PODCAST · health
Der Springer Medizin Podcast
by Redaktion SpringerMedizin.de
Der Springer Medizin Podcast – Medizin für Gesundheitsprofis – das sind interessante, relevante und unterhaltenden Beiträge aus der ganzen Welt der Medizin. Wir sprechen in unseren Episoden mit Fachpersonen aus Klinik und Praxis über Gesundheit, Krankheit, Diagnostik, Therapie, Prävention – über neue Studien, neue Erkenntnisse und praxisrelevantes Wissen. Der Springer Medizin Podcast ist eine Produktion von SpringerMedizin.de, der Fortbildungs- und Wissensplattform für Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Mehr Infos gibt es hier: www.springermedizin.de
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Medikamente im Alter: Was absetzen, was weitergeben?
Viele ältere Patientinnen und Patienten nehmen zehn oder mehr Medikamente ein. Doch je länger eine Medikation besteht, desto wichtiger wird die Frage, ob sie noch zum aktuellen Gesundheitszustand, zur Funktionalität und zu den Therapiezielen passt. „Man kann in der Altersmedizin keine One-size-fits-all-Empfehlungen geben“, sagt Prof. M. Cristina Polidori.
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Anorexia nervosa: Was kommt nach der Klinik?
Auch wenn eine stationäre Therapie bei eine Anorexia Nervosa zunächst den erhofften Erfolg gebracht hat, kommt es in der Zeit danach oft zu Rückschlägen mit erneuten Essstörungsgedanken und Gewichtsverlust. Die Psychologin Dr. Kathrin Peters erklärt, welche Bewältigungsstrategien auch außerhalb der Klinik gut umgesetzt werden können und wie Sie Betroffene dabei unterstützen, ihr Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
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Testosteronmangel: Worauf es in der Hausarztpraxis ankommt (gesponsert von Besins Healthcare Germany GmbH)
Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Häufig leiden Betroffene jahrelang an ihren Symptomen, bis der zugrundeliegende Testosteronmangel erkannt wird. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Die Frühgeburt ist eine lebenslange Hypothek
Dank moderner Neonatologie erreichen heute immer mehr Frühgeborene das Erwachsenenalter. "Eine Frühgeburt ist keine Anekdote aus der Vergangenheit, sondern ein anamnestischer Hinweis", sagt der Neonatologe Prof. Dr. Dominique Singer. In dieser Folge der ZFA TALKS erklärt er, welche Risiken für Lunge, Herz-Kreislauf-System und Stoffwechsel bekannt sind.
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Lichen sclerosus: Abwarten ist der falsche Weg
Selbst für erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte stellt der Lichen sclerosus eine diagnostische Herausforderung dar. Die Betroffenen leiden unter Juckreiz, Schmerzen und Hautveränderungen im Genitalbereich. Dennoch bleibt die Erkrankung oft lange unerkannt. Im Podcast erklärt Dr. Gudula Kirtschig, warum das so ist, worauf es bei der Diagnose ankommt und welche Therapien helfen.
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191
Präzisionsonkologie beim Mammakarzinom: Was die neue Leitlinie verändert (gesponsert von Roche Diagnostics Deutschland)
Die Biomarkerdiagnostik in der Onkologie wird zunehmend komplexer, aber auch immer wichtiger für individualisierte Therapieentscheidungen. Im Dezember 2025 wurde vom Leitlinienprogramm Onkologie die aktualisierte deutsche S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms vorgelegt. Unter anderem wurden die Empfehlungen für Diagnostik und Screening überarbeitet. Welche Auswirkungen dies auf den Praxisalltag sowohl von Pathologie als auch Klinik hat, hören Sie im Podcast.
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Behandlungsfehler, Aufklärung, Dokumentation: Was vor Gericht zählt
Rechtliche Konsequenzen können für Medizinerinnen und Mediziner schneller zur Realität werden, als viele denken. Besonders anfällig sind die Bereiche Dokumentation und Aufklärung. Im Podcast erklärt Rechtsanwältin Dr. Katrin Frank, worauf Ärztinnen und Ärzte achten sollten – und ab wann rechtlicher Beistand sinnvoll ist.
