PODCAST · religion
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Seit 1996 besteht die Fernsehredaktion der Diözese Würzburg. Angefangen hat alles mit einer Redakteursstelle, heute werden hier auch technisch komplette Filmbeiträge erstellt und "Kirche in Bayern - das ökumenische Fernsehmagazin" im eigenen Studio aufgezeichnet.
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Wenn der Sp(i)rit mit dabei ist
Gas geben und danach beten - klingt ungewöhnlich. Aber genau das machen die Sp(i)ritBiker. Die Gruppe vom Forum 55plus - eine Initiative des Katholischen Senioren-Forums aus dem Dekanat Alzenau - fährt regelmäßig mit den Motorrädern zu verschiedenen Wallfahrtsorten.
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Ackern für das eigene Gemüse
Gas geben und danach beten - klingt ungewöhnlich. Aber genau das machen die Sp(i)ritBiker. Die Gruppe vom Forum 55plus - eine Initiative des Katholischen Senioren-Forums aus dem Dekanat Alzenau - fährt regelmäßig mit den Motorrädern zu verschiedenen Wallfahrtsorten.
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Alexander Rüth wird Münsterchordirektor in Konstanz
Es war ein Abend voller Wehmut, wenn auch aus freudigem Anlass: die Sängerinnen und Sänger des Würzburger Domes nahmen Abschied von ihrem Domkantor Alexander Rüth. Der wechselt ab dem 1. September als Münsterchordirektor in die Diözese Freiburg – nach Konstanz. Ein bemerkenswerter junger Mann, der der Kirche ein strahlendes Gesicht gibt.
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Musik und Gesang als Ausdruck von Gefühl und Glaube
Alexander Rüth, der zehn Jahre als Domkantor in Würzburg vor allem die Mädchenkantorei aufgebaut hat, wechselt als Münsterchordirektor nach Konstanz in die Diözese Freiburg. Zu seinem Abschied fand ein musikalisches Abendgebet im Kiliansdom statt. Hier sehen Sie das komplette Interview zum Bericht.
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Maria 2.0 verfolgt ihre Forderungen
„Steter Tropfen höhlt den Stein“ - wie eine Aussage des römischen Dichters Ovid oft interpretiert, um Durchhaltevermögen und Beharrlichkeit zu begründen. Deshalb setzen sich die Frauen und Männer der katholischen Reformbewegung Maria 2.0 unbeirrt und ungeachtet des zähen Vorankommens für ihre Überzeugungen ein. In Würzburg trafen sich VertreterInnen mit Bischof Dr. Franz Jung zum Austausch/Gespräch.
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„Schweigen ist Silber – Reden ist Gold“
Fast jedem Lebensbereich wird mittlerweile ein eigener Welttag gewidmet – darunter auch der Sexualität – und das schon seit 2011! Vier Würzburger Hilfseinrichtungen haben sich zu diesem umfangreichen/facettenreichen Thema (bereits 2017 zusammengetan und sich dann) 2019 zu einem Arbeitskreis zusammengeschlossen, um Sexualität als wichtigen Bestandteil des Menschen offen zu kommunizieren.
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419
Juden und Christen: Jugendliche suchten Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Seit 1700 Jahren gibt es jüdisches Leben in Deutschland. Besonders viele israelitische Gemeinden gab es in Franken, eine der ältesten im unterfränkischen Laudenbach. Der Förderkreis ehemalige Synagoge Laudenbach machte sich bei einer Veranstaltung zusammen mit der liberalen jüdischen Gemeinde von Bamberg und der dortigen Volkshochschule auf die Suche nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen Menschen christlichen und jüdischen Glaubens.
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Stefan Michelberger geht, Peter Göttke kommt
Katholischer Priester zu werden gehört schon lange nicht mehr zu den beliebtesten Berufswünschen – im Gegenteil. Das hat Folgen für die Priesterseminare, die als Ausbildungsstätten viel zu groß geworden sind und für die man jetzt zeitgemäße neue Nutzungen sucht. Auch in der Diözese Würzburg.
