PODCAST · comedy
Bluthochdruck
by Sarah Foxx und Einfach Kim
Bluthochdruck – der Podcast für alle mit Puls.Sarah Foxx lebt das Content-Creator-Life, Kim steckt im ganz normalen Arbeitswahnsinn – als Social Media Managerin hinter der Kamera. Zwei Welten, ein Energielevel – und Gespräche, die sonst zwischen fünfstündigen WhatsApp Memos und ADHD-Walks durch Berlin stattfinden. Hier wird alles kommentiert, analysiert, überinterpretiert – laut, lustig, ehrlich. Zwei Freundinnen, zwei Stimmen, null Skript. Dafür mit Meinung. Und Puls!
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#28 EINE TRÄNE GLEICH MIGRÄNE
Folge 28. Los gehts. Ihr wisst wie es läuft.
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#27 ZUHAUSE IST ES AM SCHÖNSTEN
Von der Deutschen Bahn direkt zur Lebensmittelvergiftung in Athen, gruselige Flirt-Versuche eines Polizisten, rettende Soldaten, Cola aus dem Schlauch, Tom Holland & Zendaya in freier Wildbahn, böse Hitzewellen und die Erkenntnis, dass Zuhause manchmal doch die beste All-inclusive-Anlage ist. Folge 27. Zuhause ist es am schönsten.
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#26 UNSERE GARRETT'S
Folge 26. Da mir die Zeit davonlief, hier eine Zusammenfassung im Schnelldurchlauf: Eine klitzekleine Beichte, ganz viel Off Campus und der "Cringe Mountain", wilde 24h in Bremen mit der Deutschen Bahn, magisches Deo gegen Schweißflecken und weiteren hygienischen Fragen, bis unter die Kniekehle. Wir brainstormen hier nur laut Meinungen.
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#25 POWERADE GEFRÜHSTÜCKT
Folge 25 startet irgendwo zwischen sportlichen Grenzerfahrungen, irrationalen Cravings, mittelalterlichen Beleidigungen und warmen Cornflakes. Während neue Rabbit Holes entstehen und maskuline Männer auch mal Nagellack tragen dürfen, werden toxische Serien zum Gegenteil und Elton John wird plötzlich eine kleine Bi*ch.. Ausserdem: Fast vom Ladekabel erdrosselt werden, ein sehr spezieller Cinderella Moment beim Germany’s Next Topmodel Finale, Gänsehaut im Gehirn und warum Essen für manche Menschen einfach nur Essen ist und für andere direkt ein psychologisches Gesamtkonzept.Folge 25: POWERADE GEFRÜHSTÜCKT. Rest wie gewohnt.
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#24 DANN LIEBER IN DIE WURST
Der Puls steigt. Körperbehaarung eskaliert mal wieder komplett, Barcelona bringt uns an unsere hygienischen Grenzen und irgendwo zwischen Popeln an Wänden, übermäßigem Açai-Bowl Konsum und einem neuen Planet von Marvel kippt diese Folge plötzlich Richtung Pferdewürstchen, Ponyreiten, Jahrmarkts-Traumata und Grenzen, die jeder selektiv woanders zieht. Ausserdem: Frauenlauf-Dixi-Klos, Restauranttoiletten als exklusive Mitgliederclubs, die schärfsten Chips der Welt und weshalb Spargel manche Menschen komplett verrät. Zwischendurch wird noch kurz der Eurovision Song Contest analysiert und versucht herauszufinden, was einen eigentlich wieder runterholt, wenn alles kurz zu viel wird.Folge 24: moralisch minimal unsortiert.
