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PODCAST · religion

Christoph predigt

Predigten von Pfarrer Christoph Fischer, Gäufelden

  1. 98

    Der Ruf

    Ein Ruf genügt – und Menschen lassen alles stehen und liegen. So ist es bei der Feuerwehr. So erzählt es auch das Evangelium. Doch Jesus ruft nicht die Starken und Erfolgreichen. Sein erstes Wort lautet: „Hab keine Angst.“

  2. 97

    Ruhe

    Müde Menschen kennt Jesus. Menschen mit Sorgen. Menschen, die zu viel tragen. Aber bevor er zur Ruhe einlädt, spricht er von Gott. Vielleicht beginnt die Entlastung genau dort: bei der Entdeckung eines Gottes, der kein Antreiber ist.

  3. 96

    Nett

    So viele Menschen erwarten einen strengen Gott. Der alte Segen Israels erzählt etwas ganz anderes. Er zeigt das Gesicht Gottes – freundlich, gnädig, zugewandt. Und in Jesus bekommt dieses Gesicht Konturen

  4. 95

    Atem Gottes

    Pfingsten klingt nach Sturm und Feuer. Doch das eigentliche Wunder geschieht anders: Menschen verstehen einander. Trotz aller Unterschiede. Trotz Angst und Sprachlosigkeit. Was geschieht, wenn Gottes Geist neue Worte, neuen Mut und neues Leben in diese Welt atmet?

  5. 94

    Die Zeit kommt

    Die Welt ist erschöpft. Nachrichten, Krisen, Unsicherheit. Nicht nur der Körper wird müde. Auch die Hoffnung. "Seht, die Zeit kommt." Was heißt das zwischen Ostern und Pfingsten, zwischen Verheißung und Wirklichkeit? Eine Predigt über Gottes Zukunft mitten in einer verwundeten Welt.

  6. 93

    Du bist nicht allein.

    Manchmal fühlt sich das Leben an wie eine lange Zwischenzeit. Man wartet. Auf Antworten. Auf Frieden. Auf jemanden, der bleibt. Im Taufgottesdienst mit Ole hören wir eine alte Zusage Gottes: „Ich habe dich mit Namen gerufen. Du gehörst zu mir.“ Vielleicht ist das genau das, was Menschen brauchen — vom ersten Tag an.

  7. 92

    Anders da

    Feuerwagen. Sturm. Himmel. Die Himmelfahrtsgeschichten der Bibel wirken fremd und gewaltig. Und doch erzählen sie von etwas, das wir alle kennen: Abschied, Verlust und die Frage, wie es weitergeht. Christi Himmelfahrt führt nicht weg aus der Welt. Sondern mitten hinein ins Leben. Gott ist da. Immer und überall.

  8. 91

    Found

    Lost ist, wenn alles sinnlos scheint. Dann kommt Jesus, der Messias. Du findest Hoffnung: Found ist, wenn Gott dich hält.

  9. 90

    Alles in allem

    Was tot ist, ist tot. Das ist vernünftig. Das ist die Erfahrung. Ostern widerspricht. Laut. Unkaputtbar. Am Ende ist Gott alles in allem — und der Tod hat das letzte Wort verloren.

  10. 89

    Vertrauen. Exklusiv.

    Sie war nicht eingeladen. Sie hat nichts gesagt. Sie hat einfach alles gegeben. Eine namenlose Frau in Betanien zeigt, was Vertrauen bedeutet – und wen sie damit meint.

  11. 88

    Hinter Jesus her

    Du willst also Jesus folgen. Doch Nachfolge ist kein sicherer Ort. Sie stellt Fragen. Sie bringt Bewegung. Wer hinter Jesus hergeht, schaut nach vorne – und entdeckt: Gott beginnt etwas Neues.

  12. 87

    Sehhilfe

    Glauben heißt nicht: alles verstehen. Glauben heißt: Jesus vertrauen – auch wenn sein Weg meinen Erwartungen widerspricht. Im Licht des Auferstandenen sehe ich klarer, was ich sonst oft nicht verstehe.

  13. 86

    Kein Honigschlecken

    Honigsüße Worte haben Konjunktur. Sie trösten, bestätigen und versprechen einfache Lösungen. Gottes Wort klingt oft anders. Es widerspricht. Es fordert heraus. Es deckt auf – und schenkt gerade so neues Leben. Worauf hören wir wirklich? Und was geschieht, wenn wir Gottes Wort nicht nur hören, sondern an uns heranlassen – heute?

  14. 85

    Durchblick

    Was wir für Wirklichkeit halten, ist nicht die letzte Wirklichkeit. Wer Christus sieht, sieht die Machtverhältnisse neu. Die Angst bleibt – aber sie hat nicht das letzte Wort. Darin liegt Hoffnung.

  15. 84

    Über alle Grenzen

    Grenzen ordnen unser Leben. Sie geben Halt. Doch manchmal werden sie enger, als Gott sie gedacht hat. In der Begegnung von Petrus und Kornelius zeigt sich Gottes große Weite. Christus bringt Menschen neu zusammen. Über alle Grenzen hinweg.