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Gemeinsam hoch hinaus
Ehevorbereitungskurs - das klingt erstmal nicht nach Action. Eher nach Abendseminaren mit viel Information. Doch es gibt auch einige ausgefallene Kurse, um seinen Partner noch besser kennenzulernen. Zum Beispiel einen Ehevorbereitungskurs im Hochseilgarten. Im Bistum Würzburg geht das unter anderem auf dem Volkersberg. Doch dort hat auf die Paare in diesem Jahr eine zusätzliche Herausforderung gewartet.
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Den Menschen dienen
Heute gehören Diakone in der katholischen Kirche ganz selbstverständlich dazu. Sie feiern Wortgottesdienste, taufen oder verheiraten Paare. Bei ihrer Einführung, des neuen Amtes sah das noch ganz anders aus. Im Bistum Würzburg feiern die ständigen Diakone dieses Jahr ein großes Jubiläum: 50 Jahre ständiges Diakonat.
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415
Ist die Kirche für unsere heutige Gesellschaft wichtig?
Hochkarätige Redner und anschließend Gespräche bei Häppchen oder einem Glas Wein. Wenn das neue Jahr beginnt, dann veranstalten viele Institutionen einen Neujahrsempfang. Da in diesem Jahr auch noch keiner in Präsenz möglich war, wurde der Würzburger Diözesanempfang online und im Fernsehen übertragen.
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414
Für eine Kirche ohne Angst
Am 24. Januar (2022) traten mehr als 120 Personen, die für die katholische Kirche arbeiten, an die Öffentlichkeit, um zu verkünden, dass sie eine andere als eine heterosexuelle Ausrichtung haben. Sie wollen mit der Aktion, die den Namen „OutIn Church“ trägt, die Diskriminierung in der katholischen Kirche beenden. Immer mehr Menschen, die ihre Partnerschaften jahrelang verheimlichen mussten, fühlen sich dadurch ermutigt, sich auch „zu outen“. Nicht zuletzt durch die Solidarität so mancher Bistumsleitung – wie die der Diözese Würzburg. (Selbstverpflichtung, 9.2.2022)
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413
Wende in der katholischen Kirche
Diesmal war es anders als sonst: Laien und Bischöfe redeten nicht nur miteinander, sie beschlossen, dass sich Grundlegendes ändern muss, was seit Jahrzehnten die katholische Kirche lähmt: Das Zölibat, die Verwehrung von Weiheämtern für Frauen, die Bewertung menschlicher Sexualität und die Machtstrukturen. Trauriger Anlass ist die Aufarbeitung der Fälle sexuellen Missbrauchs Minderjähriger innerhalb der katholischen Kirche. Im September steht die vierte Synodalversammlung an, im März eine zusätzliche fünfte. Wir sind gespannt und halten Sie auf dem Laufenden.
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Zusammen an einem Strang ziehen
Eigentlich erstaunlich, dass sich trotz der Bedeutung des „schnöden Mammons“ Menschen für andere einsetzen, die weltweit in Not sind. In Würzburg sind es etwa 25 Gruppen, die versuchen, das Leben auf der Welt zu verbessern. Sie haben nun endlich einen gemeinsamen Internetauftritt!
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Wo Landwirtschaft verbindet
Das Bistum Kaolack liegt im Senegal im Westen Afrikas. Dort leben die Menschen noch hauptsächlich von der Landwirtschaft und genau das verbindet das Bistum Kaolack und die katholische Landvolkbewegung - kurz KLB - des Bistums Würzburg. Seit 40 Jahren pflegen sie eine gemeinsame Partnerschaft.
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200 Jahre Bistum Würzburg: Als die Zeit der Kirchenfürsten vorüber war
Als 1821 die Weihnachtsglocken in Würzburg läuteten, begann in der Domstadt eine neue Ära. Adam Friedrich von Groß zu Trockau wurde als erster Bischof ohne Fürstentitel ins Amt eingeführt. Die unterfränkischen Oberhirten waren ab dem Moment nur noch zuständig für die Organisation der Seelsorge und Glaubensvermittlung. Seitdem tauchten viele Fragen auf, die heute noch aktuell sind. Wie die Geschichte begann, zeigt übrigens eine Ausstellung im Würzburger Diözesanarchiv. Zu sehen ist sie noch bis zum 10. März 2022.