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Antibiotika: Wie lange und wann oral?
Schwerwiegendere Infektionen rational zu therapieren, ist eine Herausforderung. Wie kann die Dauer von Antibiotika gesteuert und deren Gabe patientenfreundlich gestaltet werden? Wann ist intravenös besser, wann ist eine Oralisierung vertretbar? Prof. Norma Jung fasst die aktuelle Evidenz an Beispielen zusammen und erklärt, wo sich das Vorgehen in der Klinik geändert hat.
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188
Historische Traumata wirken bis heute nach
Kriege, Genozide und schwere Repressionen hinterlassen kollektive Traumata, die bis heute Gesellschaft und Individuen beeinflussen. Im Springer Medizin Podcast erläutert Prof. Dr. Dr. Andreas Maercker, wie wir diesen Traumata begegnen und was aus psychotherapeutischer Sicht nötig ist, damit nachfolgende Generationen aus ihrem Schatten treten.
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187
Akuter Husten – wann harmlos, wann nicht?
Oft ist die Ursache für Husten in der allgemeinmedizinischen Sprechstunde ein selbstlimitierender Atemwegsinfekt. Aber welche Warnzeichen deuten doch auf eine akute Erkrankung hin? Wie mit einfachen Fragen, Untersuchungen und Scores die Einordnung gelingt, erklärt Hausarzt Dr. med. Felix Holzinger in dieser Podcast-Folge.
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186
Stiller Reflux in der HNO-Praxis (gesponsert von G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG)
Ob Räusperzwang oder ein Globusgefühl im Hals: Oft sind Betroffene, die wegen solcher Beschwerden in der HNO-Praxis vorstellig werden, besorgt. Dabei verbirgt sich nicht selten ein Refluxgeschehen hinter den Symptomen. Welche teils einfachen Möglichkeiten - medikamentös und in der Lebensführung - den Patientinnen und Patienten helfen können, hören Sie im Podcast.
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185
Moderne Rheumatologie: zwischen Detektivarbeit und hochspezialisierten Therapien – Videopodcast
Von Cortison über Biologika zu CAR‑T‑Zellen: Was ändert sich aktuell in der Rheumatologie? Prof. Elisabeth Märker-Hermann wirft gemeinsam mit Moderator Prof. Markus M. Lerch einen Blick auf die Behandlung von Polymyalgia rheumatica, rheumatoider Arthritis oder Lupus erythematodes. Einige Paradigmenwechsel sind hier im Gange. Die Rheumatologin betont außerdem: einfache Fragen und wenige Basisuntersuchungen geben erste wichtige diagnostische Hinweise.
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184
Warum wir mehr Peritonealdialysen durchführen sollten
Die Peritonealdialyse wird in Deutschland noch selten genutzt, bietet aber unterschätzte Vorteile: mehr Selbstbestimmung, mehr Lebensqualität, schonender für den Kreislauf. Warum wird sie trotzdem so wenig eingesetzt? Expertin Dr. Grit Esser erklärt, was hinter der Bauchfelldialyse steckt, wie Betroffene informierte Entscheidungen treffen können und worauf Hausärztinnen und Hausärzte achten sollten.
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183
Krebsselbsthilfe: Wie Betroffene und Behandelnde gemeinsam profitieren
Selbsthilfe ist weit mehr als der klischeebehaftete Stuhlkreis. Sie schließt Versorgungslücken, stabilisiert Patientinnen und Patienten emotional und adressiert soziale, ökonomische und versorgungsrelevante Herausforderungen. In dieser Folge beleuchten wir die Aufgaben, Defizite und Potenziale der Krebsselbsthilfe – mit Fokus auf den Nutzen in der onkologischen Versorgung.
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182
Multiple Sklerose: Aktuelle Änderungen der Living Guideline
Die letzte Überarbeitung der Living Guideline zur Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose 2025 hat einige Neuerungen mit sich gebracht. Was sich bei den Empfehlungen zu Diagnosestellung und Therapie geändert hat und welche neuen Kapitel in die S2k-Leitlinie aufgenommen wurden, besprechen wir mit Leitlinienkoordinator Prof. Bernhard Hemmer, TUM München, in dieser Folge.
