PODCAST · comedy
Buchingers Tagebuch
by Michael Buchinger
Comedian Michael Buchinger plaudert aus dem Nähkästchen und offenbart seine intimsten Gedanken und Geheimnisse.
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409
Wie wird einem egal, was andere denken?
Wien fühlt sich an wie ein Backrohr, mein Körper sabotiert mich, morgen steht ein Covershooting an. Bin ich gestresst oder einfach nur am Leben?In dieser Folge erzähle ich von meinem handyfreien Ausflug ins Louisiana Museum, meiner neuen Liebe zum Brick und der vielleicht wichtigsten Erkenntnis der Woche: Manche Probleme verdienen nur zwei Worte: lasst mich!Sponsor der heutigen Folge ist BILLA Simply Good.
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408
Die Hotel-Sauna des Grauens
Ich melde mich aus Kopenhagen, wo gleichzeitig Radrennen, Pokémon-Go-Fest und Three Days of Design stattfinden – kurz: Die Stadt ist komplett drüber und ich mittendrin. Zwischen Hubschraubern, Pikachu-Ohren, gratis Design-Semmeln, fragwürdiger Hotel-Öko-Logik, Saunaverwirrung und meinem neuen Whoop frage ich mich: Ist das noch Urlaub oder schon ein Belastungstest für mein Nervensystem?Sponsor der heutigen Folge ist BILLA Simply Good.
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407
Diese Reise war ein Fehler.
BookBeat jetzt 90 Tage gratis: https://www.bookbeat.com/at/tagebuch26 Manche Städte muss man einfach zweimal besuchen, um festzustellen, dass sich die Meinung kein bisschen geändert hat. Ich war in Edinburgh, hab einen amerikanischen Comedy-Abend besucht, mit einer Comedian aus Mailand geplaudert, ein paar Popkultur-Meinungen gesammelt und festgestellt, dass fremde Urteile manchmal überschätzt werden. Außerdem geht es um seltsame Taxifahrten, überraschende Filmempfehlungen, Hotel-Check-outs, die viel zu früh stattfinden, und die Frage, warum Jennifer Aniston klingt wie ein exotischer Vogel.Eine Folge über Geschmäcker, Vorurteile, zweite Chancen und die Dinge, die man einfach mögen darf, auch wenn sonst niemand sie mag.Mein Substack: https://michibuchinger.substack.com/
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406
Sind wir alle heimlich spießig geworden?
Ich frage mich, ob wir alle heimlich spießig geworden sind und warum ausgerechnet ich plötzlich Menschen verstehe, die über Bettwäsche, Staubsauger und ruhige Restaurants sprechen. Es geht um offene Beziehungen, geschlossene Schlafzimmervorhänge, frühes Heimgehen, Ordnungssysteme und die bittere Erkenntnis, dass Spießigkeit vielleicht nicht das Gegenteil von Freiheit ist, sondern ihre logistische Voraussetzung.Sponsor der heutigen Folge ist BILLA Simply Good.
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405
Sind wir zu alt für neue Freundschaften?
Früher hat es gereicht, denselben Radiergummi zu besitzen oder nebeneinander in der Schule zu sitzen: zack, Freundschaft. Heute steht man mit 33 auf einer Veranstaltung, führt ein gutes Gespräch und fragt sich: Darf ich jetzt sagen, dass ich diese Person wiedersehen möchte, oder ist das bereits ein sozialer Übergriff?In dieser Folge geht es um Freundeskreise, die sich verändern, Freundschafts-Ghosting, Paare, Kinder, Umzüge und den vielleicht peinlichsten Satz des Erwachsenenlebens: „Lass uns mal was trinken.“ Warum fühlen sich neue Freundschaften fast intimer an als Dating? Wann ist ein Kontakt wirklich Freundschaftspotenzial und wann nur guter Smalltalk?Ich spreche darüber, warum alte Freundschaften manchmal leiser werden dürfen, warum neue Verbindungen Mut brauchen und weshalb man manchmal einfach kurz peinlich sein muss. Im schlimmsten Fall hat man fünf Minuten Scham. Im besten Fall einen neuen Freund.
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404
Warum ich Wien liebe
Kaum eine Stadt schafft es, gleichzeitig wunderschön, grantig, elegant, überteuert, charmant und völlig absurd zu sein. In dieser Folge spreche ich über meine große Liebe zu Wien: zu Kaffeehäusern, U-Bahn-Momenten, dramatischen Alltagsbeobachtungen und der Tatsache, dass man hier selbst beim Glücklichsein ein bisschen genervt wirken darf.Kurz gesagt: Wien ist wie eine Person, die man auf einer Party kennenlernt, erst für arrogant hält und dann nie wieder gehen lassen möchte. Leider wohnt sie in einem Altbau ohne Lift.
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403
Warum Nichtstun so anstrengend ist
Events, ESC-Wahnsinn, gratis Sandwiches und die große Kunst des Nichtstuns: Diese Woche erzähle ich von Vespa-Events in der italienischen Botschaft, meinem neuen Leben als rasender ESC-Reporter für W24 und der Frage, warum Entspannung sich manchmal anfühlt wie eine Falle. Außerdem: Substack, To-do-Listen, Tracking-Stress und mein sehr kompliziertes Verhältnis zum Chillen.