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Nacht der offenen Kirchen
Die besondere Atmosphäre einer lauen Nacht genossen etwa 1000 Menschen bei der Nacht der offenen Kirchen in Würzburg. In 14 Gotteshäusern luden die verschiedenen christlichen Konfessionen zu Gebet, Konzerten, Lesungen und genussvollen Auszeiten ein.
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Leben in Würde bis zum Schluss - 30 Jahre Hospizarbeit in Würzburg
Über das Thema “Tod und Sterben” sprechen wir meist sehr ungern. Doch wird jeder und jede früher oder später damit konfrontiert. Für einen offeneren Umgang mit dem Lebensende sprachen sich auch die Malteser Hospizarbeit und der Würzburger Hospizverein aus. Beide Initiativen begehen in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass schlossen sie sich den Zielen der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen an.
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Der Nonnenpfad: Wandern wie die Rienecker Grafentöchter
Ein neu angelegter Pfad durch den Wald zwischen Rieneck und dem Kloster Schönau lädt jetzt zum Wandern auf historischen Spuren ein. Die Gemeinden am Weg und der Kloster-Förderkreis wollen damit an die Grafentöchter erinnern, die im Mittelalter dort ihrem weiteren Schicksal entgegenliefen.
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Auf der Suche nach der großen Liebe
Auf der Suche nach der großen Liebe sind viele Menschen. Partnervermittlungen oder Apps wie Tinder, ElitePartner oder Parship sollen helfen. Es gibt aber auch Partnervermittlungen, speziell für Menschen mit Beeinträchtigungen: In Würzburg hilft die „Herzenssache“ bei der Partnersuche. Sie gehört zur Robert-Kümmert-Akademie, ein Institut für Fort- u. Weiterbildung der Caritas. Übrigens die Herzenssache stammt zwar aus Würzburg, aber langsam machen immer mehr Stationen in Deutschland auf. Wer daran Interesse hat, kann sich einfach bei der Herzenssache Würzburg melden.
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Gemeinsam durch die Trauer
Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und der evangelische Totensonntag: Im November gibt es viele Anlässe, sich an Verstorbene zu erinnern. Um mit seiner eigenen Trauer fertig zu werden, gibt es verschiedene Angebote. Auch die Pfarreiengemeinschaft St. Martin-Miltenberg Bürgstadt bietet eine geschlossene Trauergruppe an. Das Angebot der Pfarreiengemeinschaft St. Martin Miltenberg-Bürgstadt ist kostenlos und auch offen für Menschen, die nicht katholisch sind.
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403
Emil und die Detektive mit dem Bischof
Einmal im Jahr erinnert der bundesweite Vorlesetag daran, wie wichtig lesen und vorlesen ist. In diesem Jahr stand er unter dem Motto: Freundschaft und Zusammenhalt, deshalb hat der Würzburger Bischof Dr. Franz Jung in der Katholischen Öffentlichen Bücherei in Retzstadt Emil und die Detektive vorgelesen.
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402
Als Beobachter auf der #COP26
Bei der Weltklimakonferenz in Glasgow im November waren vor allem viele Politiker zu Gast. Aber auch Menschen, die ihnen genau auf die Finger schauen - sogenannte Beobachter. Zwei junge Erwachsene aus dem Bistum Würzburg waren genau deswegen vor Ort.
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401
Karibu Bischof Franz
Karibu - zu deutsch herzlich willkommen, so hieß es überall in Tansania beim ersten Besuch des Würzburger Bischofs im afrikanischen Partnerbistum Mbinga in Tansania. Was er dort alles erlebt hat, sehen Sie selbst.