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181
Die Gender-Data-Gap bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (gesponsert von Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG)
Die Gendermedizin bekommt in der Wissenschaft immer mehr Aufmerksamkeit. So ist die geschlechterspezifische Medizinforschung eines der Schwerpunktthemen im diesjährigen Wissenschaftsjahr, das unter dem Motto „Medizin der Zukunft“ steht. Nicht zuletzt wird dabei die sogenannte Gender-Data-Gap, also das Fehlen frauenspezifischer Daten zu Physiologie, Pathophysiologie, Epidemiologie, Diagnostik und Therapie, thematisiert. Hören Sie im Podcast, welchen Einfluss diese Datenlücke auf die Diagnose und Therapie gastrointestinaler Erkrankungen hat.
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180
"Die eGFR allein macht noch keine Nierenkrankheit"
Wann sollte man in der Hausarztpraxis an eine chronische Nierenkrankheit (CKD) denken – und warum sagt die eGFR allein wenig über den Nierenzustand aus? Mit Prof. Dr. med. Jean-François Chenot sprechen wir über die wichtigsten Parameter zur Risikoeinschätzung, aktuelle Studien und ein pragmatisches Vorgehen im Praxisalltag. Eine Podcast-Folge für alle, die CKD schnell und sicher einordnen möchten.
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Orale Tumortherapie steuern – eine komplexe Mission
Krebstherapien können immer häufiger oral eingenommen werden. Doch das ist für onkologische Teams keine einfache Aufgabe. Auch schwerwiegende Nebenwirkungen und Wechselwirkungen können auftreten und die Medikamente müssen teilweise über Jahre eingenommen werden. Professorin Rachel Würstlein, München, hat bereits viel Erfahrung gesammelt, wie die Adhärenz unterstützt werden kann, und teilt ihre Best-Practices in dieser Folge.
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178
Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Darmkrebsvorsorge
Deutschland ist ein Koloskopieland. Doch ist das eine gute Idee? Oder würde der Stuhltest ausreichen, um Darmkrebs im frühen Stadium zu erkennen? Prof. Markus M. Lerch und Prof. Ulrike Denzer diskutieren die Vor- und Nachteile der Screening-Verfahren. Außerdem gibt die Endoskopie-Expertin Prof. Denzer Tipps, wie suspekte Darmpolypen effektiv erkannt und abgetragen werden können.
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Chronisches Handekzem: wenn Belastung zum Alltag wird (gesponsert von LEO Pharma GmbH)
Das chronische Handekzem zählt zu den häufigsten berufsbedingten Hauterkrankungen und kann Betroffene selbst bei einfachen Tätigkeiten wie schreiben oder Schuhe binden stark beeinträchtigen. Welche Auswirkungen dies auf den privaten und beruflichen Alltag der Betroffenen hat, erfahren Sie im Podcast.
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176
Die vier Säulen der Migräne-Therapie
Trotz effektiver Therapieoptionen bei Migräne werden viele Patientinnen und Patienten nicht leitliniengerecht behandelt. In dieser Folge der ZFA TALKS erklärt Migräneforscher Dr. med. Lukas Becker, wie Betroffene bestmöglich beraten und betreut werden können. Die Aufklärung spielt dabei für ihn eine zentrale Rolle und auch eine Erstlinien-Prophylaxe kann bereits in der Hausarztpraxis gestartet werden.
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Wenn Kinder nicht trocken werden – wann und wie handeln?
Viele Kinder werden in den ersten Lebensjahren von selbst trocken – doch was, wenn nicht? In dieser Folge erklärt Urologin Prof. Daniela Schultz-Lampel, wann eine Untersuchung sinnvoll ist, welche Ursachen hinter kindlicher Harninkontinenz stecken und wie Therapien helfen können. Die Expertin erzählt von kreativer Diagnostik, neuen Behandlungsansätzen und gibt praxisnahe Tipps.