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#23 FREILANDNUTZUNG
Die Folge startet mit zauberhaften klängen und der Erkenntnis, dass der Puls oft zu hoch ist, aber nie gerankt wird. Während man also Emotionen in Zahlen misst, eskaliert es schnell Richtung FSK-18-Gefühl – nicht, weil es geplant war, sondern weil man was falsches, in die Amazon Suchleiste eingegeben hat. Zwischen geplatzten Hosen, fragwürdigen Instagram-Posts und der Frage, ob es in andere Ländern eigentlich auch „Zimtzicke“ gibt, verschiebt sich der Fokus dann kurz Richtung Süden. Barcelona ruft, Palmen fehlen plötzlich in Deutschland und irgendwo hängt man gedanklich schon in einer Seilbahn, die am Kleiderbügel hängt.Und sonst so: Sarah manifestiert im Sekundentakt, Klassentreffen werden mit Brief und Siegel abgelehnt und am Ende bleibt wie immer nur die Erkenntnis, dass man sich manche Wünsche ewig aufhebt – und andere einfach spontan entstehen.Folge 23: Freilandnutzung
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#22 GEHIRN AUF AUTOPILOT
Diese Folge läuft erstmal anders: Bluthochdruck gibt es ab jetzt alle zwei Wochen – nicht, weil wir keine Lust haben, sondern weil wir ein "Familien Business" sind. Während nebenbei noch YouTube Vlogs geschnitten werden und man sich fragt, ob manche Leute vielleicht nur wegen Kim hier sind, wird schnell klar: unser Gehirn läuft sowieso die meiste Zeit auf Autopilot.Irgendwo zwischen falsch ausgesprochenen Wörtern, gestrandeten Walen, der Frage, welches Tier man auf gar keinen Fall sein will, und einem kurzen Ausflug an den Bremer Hauptbahnhof, kippt das Ganze wie immer leicht ins Absurde. Während Premieren besucht werden, man plötzlich wieder jünger geschätzt wird als rechtlich sinnvoll wäre und versucht, höflich zu bleiben, obwohl jemand angeblich aussieht wie Leonardo DiCaprio, merkt man schnell: vieles wird einfach gesagt, ohne dass man wirklich darüber nachdenkt.Und sonst so: Man redet, obwohl man nichts sagen wollte, bewertet Dinge, obwohl man es eigentlich nicht müsste, und regt sich über Sachen auf, die komplett vermeidbar wären – zum Beispiel ein Smoothie, der plötzlich nicht mehr angepasst werden darf. Dazwischen wird noch geklärt, warum Schuhe im Zug ausziehen ein Verbrechen ist und warum es sich manchmal lohnen würde, einfach ein bisschen mehr über seine Rechte zu wissen.Folge 22: läuft alles automatisch.
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#21 MERCEDES FÜR ALLE
Folge 21 beginnt genau da, wo sie hingehört: bei der einzig relevanten Erkenntnis nach Ostern - man hatte frei! Kinobesuche zwischen falscher Uhrzeit, überteuerten Snacks und professionellem Schmuggeln laufen komplett aus dem Ruder und das schönste Wesen der Welt, wird zum Ick in der Realität. Selbst wenn er glitzert! Und irgendwo zwischen Serien und echtem Leben fällt auf, dass man früher einfach vieles nicht gesehen hat – und später dann doch. Während alle sagen, man muss weggehen, um was aus sich zu machen, führt einen genau das wieder zurück nach Hause. In diesem Fall mit neuem Auto und der sehr beruhigenden Erkenntnis, dass Glück manchmal ziemlich gezielt trifft.Sonst so: Zwischen Toilettensprays, die alles nur schlimmer machen, Lampen, die Gerüche retten sollen, fragwürdigen Reality-Show-Momenten und der sehr wichtigen Frage, wie man eigentlich richtig isst, wird klar, dass am Ende sowieso alles auf das Gleiche hinausläuft – der letzte Biss muss stimmen.Folge 21: Glück kann man nicht planen. Die Henkersmahlzeit schon.