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400
In drei Stunden um die Erde
Wenn die Reiselust durch die Corona-Pandemie beschränkt wird, lassen wir uns die Welt eben auf der Zunge zergehen, dachten sich fünf junge Leute und machten sich in Würzburg auf den Weg.
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Querwaldein statt auf dem Weg
Querfeldein gehen - darunter kann sich jeder etwas vorstellen. Doch im Kirchenwald der Gemeine Güntersleben, dem "Heiligenhölzchen" geht es auch schon einmal querwaldein - zum Beispiel bei einer Exkursion durch den schöpfungsfreundlichen Wald.
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Wertvolles Gemälde für das Museum am Dom in Würzburg
„So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!“ Dieser Satz von Jesus aus dem Markusevangelium ist vielen bekannt. In der Bibelstelle wird geschildert, wie er die Fangfrage nach dem Verhältnis weltlicher und göttlicher Macht beantwortet. Die Geschichte wurde ein Motiv in der Kunst: ein wertvolles Gemälde, das den sogenannten „Zinsgroschen“ abbildet, ist vergangenes Jahr dem Museum am Dom in Würzburg geschenkt worden. Doch es bedurfte der Restaurierung
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397
Ein edles Gewand für die frohe Botschaft
Das Evangelium - oder die frohe Botschaft ist für alle Christen im Gottesdienst wichtig. Zurzeit wird an neuen Evangeliaren gearbeitet. Die neuen Übersetzungen sind fertig und sollen auch in Druck gehen. Doch bis es soweit ist probieren zwei Gold- und Silberschmiedemeister von der Klosterschmiede in Münsterschwarzach, wie man das Buch besonders schön gestalten kann.
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396
Erinnern, Vergegenwärtigen, in die Zukunft schauen
Ein Museum sollte nicht nur ein Ort der Aufbewahrung von Gegenständen bzw. Geschichte sein, es sollte den Menschen auch in seinem Alltag abholen und bewegen. Das versucht das jüdische Museum „Shalom Europa“: eine friedliche Zukunftsvision zu vermitteln, die über die Erinnerung an jahrtausendelanger Verfolgung und Diskriminierung jüdischer Gläubiger hinausgeht. Mehr als 75 ehrenamtliche Mitarbeiter helfen beim Verstehen des jüdischen Lebens im Museum „Shalom Europa“ in Würzburg mit, so, wie Annette Taigel. Sie führt uns jetzt durch das kleine, aber feine Museum. Wenn Sie das Museum „Shalom Europa“ besuchen möchten, finden Sie alle Informationen unter http://www.shalomeuropa.de
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Gottesdienste für die Hosentasche
Sonntags die Messe besuchen, das ging im vergangenen Jahr wochenlang nicht. Die Netzgemeinde da_zwischen hat sich deshalb etwas überlegt. Seit dem Palmsonntag 2020 gibt es am Wochenende einen Messenger-Gottesdienst. Wer jetzt Lust bekommen hat, einmal bei einen Messenger-Gottesdienst auszuprobieren oder unter der Woche Impulse auf das Handy zu bekommen, der kann sich unter netzgemeinde-dazwischen.de anmelden.
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Schulterschluss gegen Gewalt und Diskriminierung
Es war ein schrecklicher Freitagabend in Würzburg vergangene Woche: drei Menschen wurden Opfer einer Messerattacke, viele wurden schwer verletzt. Wahllos hatte ein junger Mann aus Somalia auf Passanten eingestochen. Am Sonntag fand im Dom eine ökumenische Gedenkfeier statt, an der auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder teilnahm.
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Im Einsatz für die Gemeinde
Mesner sein - das ist ein verantwortungsvoller Job oder ein verantwortungsvolles Ehrenamt. Häufig übernehmen ältere Gemeindemitglieder den Dienst. Doch im fünfköpfigen Mesner-Team der Gemeinde Kleinochsenfurt gibt es sogar gleich zwei Mesner, die sind noch keine 30 Jahre alt. Ein bis dreimal im Monat - je nach Gottesdienstordnung - machen sie ihren Dienst.