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402
Raus aus der Komfortzone, rein ins Verderben (?)
Raus aus der Komfortzone? Allein diese Formulierung klingt wie eine Drohung auf einem Motivationsposter.In dieser Folge frage ich mich, warum wir so gerne dort bleiben, wo es bequem ist, selbst wenn es dort langsam ein bisschen muffig wird. Es geht um kleine Mutproben, große Ausreden und die unangenehme Wahrheit, dass persönliches Wachstum selten auf dem Sofa passiert. Leider.
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401
In der Hofburg mit Van der Bellen (und ich fragte mich: Warum ich?)
Ich war in der Hofburg. Eingeladen vom Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen persönlich; gemeinsam mit rund 30 Influencer:innen zum Austausch.Und ich stand da und dachte mir: Warum ich?Ich habe meinen Job lange nicht ganz ernst genommen. Social Media wirkt oft wie ein Spiel, bis man plötzlich in einem sehr realen Raum ist und merkt: Okay, vielleicht ist das doch alles… legitim.Eine Folge über Imposter-Syndrom, unerwartete Anerkennung und das leicht absurde Gefühl, wenn das eigene Leben kurz offizieller wirkt als man selbst.
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400
Warum wir lügen, um gemocht zu werden (und warum ich damit aufgehört habe)
Ich glaube, ich war lange ein sehr guter Lügner. Charmant, sozial akzeptiert, komplett konfliktscheu. Jetzt versuche ich, ehrlicher zu sein. Diese Woche geht’s um Reizüberflutung, einen überraschend stillen Lauf ohne Handy und die Frage, warum wir so oft Dinge sagen, die wir gar nicht meinen. Ich denke zurück an meine eigene Lügen-Karriere (ja, inklusive Buch darüber) und merke: Viele Unwahrheiten sind eigentlich nur gut gemeinte Ausreden, um gemocht zu werden. Aber was passiert, wenn man damit aufhört? Wenn man plötzlich sagt, was man wirklich denkt – und damit vielleicht kleine Systeme ins Wanken bringt? Eine Folge über Integrität, soziale Höflichkeit und den schmalen Grat zwischen ehrlich sein und einfach nur ein bisschen zu direkt.
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399
Habe ich diese Frau beleidigt? Ich fürchte ja.
Ich war letzte Woche in zwei sozialen Situationen, die… sagen wir: suboptimal liefen. Ich wurde nicht erkannt, dachte jemand erzählt mir ungefragt von seinem S*xleben (Spoiler: es ging um seinen Hund) und habe möglicherweise eine Bloggerin beleidigt, ohne es zu merken.Früher hätten mich solche Momente tagelang verfolgt. Ich hätte jedes Wort analysiert, mich geschämt und mir innerlich gekündigt. Heute denke ich kurz „hm, unangenehm“ und mache lieber eine Podcast-Folge daraus.Ich erzähle euch, was genau passiert ist, warum uns solche Situationen oft mehr beschäftigen als nötig und wie man lernt, sich selbst (und andere) ein bisschen weniger ernst zu nehmen.Wenn ihr euch schon mal im Nachhinein für ein Gespräch geschämt habt: diese Folge ist für euch.
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398
Wie trifft man gute Entscheidungen?
Ich habe gelernt, dass ich jederzeit alles ändern kann und genau das macht mir manchmal Angst.In dieser Folge geht es um Entscheidungen: die großen (Job, Beziehung, Wohnung) und die kleinen im Alltag. Warum sie sich oft so endgültig anfühlen, obwohl sie es nicht sind, und was mir hilft, wenn ich feststecke.Und die vielleicht beruhigendste Erkenntnis: Egal, ob du links oder rechts abbiegst; du wirst schon einen Weg finden, damit es gut wird.
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397
Wer bin ich, wenn niemand zusieht?
Ich war viel allein. Erst in Paris, wo ich mich beim Solo-Dinner zwischen Pärchen und meinem sehr traurigen Buch gefühlt habe wie ein Statist im eigenen Leben. Dann zurück in Wien, kurz Dominik gesehen, und wieder alleine.Und plötzlich merke ich: Wenn mir niemand zusieht, werde ich zu einer leicht chaotischen Version von mir. Ich esse um 21 Uhr im Bett, bleibe zu lange wach und teste meine Grenzen (Stichwort: Kaffee ohne Untersetzer aufs Sofa). Es fühlt sich frei an, aber auch ein bisschen verloren.Dazwischen gibt’s noch einen sehr klassischen Michi-Moment mit einem Jutebeutel und einem… sagen wir auffälligen Inhalt. Und am Ende bleibt die Frage: Wer bin ich, wenn niemand zusieht?
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396
Allein in Paris: Plötzlich hinterfrage ich alles
Paris allein, ein bisschen Tagträumen (Modelkarriere noch möglich), viel Spazieren ohne Kopfhörer und die Erkenntnis: Ich bin ein Hotelboy.Davor: 24 Stunden München im Influencer-Stress, Content unter Zeitdruck und ein kleiner Reality-Check zu Werbung und neuen Follower:innen.Außerdem: ein leicht unheimliches Liza-Minnelli-KI-Hörbuch, mein persönlicher Social-Media-Overload und zum Schluss ein ernster Teil über den Vorfall mit meiner Nichte in Wien und die Reaktionen darauf.Eine Folge zwischen Overdrive und Entschleunigung.
