Brannte nicht unser Herz

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Brannte nicht unser Herz

Die biblischen Texte der Liturgie, erklärt in ihrem Kontext und ausgelegt auf das, was Menschen heute bewegt. Homilien von Maximilian Hofmann, katholischer Priester des Erzbistums Berlin, aktuell als Pfarrvikar in der Pfarrei St. Matthias Schöneberg.

  1. 39

    Dienstag der 5. Osterwoche: Schon und noch nicht

    Paulus überlebt die Steinigung. Die Apostel setzen Presbyteroi ein. Ostern lebt im Spannungsfeld: Christus ist da und kommt noch.Aufgenommen in St. Konrad SchönebergApg 14, 19-28 / Ps 145 (144), 10-11.12-13b.20-21 (R: vgl. 12a) / Joh 14, 27-31a / whttps://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/osterzeit/woche5/Dienstag.htm

  2. 38

    5. Sonntag der Osterzeit: Christus als Eckstein des Hauses Gottes

    Vom Tempel in Jerusalem zur Kirche und zu unserem Leib als Haus Gottes.Aufgenommen in St. Matthias SchönebergApg 6, 1-7 / Ps 33 (32), 1-2.4-5.18-19 (R: 22) / 1 Petr 2, 4-9 / Joh 14, 1-12https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/osterzeit/woche5/SonntagA.htm

  3. 37

    Hl. Athanasius: Das verstockte Herz – von der Schwierigkeit, Neues zu hören

    Menschliche Verstocktheit begegnet dem Neuen mit Eifersucht. Paulus wendet sich an die Heiden. Frage: Sind wir offen oder verschlossen? Bitte um offenes Ohr und Geist der Unterscheidung.Aufgenommen in St. Matthias SchönebergApg 13, 44-52 / Ps 98 (97), 1.2-3b.3c-4 (R: vgl. 3cd) / Joh 14, 7-14https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/osterzeit/woche4/Samstag.htm

  4. 36

    Hl. Josef der Arbeiter: Euer Herz lasse sich nicht verwirren

    Josef der Arbeiter als Vorbild der Zuversicht: Trotz Unsicherheit bleibt er demütig und vertraut Gott. Jesus ist Weg, Wahrheit, Leben – das Herz möge sich nicht verwirren lassen.Aufgenommen in St. Matthias SchönebergApg 13, 26-33 / Ps 2, 6-7.8-9.10-11 (R: 7bc) / Joh 14, 1-6https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/osterzeit/woche4/Freitag.htm

  5. 35

    Hl. Katharina von Siena, Fest: Das Joch gemeinsam tragen

    Sünde anzuerkennen öffnet uns für Gottes Heil. Das „Sowohl-als-auch" des christlichen Lebens findet seine Ruhe im Joch Jesu – denn er trägt es stets gemeinsam mit uns.Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg1 Joh 1, 5 - 2, 2 / Ps 103 (102), 1-2.3-4.8-9.13-14.17-18a (R: 1a) / Mt 11, 25-30https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/proprium/April29.htm

  6. 34

    Dienstag der 4. Osterwoche: Kein Adler, kein Löwe: Schaf sein genügt

    Jesus, der Gute Hirte, verheißt beim Tempelweihfest ewiges Leben. Das Evangelium ruft zur Umkehr: Schaf zu sein ist kein Makel, sondern der Weg zur Rettung.Aufgenommen in St. Matthias SchönebergApg 11, 19-26 / Ps 87 (86), 2-3.4.5 u. 7 (R: Ps 117 [116], 1) / Joh 10, 22-30https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/osterzeit/woche4/Dienstag.htm

  7. 33

    4. Sonntag der Osterzeit: „Ich bin die Tür“

    Drei Aspekte zum Sonntag des Guten Hirten: Bitte um Berufungen, Mut zur Umkehr nach Petrus' Pfingstpredigt, Christus als Tür und Hirte, der sein Leben für uns einsetzt.Aufgenommen in St. Konrad SchönebergApg 2, 14a.36-41 / Ps 23 (22), 1-3.4.5.6 (R: 1) / 1 Petr 2, 20b-25 / Joh 10, 1-10https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/osterzeit/woche4/SonntagA.htm