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391
Graffiti-Mozart für das Bistum Würzburg
Deutschlands ältestes Mozartfest feiert sein großes Jubiläum: seit 100 Jahren findet es bereits in Würzburg statt. Auch die katholische Kirche in Unterfranken beteiligt sich an den Feierlichkeiten und hat ein ungewöhnliches Kunstwerk in Auftrag gegeben. Das Mozartfest in Würzburg begann am 28. Mai und findet noch bis zum 27. Juni – und zwar auch digital bzw. online – statt. Mehr Informationen finden Sie im Internet unter mozartfest.de
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390
Für die Soldaten da
Es gibt sie in den unterschiedlichsten Lebensbereichen: Seelsorger im Krankenhaus, für die Familie, im Internet und noch viele weitere. Sie stehen den Menschen für die persönliche Begleitung und Unterstützung zur Verfügung. So auch bei der Bundeswehr, bei der am unterfränkischen Standort Hammelburg ein neuer Militärpfarrer Anfang diesen Jahres seine Arbeit aufgenommen hat.
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Himmlischer Genuss
Homeoffice und der Lockdown können manchmal schon ganz schön nereven, deshalb sollte man sich ab und zu auch selbst belohnen. Zum Beispiel mit selbstgemachten Quarkbällchen. Hauswirtschaftsmeisterin und Verbraucherberaterin Iris Graus vom Verbraucherservice Bayern im Katholischen Deutschen Frauenbund zeigt uns heute wie Sie die Quarkbällchen schnell zuhause zubereiten können.
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Hirtenbrief 2.0
In diesem Jahr hat der Würzburger Bischof Franz Jung keinen klassischen Hirtenbrief zur Fastenzeit geschrieben, sondern den Gläubigen drei Anregungen gegeben: Fasten, Beten, Almosen geben. Über die spricht er mit Menschen aus dem ganzen Bistum und darüber hinaus – und jeder kann dabei zusehen - denn er nutzt dafür das soziale Netzwerk Instagram. Zu sehen gibt es das Ganze live auf dem Instagram-Account des Bistums Würzburg und hinterher auf YouTube.
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Ein himmlischer Genuss aus Vanuatu
Schon mal was von Vanuatu gehört? Das ist ein Inselstaat, der mitten im Pazifik liegt. Er war dieses Jahr Schwerpunktland des Weltgebetstags der Frauen am Freitag. Was dort gegessen wird und wie man das auch zuhause nachkochen kann, das zeigt Iris Graus, Hauswirtschaftsmeisterin und Verbraucherberaterin beim Verbraucherservice Bayern im Katholischen Deutschen Frauenbund in einer neuen Folge „Himmlischer Genuss“.
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Himmlischer Genuss
Nur noch eine Woche und die Fastenzeit ist vorbei. Dann wird es Zeit für ein richtig leckeres Osteressen. Iris Graus Hauswirtschaftsmeisterin und Verbraucherberaterin beim Verbraucherservice Bayern im Katholischen Deutschen Frauenbund, hat uns dafür ein Rezept mitgebracht. Passend zum Osterfest gibt es ein Kräuterlamm mit Frühlingsgemüse.
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Kloster statt Weltenbummeln
Ein „Sabbatical“ - also ein Jahr das normale Leben und den Alltag unterbrechen - , das ist für viele ein Traum. Zum Beispiel um eine Reise mit dem Motorrad starten, eine Weiterbildung zu machen, um ein Buch zu schreiben...- oder man geht für ein Jahr ins Kloster. Das „Freiwillige Ordensjahr“ macht das möglich.
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Hilfe für Landwirte
Schnell ist es passiert, jemand bricht sich Arm oder Fuß. Für einen Angestellten im Büro kein Problem, dann bleibt er eben zuhause und wird krangeschrieben. Für Landwirtinnen- und wirte hingegen eine echte Katastrophe. Wer kümmert sich jetzt um die Tiere, die Ernte oder den Haushalt? Die Rettung heißt Dorfhelferin.
