PODCAST · science
Billrothhaus Audio Podcast
by Gesellschaft der Ärzte in Wien
News, Interviews und wissenschaftliche Fachvorträge aus dem Billrothhaus der Gesellschaft der Ärzte in Wien. Zu Wort kommen Österreichs anerkannteste Experten aus allen Fachbereichen der Medizin. Die Podcasts richten sich vorranging an Ärzte. Aufgenommen werden die Podcasts im Billrothhaus, einem der bedeutensten medizin-historischen Bauwerke Wiens. Weitere Informationen unter www.billrothhaus.at.
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Neues Betreuungsangebot bei hohem Brustkrebsrisiko
25.000 Frauen in Österreich leben mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs. Für sie gibt es nun ein österreichweites Betreuungsangebot. Grundlage dafür sind neue Leitlinien der Österreichischen Gesellschaft für Senologie (www.senologie.at). Sie legen fest, wer zu den Hochrisikopatientinnen gehört und mit welchen Kriterien man diese Frauen aus der normalen Bevölkerung herausselektionieren kann. Besteht eine familiäre Hochrisikokonstellation (in einer Linie, väterlicherseits oder mütterlicherseits, zumindest 3 Fälle von Brustkrebs, die unter dem 60. Lebensjahr aufgetreten sind oder 2 Fälle von Brustkrebs unter dem 50. LJ oder 1 Fall von Brustkrebs unter dem 35. LJ oder eine Kombination von Brust- und Eierstockkrebs), erfolgt eine weitere Abklärung durch genetische Tests auf die Brustkrebsgene BRCA1 und BRCA2. Wie Univ. Prof. Dr. Thomas Helbich, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Senologie (ÖGS) und Univ. Prof. Dr. Christian Singer, Leiter der Senologie an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde in Wien betonen, bestehen nach dem Feststellen einer Genmutation therapeutische Möglichkeiten wie zum Beispiel die prophylaktische Entfernung des Brustdrüsengewebes oder der Eierstöcke, die eine deutliche Risikoreduktion von bis zu 95% bewirken. Dr. Josef Probst, Generaldirektor-Stellvertreter des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger begrüßt die neuen Leitlinien und hebt hervor, dass damit für Frauen mit hohem Risiko Behandlungspfade entwickelt wurden, die eine optimale Betreuung in den 57 über das Bundesgebiet verteilten Zentren ermöglichen. Mehr Informationen zu den Leitlinien und dem neuen Betreuungsangebot sind unter www.brustgenberatung.at abrufbar. Teilnehmer: Univ. Prof. Dr. Thomas Helbich, MSc, MBA Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Senologie (ÖGS), Universitätsklinik für Radiodiagnostik, Wien Univ. Prof. Dr. Christian Singer, MPH Leiter der Senologie an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Wien Dr. Josef Probst Generaldirektor-Stellvertreter des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger Mag.a Dr.in Ulrike Schermann-Richter Bundesministerium für Gesundheit, Abteilungsleiterin für Strukturpolitische Planung und Dokumentation Nathalie Gilan Screening Patientin
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Schönheitschirurgie am Prüfstand!