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395
Selbstoptimierung: Wann bin ich optimiert genug?
Ich habe mich mein halbes Leben lang optimiert. Selbsthilfebücher, Mindset, Morgenroutinen, Kommunikationstipps; ich wollte immer die beste Version von mir selbst werden. Jetzt bin ich 33 und frage mich plötzlich: Was, wenn wir eigentlich gar nicht so viel reparieren müssen? Was, wenn die meisten von uns schon ziemlich okay sind, so wie wir sind?In dieser Folge spreche ich über meine sehr lange Beziehung zur Selbstoptimierung: über die ersten Ratgeberbücher, die ich als Teenager heimlich auf Amazon bestellt habe, über Dating-Regeln aus den 80ern und darüber, warum ich der Selbsthilfeindustrie mittlerweile mit deutlich mehr Skepsis begegne.Verbessern wir unser Leben oder versuchen wir eigentlich nur ständig, jemand anderes zu werden?Die in der Folge erwähnten Bücher:How to Win Friends and Influence People - Dale CarnegieHow to Talk to Anyone - Leil LowndesNot Your Mother’s Rules - Ellen Fein & Sherrie SchneiderLoving What Is - Byron KatieYou Can Heal Your Life - Louise Hay
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394
Warum sind manche Menschen so unhöflich?
Ich melde mich diese Woche aus meinem alten Schlafzimmer im Buchinger-Ferienhaus in der Steiermark; ein Ort, an dem ich einen großen Teil meiner Kindheit verbracht habe. Ich erzähle, warum ich mir vorgenommen habe, öfter hierher zu kommen, weshalb ich momentan so viel Rad fahre und was passiert, wenn man plötzlich erfährt, dass man eigentlich viel mehr essen könnte, als man immer gedacht hat.Außerdem geht es um einen Kabarettabend mit leicht irritierendem Publikum und die Frage, wie man sich von der Negativität anderer Menschen möglichst wenig ruinieren lässt. Eine etwas chaotische, aber entspannte Folge.
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393
Mental Health: Wie ich Hilfe angenommen habe
Hass im Netz: Warum mehr Reichweite automatisch mehr Gegenwind bedeutet. Weshalb Menschen sich bemüßigt fühlen, meine Lebensentscheidungen zu kommentieren und warum ich gelernt habe, manches davon nicht mehr persönlich zu nehmen.Und ich erzähle, was im letzten Herbst passiert ist. Warum plötzlich Dinge, die früher selbstverständlich waren, sich bedrohlich angefühlt haben. Wie ich gemerkt habe, dass etwas nicht stimmt. Und weshalb ich mich entschieden habe, wieder medikamentöse Unterstützung anzunehmen.
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392
Pures Überleben: Dieser Urlaub ging komplett schief
Vom luxuriösen Urlaub direkt ins absolute Schneechaos: vier Nächte „pures Leben“ mit Pool, Speedo und Frühstücksfee, bis Stromausfall und akuter Kaffeemangel alles auf den Kopf stellen. Ich frage mich: Wann ist es Abenteuer und wann einfach nur Zeit, nach Graz ins Hotel zu flüchten?Außerdem: ein nostalgischer Facebook-Ordner führte mich zur schockierenden Erkenntnis, dass ich mit einem „Zuschauer“ Jahre später ein sehr viel intimeres Treffen hatte, ohne dass dieser je erwähnte, dass er mich kennt. Warum ich finde, dass man Celebrities beim S*x (und vielleicht auch an der Billa-Feinkost) einfach wie normale Menschen behandeln sollte.Eine klassische Buchingers Tagebuch-Folge: chaotisch, persönlich und ein bisschen spicy.
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391
Ist Liebe genug, oder brauchen wir mehr?
Ist Liebe genug? Reicht eine Beziehung, um ein erfülltes Leben zu führen? Oder machen wir es uns zu einfach, wenn wir glauben, dass das „Wir“ automatisch das „Ich“ ersetzt?In dieser Folge spreche ich über Valentinstag zwischen Rom-Com-Klischee und echter Zuneigung. Warum ich alleine verreise. Und weshalb ich es wichtig finde, eigene Freundschaften, eigene Projekte und eine eigene Identität zu behalten.Eine sehr persönliche Folge über Unabhängigkeit, Nähe und die Frage, ob Liebe allein wirklich genug ist.
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390
Warum wollen plötzlich alle analog leben?
Notizbücher statt Apps, Digicams statt iPhones, Offline-Momente als Gegenentwurf zum Dauer-Online-Sein. Ausgelöst durch Artikel und viele TikToks, die behaupten: 2026 wird das Jahr des Analogen.Ich frage mich: Warum fühlt sich dieser Trend gerade so richtig an?Ist das ein ehrlicher Wunsch nach Ruhe oder nur der nächste Lifestyle-Move, der wiederum online stattfindet? Und was heißt „analog“ überhaupt, wenn man sein Geld im Internet verdient?Ich erzähle von meiner eigenen Müdigkeit vom Digitalen, von halbherzigen Detox-Versuchen, von dem Wunsch nach weniger Input und von der Ironie, darüber wieder einen Podcast zu machen.