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383
Ellen Ammann war eine tatkräftige Sozialarbeiterin und Politikerin
Ellen Amman kam vor gut 130 Jahren nach Bayern. Sie gründete katholische Verbände und Frauennetzwerke, die heute noch arbeiten. Und das zu einer Zeit, als das für Frauen noch lange nicht selbstverständlich war.
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Kreativer Zugang zur Bibel
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Gilt das auch für die Bibel, die nur so von unzähligen Worten wimmelt? Wenn man eine Hobbykünstlerin fragt, die passioniert der Kunstform „Bible Art Journaling“ nachgeht, dann ja! Sie nähert sich auf kreative Weise den vielen Gleichnissen, Begegnungen und Psalmen in der Bibel an und verleiht so dem Wort Gottes etwas Farbe.
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Menschen, Maria und die Wallfahrt
Das Käppele thront über Würzburg und ist seit 2014 die Heimat von Pfarrer Josef Treutlein. Dort ist er Wallfahrtsseelsorger geworden - passend, denn er hat sein Leben dieser Form der Spiritualität verschrieben. Wir durften ihm gratulieren…
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Reformbewegung Maria 2.0 und kein Ende
Ein langer Atem ist gefragt, wenn es um Veränderungen in der katholischen Kirche geht: das wissen die Vertreterinnen und Vertreter der Reformbewegung Maria 2.0 nur allzu gut. Doch unermüdlich treffen sie sich bundesweit und regelmäßig (- in Würzburg jeden ersten Donnerstag im Monat - ) zu Gebet und Austausch. In Würzburg diesmal zu einer besonderen Form der ökumenischen Laienliturgie: einer Agape-Feier, bei der nicht geweihte Christen gemeinsam Brot und Wein teilen. Auch die Bistumsleitung war vertreten.
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Ein Generationen-Zentrum in Würzburg
Das Bistum Würzburg will sich aus finanziellen Nöten heraus von vier Bildungshäusern in Unterfranken trennen. Ein schmerzlicher Einschnitt. Das Matthias-Ehrenfried-Haus in der Bahnhofstrasse in Würzburg allerdings bleibt und wurde nach einer umfangreichen Sanierung wieder eröffnet – mit neuem Konzept, als „Generationenhaus“.
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Die Welt der kleinen Steine
Kleine Figuren aus Lego, man kennt sie aus der Kindheit. Stein für Stein entsteht ein Gebilde oder sogar ein ganzes Kunstwerk: Burgen, Schiffe, Bauernhöfe. Jetzt aber sogar die Ostergeschichte. In Hassfurt war in einigen Schaufenstern die siebenteilige Ausstellung „Die Welt der kleinen Steine“ zu sehen. Wir haben eine Familie bei ihrem Rundgang durch die Stadt begleitet. Leider ist die Ausstellung wegen der großen Nachfrage immer nur kurz zu sehen.
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100 Jahre Polizeiseelsorge in Bayern
2020 hat die Bayerische Polizeiseelsorge ihr 100-jähriges Jubiläum gefeiert. Was macht man als Polizeiseelsorger überhaupt? Wo liegen Chancen und wo Grenzen der seelsorglichen Arbeit? Für das Wochenmagazin „Kirche in Bayern“ hat Bernadette Schrama dazu Matthias Zöller, Polizeiseelsorger für das Präsidium Unterfranken und die III. Abteilung der Bereitschaftspolizei in Würzburg, interviewt.
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40 Jahre Engagement für junge Menschen beim Berufsstart
Traditionen zu pflegen ist schwierig in diesen Pandemie-Zeiten. Dennoch hielt die Caritas-Don Bosco gGmbH in Würzburg daran fest, den Namenstag des Ordensgründers zu begehen: Denn seit 40 Jahren setzt sich die Einrichtung mit dem Berufsbildungswerk (BBW) für junge Menschen ein, die es schwierig haben, im Berufsleben Fuß zu fassen. Das Jubiläum wurde im kleinsten Kreise begangen.
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