In Österreich werden jährlich rund 40.000 Eingriffe und ästhetische Behandlungen durchgeführt. Schönheitschirurgen geraten oft ins Kreuzfeuer der Kritik. Auch ist die Bezeichnung „Schönheitschirurgie“ in Österreich noch ungeschützt. Ein neues Gesetz, das sich gerade in Ausarbeitung befindet , soll Licht ins Dunkel bringen. Wer sich für eine Schönheitsoperation entscheidet, sollte immer die Gewissheit haben, von qualifizierten und dafür ausgebildeten Fachärzten betreut zu werden. Im Beitrag kommen zu Wort: Univ.-Prof. Dr. Hildegunde Piza (Wiederherstellungschirurgin, Wien) Dozent Dr. Arthur Worseg (Ästhetischer Chirurg, Wien) Primar Dr. Thomas Hintringer (Präsident der Österreichische Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie)
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Fehlerhafte Hüftprothesen - Experten fordern verpflichtendes Prothesen-Register für Österreich
Ein Skandal um fehlerhafte Hüftprothesen beunruhigt derzeit Österreich. Bei den mangelhaften Implantaten des Hestellers „DePuy“ und dessen Tochterunternehmens „Johnson und Johnson“ wurde ein verstärkter Metallabrieb festgestellt, der bei den Trägern zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Das Unternehmen DePuy rief sein ASR™ XL Hüftpfannensystem und Hüft-Oberflächenersatzsystem bereits im August 2010 freiwillig zurück. Prim. Dr. Josef Hochreiter, Präsident der Österreichische Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie, geht davon aus, dass in Österreich 230/240 Implantate von der Rückholaktion betroffen sind, also 1-1,5 Prozent aller operierten 18.000 Hüftimplantate pro Jahr. Den Ärzten rät Prim.Hochreiter, die betroffenen Patienten zu einer klinischen Untersuchung einzuberufen und eine Bestimmung der Metallionenkonzentration im Blut durchführen zu lassen. Wenn eine klinisch auffällige Situation vorliegt, bzw. wenn die Metallionenkonzentration bestimmte Werte überschreitet, dann ist dem Patienten die Revision zu empfehlen. Wenn das nicht der Fall ist, soll eine Observation und eine engmaschigen Kontrolle durchgeführt werden. Entscheiden für die Zukunft hält Prim. Hochreiter die Einführung eines Endoprothesenregisters, dass es seit 2008 bereits in Österreich gibt, allerdings noch nicht verpflichtend ist. "Ein Prothesenregister ist sehr sehr sinnvoll, deswegen kämpfen wir auch so sehr darum, und deswegen hat Österreich auch in einer gewissen Vorreiterrolle in Mitteleuropa ein solches etabliert. Denn über Endoprothesenregister ist es möglich, frühzeitig Implantatversagen festzustellen. Und damit zu einem Zeitpunkt eine Rückholaktion zu starten, wo noch nicht allzuviel implantiert ist."
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Vorhofflimmern - ESC Guidelines 2010: die wichtigsten Neuerungen
Neue Behandlungs-Optionen bei Vorhofflimmern Wissenschaftliche Sitzung Wien vom 2011-04-13
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Neue periphere Behandlungen des neuropathischen Schmerzes
Akute und chronische Schmerzen. Wo führt das hin? Collegium Publicum - Ärztekammer Wien in Kooperation mit der Gesellschaft der Ärzte in Wien, a 2011-01-15
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ADHS/Hyperkinetische Störungen- Kontroversen und integrative Ansätze
Traumatisierung - Missbrauch - ADHS: Einblicke in häufige Kinder- und Jugendpsychiatrische Fragestellungen Wissenschaftliche Sitzung Wien vom 2010-12-01
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Molekulare Pathophysiologie der Osteoporose
Wiener Osteoporose-Forschung von Joseph II. bis heute Wissenschaftliche Sitzung vom 2010-11-24
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Entzündung bei Typ 2 Diabetes mellitus
Diabetes, Alzheimer, Krebs - entzündliche Erkrankungen? Wissenschaftliche Sitzung vom 10.11.2010
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Weichteiltumoren - Chemotherapie - Aufbruch in eine neue Ära
Aktuelle Behandlungsalgorithmen der Weichteiltumoren: die neue Leitlinie Wissenschaftliche Sitzung vom 03.11.2010, 19:00 Uhr
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Diabetes Mellitus - Leitlinien und Zielwerte
Diabetes Mellitus - Perspektiven 2010 Collegium Publicum - Ärztekammer Wien Wien vom 2010-09-11
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Diabetes Mellitus - Neue Medikamente in der Pipeline
Diabetes Mellitus - Perspektiven 2010 Collegium Publicum - Ärztekammer Wien Wien vom 2010-09-11
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Achtung Sichelzellkrankheit! Anstieg der Häufigkeit durch Migration
Österreich verzeichnet eine steigende Anzahl von Patienten mit Sichelzellkrankheit. Durch die stärkere Zuwanderung aus Afrika und den Mittelmeerländern wurde in der hämatologischen Fachambulanz des St. Anna Kinderspitals in den letzten Jahren ein verstärktes Auftreten dieser Krankheit beobachtet. Sie trifft sowohl Kinder als auch Erwachsene und besteht aus akuten, zum Teil lebensbedrohlichen Ereignissen an denen bei schlechter Versorgung viele Patienten bereits im Kindesalter versterben. Die einzige, heutzutage verfügbare kurative Behandlung ist die Stammzelltransplantation, die allerdings nicht bei allen Patienten durchführbar ist. Univ.-Doz. Dr. Milen Minkov, Leiter der hämatologischen Ambulanz im St. Anna Kinderspital, hat dort eine Versorgung nach internationalen Standards etabliert, die den Patienten sowohl eine geregelte Basisversorgung, als auch eine sachgemäße Behandlung von akuten Ereignissen rund um die Uhr bietet. In dieser Billrothhaus-News weist Doz. Minkov auf die Notwendigkeit hin, die Aufmerksamkeit für diese hierzulande bisher selten vorkommende Krankheit unter den niedergelassenen Allgemeinmedizinern und Internisten zu wecken, um die jungen Patienten richtig zu diagnostizieren und eine optimale Versorgung für sie gewährleisten zu können.
