PODCAST · religion
Church4all Predigten & Podcasts
by Church4All
Willkommen zu unserem Church4all Podcast. Hier veröffentlichen wir wöchentlich einfache und lebensnahe Predigten aus unserem Gemeindeleben.Im Mittelpunkt stehen biblische Impulse, verständliche Auslegung und praktische Gedanken für den Alltag. Die Botschaften möchten ermutigen, Orientierung geben und den Glauben im täglichen Leben stärken.Neue Predigten erscheinen wöchentlich - zum Anhören, Nachdenken und Weitergeben.
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Jesus verwandelt Schmerz in Heilung, Pastor Waldemar Ramchen
Jesus verwandelt Schmerz in Heilung: Vom Gefühl der Verlassenheit (Mt 27,46) über „Es ist vollbracht“ (Joh 19,30) bis zur Auferstehung (Mt 28,6) zeigt sich, dass Leid nicht das Ende ist.Für uns heißt das: kleine Schritte gehen, Hoffnung einüben und Hilfe annehmen.
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Jesus trägt deine Schuld, Scham und Ablehnung, Pastor Waldemar Ramchen
Jesus trägt nicht nur unsere Schuld, sondern auch Scham und Ablehnung (Jesaja 53; Matthäus 27). Er wurde verspottet und verwundet, damit wir heil werden können. Unsere Antwort: Schuld konkret abgeben, Scham ans Licht bringen und eine neue Identität annehmen – geliebt, angenommen und frei durch Jesus.
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Zwischen Zeitgeist und Wahrheit
Zwischen Zeitgeist und Wahrheit. In einer Welt im Wandel stellt sich die Frage nach echter Orientierung. Diese Predigt macht deutlich, dass die Wahrheit keine Meinung ist, sondern eine Person – Jesus Christus „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ – Johannes 14,6. Gleichzeitig sind wir nicht zum Rückzug berufen, sondern gesandt, mitten im Alltag zu leben (Johannes 20,21) – echt, geprägt von Gottes Liebe und Wahrheit. Denn das Evangelium ist auch heute noch Kraft Gottes (Römer 1,16) und schenkt Hoffnung, die trägt – gestern, heute und in Ewigkeit.
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Wenn Niemand mehr da ist, Pastor Waldemar Ramchen
In den dunkelsten Momenten des Lebens – wenn Einsamkeit spürbar wird und selbst vertraute Menschen nicht mehr tragen – zeigt uns Jesus einen ehrlichen und tiefen Weg durch innere Not. In Evangelium nach Matthäus 26,37–38 sehen wir, wie er Trauer und Angst nicht verdrängt, sondern ausspricht: „Meine Seele ist tief betrübt bis zum Tod.“ Auch im Evangelium nach Lukas 22,44 wird sein innerer Kampf sichtbar – intensiv, echt, ohne Maske.Diese Predigt lädt dazu ein, den eigenen Zustand nicht zu verstecken, sondern vor Gott zu bringen – so roh und ungefiltert, wie er wirklich ist. Denn wie der Hebräerbrief 4,15 sagt, haben wir einen Hohenpriester, der unsere Schwachheit kennt und mitfühlt.„Wenn niemand mehr da ist“ bedeutet nicht, dass wir allein bleiben müssen. Es ist eine Einladung, im Gespräch mit Gott zu bleiben – auch dann, wenn Worte fehlen, wenn Gebete leise werden oder ganz verstummen. Gerade dort beginnt oft die tiefste Begegnung.Eine Predigt über Ehrlichkeit vor Gott, Ausharren im Gebet und die Hoffnung, dass wir selbst in der größten Verlassenheit nicht wirklich allein sind.