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Schwierige Differenzialdiagnose: Akute myeloische Leukämie
In dieser Folge begleitet uns ein realer Fall: Ein 48-jähriger Patient leidet über Wochen unter vielfältigen Entzündungszeichen. Doch die endgültige Diagnose einer akuten myeloischen Leukämie (AML) war nicht einfach zu stellen. PD Dr. Maximilian Christopeit erklärt, warum es so schwierig sein kann, eine AML frühzeitig zu diagnostizieren, wie sich eine AML pathophysiologisch entwickelt und wie die Überlebenschancen heutzutage sind.
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„Gesunde“ Bildschirmzeit für Kinder – zwischen Leitlinie und Realität
Medien sind überall – und Kinder kommen oft schon früh mit Smartphone, Tablet und Fernseher. in Berührung. Eine deutsche Leitlinie versucht dem Wunsch nach Orientierung gerecht zu werden. Doch welche Empfehlungen sind überhaupt realistisch? Medienexpertin Dr. Iren Schulz ordnet im Podcast die Kritikpunkte ein und erklärt den aktuellen Wissensstand zur „gesunden“ Bildschirmzeit.
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Diabetes mit Komorbiditäten: Leitliniengerechte Versorgung (gesponsert von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG)
In Deutschland leben etwa 9 Millionen Menschen mit einem diagnostizierten Typ-2-Diabetes. Jedes Jahr kommen ca. 450.000 Patientinnen und Patienten neu dazu: Die Belastung des Gesundheitssystems wird aller Voraussicht nach in den kommenden Jahren zunehmen. Bei vielen Betroffenen mit Diabetes mellitus treten zeitgleich Komorbiditäten auf, darunter oft kardiovaskuläre Erkrankungen bzw. chronische Nierenkrankheit. Man spricht auch vom kardiorenal-metabolischen Syndrom.
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171
"Schlaf ist mehr als ein Leerlauf im Körper"
Wie viel Schlaf wir brauchen und wann wir besonders leistungsfähig sind, das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eines ist jedoch klar: Guter Schlaf ist wichtig für die Gesundheit. Schlafmangel kann sich zum Beispiel endokrinologisch auswirken und unser Essverhalten beeinflussen, so die Schlafexpertin Dr. Sarah Dietz-Terjung. Aber warum schlafen wir überhaupt? Und wie können wir gut schlafen?
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170
Depression: Die Zeit bis zum Therapieplatz sinnvoll nutzen
Die Zahl der diagnostizierten Depressionen steigt – gleichzeitig fehlen flächendeckend Therapieplätze. Für Betroffene ist die Hausarztpraxis eine erste Anlaufstelle. Doch wie kann dort der passende Raum entstehen? Allgemeinmedizinerin Prof. Dr. med. Anne Simmenroth und Psychologin Maike Krauthausen berichten, wie niederschwellig Hilfe angeboten werden kann.
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169
Frailty: Funktionalität erhalten – aber wie?
Ab 60 Jahren in die Muckibude? Häufiger ein Frühstücksei im Alter? Zurückhaltung bei der Blutdruckregulation? Persönlich wie auch fachlich besprechen Markus M. Lerch und Cornel Sieber die Besonderheiten bei Prävention und Therapien im Alter. Und was es eigentlich bedeutet, gebrechlich – also frail – zu sein.
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168
Endometriose: Was sich in Diagnostik und Therapie ändern muss
In der Diagnostik und Therapie der Endometriose hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Die Aktualisierung der Leitlinie zeigt: moderne Endometriose-Versorgung muss mit überholten Vorstellungen aufräumen, Frauen in ihren Beschwerden ernst nehmen und individuell auf sie eingehen. PD Dr. med. Stefanie Burghaus, Gynäkologin und Leitlinien-Koordinatorin, erklärt im Podcast, was das für die Praxis bedeutet.