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Steiler Anstieg von Typ 1 Diabetes bei Kindern
Die Anzahl der Neuerkrankungen an Diabetes Mellitus Typ 1 bei Kindern verdoppelte sich in den letzten 10 Jahren. Besonders Kinder unter 5 Jahren sind davon betroffen. Derzeit entspricht die Versorgung der an Diabetes erkrankten Kinder in Österreich nicht den internationalen Standards. Aufgrund der bestehenden Unterversorgung in diesem Bereich konnte in den letzten Jahren die Rate der lebensbedrohlichen Komplikationen wie Hypoglykämien und Ketoazidosen nicht gesenkt werden. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 02.06.2010 fordert die Österreichische Diabetes Gesellschaft eine Verbesserung der bestehenden Betreuungsstrukturen und den Ausbau multidisziplinärer, diabetologisch-pädiatrischer Zentren in Österreich. Teilnehmer der Presskonferenz: Univ. Doz. Dr. Raimund Weitgasser Präsident der ÖDG, Univ.-Klinik für Innere Medizin I LKH Salzburg, Universitätsklinikum der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Ao Univ-Prof. Dr. Brigit Rami Vorstandsmitglied der ÖDG, Leiterin der österr. AG für pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie, Universitätsklinik für Kinder und Jugendheilkunde Med. Univ. Wien DGKS Elsa Pernecky Stv. Bundesvorsitzende der Österreichischen Diabetikervereinigung (ÖDV) Martina Stacher mit Tochter Sophie, Diabetes Betroffene Weiterführende Informationen: Österreichische Diabetes Gesellschaft http://www.oedg.org Posterkampagne zum Thema Diabetische Ketoazidose Plakatbestellungen und Infos: http://www.oedg.org/dka_praeventionskampagne.html
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Alarm im Darm - Wege aus der CED-Falle
80.000 Menschen leiden in Österreich an chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Anhaltender Durchfall 20 Mal am Tag und öfter, Bauchkrämpfe,schmerzhafte Fistelbildungen, soziale und berufliche Einschränkungen, Ängste, Depressionen und Jobverlust belasten die Betroffenen schwer. Folgekosten für den Staat in der Höhe von 2,7 Mrd. Euro pro Jahr machen chronischen Durchfall zu einem nicht unerheblichen "Wirtschaftsfaktor". Im Rahmen einer Pressekonferenz zum 1. Österreichischen CED-Forum in Wien berichteten Experten und Betroffene über Inzidenz, Früherkennung, Therapie und Folgen der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa. Die Experten kritisieren, dass es derzeit in Österreich keine flächendeckende und keine integrierte Versorgung von CED-Patienten gibt , und viele Patienten zu spät behandelt werden. Als eine Maßnahme zur besseren Früherkennung wurde für niedergelassene Ärzte und Patienten das Online-Tool CED-Check (http://www.ced-check.at) entwickelt. Während es keinerlei gesicherte Daten zur Prävention der CED gibt, wurden in den letzten Jahren durch die Entwicklung neuer, zielgerichteter Medikamente (TNF-alpha-Blocker) große Fortschritte in der Therapie erzielt, die den Patienten ein weitgehend "normales" Leben ermöglichen und akute Schübe mildern. Aufgrund der hohen Kosten dieser neuen Medikamente ist eine Kostendeckung durch die Krankenkassen allerdings keine Selbstverständlichkeit. Pressekonferenz zum 1. österreichischen CED-Forum in Wien am 27.05.2010 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Renner, Abt. für Innere Medizin, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried i.I., Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH) Rudolf Breitenberger, Präsident Österr. Morbus Crohn - Colitis Ulcerosa Vereinigung (ÖMCCV) und Morbus Crohn-Patient, Steiermark Univ.-Prof. Dr. Walter Reinisch, Med. Universität Wien, Klin. Abt. für Gastroenterologie & Hepatologie, Leiter CED-Arbeitsgruppe der ÖGGH
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Magenschutz - weniger ist mehr
Die hochdosierte Gabe von Protonenpumpeninhibitoren bei blutenden peptischen Ulcus nach einer endoskopischen Versorgung hat keinen Einfluß auf die Rate des Blutungsrezidivs, die Notwendigkeit einer chirurgischen Intervention und die Mortalität. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Metaanalyse in der Maiausgabe der Archives of Internal Medicine. Die Studie widerspricht damit der herrschenden Annahme, dass ein höherer pH-Wert im Magen die Koagulationsfähigkeit des Blutes im Magen fördert. Billrothhaus-News Experte Univ.-Prof. Dr. Christian Müller kommentiert in diesem Beitrag dieses Ergebnis und verweist auf die Notwendigkeit, intuitiv richtig erscheinende Therapiestrategien immer wieder dem Urteil des Faktischen zu unterwerfen und "in randomisierten, kontrollierten Studien auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen."