  8. 32

    Freitag der 3. Osterwoche: Mehr als ein Symbol

    Das Fleisch Jesu ist keine Metapher. Die Eucharistie schenkt reale Gemeinschaft mit Christus. Wer bleibt, auch ohne alles zu verstehen, folgt dem Zeugnis des Petrus.Aufgenommen in St. Matthias SchönebergApg 9, 1-20 / Ps 117 (116), 1.2 (R: vgl. Mk16, 15) / Joh 6, 52-59 https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/osterzeit/woche3/Freitag.htm

  9. 31

    Mittwoch der 3. Osterwoche: Den Himmel schon schmecken

    Die Vorbereitung auf die Pilgerfahrt nach Lourdes weckt Sehnsucht nach Heilung – doch Jesu eigentliches Ziel ist die Auferstehung, der Himmel, den wir schon als Pilger auf Erden schmecken dürfen.Aufgenommen in der Kapelle der Berliner Malteser in SiemensstadtApg 8, 1b-8 / Ps 66 (65), 1-3a.4-5.6-7b (R: 1) / Joh 6, 35-40

  10. 30

    Dienstag der 3. Osterwoche: Die Beziehung zu Christus als bleibende Sättigung

    Die Brotrede (Joh 6) zeigt: Zeichen verblassen. Bleibend ist die Beziehung zu Christus – dem Brot des Lebens, der uns täglich sättigt.Aufgenommen in St. Matthias SchönebergApg 7, 51 – 8, 1a / Ps 31 (30), 3c-4.6 u.7b-8a.17 u. 21ab (R: vgl. 6a) / Joh 6, 30-35

  11. 29

    3. Sonntag der Osterzeit: Duc in altum

    Am See Tiberias entfaltet die Predigt die Zahlensymbolik des Wunderfangs – 7 Jünger, 153 Fische, achter Tag – als Bild für Auferstehung, neue Schöpfung und Gottes geduldige Nähe.Aufgenommen in St. Matthias SchönebergApg 2, 14.22b-33 / Ps 16 (15), 1-2 u. 5.7-8.9-10 (R: 11a) / 1 Petr 1, 17-21 / Joh 21, 1-14

  12. 28

    Samstag der 2. Osterwoche: Durch das Chaos ins Gelobte Land

    Die Jünger auf dem See als Bild: Wir fahren als Kirche durch das Chaos der Welt – und Jesus kommt und sagt: „Ich bin es. Fürchtet euch nicht.“Aufgenommen bei Recollect in Heilige Dreifaltigkeit FriedrichshainApg 6, 1-7 / Ps 33 (32), 1-2.4-5.18-19 (R: 22) / Joh 6, 16-21 / w

  13. 27

    Freitag der 2. Osterwoche: Welche Erwartungen habe ich an den Messias?

    Zum Auftakt der johanneischen Brotrede (Joh 6) lädt die Predigt ein, die eigenen Erwartungen an Christus zu prüfen: Jesus entzieht sich der Messiashoffnung der Menge und schenkt sich tiefer.Aufgenommen in St. Matthias SchönebergApg 5, 34-42 / Ps 27 (26), 1.4.13-14 (R: vgl. 4ab) / Joh 6, 1-15

  14. 26

    Donnerstag der 2. Osterwoche: Vertikal und horizontal – die zwei Achsen des Glaubens

    Zwei Prinzipien aus Apg 5 prägen das christliche Leben: Gott mehr gehorchen als Menschen – und Entscheidungen treffen als Zusammenspiel von Beziehung zu Gott und Beziehung untereinanderAufgenommen in St. Matthias SchönebergApg 5, 27-33 / Ps 34 (33), 2 u. 9.17-18.19-20 (R: vgl.7) / Joh 3, 31-36 / w

  15. 25

    Mittwoch der 2. Osterwoche: Joh 3,16 als christliches Geheimzeichen

    Die Predigt entfaltet Joh 3,16 als Kernvers des Glaubens, deutet die Finsternis-Metaphorik der nächsten Verse über Adam und Eva und lädt ein, Gottes rettendem Namen zu vertrauen.Aufgenommen in St. Matthias SchönebergApg 5, 17-26 / Ps 34 (33), 2-3.4-5.6-7.8-9 (R: vgl. 7) / Joh 3, 16-21 / w

  16. 24

    Dienstag der 2. Osterwoche: Keiner soll Not leiden

    Die Gütergemeinschaft der Urgemeinde wurzelt in der Naherwartung. Ihr bleibendes Prinzip ist nicht Besitzverzicht, sondern Solidarität: Niemand soll Not leiden – materiell, zeitlich, empathisch.Aufgenommen in St. Konrad SchönebergApg 4, 32-37 / Ps 93 (92), 1.2-3.4-5 (R: 1a / Joh 3, 7-15 / w