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#20 MORTADELLA MIT NUTELLA
Zwischen YouTube-Vlogs als digitale Zeitkapseln und der Frage, warum manche Menschen Nutella ohne Butter essen, wird schnell klar, dass Erinnerungen wichtig sind, aber Geschmacksentscheidungen mindestens genauso viel über einen aussagen. Während die eine Hälfte vom Brötchen zur Grundsatzfrage wird und irgendwo jemand sehr überzeugt „kann man machen“ sagt, verschiebt sich die Realität mal wieder leicht aus dem Gleichgewicht.Im Straßenverkehr eskaliert es dann endgültig: Parklücken werden zu Machtspielen, Fahrradwege zu unsichtbaren Grenzen und aus einem simplen Döner holen wird ein Aufreger der Woche. Parallel dazu möchte man eigentlich nur eingeladen werden, um absagen zu können, stellt seinem Freund Fragen, die er unmöglich beantworten kann, und merkt, dass man Zusammenhänge in Serien oft besser erkennt als im eigenen Leben.Und sonst so: Zwischen Immobilien-Apps als Freizeitbeschäftigung, Dekokissen als persönlichem Endgegner und der Erkenntnis, dass ein einziges Haar im Hotelbett schon reicht, wird klar, dass Luxus eine Einstellung ist. und währenddessen sprüht sich irgendwo jemand Deo an Stellen, an denen man einfach hätte duschen können. Folge 20. Kann man machen.
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#19 KOLLEKTIV GESCHWÄNGERT
Wenn People Pleaser einen Autounfall haben, ruft niemand die Polizei, nimmt keiner Zeugen auf und es wird sich eingeredet, dass alles in Ordnung ist, während im Hintergrund noch Musik läuft. Danach fährt man ohne Licht zu Mecces, wo ein „langes Chicken mit Mayo“ plötzlich ganz neue Fragen aufwirft und die Gurke wichtiger ist als alles andere.Weiter geht es mit kollektivem Schwangerschaftsverdacht, einem kotzenden Kind im Café, Erdbeereis mit Schnotten, Brot wird zur Lebenseinstellung und die alten Süßigkeiten-Vitrinen aus der Kindheit quietschen wieder.Und sonst so: Tastaturen werden mit einem Finger bekämpft, Bravo-Klau wegen Tokio Hotel, Jägermeister Shots im Kinderzimmer und einer Pille mit Korn, die zeigt, dass unsere Jugend vielleicht einfach ein bisschen zu gut dokumentiert ist.Folge 19. rückblickend unbedenklich und verjährt.
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#18 MÄNNER SMAN
Manchmal reicht die richtige Farbe und plötzlich landen Sarah und Kim bei Wehrpflicht, driften mit Panzern um die Ecke und stellen sich die Frage, ob die Bundeswehr mit Memes vielleicht deutlich mehr Erfolg hätte. Mit kurzer Einlage von Sarah als Waffenexpertin und der sehr deutschen Erkenntnis: Krieg erkennt man hierzulande spätestens an den Tankpreisen.Danach gibt es Nervensystem statt Nachrichten, Vitamin-D-Tanksäule auf der Terrasse und ein kurzer Reality-Check darüber, wie es ist, eine Generation zu sein, die noch ohne Internet aufgewachsen ist.Außerdem: die erstaunlichen unterschiede von Albträumen, Ghost-Ship-Kindheitstrauma, übernatürliche Begegnungen, sexy Eishockeyspieler mit „Männer Sman“ und die große Dankbarkeit, manche Dinge einfach nie gemacht zu haben. Tattoos zum Beispiel. Oder Kokain. Folge 18. Der Puls bleibt auf Gefechtsbereitschaft!