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Laudatio zum 90. Geburtstag von Univ.-Prof. DDr.h.c. Friedrich Olbert
Wissenschaftlicher Festakt anlässlich des 90. Geburtstages von Herrn Univ.-Prof. DDr.h.c. Friedrich OLBERT, Wissenschaftliche Sitzung Wien vom 2010-06-01
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Die Pionierzeit in Lainz - ein Weggefährte erinnert sich
Wissenschaftlicher Festakt anlässlich des 90. Geburtstages von Herrn Univ.-Prof. DDr.h.c. Friedrich OLBERT, Wissenschaftliche Sitzung Wien vom 2010-06-01
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Ein Schüler blickt zurück
Wissenschaftlicher Festakt anlässlich des 90. Geburtstages von Herrn Univ.-Prof. DDr.h.c. Friedrich OLBERT, Wissenschaftliche Sitzung Wien vom 2010-06-01
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Interventionelle Radiologie - die fulminante Entwicklung einer medizinischen Disziplin
Wissenschaftlicher Festakt anlässlich des 90. Geburtstages von Herrn Univ.-Prof. DDr.h.c. Friedrich OLBERT, Wissenschaftliche Sitzung Wien vom 2010-06-01
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Je tiefer die Bluttfettwerte, desto geringer das Schlaganfallrisiko: Neue Studien beweisen Benefit der Statintherapie
Das Risiko eines hämorrhagischen Insults wird durch niedriges LDL-Cholesterin und die Gabe hoch-dosierter Statine nicht erhöht. Ausgenommen sind vorwiegend ältere Patienten mit einen hämorrhagischer Insult in der Anamnese. Zu diesem Ergebnis kommt eine Meta-Analyse in der aktuellen Ausgabe der Current Opinion in Cardiology, in der Daten von über 250.000 Patienten bis Februar 2010 ausgewertet wurden. Billrothhaus-News Experte Univ.-Prof. Dr. Helmut Sinzinger berichtet in diesem Statement über die bisher widersprüchliche Studienlage zu diesem Thema und interpretiert die Ergebnisse der aktuellen Analyse. Entscheidend für ihn bleibt weiterhin die Erreichung der Cholesterin-Zielwerte, mit der sowohl das Risiko eines Schlaganfalls als auch das einer koronaren Herzkrankheit deutlich reduziert wird.
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Kinderpsychiatrie und Infant Mental Health – die Zukunft einer Liaison
Kinder- und Jugendpsychiatrie - das breite Spektrum eines jungen Faches Wissenschaftliche Sitzung Wien vom 2010-05-19
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Patientenverfügung: Hürden von der Gesetzwerdung bis zum klinischen Alltag
Patientenverfügung, Wissenschaftliche Sitzung Wien vom 05.05.2010
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Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Sachwalterschaft
Patientenverfügung Wissenschaftliche Sitzung Wien vom 05.05.2010
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Autonome Entscheidung und Verantwortung bei Patienten, Angehörigen und Behandlern
Patientenverfügung, Wissenschaftliche Sitzung Wien vom 05.05.2010
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Stat5 - ein neuer Therapieansatz für Leukämie?