  17. 23

    2. Sonntag der Osterzeit: Schalom – Friede inmitten des Unfriedens

    Jesus schenkt inmitten aller Konflikte seinen Schalom. Thomas stellt Gott Bedingungen – Jesus antwortet bedingungslos. Wir sind als Gesandte gerufen, das Licht des Auferstandenen in die Welt zu tragen.Aufgenommen in St. Matthias SchönebergApg 2, 42-47 / Ps 118 (117), 2 u. 4.14-15.22-23.24-28 (R: 1) / 1 Petr 1, 3-9 / Joh 20, 19-31

  18. 22

    Samstag der Osteroktav: Frei von jeder Furcht

    Die Ostererfahrung befreit von aller Angst: Wie Petrus und Johannes trotz Drohungen freimütig das Evangelium verkündeten, so schenkt der Auferstandene auch uns eine Freiheit, die keine Macht brechen kann.Aufgenommen in St. Matthias SchönebergApg 4, 13-21 / Ps 118 (117), 1-2.14-15.16-17.18-19.20-21 (R: 21a) / Mk 16, 9-15 / w

  19. 21

    Freitag der Osteroktav: Wie der Auferstandene die alte Schöpfung vollendet

    Die Predigt deutet die Zahlen 7, 8 und 153 in Joh 21 symbolisch: Die Jünger werden durch den Auferstandenen von Fischern zu Menschenfischern verwandelt und in die ganze Welt gesandt – auch zu uns.Aufgenommen in St. Norbert SchönebergApg 4, 1-12 / Ps 118 (117), 1 u. 4.22-23.24 u. 26-27a (R: 22) / Joh 21, 1-14 / w

  20. 20

    Donnerstag der Osteroktav: Shalom – Wenn Christus Frieden bringt statt Vergeltung

    Der Auferstandene begegnet den verängstigten Jüngern mit Shalom – nicht Vergeltung, sondern Friede, Ganzheit und Einladung zur Umkehr. Er erweist sich als reale Person und sendet sie als Zeugen.Aufgenommen in St. Norbert SchönebergApg 3, 11-26 / Ps 8, 2 u. 5.6-7.8-9 (R: 2ab) / Lk 24, 35-48 / w

  21. 19

    Mittwoch der Osteroktav: Zeichen oder Zweck? Vom Sinn der Wunder in der Osterzeit

    Heilungen in der Apostelgeschichte sind Zeichen auf etwas Größeres: die Auferstehung. Nicht Kreuzflucht, sondern Kreuznahme – im Heiligen Geist begegnen wir dem Auferstandenen überall.Aufgenommen in St. Matthias SchönebergApg 3, 1-10 / Ps 105 (104), 1-2.3-4.6-7.8-9 (R: 3b) / Joh 20, 11-18 / w

  22. 18

    Dienstag der Osteroktav: Auferstehung, Gewissheit statt Ideologie

    Gegen historische Dekonstruktionsversuche betont die Predigt: Ist Christus auferstanden, berührt das unsere Realität. Die Huld des Herrn bleibt keine Idee – sie ist erfahrbar.Aufgenommen in St. Konrad, SchönebergApg 2, 14a.36-41 / Ps 33 (32), 4-5.18-19.20 u. 22 (R. vgl. 5b) / Joh 20, 11-18 oder Mt 28, 8-15 / w

  23. 17

    Ostermontag: Der Emmausweg als Schule der Begegnung mit Christus

    Der Emmausweg zeigt: Jünger wie wir erwarten einen politischen Messias. Jesus weist uns einen anderen Weg – in Gespräch, Schrift und Brotbrechen erkennen wir den Auferstandenen.Aufgenommen in St. Matthias SchönebergApg 2, 14.22-33 / Ps 89 (88), 2-3.4-5 (R: 2a) / 1 Kor 15, 1-8.11 / Lk 24, 13-35 oder Mt 28, 8-15 / w

  24. 16

    Ostersonntag: Ostern als Aufbruch

    Apg 10, 34a.37-43 / Ps 118 (117), 1-2.16-17.22-23 (R: vgl. 24) / Kol 3, 1-4 / Joh 20, 1-9 / wAufgenommen in St. Matthias SchönebergOstern ruft zur Entscheidung: Wie die Israeliten beim Exodus brechen auch wir auf – aus dem Alltag in ein neues Leben, weil das Paschalamm Christus den Tod besiegt hat.