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#17 ZOMBIES AUF DEM DANCEFLOOR
Verabreden ist schwierig, wenn die eine in zwei Wochen einen Telefontermin blocken muss und die andere heute Zeit hätte, aber nicht weiß, wie sie sich am Freitag fühlt. Große Pläne, kleines Durchhaltevermögen und die Erkenntnis, dass Eltern erst dann Pool und Sauna kaufen, wenn man ausgezogen ist.„Komm mal mit zum Sport wegen deinem Körper“ geht jetzt ernsthaft als Sprache der Liebe durch, Frankfurt wirkt wie ein eigener Planet mit eigenem Sonnensystem, Sauerteigbrot riecht verdächtig nach Enten füttern und Knoppers ist ganz bestimmt nicht underrated – vor allem nicht um halb zehn in Deutschland.Und während Kim gerne aufräumt, kauft Sarah für jedes neue Hobby erst mal das komplette Equipment, selbstverständlich in der Annahme, dass sie damit direkt ein neues Leben beginnt. Zwischen spontanem Wunsch nach eigenem Blumenladen und einem Chaosraum in jeder Wohnung wird klar: Was du heute kannst besorgen, verschiebe auf übermorgen.
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#16 PUPST DU IM SCHLAF?
Let’s get ready to rumble.Folge 16 startet im Boxring und diskutiert direkt, warum nicht jeder Model ist, nur weil man’s sagt und wieso Germany’s Next Topmodel plötzlich mehr Show als Laufsteg ist. Dazu Fernsehgagen, Karaoke-Ego und die Frage, ob man sich selbst beim Singen aufnehmen sollte.Es wird auf ein neues Lebenslevel gelevelt: Cornflakes mit Eiswürfeln, weil Standards nach oben offen sind und in Istanbul fährt ein selbsternannter „very dangerous guy“ im roten Licht durch die Nacht, bis irgendwann nur noch ein ganz klares „Stopp“ reicht.Und irgendwo zwischen offener Tür pinkeln und völlig entgleister Pups-Thematik, wird es unerwartet investigativ: Wer riecht was, wer sagt nichts und wer schiebt’s subtil weiter? Dinge, die man eigentlich nie öffentlich bespricht – bis doch! Am Ende gibt es noch Sarah's Botox-Gerüchte und die Erkenntnis, dass wir offenbar nicht älter werden, sondern einfach nur glänzender ✨Bluthochdruck. Folge 16. Mehr Druck ging nicht!
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#15 MACH MAL HALBLANG TANTE
In Folge 15 verlieren wir uns im Kosmos und starten mit der Frage: "Is there really a Waschbär going crazy out there?" Kim wird schlecht bei dem Gedanken, wie groß das alles ist und Sarah träumt immer noch von ihrer amerikanische Fensterbank für dramatische Sommer-Monologe, die nur für eine Pobacke reicht.Super-Bowl-Halftime-Nervosität, Star-Dating von Kardashian bis Hamilton und die ehrliche Beichte, wer wirklich fürs Dschungelcamp anruft. In einer Haus-WhatsApp-Gruppe wird aus einem fehlenden Puzzleteil ein literarischer Notruf, aufgetautes Eis wird zu Sarah's persönlicher Grenzverletzung und wir klären, warum manche Menschen bei "Bluthochdruck" plötzlich sehr besorgt reagieren.Dazu schwitzige Hände als Ortungsmerkmal, Gefängnisprognosen wegen vergessener Mahnungen und die alte Kunst, sich bei Besuch einfach im eigenen Zimmer zu verkriechen.Mach mal halblang, Tante.Oder eben nicht.
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#14 BJÖRN SÖCKE
Folge 14 beginnt standesgemäß mit einer neuen Krankheitsgeschichte von Kim. Zahnarzt, Löcher und Spritztechniken, alles Themen, die niemand hören will und trotzdem jeder kennt. Es wird pikant. Nicht scharf, PIKANT!Außerdem: ein sehr realer 500Kg Sack Kartoffeln im Kofferraum, People Pleasing in seiner reinsten Form und die existenzielle Anschlussfrage, was man eigentlich mit so viel Kartoffel wirklich vorhat?Von dort geht’s weiter zu kleinen Macken, großen Meinungen und einem Sprachstil irgendwo zwischen unseriös, kopflos und Krückstock mit Schlagring.Zum Ende hin wird’s modisch, visuell und leicht größenwahnsinnig: Fashion-Wünsche aus der Kindheit, Trends, die man heute nicht mehr erklären möchte, Manifestieren als Lifestyle und die Bitte von Sarah, bei schnellen Autos doch wenigstens kurz Gas zu geben. Eine Folge zwischen Alltagschaos, Selbstüberschätzung und genau dem Puls, für den dieser Podcast gemacht ist!
