tun, wenn wir Gott mit teuren Gütern verehren? Oder wie könnte es schaden?

  30. 96

    2.Mose 36 - Wo der Heilige Geist ist da ist auch Geld

    V.6: "So gebot Mose, und man ließ im Lager ausrufen: Niemand bringe mehr Gaben für das Heiligtum!"- Wann empfinde ich Abgeben als Bereicherung, und wann als Verlust? - Wonach entscheide ich, wofür ich etwas abgeben möchte?

  31. 95

    2.Mose 35 - Geistesgabe Design

    V.30-31: "Seht, der Herr hat Bezalel berufen, aus dem Stamm Juda, Sohn des Uri und Enkel von Hur. Gott hat ihn mit seinem Geist erfüllt." - Wo erlebe ich, dass die Kunst des Gestaltens Menschen positiv verändert? - Spielt das eine Rolle für Glaube und Gemeinde?

  32. 94

    2.Mose 34 - Die neue Chance. Strahlend vor Gott

    V.6-7: "JHWH, JHWH, barmherzig und gnädig, geduldig und von großer Gnade und Treue, der da Tausenden Gnade bewahrt und vergibt Missetat, Übertretung und Sünde, aber ungestraft lässt er niemand, sondern verfolgt die Schuld der Väter drei, vier, Generationen"- Wie erfährst du Gottes Gnade in deinem Leben? - Inwieweit siehst du Gnade als den zentralen Wesenszug Gottes?

  33. 93

    2.Mose 33 - Sehnsucht nach Gottes Gegenwart

    V.18: "Lass mich deine Herrlichkeit sehen"- Wie verändert es dich, wenn du die Herrlichkeit Gottes deutlicher wahrnimmst?- In welchen Situationen sehnst du dich besonders danach oder bittest sogar darum?

  34. 92

    2.Mose 32 - Das Goldene Stierbild

    V.1: »Auf, mach uns Götter, die uns anführen! Denn wir wissen nicht, was mit diesem Mose geschehen ist.«- Inwieweit neigst du dazu, dir Gott passend zu machen, wenn er nicht so auftritt, wie du es verlangst? Und was hilft dir dagegen?

  35. 91

    2.Mose 31 - Der Sabbat als Zeichen des Bundes

    V.13: „Meinen Sabbat sollt ihr halten! Denn er ist ein Zeichen, das für alle Generationen zwischen mir und euch gelten soll. Daran, dass ihr den Sabbat haltet, wird man erkennen: Ich bin der Herr, der euch für sich ausgewählt hat.“- Kannst du dir Dinge vorstellen, die für uns als ewige Zeichen Gottes in unserem Verhalten oder Alltagsleben gedacht sein könnten?

  36. 90

    2.Mose 30 - Exklusiver Duft. Nur für Gott

    V.36c-37: "Das Räucherwerk soll für euch besonders heilig sein. Ihr dürft es in derselben Mischung nicht für euch selbst herstellen. Es soll dir heilig sein für den Herrn."- Inwieweit findest du das Konzept gut, dass bestimmte Sinneseindrücke einzig und allein in heiligen Momenten zugänglich gemacht werden und sonst auf sie verzichtet werden muss?

  37. 89

    2.Mose 29 - Heilig für andere. Eingesetzt zu Priestern

    V.44b-46a: "Auch Aaron und seine Söhne werde ich heilig machen, sodass sie mir als Priester dienen können. Ich werde mitten unter den Israeliten wohnen und ihr Gott sein. Sie werden erkennen, dass ich der Herr bin"- Wie gebraucht Gott dich, um sein Heiligtum vor den Menschen erfahrbar zu machen? Was daran macht dir am meisten Freude?

  38. 88

    2.Mose 28 - Kleider machen Leute. Und Heilige

    V.36: "Fertige eine Blüte aus reinem Gold an und graviere darauf wie bei einem Siegel: Heilig dem HERRN."- Was willst du anlegen, im wörtlichen und im übertragenen Sinn, um dich gut auf Gott einzustellen?

  39. 87

    2.Mose 27 - Heilige Flammen

    V.20: „Befiehl den Israeliten, dass sie dir für den Leuchter reines, gepresstes Olivenöl bringen. So kann man immer eine brennende Lampe darauf setzen.“- Welche Rolle spielen kontinuierliche heilige Handlungen für dich?