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Wechseljahre: „Ich will eine Frau behandeln und nicht die Umgebung“
Bis zu 10% ihrer Lebenszeit können Frauen in den Wechseljahren verbringen. Wie diese Phase erlebt wird und welche Symptome auftreten, ist ganz unterschiedlich. Doch wann ist eine Therapie sinnvoll? Wie gemeinsam mit den Frauen eine Antwort auf diese Frage gefunden werden kann, erklärt die Hausärztin Theresa Buuck.
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166
Pneumologie im Klimawandel – worauf einstellen, was tun?
COPD, Asthma, Allergien – von pneumologischen Erkrankungen Betroffene wird es in Zukunft noch stärker treffen. Worauf wir uns durch die geänderten klimatischen Bedingungen in den nächsten Jahren einstellen müssen und wie sich die Beschwerden lindern lassen, darüber haben wir mit Dr. Christian Grah, einem der Autoren des Positionspapiers "Pneumologie im Klimawandel", gesprochen.
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Nicht jede Frage braucht eine Antwort – Demenz in der Hausarztpraxis
Die Diagnose Demenz bringt mitunter mehr Fragen als Antworten: Was kommt auf mich zu? Und wann? Neue diagnostische Möglichkeiten versprechen frühe Klärung. Sie sollten mit Bedacht eingesetzt werden, sagt der Allgemeinmediziner Prof. Dr. Thomas Lichte. Denn die therapeutischen Optionen bleiben begrenzt und nicht jede betroffene Person möchte wissen, was sie in der Zukunft erwartet.
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Antibiotika-Einsatz in Deutschland – das geht noch besser!
"Ich liebe Penicillin", sagt die Infektiologin PD Dr. Dr. Katja de With. Manche Antibiotika wie Penicillin würden in Deutschland zu wenig genutzt, andere dann wieder ohne gute Begründung eingesetzt. Die Expertin spricht in dieser Folge über Wirkmechanismen, den etwas unpassenden Ausdruck "Breitbandantibiotika" und gibt Tipps, wie Antibiotika so wirksam und toxizitätsarm wie möglich eingesetzt werden können.
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163
Schlafapnoe: Wenn Schnarchen krankhaft wird (gesponsert von Resmed Deutschland GmbH)
Die Schlafapnoe wird häufig mit Schnarchen gleichgesetzt und damit abgetan. Dabei belasten die nächtlichen Atemaussetzer neben der Schlafqualität auch das Herz-Kreislauf-System, den Stoffwechsel und die geistige Leistungsfähigkeit. Als Standard-Therapie wird die CPAP-Therapie angewandt, die jedoch nicht allen Betroffenen gleichermaßen hilft und häufig zum Therapieabbruch führt. Hier kann eine weniger bekannte Alternative Abhilfe schaffen: die Unterkieferprotrusionsschiene (UKPS).
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162
Neue Wirkstoffe für die Adipositas-Therapie – ein Durchbruch?
Adipositas erfordert ein multimodales Therapiekonzept. Eine angepasste Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität sind wesentliche Bestandteile. Doch wann kommen die neuen Wirkstoffe, die Inkretinmimetika, zum Einsatz? Wie wirken sie, welche Effekte haben sie und welche Nebenwirkungen sind relevant? Prof. Markus M. Lerch und die Endokrinologin Prof. Dagmar Führer-Sakel diskutieren bewährte und neue Therapieansätze bei Adipositas.
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161
Testosteronmangel: Der hypogonadale Patient in der Hausarztpraxis (gesponsert von Besins Healthcare Germany GmbH)
Testosteron ist das bekannteste und wichtigste männliche Sexualhormon. Doch es bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen – all das können Folgen eines Testosteronmangels sein. Viele Symptome, z.B. Antriebslosigkeit, sind unspezifisch und werden oft nicht mit der Erkrankung assoziiert.
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160
Gicht: "Hyperurikämie hat per se noch keinen Krankheitswert"
Bedeuten hohe Harnsäurewerte immer gleich eine Gicht-Diagnose? Und wie sieht es umgekehrt aus? Auch wenn atypische Gicht-Verläufe in der Allgemeinmedizin selten sind, sollte die Diagnose nicht leichtfertig gestellt werden, sagt Prof. Bettina Engel. Sie erklärt, wann Zweifel begründet sind und welche wichtige Rolle die Aufklärung in der Behandlung einnimmt.