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#13 LUXUS SITZT HINTEN
Folge 13 startet mit einer unbequemen Wahrheit: Reisen machen nicht weltoffen, sondern unerreichbar.Von London mit Chauffeur im Range Rover, direkt zurück in die Economy, die sich weigert, auch nur so zu tun, als wäre Komfort vorgesehen. Wir verlieren uns in Flugzeuggedanken, Wackelpudding-Turbulenzen, Mini-Flugzeugflügeln und der Frage, warum ausgerechnet der Typ neben einem sein CEO-Buch küsst. Dazu: „Pret a Manger“ als Luxusillusion, Elderflower-Verwirrung, Flughafenessen als Enttäuschungskonstante und sehr flexible Tempelöffnungszeiten.Es wird warm, nackt und leicht verstörend: Sauna-Erfahrungen, Körperteile auf Augenhöhe und deutsche Nacktkultur. Dazu sehr konkrete Fragen wie: Sitzt Luxus im Auto eigentlich vorne oder hinten? Apokalyptische Fragen à la Walking Dead, Mayo vs. Ketchup Haushalte und zum Runterkommen natürlich noch das Dschungelcamp. Alles andere wäre PEINLICHHHHHH!Inhaltlich breit aufgestellt, emotional leicht übersteuert – exakt die richtige Mischung für erhöhten Puls an einem Mittwoch.
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#12 MACHT EUREN SCH(W)EISS ALLEINE
Neue Folge, Sound wieder anwesend, der Rest wie immer leicht erhöht. Wir starten mit großen Fragen: Braucht ein Podcast eigentlich einen Tisch oder reicht ein Wohnzimmer? Und ab wann wird gemütlich sitzen zur Grundsatzentscheidung?Von dort wird’s persönlich und leicht eskalierend: Tier-Spitznamen ohne Sinn, Partner-Kosenamen mit Konfliktpotenzial und die Erkenntnis, dass „Baby Girl“ überraschend viele Meinungen auslöst. Dazu ein kurzer Ausflug ins Jahr 2016, verlorene Erinnerungen, Festplattenflüche und der ernst gemeinte Vorschlag, vielleicht doch wieder echte Fotobücher zu machen.Außerdem sprechen wir über Dinge, die theoretisch schön sind und praktisch enttäuschen: Konzerte bei Kerzenschein, Yoga in fremden Tüchern, Fußball im Stadion und alles, was draußen weniger "vergemütlicht" ist als gedacht. Dazu nächtliche Getränkeentscheidungen mit fragwürdiger Selbstkontrolle, Schlafanalysen, Apple Watches als Verunsicherungsmaschine, Lieblingsbesteck, inklusive der bekannten Übertreibung, die bei uns einfach zur Atmosphäre gehört.Am Ende bleibt nur eine klare Haltung: MACHT EUREN SCH(W)EISS ALLEINE!!!