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389
Winterblues: So halte ich mich im Alltag bei Laune
Fühlt sich gerade alles ein bisschen grau an? Zu wenig Energie, zu wenig Lust, zu viel Alltag? Same.Nach einem überraschend deprimierenden Brunch, ein paar sehr ehrlichen Gesprächen und einer spontanen Reise nach London habe ich gemerkt: Mit mir ist nichts „falsch“, ich habe mein Leben nur kurz aus der falschen Perspektive betrachtet.Ich erzähle, was London mir über Aktivität, Alltag und Lebenslust beigebracht hat und teile konkrete, alltagstaugliche Tipps, wie ich versuche, mein Leben wieder aktiver zu gestalten: kleine Routinen brechen, neue Wege gehen und die eigene Stadt mit Touristenaugen sehen.Am Ende will ich von euch wissen: Was hält euch bei Laune, wenn alles zäh ist? Ich bin bereit, mein Gute-Laune-Protokoll zu erweitern.
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388
Was sagt Kleidung über uns aus?
In dieser Folge geht's um Mode. Nicht als Trend, sondern als Ausdruck, Erinnerung und Rüstung. Ich erzähle von weiten Hosen, Skinny-Jeans-Traumata, meinem Teenager-Ich im Burgenland, Shopping zwischen Männer- und Frauenabteilung und warum Kleidung für mich oft mehr ist als nur Stoff.Eine Folge über Phasen, Identität, Trends, Secondhand, Stilfindung und darüber, warum selbst „Mode ist mir wurscht“ eigentlich schon ein Statement ist.
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387
Gedanken nach einer schlaflosen Nacht
Heute bin ich kein Sonnenschein. Kein „alles ist super“. Ich habe schlecht geschlafen, bin um 2:30 Uhr hellwach gewesen und entsprechend schlecht drauf. Ihr müsst da jetzt mit mir durch.Ich erzähle von einer chaotischen Reise nach Basel mit zwölf Stunden Anreise wegen Eisregen. Außerdem: warum der DACH-Raum keinen Sinn ergibt, warum Leute bitte aufhören sollen, in der Öffentlichkeit laut zu telefonieren, und wieso HBO Max mich gleichzeitig nervt und begeistert.Eine Folge aus dem Schlafmangel heraus, leicht grantig, aber ehrlich. Und ja: ein bisschen lustig ist es trotzdem geworden.
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386
Alkohol: Ist es jetzt cool, nichts zu trinken?
Alkohol war lange etwas Selbstverständliches: beim Fortgehen, beim Feiern, zum Abschalten. In dieser Folge geht es darum, warum dieses Selbstverständnis gerade bröckelt. Immer mehr Menschen trinken weniger oder gar nicht mehr, ohne daraus ein großes Thema zu machen, und plötzlich wirkt Nicht-Trinken nicht mehr seltsam, sondern cool.Ich spreche darüber, wie sich mein Blick auf Alkohol verändert hat, warum Genuss und Gewohnheit oft schwer zu trennen sind und weshalb der Verzicht heute anders wahrgenommen wird als noch vor ein paar Jahren. Es geht um Phasen, ums Aufhören, ums Wiederanfangen und um die Frage, was Alkohol eigentlich ersetzt, wenn er wegfällt.Eine Folge darüber, wie sich unser Umgang mit dem Trinken gerade leise, aber spürbar verändert.
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385
Ich habe Silvester verschlafen 🥇
Die beste Folge des Jahres! Ich erzähle euch, warum Silvester meiner Meinung nach gnadenlos überbewertet ist, wie ich den Jahreswechsel einfach verschlafen habe (und warum das okay war) und warum ich beschlossen habe: kein Botox mehr. Außerdem: Kino-Talk.Ich war in Brünn, um Marty Supreme zu sehen (auf einer Treppe, bei Kälte, für 11 Euro) und habe davor mit Hamnet den traurigsten Film des Jahres geschaut. Kein großes Überthema, sondern ein ehrlicher Jahresanfang.Danke, dass ihr da seid und sagt mir gern über die Spotify-Kommentare, worüber ich 2026 unbedingt sprechen soll.
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384
Was ich 2025 endlich verstanden habe (und früher ignoriert habe)
In der letzten Folge 2025 ziehe ich ehrlich Bilanz über Konsum, Genuss, Veränderung und darüber, warum „whatever works“ vielleicht der einzig sinnvolle Lebensentwurf ist.Es geht um falsche Höflichkeit, echte Authentizität, Luxus durch Ruhe und die Frage, was wir aus schwierigen Jahren wirklich mitnehmen. Dazu: ein legendäres Michi-Missgeschick, kulinarische Learnings (Spoiler: nicht alles sollte von KI kommen) und vier Erkenntnisse, die 2025 geprägt haben.Eine persönliche, lustige und überraschend tiefgehende Folge zum Jahresabschluss, für alle, die sich zwischen Selbstoptimierung und Selbstakzeptanz irgendwo in der Mitte wiederfinden.