  16. 83

    Du bist doch mitten unter uns

    Was bleibt, wenn nichts mehr hilft? Vielleicht finden wir gerade in der Klage Glauben. Eine Predigt über Schuld, Hoffnung und den Gott, der mitten unter uns bleibt.

  17. 82

    Alles neu?

    Erneuerung beginnt nicht mit Machen, sondern mit Hinsehen auf das, was Gott schon tut.

  18. 81

    Hier und Jetzt

    Ein Jahr geht zu Ende. Vieles bleibt offen. Zwischen gestern und morgen stehen wir hier und jetzt. Was gibt uns Halt? Was trägt uns vorwärts? Am Schnittpunkt von Gestern und Morgen begegnet uns Christus an seinem Tisch.

  19. 80

    Mitbewohner

    Weihnachten ist mehr als ein kurzer Besuch: Gott kommt und bleibt – mitten in unserem Leben. Ein neuer Mitbewohner, der alles verändert.

  20. 79

    Ja und Amen

    Hält Gott seine Versprechen – oder sind sie längst verblasst? Mitten in einer müde gewordenen Hoffnung, zwischen alten Verheißungen und neuen Fragen, hören wir auf Paulus und auf Maria. Nicht alles wird gut. Die Krisen bleiben. Und doch sagt Gott in Jesus sein klares Ja.

  21. 78

    Was sollen wir tun?

    Advent: Sehnsucht nach Gottes Kommen. Johannes ruft zur Umkehr. Die Menschen fragen: „Was sollen wir tun?“ Die Antwort ist überraschend konkret: Alltag. Teilen. Gerecht handeln. Schritt für Schritt.

  22. 77

    Zeitzeichen

    Wenn die Welt uns unruhig macht und vieles uns Angst einjagt, sagt Jesus: „Hebt den Kopf! Eure Erlösung kommt.“ Adventliche Zeitzeichen für die Hoffnung.

  23. 76

    Verlasst euch darauf

    Der Tod reißt Löcher in unser Leben. Zurück bleiben Stille, Fragen und ein Schmerz, der oft lange bleibt. Jesus spricht Worte die tragen – jetzt schon. Sie öffnen einen Weg vom Tod zum Leben. Hoffnung, mitten in der Trauer.

  24. 75

    Alles kommt ans Licht

    Wenn alles ans Licht kommt, kann das Angst machen. Aber was passiert, wenn dieser Blick Gottes der Blick Christi ist? Eine Predigt über Wahrheit, Gericht – und überraschende Hoffnung.

  25. 74

    ...so ich dir

    Wie du mir, so ich dir. Dieser Satz richtet viel Unheil an. Wie Gott mir, so ich dir: Gottes Reich beginnt da, wo menschliche Logik endet. Aus dem Kreislauf der Vergeltung wird der Sieg der Barmherzigkeit.

  26. 73

    Re-Formatio

    Stell dir vor: Das Evangelium ist die Form, die unser Leben prägt. Wo Glaube das Leben immer und überall durchdringt, da verändern sich Menschen, Kirche und Welt zum Guten.

  27. 72

    Herzstillstand

    Zwischen Abraham, Rahab und dem Nebringer Gemeindehaus geht es um den Herzschlag des Glaubens – um Vertrauen, das nicht stehen bleibt, sondern handelt. Bip. Bip. Bip. Bip. – Der Glaube lebt.

  28. 71

    Blühende Landschaften

    Was macht unsere Welt heil? Mehr Wohlstand? Mehr Regeln? Jesaja sagt: mit Teilen beginnt alles – mit Brot, mit Nähe, mit offenem Herzen. Und manchmal mit einem Stück Erdbeerkuchen.

  29. 70

    Löwengebrüll

    Das Böse brüllt uns an – laut wie ein Löwe. Die Gefahr liegt auf der Hand. Aber das Böse hat nicht das letzte Wort. Wir haben nämlich Hoffnung.

  30. 69

    Unten an der Himmelsleiter

    Das Leben ist ein hartes Pflaster. Aber wer die Augen aufmacht, entdeckt den offenen Himmel – und Gott, der uns nicht im Stich lässt.

  31. 68

    Gelassenheit

    „Macht euch keine Sorgen!“, sagt Jesus. Nicht nur am Strand, sondern auch im echten Leben? Gelassenheit braucht Übung – und Hoffnung.

  32. 67

    Hoffnungssommer

    Der Sommer ist heiß, die Welt voller Krisen – und viele Menschen suchen nach Halt. Jesus sieht das. Und er tut etwas: Er sendet Menschen los, die Hoffnung bringen. Auch heute. Auch uns. Eine Predigt über kaputte Felder, verlorene Schafe – und über die Kraft, die uns bewegt, aufzustehen und loszugehen. Jetzt.

  33. 66

    Deine Geschichte

    Im Taufgottesdienst für Lilli geht es um Geschichten, die schiefgehen – und trotzdem gut enden können. Um das Erbarmen Gottes, das keinen Menschen aufgibt. „Gnade ist deine Geschichte – von Anfang an.“

  34. 65

    Komm zu Jesus!