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#11 VERGEMÜTLICHT INS NEUE JAHR
Neues Jahr, neue Folge, direkt mit Puls.Kims Mikrofon hat sich pünktlich zum Jahresstart aktiv dagegen entschieden mitzuspielen, deshalb heute iPhone-Ton, YouTube-Vibes und eine ungewohnt ehrliche Geräuschkulisse. Bluthochdruck passt ausnahmsweise sogar technisch!Inhaltlich bewegen wir uns irgendwo zwischen Januar-Stillstand, Berliner Schneepanik und der Frage, warum bei ein bisschen Winter plötzlich ganze Supermärkte leer sind. Von eingeschneiten Schulhöfen über Geburtstagsrituale mit Mehl und Eiern, die man lieber skippt, bis zu PC-Nostalgie inklusive Baphomets Fluch. JA, der Name ist wichtig!Dazu: Schullandheim-Traumata, allein schlafen als Grundbedürfnis, Airbnb-Feng-Shui-Fails mit Sofort-Flucht, Vergemütlichung als Lebenskonzept, Ekel mit System, Zuhause als sicherster Ort und die These, dass Internet-Beziehungen mit zu viel Couple-Content ein Ablaufdatum haben.Nicht perfekt aufgenommen, aber ziemlich perfekt gedacht.Ab nächster Woche wieder normaler Podcast, Kabel wurden nachgerüstet <3
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#10 BREIT GEPFEFFERT
10 Folgen Podcast und plötzlich stellt sich die Frage, warum 10 Dinge durchziehen krasser ist als jedes Vision Board. Mit Sportambitionen bis zur Erkenntnis, dass Stärke manchmal auch heißt, die eigenen Taschen tragen zu lassen und Spraytan-Erfahrungen, die medizinisch hätten abgeklärt werden können.Dazwischen: Silvester als kollektiver Reiztest, Feuerwerk als Moralfrage, Drohnenshows als utopischer Traum und die leise Hoffnung, dass mehr Menschen einfach Hitster spielen würden.Schultraumata bekommen späten Applaus, inklusive Liebeserklärung an alle Streber und Kims "Aufreger der Woche" hat eine sehr stummelbeinige Realität. BREIT GEPFEFFERT eben: ein bisschen zu viel, ordentlich gewürzt und null Zurückhaltung.Am Ende bleibt Dankbarkeit und der Entschluss, das Licht anzulassen, nicht weil alles läuft, sondern TROTZDEM! mit genug Puls fürs neue Jahr <3
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#9 FELIX LOBRECHT AN DIE HÜFTE GEPACKT
Identitätskrise zum Einstieg, weil Kim plötzlich einfach nur Kim ist und niemand weiß, wie man damit jetzt lebt. Danach ein Weihnachtsmarkt-Video, das mehr Fragen offen lässt als beantwortet, inklusive kugelsicherer Zweitjacke und Kommentaren auf Kriegsniveau. Weiter gehts mit Preis Abzocke zwischen Apfelsaft mit Schuss, Snacks mit fragwürdigem Ruf und Süßigkeiten, die man entweder liebt oder verachtet. Zwischendurch Harry-Potter-Realitäten, Charakterfragen und die sehr reale Erkenntnis, dass Felix Lobrecht offenbar denkt, Sarah sei 19 – alles platonisch, aber mit Hüftkontakt. Am Ende Partygeschichten mit falscher Razzia, Karrierepläne im Großhandel für Erwachsenenbedarf und die große Frage, warum man beim Kuscheln plötzlich synchron atmen muss.Wie immer chaotisch sortiert, stark gefühlt, nichts geklärt.
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#8 ICH BENUTZE MEINE PAUSE DAFÜR
Folge 8 startet mit einem Fussel im Hals, schlechten Tagen und überraschend viel Sarah, weil Geburtstag! Gutscheine, die besser sind als ihr Ruf, Blumen, die plötzlich ein eigenes Geruchskapitel aufmachen, bis zur Frage, wie viel man eigentlich abgibt, wenn plötzlich 70 Millionen auf dem Konto liegen.Dazwischen Kims Vinted Business mit Provision und dem festen Glauben, dass Effizienz eine Lebenseinstellung ist, Pausen, die man benutzt statt macht und Körperbegriffe mit extrem schwankender Alltagstauglichkeit.Unsere Celebrity-Crushes mit Rückholgarantie und das beruhigende Gefühl, dass hier wieder geredet wird, bevor der Verstand sich zuschaltet.