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383
Warum wir ständig Dinge kaufen, die wir nicht brauchen
Entspannter Dezember, falsches Englisch in der U-Bahn und die große Frage: Kaufen wir Dinge oder kaufen wir uns Hoffnung?Ich spreche über Heated Rivalry, die neue Taylor-Swift-Doku, schwulen Prestige-Diskurs, Weihnachtsrituale zu zweit und warum Online-Shopping oft nur Prokrastination mit Trackingnummer ist.Eine Folge über Konsum, Minimalismus, falsche Bedürfnisse, Airfryer-Beinahekäufe und den inneren Wunsch, durch ein neues Shirt plötzlich ein anderer Mensch zu sein. 🎄 Frohe Weihnachten!
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382
Warum funktionieren Neujahrsvorsätze eigentlich doch?
Meine Stimme ist weg, mein Kopf voll und trotzdem rede ich.Ich erzähle von einer Lesung in Innsbruck und Zugfahrten mit Menschen, die offenbar hauptberuflich telefonieren.Außerdem spreche ich über Neujahrsvorsätze, Achtsamkeit, zu viel Online-Sein, Social Media, ungelesene Mails und den Wunsch nach mehr schwulen Freunden in einer Lebensphase, in der gefühlt alle Kinder bekommen.Zum Schluss ein Reminder zur letzten Signierstunde von Bella Barks’ Letztes Like:📍 18.12., 17 Uhr – Morawa, Mariahilfer Straße (Wien)
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381
Wie man die Feiertage überlebt
Die Vorweihnachtszeit kann wunderschön sein - oder einfach nur viel. In dieser Folge erzähle ich, wie es sich anfühlt, nach einer Woche Alleinsein wieder unter Menschen geworfen zu werden, warum mich ein langer Lauf plötzlich an mein ganzes Leben erinnert hat und weshalb ein altes Kinderfoto von mir unerwartet existenzielle Fragen ausgelöst hat.Zwischendurch landen wir im Kino neben einer sehr… expressiven Sitznachbarin und in Gedanken darüber, wie man sich selbst treu bleibt, wenn rundherum alles nach Glühwein, Erwartungen und Stress riecht.Eine Folge über Grenzen, über Humor als Überlebensstrategie und darüber, wie viel friedlicher das Leben wird, wenn man sich erlaubt, in Zone 2 zu laufen; nicht nur beim Sport, sondern überhaupt.
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380
Alleinsein: Empowerment oder traurig?
Ein paar Tage komplett allein in einem Wellnesshotel in Kärnten und plötzlich merke ich, wie ungewohnt es für mich geworden ist, wirklich nur mit mir selbst zu sein. In dieser Folge erzähle ich, wie es sich anfühlt, sieben Tage hintereinander keinen einzigen Menschen zu kennen, warum mich Essensräume mit Alleinreisenden anfangs überfordern und welche skurrilen Characters mir diesmal begegnet sind (Herr Rucker, ich schaue dich an).Außerdem spreche ich über „Strategic Joy“, mein neues Mindset-Experiment, wie positives Reframing meinen Alltag verändert und warum mich vier kichernde Damen im Spa mehr lehren konnten als jedes Selbsthilfebuch.Authentisch, kaum geschnitten, aufgenommen ohne Mikrofon aus dem Hotelzimmer. Enjoy!
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379
Nostalgie Overload: Warum früher alles besser war
Meine Stimme ist am letzten Zacken, also genau der richtige Moment für einen 30-Minuten-Monolog über alles, was mich diese Woche bewegt hat: von der Filmpremiere Aufputzt is', über meine erste 90-minütige Thai-Massage, bis hin zu meinem ambivalenten Verhältnis zu Nostalgie.Warum wir alte Formate vermissen, obwohl sie eigentlich nie so gut waren. Weshalb Hollywood uns gerade mit Reboots bombardiert. Und was ich als ehemaliger YouTuber über Nostalgie-Bait wirklich denke.Mein Krimi "Bella Barks' letztes Like"
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378
Ich wollte geheimnisvoll sein und habe meine Unterhose verloren ✨
Herrlich, was drei Tage Steiermark, Kaminfeuer und Waffeln so alles ausrichten können. Trotzdem hielt mein Leben wieder zwei klassische Michi-Missgeschicke für euch parat: einmal roch ich bei der Buch Wien versehentlich wie eine wandelnde Waschmittelwerbung, und einmal habe ich beim Versuch, mysteriös zu wirken, wortwörtlich meine Unterhose auf die Straße verloren.Außerdem geht's darum, wie mich ein älterer Herr im steirischen Gastgarten leicht überfordert hat und wieso ich gerade lerne, nicht mehr bei jeder sozialen Begegnung zu performen.Zum Schluss teile ich noch fünf Dinge, die aus völlig unerfindlichen Gründen „chic“ sind, von Camel-Zigaretten bis gutem Gesang.Meinen Krimi bestellenWerbung. Der heutige Partner ist OTTO; einer der größten Online-Shops Österreichs, perfekt für die Weihnachts- und Wintersaison. Von festlicher Mode über schöne Deko bis hin zu richtig guten Geschenkideen findet ihr dort über 2 Millionen Artikel und Services wie die OTTO UP Liefer-Flat. Wenn ihr Inspiration sucht: schaut auf ottoversand.at/weihnachten vorbei. Mit dem Promo-Code 22444 bekommt ihr -20% Rabatt auf Mode, Möbel und Deko.