  25. 15

    Osternacht: Nichts bleibt, wie es war

    Die Auferstehung Christi – historisch bezeugt, heilsgeschichtlich verankert – befreit aus Knechtschaft und Sünde und lädt zur österlichen Freude und Freiheit als Kinder Gottes ein.Aufgenommen in St. Norbert SchönebergGen 1, 1 – 2, 2 / Ps 104 (103), 1–2.5–6.10 u. 12.13–14b.24 u. 1ab / Gen 22, 1–18 / Ps 16 (15), 5 u. 8.9–10.2 u. 11 / Ex 14, 15 – 15, 1 / Ex 15, 1b–2b.2c–3.4–5.6 u. 13.17–18 / Jes 54, 5–14 / Ps 30 (29), 2 u. 4.5–6b.6cd u. 12a u. 13b / Röm 6, 3-11 / Ps 118 (117), 1–2.16–17.22–23 / Mt 28, 1-10 / w

  26. 14

    Gründonnerstag: Erwählt, nicht verdient

    Gott erwählt: Priester, mittels der Eucharistie und durch die Fußwaschung. Nicht Verdienst, sondern Gnade. Der große Gott macht sich klein, um uns zu verwandeln.Aufgenommen in St. Norbert SchönebergJes 61, 1-3a.6a.8b-9 (fälschlicherweise, statt korrekt Ex 12, 1-8.11-14) / Ps 116 (115), 12-13.15-16.17-18 (R: vgl. 1 Kor 10, 16) / 1 Kor 11, 23-26 / Joh 13, 1-15 / w

  27. 13

    Mittwoch der Karwoche: Das Geheimnis der Untreue – und der glücklichen Schuld

    Das Geheimnis der Neigung zur Sünde als Paradox: Aus menschlicher Untreue entsteht durch Christus Heil. Die felix culpa macht den Verrat zum Grund der Erlösung.Aufgenommen in St. Matthias, SchönebergJes 50, 4-9a / Ps 69 (68), 8-9.10 u. 12.21b-22.31 u. 33 (R: 14bc) / Mt 26, 14-25 / vhttps://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/fastenzeit/karwoche/Mittwoch.htm

  28. 12

    Palmsonntag: „Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir."

    Palmsonntag: Jesus zieht als König in Jerusalem ein – in die Kirche, in uns. Durch die Kenose, den letzten Platz, führt sein Weg durch Kreuz und Tod zur Auferstehung und Freiheit.Aufgenommen in St. Konrad, SchönebergJes 50, 4-7 / Ps 22 (21), 8-9.17-18.19-20.23-24 (R. 2) / Phil 2, 6-11 / Mt 21, 1-11 und Mt 26, 14 – 27, 66 / rhttps://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/fastenzeit/karwoche/PalmsonntagA.htm

  29. 11

    Fastenzeit 5. Woche Freitag: Der Heilige als riesiges Fragezeichen

    Karfreitag stellt eine Herausforderung: Wie reagieren wir auf Jesus Christus? Seine Werke können für uns Brücken sein, um an ihn zu glauben.Aufgenommen in St. Matthias, SchönebergJer 20, 10-13 / Ps 18 (17), 2-3.4-5.6-7b.7cd u. 20 (R: vgl. 7) / Joh 10, 31-42 / vhttps://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/fastenzeit/woche5/Freitag.htm

  30. 10

    Verkündigung des Herrn: Traust Du Gott Großes zu?

    Ahas traut Gott nichts zu und verlässt sich auf sich selbst. Maria traut Gott Großes zu. Gott traut ihr Großes zu – und auch Dir.Aufgenommen in St. Matthias, SchönebergJes 7, 10-14 / Ps 40 (39), 7-8.9-10.11 (R: vgl. 8a.9a) / Hebr 10, 4-10 / Lk 1, 26-38 / w

  31. 9

    5. Fastensonntag: „Komm heraus!“ – Gott will, dass du lebst

    Jesus erweckt Lazarus und zeigt: Der Tod hat keine Chance, wenn Gott Leben bringt. Marthas Glaubensbekenntnis und die Frage nach dem „Wozu" des Leidens weisen auf Ostern – Gott will, dass wir leben.Aufgenommen in St. Konrad SchönebergEz 37, 12b-14 / Ps 130 (129), 1-2.3-4.5-6b.6c-7a u. 8 (R: 7bc) / Röm 8, 8-11 / Joh 11, 1-45 / v

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Maximilian Hofmann

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