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#7 SIMSARAHBIM
Krankmeldung ohne Pressemitteilung, 10 % Besserung mit optisch kompletter Selbstaufgabe und ein viraler Höhenflug, der direkt Richtung Mount Red Bull Fuji führte, Ego im Handgepäck.Kim plant ihren Ruhm bei Erkenne den Song und irgendwo dazwischen klingelt Thorsten von zusammen.de – falsche Nummer, falsches Leben, falscher Film.Es wird unnötig emotional, leicht giftig und sehr deutsch – von "Cherry Cherry Lady" Melodien, über ambitionierten Raid-Einsatz bis zu Spitznamen auf ihrem kreativem Höhepunkt!Dazu eine Marketingchance namens "Teapagne", überdurchschnittliche Unpünktlichkeit mit Statistik und das leise Selbstverständnis, dass man hier gerade etwas hört, das gefährlich unterhaltsam ist.SimSarahBim & Huckleberry Kim,Relevanz weiterhin ein Gerücht.
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#6 UNCOOLBAR
Neue Mikros, gleicher Pegel.Sarah tut so, als hätte sie noch nie Cola getrunken – und Kim lügt einfach mit, als wär’s ein soziales Experiment.Dazwischen: Graslieferung schneller als Flink, Männer, die beim Marathon zu viel Ehrgeiz und zu wenig Grenzen haben und Berliner mit imaginären Hunden.Sarah droppt ihre ADHS-Diagnose und beweist erneut, dass Coolness bei ihr angeboren ist – sie kann einfach nichts dagegen tun.Während Kim nur versucht, ein normaler Mensch zu werden.Zwischen Ehrlichkeit, Übermut und leichtem Kontrollverlust: ganz normales Bluthochdruck-Niveau.Am Ende sperrt Kim Sarah in die Abstellkammer – aber mit Jusu Spritz, also alles im Rahmen.
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#5 HAUPTBERUFLICH PIMMEL-ARZT
Diese Folge startet mit einem Spaßgetränk, dass ohne Oatly nicht mehr funktionieren würde und der Frage, ob Hafermilch jetzt wirklich ungesund ist oder einfach nur überall drin sein will. Danach geht’s direkt weiter mit einem Thema, das mehr Diskussionen auslöst als die richtige Spülmaschinen-Reihenfolge: Frauenarzt, lieber Mann oder Frau? Sarah seit Kindheit Team männlich, Kim kann sich das gar nicht vorstellen. Und mal ehrlich: Wer entscheidet sich freiwillig dafür, beruflich Intimbereiche zu durchforsten?Dann: die Pille, Männerverhütung auf Knopfdruck (angeblich ohne Nebenwirkungen, na klar) und natürlich Trash-TV – von Sarah leidenschaftlich als unterschätzte Lebensschule verteidigt, während Kim einfach nur wissen will, wie man Chips richtig isst. Spoiler: Sarah hat dafür eine ganz eigene Technik.Beim "Aufreger der Woche" geht’s ins Clärchens Ballhaus – Kims ehemaliger Happy Place, jetzt Event-Location mit Fotografen, die so tun, als müssten sie dich googeln, bevor sie abdrücken. Sarah in Weiß zwischen hundert Leuten in Schwarz, und irgendwo dazwischen unser erster Mini-Beef, weil beide gleichzeitig reden.Zum Schluss gibt Kim zu, dass sie jetzt wegen Sarah auf Farben und Streifen steht – was Sarah weniger überrascht, als sie beeindrucken sollte.Kurz gesagt: Hafermilch, Hormone, Trash-TV und Teamwork – eine ganz normale Folge Bluthochdruck. 🎙️
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#4 KLOPAPIER ALS SCHALLDÄMPFER
Nach drei Folgen direkt eine Sommerpause? Klassisch wir. Folge 4 (Unser Comeback) startet also mit Zeitdruck, einem Cutter, der bereits unter „Betriebsgeheimnis“ gelistet ist und einem Gurkengetränk, das schnell zu einer Ehekrise führen kann. Kim hat ihren ersten offiziellen Boomer-Moment und weiß jetzt endlich, wie ihr Künstlername in echt aussieht. Wir sprechen über alles, was uns einfällt: warum wir einfach aus Spermien entstanden sind, warum Heilerde als Snack erstaunlich okay schmeckt und warum frisch gebackenes Brot, Sarah zum Zittern bringt. Sarah überrascht Kim das erste Mal live mit einem Geschenk das ihr Leben verändert und irgendwo zwischen Oversharing, Smalltalk-Trauma, Käsepräsentation und Klopapier-Schalldämpfer fragen wir uns: Wie sind wir eigentlich so geworden? Außerdem: unser erster Hate-Kommentar, Kapselmaschinen mit Maden, Creator, die Sarah nach einem Gespräch mit ihr entfolgen und die Erkenntnis, dass Smalltalk auf Events einfach schlimmer ist als mit seinen Nachbarn im Fahrstuhl zu stecken.