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377
Warum Schlaf das neue Statussymbol ist
Ich liege auf meinem Sofa, eingehüllt in eine Kuscheldecke, und erkläre 2025 offiziell für beendet. Kein Leistungsdruck, keine gute Laune auf Knopfdruck: heute wird einfach mal ehrlich gelümmelt. In dieser Folge rede ich über Menschen, die Gratis-Bücher wollen, Katy Perry und Schlaf.Richtig! Warum Schlaf plötzlich das neue Statussymbol ist, was meine Smartwatch über meine nächtlichen Eskapaden sagt und wieso ich manchmal lieber in getrennten Betten schlafe, all das erfahrt ihr in dieser wunderbar planlosen, aber sehr echten Folge von Buchingers Tagebuch.☕️ Meinen Krimi bestellen
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376
Muss man immer „authentisch“ sein?
Authentisch sein ist manchmal richtig anstrengend. In dieser Folge spreche ich darüber, warum dieses ewige Streben nach „Echtheit“ im Internet irgendwann selbst zur Show wird und warum es völlig okay ist, nicht immer 100 % ehrlich zu sein.Außerdem erzähle ich von meinen kranken Tagen, dem geplatzten Cottagecore-Urlaub und der großen Freude darüber, dass mein Krimi Bella Barks’ Letztes Like so gut bei euch ankommt. Zu meinem Krimi
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375
Ist man mit 30 noch „jung“?
Ich hasse meinen Geburtstag. Jedes Jahr aufs Neue werde ich hibbelig, wenn dieser Tag näherkommt. Plötzlich rufen Leute an (!!), ich muss 45 Instagram-DMs beantworten und soll auch noch nett sein. Danke, aber nein danke.Trotzdem war mein 33. Geburtstag überraschend schön; vielleicht sogar mein bester bisher. Ich erzähle, warum ich mich plötzlich jünger fühle als mit Mitte 20, wieso mich meine Nachbarn an eine AXE-Werbung erinnern und wie mir Autogrammjäger aufgelauert sind.Außerdem spreche ich über verspätete erste Küsse, über das Loslassen von Lebensplänen und natürlich über Lily Allens neues Album West End Girl, das mich komplett umgehauen hat.Meinen Krimi bestellen
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374
Burnout light - warum alle „ein bisschen“ überfordert sind
Zwischen meinem Buchrelease und einem Viennale-Mitternachtsscreening frage ich mich: Warum sind wir alle leicht ausgebrannt? Ich erzähle, wieso ich bei Marina Abramović beim Reiskörner-Zählen zum ersten Mal seit Wochen wirklich runterkam. Zum Mitnehmen gibt’s meine liebsten Anti-Überforderungs-Tools: radikal Nein sagen (ja, sogar zu netten Einladungen), Natur statt Doomscrolling, ehrlicher Faktencheck statt Drama und das Comeback der Langeweile. PS: Mein Krimi „Bella Barks’ letztes Like“ ist draußen; wer mich supporten mag, weiß, was zu tun ist. 💅📚
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373
Sich neu erfinden - wie oft geht das?
Ich bin gut drauf, frisch geimpft und dankbar für alles, was gerade passiert. Mein erster Kriminalroman Bella Barks’ Letztes Like ist endlich erschienen (kauft ihn bitte jetzt sofort!) und ich spreche darüber, wie sich das Leben besser anfühlt, wenn man es mit Humor und Dankbarkeit nimmt. Außerdem geht’s ums Sich-neu-erfinden: Wie oft kann man das eigentlich? Und ist es ein Zeichen von Kreativität oder Instabilität, wenn man alle paar Jahre in eine neue Ära startet? Ich erzähle von meiner YouTuber-, Kabarett- und Autorenphase und warum ich überzeugt bin, dass jede Version von mir immer noch ich bin.Bella Barks’ Letztes Like ist jetzt im Buchhandel erhältlich, oder hier.
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372
Ich bin diagnostiziert – jetzt geht mir ein Licht auf
Diagnose: Ich bin ein Showgirl! Diese Woche war wild. Ich hatte einen kleinen mentalen Zusammenbruch, ein Unterwäsche-Shooting und eine ärztliche Diagnose, die mich gleichzeitig beruhigt und irritiert hat. Dazu kommt: Ich schlafe schlecht, bin im Dauerstress, mein erster Roman erscheint bald, und zwischendurch soll ich noch charmant lächelnd in Unterwäsche posieren. Das Leben eines Showgirls, nur mit mehr Zink und weniger Glamour.Am Ende geht’s aber um mehr als nur Stress und Hoden: um Selbstfürsorge, das Älterwerden und den Versuch, inmitten von Terminen, Buchpromo und nächtlichen Sorgen ein bisschen Frieden zu finden. Ich möchte dieses Jahr nämlich eines ganz sicher schaffen: nicht auf dem Christkindlmarkt im Burgenland ohnmächtig werden.Meinen Krimi bestellenMein Patreon-Account
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371
Wann ist es Zeit, eine Freundschaft zu beenden?