    Zwei Wunder in einem Gottesdienst--und dann erschreckt uns Jesus! Wer sich von ihm hinterfragen lässt (und einladen), wer zu ihm kommt, findet alles bei ihm: Leben, Liebe und tragendes Vertrauen.

  35. 64

    Zwischenzeit

    Wir stehen da wie die Jünger:innen an Himmelfahrt: voller Sehnsucht, mit offenen Fragen – und manchmal mit leerem Blick zum Himmel. Was trägt uns in dieser Zwischenzeit? Wie gibt uns Gott Kraft für das Hier und Jetzt? Eine alte Bitte wird unser Gebet für heute.

  36. 63

    Lebend'ger Fisch

    Das Thema "Fisch" zur Konfirmation verweist auf Jesus Christus: Mit ihm, nach ihm und zu ihm zu schwimmen lohnt sich immer -- auch gegen den Strom.

  37. 62

    Tanz der Weisheit

    Ein herrlicher Morgen. Die Welt ist schön. Gott ist da. Die Weisheit tanzt. Grund zum Jubeln! Oder nicht? Wo dunkle Wolken aufziehen, haben wir Hoffnung: Gottes neue Schöpfung hat bereits begonnen. Und wir sind ein Teil davon.

  38. 61

    Begegnung im Garten

    Tränen. Dunkelheit. Alles ist verloren. Und dann: Ein Wort. Ein Name. Christus ist auferstanden! Neues beginnt. Wir haben Hoffnung.

  39. 60

    Tischgemeinschaft

    Ein uraltes Geheimnis. Ein unverständliches Leiden. Eine scheinbar unmögliche Gemeinschaft. Christus selbst ist es, der uns einlädt, stärkt und verwandelt. Wir sind seine Tischgemeinschaft.

  40. 59

    Wahrheit

    In der Stille, die du kaum aushältst, starrt dir die Wahrheit unverhüllt ins Gesicht. Was siehst du? Was hörst du? Was ist Wahrheit? Eine Begegnung mit dir selbst und mit Christus, der an deine Stelle trat.

  41. 58

    Anders vorgestellt

    Manchmal wird einfach alles zu viel. Dann solltest du das Wichtigste nicht aus den Augen verlieren: Gott ist bei dir. Er tut alles für dich. Er lässt dich nie allein. Vielleicht sieht dann manches schon wieder anders aus.

  42. 57

    0800 111 0 111

    Wenn die Nacht am Dunkelsten ist, braucht es Erinnerung an die Hoffnung. Es braucht eine Stimme, die Wege aus der Dunkelheit zeigt. Es braucht einen netten Gott, der uns seine Liebe zeigt.

  43. 56

    Auf Herz und Nieren

    Prüfung? Nein danke! Aber was, wenn Prüfungen uns helfen, das Gute in unserem Leben zu entdecken und zu bewahren? Wenn sie uns ermutigen, unnötigen Ballast loszulassen und Gottes Gnade zu erfahren? Wäre es das nicht wert?

  44. 55

    Luft holen

    Wir hetzen durch den Alltag, jonglieren Aufgaben und haben das Gefühl, dass alles an uns hängt. Aber Jesus lädt uns ein: Halt einen Moment an, hol Luft – nur eines ist wirklich notwendig.

  45. 54

    Luft holen

    Wir hetzen durch den Alltag, jonglieren Aufgaben und haben das Gefühl, dass alles an uns hängt. Aber Jesus lädt uns ein: Halt einen Moment an, hol Luft – nur eines ist wirklich notwendig.

  46. 53

    Honigsüße Worte (II)

    Wenn Gott redet, bin ich herausgefordert. Denn sein Reden ist nicht immer leichte Kost. Im Gegenteil: Es hinterfragt mich. Es fordert mich heraus. Es droht, mir schwer im Magen zu liegen. Was mache ich mit seinem Reden?

  47. 52

    Sturmbezwinger

    Es wird duster. Der Wind bläst uns um die Ohren. Ist das jetzt unser Untergang? Jetzt kann uns nur noch ein starker Retter helfen. Einer, der mal so richtig durchgreift.

  48. 51

    Sturmbezwinger

    Es wird duster. Der Wind bläst uns um die Ohren. Ist das jetzt unser Untergang? Jetzt kann uns nur noch ein starker Retter helfen. Einer, der mal so richtig durchgreift.

  49. 50

    Barfuß

    Wenn man in Gottes Gegenwart die Schuhe auszieht, müssten wir alle barfuß sein. Er ist doch immer bei uns! Aber wer darüber nachdenkt, was das heißt, der findet vielleicht andere Wege, bewusst in Gottes Gegenwart zu leben

  50. 49

    Résistance

    Unter der Herrschaft des Unrechts haben Menschen hier, in unserer doch so schönen Heimat unendliche Qual und Pein erfahren. Nicht alle von ihnen waren stumme Opfer. In diesem Jahr erinnern wir ganz besonders an die von ihnen, die aktiv im Widerstand, in der Résistance, gegen das Unrechtsregime der Nazis waren.

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