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Der Stein hinter uns- Gottes Hilfe erinnert uns Pastor Johannes Justus
Die Predigt „Der Stein hinter uns – der Weg vor uns“ nimmt uns mit hinein in eine geistliche Bewegung: vom dankbaren Rückblick hin zu mutigem Vorwärtsgehen.Ausgehend von 1. Samuel 7,12 – dem sogenannten „Ebenezer-Momente “, dem Stein der Hilfe – schauen wir zunächst auf das, was Gott bereits getan hat. Der „Stein hinter uns“ steht für seine Treue: für Momente, in denen wir ehrlich sagen können: „Bis hierher hat uns der Herr geholfen.“ Doch diese Erinnerung ist kein Ort zum Verweilen, sondern eine Kraftquelle für den nächsten Schritt.Im zweiten Teil richtet sich der Blick nach vorne: „Der Weg vor uns“. Auch wenn nicht alle Fragen geklärt sind, gilt die Verheißung: Gott geht mit uns. Glaube bedeutet nicht, den ganzen Weg zu kennen, sondern dem zu vertrauen, der uns begleitet.Der dritte Schwerpunkt macht deutlich: Gottes Hilfe entbindet uns nicht von Verantwortung – sie befähigt uns dazu. In einer gesunden geistlichen Spannung wirken Gottes Handeln und unser Einsatz zusammen. Wir sind eingeladen, mutig Schritte zu gehen, Verantwortung zu übernehmen und aktiv mit Gott unterwegs zu sein.Im vierten Teil wird das Bild des guten Hirten stark: Gott ist nicht nur mit uns – er geht uns voraus. Wir folgen keinem Konzept, sondern einer Person. Das gibt Orientierung, Sicherheit und Hoffnung, auch im Ungewissen.Die Predigt mündet in eine praktische Einladung: Dankbarkeit für das Vergangene wird zum Auftrag für die Gegenwart. Jeder ist herausgefordert, seinen ganz persönlichen nächsten Schritt zu gehen – im Vertrauen darauf, dass der Gott, der bisher geholfen hat, auch den Weg vor uns kennt.
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Er ist auferstanden und du darfst leben, Pastor Waldemar Ramchen
Thema: Er ist auferstanden – und du darfst lebenDie Predigt stellt die zentrale Botschaft von Ostern in den Mittelpunkt: Durch den Tod und die Auferstehung von Jesus ist für jeden Menschen ein neues Leben möglich geworden.1. Jesus starb an deiner StelleJesus, der ohne Sünde war, hat die Schuld der Menschen auf sich genommen. Sein Tod war ein stellvertretendes Opfer, durch das wir vor Gott gerecht werden können.„Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm zur Gerechtigkeit Gottes würden.“ (2. Korinther 5,21)Am Kreuz trug er unsere Sünden, damit wir frei werden und ein neues Leben führen können.„Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz, damit wir, den Sünden gestorben, der Gerechtigkeit leben mögen; durch seine Wunden seid ihr heil geworden.“ (1. Petrus 2,24)2. Die Auferstehung beweist: Es ist wirklich vollbrachtDie Auferstehung ist der Beweis dafür, dass Jesu Opfer angenommen wurde und der Sieg über Sünde und Tod vollständig ist. Sie bestätigt: Das Werk am Kreuz ist vollendet.3. Du darfst jetzt ein neues Leben beginnenDurch Jesus bekommt jeder die Möglichkeit zu einem echten Neuanfang. Wer zu Christus gehört, ist innerlich erneuert.„Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden!“ (2. Korinther 5,17)Ostern bedeutet: Jesus ist auferstanden – und deshalb darfst du ein neues Leben beginnen – frei, erneuert und voller Hoffnung.
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Wer ist Jesu Familie? von Markus Ramchen
Jesus stellt unsere Vorstellungen von Familie nicht auf den Kopf – er ordnet sie neu. Anhand von Johannes 12, Matthäus 12 und Markus 3 entdecken wir, was es heißt, wirklich zu ihm zu gehören: Gott an erster Stelle.
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Der Geist des Herrn ist auf mir von Pastor Waldemar Ramchen
Die Predigt „Der Geist des Herrn ist auf mir“ (Lukas 4,18–19) zeigt den Auftrag Jesu: Er bringt Hoffnung für die Armen, Befreiung für Gefangene und Heilung für Zerbrochene. Gleichzeitig wird deutlich, dass auch wir eingeladen sind, Teil dieses Auftrags zu sein und Gottes Liebe praktisch weiterzugeben.
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Geht hin in alle Welt von Pastor Waldemar Ramchen
In dieser Predigt zu Matthäus 28:18–20 geht es um den Missionsauftrag Jesu. Wir schauen auf vier zentrale Punkte: Jesu Vollmacht, der Auftrag für alle Gläubigen, der Inhalt des Auftrags und die kraftvolle Verheißung Jesu: „Ich bin bei euch alle Tage.“ Eine Ermutigung, den Glauben im Alltag zu leben und weiterzugeben.