Bin ich gerade ein Selbstoptimierungsmonster? Genau so fühlt es sich nämlich an. In dieser Folge von Buchingers Tagebuch erzähle ich, warum ich gerade auf Zucker, Alkohol und (bald auch) Kaffee verzichten und wie meine Stimmungsschwankungen dadurch out of control sind. Außerdem spreche ich über weitere Vorbereitungen für die große Promo-Tour zu meinem ersten Kriminalroman, über Freundschaften, die manchmal enden müssen, und darüber, warum ich in Sopron den schlechtesten Kaffee meines Lebens getrunken habe.Ihr bekommt Einblicke in meinen Alltag zwischen Fitnessstudio, Podcast-Aufnahmen, Buch-Promo und dem Versuch, ein besserer Mensch zu werden, oder zumindest nicht die schlimmste Version meiner selbst. Dazu gibt’s persönliche Anekdoten über meine Nichten, die Real Housewives of New York, und meine Gedanken zum Thema Freundschaften beenden: Wann ist es Zeit loszulassen? Viel Spaß!Meinen Krimi bestellenMein Patreon-Account
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Vergleichs-Hölle: Warum Social Media nie satt macht
Heute nehme ich euch mit in die Vergleichs-Hölle Social Media. Obwohl ich genau weiß, wie das Würstchen gemacht wird (ich bin schließlich selbst Influencer), ertappe ich mich immer wieder dabei, wie ich endlos scrolle, mich vergleiche und danach schlechter gelaunt bin als zuvor.Ich erzähle euch, warum Instagram & Co. nie satt machen, wie mich ein Handytresor retten soll, wieso ich jedes Jahr im Herbst aufs Neue mit dem Rauchen anfange und weshalb Social Media für mich manchmal wie Fast Food ist: kurz geil, aber nicht wirklich nahrhaft. Außerdem gibt’s eine kleine Reise zurück in meine MySpace-Zeit und die Erkenntnis, dass hinter der perfekten Online-Performance oft etwas ganz anderes steckt.Also: setzt euch zu mir, packt euer Handy vielleicht kurz weg (oder auch nicht 😏), und lasst mich euch über Vergleiche, Trigger und Strategien erzählen, wie man in dieser digitalen Dauer-Buffetwelt nicht komplett den Appetit verliert.Meinen Krimi bestellenMein Patreon-Account
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The Summer I Turned Michi
Nach drei Wochen Sommerpause melde ich mich zurück, mit Sonnenstich, Skorpion-Alarm unterm Kopfkissen und einer Menge kroatischer Grenzerfahrungen. Ich erzähle von Party-Slowenen, meinem neuen Trick gegen nervige Musik an der Strandbar (Spoiler: E-Mails als „Gloria“), philosophischen Erkenntnissen über Erreichbarkeit und warum mich plötzlich Geckos, Skorpione und Ellen DeGeneres gleichermaßen triggern. Außerdem: Updates zu meinem bald erscheinenden Krimi „Bella Barks' Letztes Like“, jede Menge Buch- und Serientipps und ein kleiner Blick hinter die Kulissen meiner Social-Batterie.Meinen Krimi bestellenMein Patreon-Account
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368
Die letzte Folge (Sommerpause)
In meiner letzten Folge vor der kleinen Sommerpause bekommt ihr ein buntes Menü serviert: medizinische Updates direkt von meinem Urologen (Spoiler: er hat meine „Kugeln“ als Premiumware eingestuft), die glamouröse Erfahrung, mit einem Jizz-Becher durchs Labor zu wandern, und eure brennendsten Fragen zu meinem ersten Kriminalroman, Ernährung, Freundschaften und der großen Frage: Wie sieht eigentlich meine Rente aus?Kurz gesagt: von Hodenschmerzen bis Lebensplanung ist heute alles dabei.Hier könnt ihr euch ein Exemplar meines Krimis sichern
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Die Wahrheit über Influencer-Reisen
Letzte Woche ging’s mir richtig mies: krank in Kopenhagen, während ich auf der Fashion Week unterwegs war. Natürlich habe ich trotzdem alles mitgenommen: glamouröse Shows, chaotische Mode-Menschen und sogar ein kleiner spiritueller Regenbogen-Moment im Taxi. Zwischendurch habe ich mich gefragt, ob mein Lebensstil mich krank macht, über Milchprodukte philosophiert und beschlossen, mal auf Erbsenprotein umzusteigen. Außerdem habe ich eine Gwyneth-Paltrow-Biografie verschlungen (inklusive schockierender Teabagging-Enthüllung), den neuen Freakier Friday mit Lindsay Lohan am ersten Tag gesehen und meine Meinung zu Der Teufel trägt Prada 2 entwickelt. Kurz gesagt: Highs, Lows, Horoskope und ganz viel Popkultur; alles mit angeschlagener Lindsay-Lohan-Voice.Meinen Krimi vorbestellenhttps://www.patreon.com/c/MichiBuchinger
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Wie ich mit dem Älterwerden umgehe
Diese Woche bin ich ein medizinisches Rätsel mit drei Beschwerden und einem sehr dringenden Wunsch: Wodka, aber bitte in Premium. Ich erzähle euch von meinem verletzten Knie, meinem Achilleshoden und einem Fußpilz, der mich nachts wachkratzt. Was das mit dem Älterwerden zu tun hat? Alles. Denn wären all diese Dinge mit Anfang 20 passiert, hätte ich einfach weitergesoffen.Außerdem geht's um Botox, graue Barthaare, das Masturbatorium im Labor, mein Verhältnis zum Alleinsein auf Events – und warum ich mich mit jedem Jahr ein kleines Stück toller finde. Außerdem: Meine neue Obsession mit Pamela Anderson, eine Filmkritik zu Die nackte Kanone und eine Theorie über Set-Romanzen.