Top News aus der Medizinischen Forschung Wien vom 2010-05-05
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Gentests bei Gesunden zur Krebsvorsorge ? Kontroverse zwischen den Experten
In Europa sterben jährlich 1.7 Millionen Menschen an Krebs. Flächendeckende Gentests könnten die Krebserkrankungen um die Hälfte reduzieren. Das behauptet der Leiter des deutschen Krebsforschungszentrums Prof.Othmar Wiestler in einer öfffentlich geführten Diskussion und fordert von den Krankenkassen die Übernahme der Kosten von 1000 Euro/Patient. Für Österreich würde die Erbgutanalyse zusätzliche Kosten von 8 Milliarden Euro bedeuten, um etwa 20.000 Krebserkrankungen/Jahr zu verhindern. Billrothhaus-News Experte Univ.-Prof. Dr. Josef Schwarzmeier lehnt diese gewagten Behauptungen entschieden ab. Bei einigen seltenen Krebsformen, die auf Keimbahn-Mutationen beruhen ( z.B. Polyposis coli, einige Formen des Mammakarzinoms) können zusätzliche Gentests in den betroffenen Familien sinnvoll sein. Er spricht sich aber vehement gegen ein flächendeckendes Screening von Gesunden aus, da es seiner Meinung nach derzeit noch keine Gentests gibt, die generell eine Früherkennung von Krebs oder eine Vorhersage des Krebsrisikos erlauben.
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Fachtagung: InternetSEXsucht - Eröffnung und Einführung
Fachtagung: www.InternetSEXsucht.at / Symposium Wien vom 24.4.2010
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Mit mir hat das nichts zu tun: Beziehungen, Männer und Sex im Internet
Fachtagung: www.InternetSEXsucht.at - Symposium Wien vom 24.04.2010
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Internetsexsucht
Fachtagung: www.InternetSEXsucht.at - Symposium Wien vom 24.04.2010
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Tiefenpsychologie von Sex, Macht und Gewalt
Fachtagung: www.InternetSEXsucht.at , Symposium Wien vom 24.4.2010
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Therapieansätze bei Internetsexsucht
Fachtagung: www.InternetSEXsucht.at, Symposium Wien vom 24.04.2010
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Fachtagung: www.internetSEXsucht.at
Neben der Chatsucht und der Spielsucht führte Jerald J. Block 2008 in einem Editorial des American Journal of Psychiatry die Internetsexsucht als dritte Form internetassoziierter Süchte an und schlug vor, Internetsucht in die DSM-V Klassifikation aufzunehmen. Schätzungen gehen davon aus, dass allein in Österreich 40.000 Personen davon betroffen sind. Univ.-Doz. Dr. Raphael Bonelli geht in dieser Billrothhaus-News auf diese neue Suchtproblematik ein und verweist auf die Notwendigkeit therapeutischer Maßnahmen für die Betroffenen. Am 24.4.2010 findet in der Gesellschaft der Ärzte eine Fachtagung zum Thema Internetsexsucht statt. Programm und Anmeldung unter www.internetsexsucht.at Die Aufzeichnungen der Vorträge sind ab 27.4. über www.billrothhaus.at und http://rpp-institut.org verfügbar.