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Stürze im Alter: Wichtig sind Optimismus und ein klares Ziel
"Schaff ich es wieder auf die Beine? Lande ich im Pflegeheim?" Mortalität und Risiko für bleibende Einschränkungen steigen nach einer Fraktur im Alter dramatisch an. Gemeinsam können Unfallchirurgie, Geriatrie und Anästhesie hier viel leisten, um die Lebensqualität hoch und die Komplikationsrate gering zu halten. Prof. Dr. Markus Gosch erklärt, worauf es hier ankommt.
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158
Morbus Crohn: Was hilft beim schweren Schub?
Die Therapie des Morbus Crohn richtet sich nach dem Schweregrad der Erkrankung. Wie man diesen im ärztlichen Alltag feststellt, welche Therapie-Optionen es bei einem schweren Schub gibt und welche Rolle Lebensstilfaktoren und Genetik bei der Entstehung und Entwicklung eines M. Crohn spielen – darüber haben wir mit Prof. Andreas Stallmach, einem der Koordinatoren der S3-Leitlinie zu Morbus Crohn, gesprochen.
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157
Polycythaemia vera: seltene Diagnose mit interdisziplinärem Versogungsauftrag (gesponsert von Novartis Pharma GmbH)
Oft bereits Jahre vor der Diagnose weisen atypische Thrombosen, ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall darauf hin, was eigentlich nicht in Ordnung ist: zu viele Erythrozyten im Blut, zu viele Granulozyten, zu viele Blutplättchen. Die Rede ist von Polycythaemia vera, einer seltenen Blutkrebserkrankung. Die Diagnose wird oft spät gestellt, die therapeutischen Möglichkeiten werden teils nicht ausgeschöpft. Dabei haben die Patientinnen und Patienten eigentlich eine recht gute Prognose.
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156
Trigeminusneuralgie – was hilft gegen die extremen Schmerzattacken?
Wie ein Blitz fährt plötzlich ein unerträglicher Schmerz ins Gesicht. Oft bleibt es nicht bei dieser einen Attacke. Der Leidensdruck bei einer Trigeminusneuralgie ist hoch, die Therapie kann eine Herausforderung sein. Ein Gespräch mit den beiden Koordinatorinnen der aktuellen Trigeminusleitlinie, Prof. Dr. Janne Gierthmühlen und Prof. Dr. Gudrun Goßrau.
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Nackenschmerzen – die neue S3-Leitlinie im Praxistest
Evidenz und Praxisrealität – im Idealfall sollte eine Leitlinie beides gut abbilden. Dafür haben wir in dieser Folge zwei Experten mit zwei Perspektiven: Leitlinienkoordinator Prof. Thomas Kötter fasst wichtige Empfehlungen zu Diagnostik, nicht-medikamentösen Maßnahmen und Analgetika bei Nackenschmerzen zusammen. Und Dr. Martin Bortz berichtet, wie praxistauglich sich die Empfehlungen der S3-Leitlinie erweisen.
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154
Melanom: Viele Fragen zu modernen Therapien sind geklärt
"Früher hatten wir Chemotherapie und Beten", sagt Prof. Schadendorf, Koordinator der aktualisierten S3-Leitlinie. Heute gibt es zielgerichtete und Immuntherapien, die die Prognose deutlich verbessern. Bei manchen Betroffenen könne sogar von Heilung gesprochen werden. Der Dermatologe gibt einen Überblick über die Änderungen der Leitlinie und darüber, was adjuvante und neoadjuvante Therapiekonzepte versprechen.
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Leben statt zu Überleben: Post-Intensive-Care-Syndrom
Immer mehr Menschen überleben kritische Erkrankungen. Aber Beatmung, Sedierung und die Eindrücke der Intensivstation hinterlassen Spuren. Das Post-Intensive-Care-Syndrom kann die Folge sein. Es ist nicht nur eine Herausforderung für Kliniken, sondern auch Hausarztpraxen. Mit Allgemeinmediziner Prof. Dr. med. Konrad Schmidt sprechen wir in dieser Folge darüber, wie die Überlebenden wieder ins Leben finden können.