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365
Detektiv Buchinger: Back in Action!
Ich war ein paar Tage in Budapest und habe nicht nur Jennifer Lopez gesehen, sondern auch zufällig die Familie von Alanis Morissette beim Frühstück belauscht. Außerdem: Warum ich gerne beim Se*x reden würde, es aber nicht tue. Warum mein virales Kaffee-Reel eigentlich ein psychologisches Drama ist. Und was mir ein Drehbuch über meine eigenen Kommunikationsprobleme beigebracht hat. https://www.patreon.com/MichiBuchinger
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Was ich über Fitness gelernt habe
Ich erzähle, was ich in den letzten Jahren über Fitness gelernt habe. Warum ich keine Sportuhr mehr trage und wie ich Fitness mit Alltag, Snacks & Selbstachtung vereinbare. Kein toxisches Body-Talk, keine Dogmen, nur mein ehrlicher Zugang zu Sport, Motivation und Fressflashs.
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363
Mein Tipp für mehr Selbstbewusstsein
Heute berichte ich über mein psychosomatisches Verhältnis zum Geburtstag meines Freundes und mein neues Dasein als Müllfluencer mit Greifarm. Außerdem: Warum Essensfotos in Speisekarten ein Menschenrecht sein sollten.Zum Schluss höre ich in meine erste Podcast-Folge von 2018 rein (Titel: It’s Michi, Bitch) und stelle überrascht fest: Viele meiner damaligen Träume sind längst Realität, inklusive definierter Bauchmuskeln. Also, schnappt euch euer Tagebuch oder scrollt mal in eurer iPhone-Fotogalerie zurück. Vielleicht seid ihr schon längst da, wo euer früheres Ich hinwollte. PS: Die Landwirtschaft bedankt sich für den Regen. Und ich mich bei euch fürs Zuhören.
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Mein erster TEDx Talk
Was haben ein TEDx Talk, ein Kylie-Konzert in Antwerpen und ein überhitztes Kino gemeinsam? Richtig, ich war überall. Diese Woche erzähle ich euch von meinem großen Auftritt bei TEDx (Thema: Nein sagen) und wie ich mich zur Belohnung in 36 Grad in einer belgischen Turnhalle verflüssigt habe, ganz im Zeichen des Locomotion.Außerdem: Ich habe Jurassic World Rebirth gesehen (Titel schwer, Film okay), rege mich auf über Leute, die im Kino permanent rein und raus gehen und frage mich, ob ich eine Sommerpause machen soll oder lieber weiterhin viel zu intime Dinge mit euch teile. Wir werden sehen!https://www.patreon.com/c/MichiBuchingerhttps://www.instagram.com/bakkerijfunk/Meinen Krimi vorbestellen
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Meine Unterhose ist weg, aber ich hab mich gefunden
Ich war in Barcelona (war ganz okay), habe eine weiße Unterhose verloren (bitte meldet euch, falls ihr sie findet) und ein bisschen über Angeber nachgedacht - inklusive mir selbst. Außerdem empfehle ich euch das Buch der Barefoot Contessa (aka meine neue Lebensberaterin) und lasse euch an meinen tiefgründigen Gedanken übers Ego, Ajoli und Online-Bragging teilhaben.Eine Mischung aus Food-Tagebuch, Reisebericht, Book Club und Therapie - wie immer ohne Rezept, aber mit viel Geschmack.
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Deppaté – The New Fragrance for Them
Ich wollte eigentlich nur in Ruhe über Promi-Parfums nachdenken und plötzlich war ich in einem Wellnesshotel, auf der Flucht vor meinem Horrorleben, schwitzend in der Sauna mit einem Witze-erzählenden Aufgussmeister, der mich aus dem Fernsehen kennt.In dieser Folge spreche ich über Sabrina Carpenter, die keinen Urlaub macht, und Dua Lipa, die ständig im Urlaub ist, aber behauptet, es sei Arbeit.Außerdem geht’s um die Meditation zum Latin Heritage Month, flüsternde Menschen im Ruhebereich und eine dramatische E-Mail von meiner Hausverwaltung, die sich als Nicht-Drama entpuppt. Style trifft Sonne! ☀️ Bei OTTO findest du eine riesige Auswahl an Bade- und Strandmode – in vielen Größen, für jeden Style. Ob Bikini, Badeshorts oder Sonnenhut: Gönn dir deine Sommer-Must-Haves für den Urlaub oder Balkonien.Jetzt auf ottoversand.at shoppen und mit dem Code 20555 20 % auf Mode, Bademode & Möbel sparen.Nur bis 13.7.2025.*Gilt nicht auf reduzierte Artikel, Deals, Trachtenmode oder bereits getätigte Bestellungen. Keine Kombination mit anderen Aktionen. Einmalig pro Kunde/Kundin einlösbar.
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ABOUT THIS SHOW
Comedian Michael Buchinger plaudert aus dem Nähkästchen und offenbart seine intimsten Gedanken und Geheimnisse.
HOSTED BY
Michael Buchinger
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