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Osteoporose - Radiologische Diagnostik
Management der Osteoporose und neue Therapieansätze im Jahr 2010 Collegium Publicum - Ärztekammer Wien Wien vom 2010-04-10
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Osteoporose - Klinische Diagnostik
Management der Osteoporose und neue Therapieansätze im Jahr 2010 Collegium Publicum - Ärztekammer Wien Wien vom 2010-04-10
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Osteoporose - Moderne Therapieoptionen
Management der Osteoporose und neue Therapieansätze im Jahr 2010 Collegium Publicum - Ärztekammer Wien Wien vom 2010-04-10
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Management der Osteoporose und neue Therapieansätze im Jahr 2010 - Einleitung
Management der Osteoporose und neue Therapieansätze im Jahr 2010 Collegium Publicum - Ärztekammer Wien Wien vom 2010-04-10
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Klassische Schulterverletzungen bei Sportlern: von der Klinik zur Diagnose
Sportverletzungen der Schulter Wissenschaftliche Sitzung Wien vom 2010-04-07
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Indikation der MR-Arthrografie bei Schulterverletzungen
Sportverletzungen der Schulter Wissenschaftliche Sitzung Wien vom 2010-04-07
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Arthroskopische Schulterstabilisierung: vom Bohrloch zum Fadenanker
Sportverletzungen der Schulter Wissenschaftliche Sitzung Wien vom 2010-04-07
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Osteopontin verursacht Fettgewebsentzündung und Insulinresistenz
In einer bahnbrechenden Studie konnte der Zusammenhang zwischen Fettgewebsinflammation und Insulinresistenz experimentell nachgewiesen werden. Blockiert man das im Fettgewebe produzierte Protein Osteopontin, kommt es zu einem Rückgang der chronischen Fettgewebsentzündung und zu einer Normalisierung des gestörten Glukosestoffwechsels. Diese Entdeckung könnte zu einer völlig neuen Diabetestherapie führen. Die Entzündung im Fettgewebe basiert auf dem Einwandern von Makrophagen. Dabei wird auch das Protein Osteopontin exprimiert, das zur Inflammation (mit erhöhten CRP Spiegeln) und einer Störung des Glukosestoffwechsels (Insulinresistenz) führt. Der Arbeitsgurppe um Prof. Thomas Stulnig von der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel der Wiener Universitätsklinik für Innere Medizin III ist es nun gelungen mit einem Antikörper, das Osteopontin in adipösen Mäusen zu neutralisieren. Dadurch wurde nicht nur die Entzündung des Fettgewebes dramatisch vermindert, sondern auch die Insulinwirkung signifikant verbessert. Die Ergebnisse der Studie wurde in der Zeitschrift Diabetes publiziert. Billrothhaus News hat Hr. Prof. Stulnig um eine Statement gebeten.
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Behandlung der Insektengiftallergie
Insektenstichallergie - Diagnose, Therapie und Prophylaxe Collegium Publicum - Ärztekammer Wien Wien vom 2010-03-06
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Biologie der Bienen und Wespen
Insektenstichallergie - Diagnose, Therapie und Prophylaxe Collegium Publicum - Ärztekammer Wien Wien vom 2010-03-06
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Insektenstichallergie - Behandlung des anaphylaktischen Schocks
Insektenstichallergie - Diagnose, Therapie und Prophylaxe Collegium Publicum - Ärztekammer Wien Wien vom 2010-03-06
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Insektenstichallergie - Reaktionen auf andere stechende und beissende Insekten
Insektenstichallergie - Diagnose, Therapie und Prophylaxe Collegium Publicum - Ärztekammer Wien Wien vom 2010-03-06
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Adipositas in der Kindheit senkt die Lebenserwartung
Adipositas und gestörte Glukosetoleranz in der Kindheit senkten die Lebenserwartung deutlich, Blutdruck und Gesamtcholesterin hatten keinen signifikanten Einfluss. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie im New England Journal of Medicine. Die Studie wurde an 4857 (Pima-) Indianerkindern zwischen 5 und 19 Jahren über fast 25 Jahre durchgeführt und zeigt, dass diese Risikofaktoren im Kindesalter eine entscheidende Determinante für die Lebenserwartung darstellen. Billrothhaus-News Experte Univ.-Prof. Dr. Helmut Sinzinger interpretiert in diesem Statement diese aktuelle Studie.
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Einführung - Humane Papillomviren: Krebs und andere Erkrankungen
HPV-Prävention in Österreich: Sinn oder Unsinn? Symposium Wien vom 2010-03-01
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HPV-Prävention: Wohin geht die EU? - Recommendation and Implementation of the HPV Vaccination Strategies in Europe
HPV-Prävention in Österreich: Sinn oder Unsinn? Symposium, Billrothhaus Wien am 2010-03-01
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Medizinischer Durchbruch mit Folgen: Viren verursachen Krebs
HPV-Prävention in Österreich: Sinn oder Unsinn? Symposium, Billrothhaus Wien vom 2010-03-01
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Prophylactic HPV vaccines - will they do their job?
HPV-Prävention in Österreich: Sinn oder Unsinn? Symposium, Billrothhaus Wien am 2010-03-01
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Welche Rolle spielt HPV als sexuell übertragbare Erkrankung?
HPV-Prävention in Österreich: Sinn oder Unsinn? Symposium, Billrothhaus Wien vom 2010-03-01
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