  40. 86

    2.Mose 26 - Heilige Räume. Heilige Grenzen

    V.33: „Der Vorhang soll das Allerheiligste vom Heiligen trennen.“- Wie möchte ich in meinem Leben besonderen Raum für Gottes Gegenwart aussparen? Und wie verändert so eine Aussparung das Umliegende?

  41. 85

    2.Mose 25 - Ort der Begegnung

    V.22: „Über der Platte mit den Cherubim ist die Stelle, wo ich dir begegnen will. Über der Lade mit den Geboten will ich mit dir reden.“- Welchen Ort (äußerlich und innerlich) kannst du aufsuchen, an dem dir Gott begegnet und spricht?

  42. 84

    2.Mose 24 - Bundesschluss am Sinai

    V.7: „Alles, was der HERR gesagt hat, wollen wir tun und darauf hören.“- An welchen Bestand von Weisungen Gottes bindest du dich von Herzen? - Unterscheidet sich das von dem, was jeder sog. „anständige Mensch“ auch tun würde?

  43. 83

    2.Mose 23 - Gehorsam lohnt sich

    V.25: „Dem Herrn, eurem Gott, sollt ihr dienen, dann wird er dein Brot und dein Wasser segnen. Auch Krankheiten will ich von dir fernhalten.“ - Inwiefern erlebst du, dass Gehorsam unter Gottes Weisungen das Leben besser gelingen lässt?

  44. 82

    2.Mose 22 - Gerechtigkeit vs. Barmherzigkeit

    V.25-26: „Wenn du das Kleid deines Nächsten zum Pfand nimmst, sollst du es ihm bis Sonnenuntergang zurückgeben.“- Wann ist die Grenze erreicht, ab der ich gerechte Forderungen barmherzig erlassen sollte? - Wie gut wird das in deiner Gemeinde beigebracht und eingeübt?

  45. 81

    2.Mose 21 - Gerechtigkeit als göttlicher Auftrag

    V.24: „Auge um Auge, Zahn um Zahn.“- Welche Rolle soll Gott dabei spielen, wenn Du nach einer „gerechten Lösung“ für einen Streitfall suchst?

  46. 80

    2.Mose 20 - Die Zehn Gebote

    V.2-3:„»Ich bin der Herr, dein Gott! Ich habe dich aus dem Land Ägypten herausgeführt – aus dem Leben in der Sklaverei. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben!“- Was hat Gott an dir getan, weswegen du ihm ganz gehörst und auch gehören willst? - Was möchtest du tun (oder dir verbieten), um dieses Bewusstsein klar und wach zu halten?

  47. 79

    2.Mose 19 - Aneignung

    V.5-6: „Wenn ihr nun meiner Stimme gehorcht und meinen Bund haltet, sollt ihr mein Eigentum sein. Und ihr sollt mir ein Königtum von Priestern und ein heiliges Volk sein“- Gilt das auch für dich? Welche Würdigung und welchen Anspruch würdest du daraus für dich formulieren?

  48. 78

    2.Mose 18 - Jitros Rat an Mose

    V.17b-18: „Es ist nicht gut, wie du das machst! Du bist völlig erschöpft, und das Volk, das bei dir ist, ist es auch.“- Wie wären deiner Meinung nach „gute“ Zuständigkeiten in deiner eigenen Gemeinde/Gemeinschaft?

  49. 77

    2.Mose 17 - Kampf gegen Amalek

    V.11: „Solange Mose die Hand hochhielt, war Israel stärker. Sobald er aber die Hand sinken ließ, waren die Amalekiter stärker.“- Stehst du in Herausforderungen, die nicht nur weltlich sondern vielleicht auch geistlich sind? Wie möchtest du dich z.B. durch Gebet anderer Christen unterstützen lassen?

  50. 76

    2.Mose 16 - Die Macht des Mangels

    V.3: „Hätte der HERR uns doch in Ägypten sterben lassen! Dort saßen wir an den Fleischtöpfen“- Wieviel Macht hat die Angst vor Mangel über dich? Wie bestimmt sie deine Wahrnehmung? Wie kann man stattdessen Vertrauen auf Gottes Versorgung einüben?

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Einleitung und Gesprächsfragen zu einem Bibeltext

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