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Eier, Kaffee und Statine: Mythen und Fakten zur kardiovaskulären Prävention
Deutschland liegt bei der Lebenserwartung im westeuropäischen Vergleich auf dem letzten Platz. Insbesondere kardiovaskulär bedingte Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1. Was machen andere Länder besser? Sie setzen in der Prävention früher an und behandeln nicht erst, wenn es zu spät ist, sagt die Lipidologin Dr. Katrin Gebauer. Im Podcast erklärt sie, wo sie hier noch Nachholbedarf sieht und welche Faktoren sich gezielt beeinflussen lassen.
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151
Biomarkertests in der Brustkrebs-Therapie (gesponsert von Exact Sciences Deutschland GmbH)
Die Diagnose Brustkrebs trifft jedes Jahr zehntausende Frauen wie ein Schock. Mehr als 70.000 Neuerkrankungen werden jährlich in Deutschland registriert; es handelt sich damit um die häufigste Krebsform bei Frauen und insgesamt die dritthäufigste Art von Krebs. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten, die im Idealfall möglichst individuell auf die einzelne Patientin zugeschnitten sind.
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150
Resilienz: Umgang mit Stressoren in der Medizin
Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig resiliente Teams sind, um Krisen zu meistern und auch unter Druck eine gute Arbeit zu leisten. Moderator Prof. Markus M. Lerch befragt DGIM-Kongresspräsident Prof. Dr. med. Jan Galle zu den Facetten von Resilienz in der Inneren Medizin. Und sie geben einen Ausblick auf die geplanten Sitzungen des Kongresses.
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Vom Wert der Ernährung bei neurodegenerativen Erkrankungen
Am Beispiel Parkinson zeigt sich, dass Ernährung nicht nur präventiv förderlich ist, sondern auch die Wirkung von Medikamenten und den Krankheitsverlauf beeinflusst. Prof. Dr. Andrés Ceballos-Baumann, München, fasst die aktuelle Studienlage zusammen, nennt die bestehenden Probleme und veranschaulicht seine Vorgehensweise.
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Müdigkeit: Die erste Erklärung muss nicht die einzige sein
Müdigkeit ist eins dieser Symptome, die häufig von allein wieder verschwinden. Gelegentlich verbirgt sich dahinter aber auch eine schwerwiegende Ursache. Wie gelingt eine zielgerichtete Anamnese im hektischen Praxisalltag? Und wann ist eine weiterführende Diagnostik angeraten? Mit Hausärztin und Mitautorin der Leitlinie Dr. med. Nicole Lindner arbeiten wir in dieser Folge wichtige Punkte der aktuellen S3-Leitlinie heraus.
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Angiologie – Erfolge einer jungen Fachdisziplin
„Gefäße sind ja quasi überall“. So stellt Prof. Christine Espinola-Klein die Vielseitigkeit der Angiologie in dieser Podcast-Folge heraus. Denn in der Angiologie geht es nicht nur um interventionelle Eingriffe, sondern auch um Diagnostik, Therapiefindung sowie Vor- und Nachsorge. Und hier hat sich einiges zum Wohl der oft schwerkranken Patientinnen und Patienten getan.
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Der Springer Medizin Podcast – Medizin für Gesundheitsprofis – das sind interessante, relevante und unterhaltenden Beiträge aus der ganzen Welt der Medizin. Wir sprechen in unseren Episoden mit Fachpersonen aus Klinik und Praxis über Gesundheit, Krankheit, Diagnostik, Therapie, Prävention – über neue Studien, neue Erkenntnisse und praxisrelevantes Wissen. Der Springer Medizin Podcast ist eine Produktion von SpringerMedizin.de, der Fortbildungs- und Wissensplattform für Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Mehr Infos gibt es hier: www.springermedizin.de
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