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Wir sind eins / Wir sind berufen , Frida Sheldrick
In Römer 8,28–29 erinnert uns Apostel Paulus daran, dass Gott alles zum Guten führt für die, die ihn lieben und nach seinem Plan berufen sind. Gott hat uns nicht zufällig ausgewählt. Er hat uns berufen, damit wir dem Bild von Jesus Christ ähnlicher werden. Das bedeutet: Wir gehören zu einer Familie – wir sind eins in Christus.In Lukas 19,11–27 erzählt Jesus ein Gleichnis. Ein Herr vertraut seinen Dienern Geld an und erwartet, dass sie damit arbeiten. Einige nutzen es gut, andere tun nichts damit. Damit zeigt Jesus: Jeder von uns hat etwas von Gott bekommen – Gaben, Zeit, Möglichkeiten.Die Botschaft ist klar:Wir sind eins als Kinder Gottes, aber wir sind auch berufen, treu zu handeln. Gott ruft uns nicht nur, damit wir glauben, sondern damit wir das, was er uns gegeben hat, für sein Reich einsetzen.Darum:Lasst uns als eine Einheit leben, einander lieben und treu mit dem umgehen, was Gott uns anvertraut hat. Dann wird Gott durch unser Leben sichtbar.
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Du musst nicht alles glauben von Matthias Ramchen
Lügen erkennen – Wahrheit leben – Freiheit erfahrenDiese Botschaft zeigt, dass Gottes größtes Anliegen Beziehung ist. Wie 1. Korintherbrief 10,11 beschreibt, ist die Geschichte Israels ein Spiegel für unser eigenes Leben: Gott befreit nicht nur äußerlich – er will innere Freiheit schenken. Schon beim Auszug aus Ägypten ging es ihm nicht nur um Rettung aus der Sklaverei, sondern um ein Leben in Beziehung und Vertrauen.Doch oft leben wir in eigener „innerer Sklaverei“ – geprägt von Leistungsdruck, Angst, Minderwert oder dem Wunsch, uns Gottes Liebe verdienen zu müssen. Solche Lügen setzen sich fest, bauen Gedankengebäude und rauben uns Freiheit. In 2. Korintherbrief 10,3–5 wird deutlich: Unsere Aufgabe ist es, Gedanken zu prüfen, sie mit Gottes Wahrheit zu vergleichen und alles, was sich gegen diese Wahrheit stellt, unter Christus gefangen zu nehmen.Gottes Wort bringt Licht ins Dunkel (vgl. Hebräerbrief 4,12). Es deckt verborgene Lügen auf und spricht Identität, Annahme und Liebe zu. Dabei geht es nicht um positives Denken, sondern um Gottes Wahrheit, die wirkt – wie Jesaja 55,10–11 verheißt: Sein Wort kommt nicht leer zurück.Die zentrale Frage lautet: Wem glaubst du? Nicht alles, was du denkst oder fühlst, ist wahr. Doch Gottes Wort ist Wahrheit – und diese Wahrheit macht frei.
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Dienen aus Liebe, nicht aus Pflicht von Pastor Waldemar Ramchen
1. Die richtige MotivationNach Galater 5,13 sind wir zur Freiheit berufen – aber nicht zur Selbstverwirklichung, sondern dazu, einander in Liebe zu dienen. Echter Dienst entsteht nicht aus Druck, Erwartungen oder Pflichtgefühl, sondern aus einer freiwilligen Entscheidung der Liebe. Liebe ist die Kraft, die unseren Dienst trägt.2. Die Quelle unseres DienstesKolosser 3,23–24 erinnert uns daran, dass wir letztlich dem Herrn dienen und nicht Menschen. Unsere Quelle ist Christus selbst. Wer aus der Beziehung zu ihm lebt, dient nicht, um Anerkennung zu bekommen, sondern aus Dankbarkeit für das, was Gott getan hat.3. Gott sieht den verborgenen DienstNicht jeder Dienst ist sichtbar. Vieles geschieht im Hintergrund, unbeachtet von Menschen. Doch Gott sieht das Verborgene und kennt jede treue Tat. Das gibt Trost und bewahrt vor Entmutigung.4. Grenzen im DienstDienen aus Liebe bedeutet nicht, sich zu überfordern. Auch Jesus zog sich zurück, um zu beten. Gesunde Grenzen schützen Herz und Kraft. Dienst darf nicht ausbrennen, sondern soll aus einer lebendigen Beziehung zu Gott gespeist bleiben.5. Die Frucht eines dienstbereiten LebensEin Leben, das aus Liebe dient, bringt Frucht: Menschen werden ermutigt, Gemeinschaft wächst, und Gott wird geehrt. Wer aus Liebe sät, wird auch geistliche Frucht ernten – oft anders, als erwartet, aber nachhaltig.
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Alles Lob gebührt Christus
In dieser Predigt mit dem Titel „Alles Lob gebührt Christus“ richten wir unseren Blick auf die Größe, Gnade und Herrlichkeit Jesu Christi. Die Botschaft lädt dazu ein, neu zu erkennen, warum allein ihm Ehre und Anbetung zustehen, und wie ein Leben aussehen kann, das Gott die Ehre gibt. Eine ermutigende Predigt für Herz und Alltag.
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