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#3 GOONEN BIS DER ARZT KOMMT
Vom Blinker-Relay zu Kim Relay, von Klopapierresten im Gesicht bis zu Weichspüler-Mythen aus dem Paulanergarten – wir haben wieder alles dabei.Sarah ist Kims persönliche Hailey Bieber, Kim erklärt Baumarkt-Mitarbeitern ihren eigenen Job und eine Restaurantchefin steht plötzlich vor Sarah's der Haustür, um schlechten Reis zu verteidigen. Dazu: der Cringe-Tod durch Spaghetti, Kims revolutionäre Wendetechnik für frische Bettwäsche, FOMO ohne FOMO – und warum „Schere“ das unlogischste Jugendwort aller Zeiten ist. Wir goonen uns einmal quer durchs Leben ✨
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#2 HAMMER GEIL!
Yuzu schmeckt nach Urlaub, Moloko nach Neukölln – und wir servieren wieder Bluthochdruck. Zwischen zerlegten Duschkabinen und einer staatsübergreifenden Identitätskrise klären wir heute die wirklich wichtigen Dinge: Warum Kim immer erst Wochen später meine Lieblingssachen mag, warum ich das türkische Highlight auf jeder Hochzeit bin und warum wir in deutschen Handwerkersituationen regelmäßig kollabieren. Außerdem: minus Aura, egozentrische Hundebesitzerinnen, Kindheitstraumata beim Abendessen – und warum “Checkst du?" uns fast die Freundschaft gekostet hat.
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#1 DINKEL DÖRTE MIT ATOM-TITTEN
In Folge #1 schaffen Sarah & Kim direkt das, was andere erst nach fünf Staffeln hinbekommen: kein Plan, aber maximaler Redebedarf. Zwischen Spaßgetränk, Biomarkt-Aggressionen, Nebenjob-Trauma und “Mayo mit Milch” Diskussion wird’s laut, ehrlich und komplett unstrukturiert – also genau richtig. Wer wissen will, wer von beiden emotionaler ist (Spoiler: ja), was Bremen mit Straßenbahnen zu tun hat (Spoiler: nix) und warum dieser Podcast wie eine offene Therapiestunde ist – der ist hier goldrichtig.Willkommen bei BLUTHOCHDRUCK. Euer Puls ist jetzt unser Problem!🫀
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Bluthochdruck – der Podcast für alle mit Puls.Sarah Foxx lebt das Content-Creator-Life, Kim steckt im ganz normalen Arbeitswahnsinn – als Social Media Managerin hinter der Kamera. Zwei Welten, ein Energielevel – und Gespräche, die sonst zwischen fünfstündigen WhatsApp Memos und ADHD-Walks durch Berlin stattfinden. Hier wird alles kommentiert, analysiert, überinterpretiert – laut, lustig, ehrlich. Zwei Freundinnen, zwei Stimmen, null Skript. Dafür mit Meinung. Und Puls!
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