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Der Stockanalyzer Podcast

Was wäre, wenn Privatanleger Aktien wie Warren Buffett analysieren könnten – datenbasiert, rational, langfristig? Im Stockanalyzer Podcast zeigt dir David Bader-Egger, wie genau das geht.🚀 Jede Woche analysieren wir aktuelle Aktien, Investmentstrategien und Bewertungsmodelle – basierend auf den Prinzipien von Value Investing.🔍 Mit klaren Zahlen, verständlichen Konzepten und echten Bewertungen statt Börsen-Hypes.📈 Ob Einsteiger oder erfahrener Investor: Du bekommst das Wissen, um bessere Entscheidungen zu treffen – unabhängig, fundiert, verständlich.Investieren wie Warren Buffett – willkommen beim Stockanalyzer Podcast.

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  1. 122

    ANALYSE | Moody's: Die Aktie, die Buffett besitzt – aber heute nicht kaufen würde

    Moody's gehört tatsächlich zu Warren Buffetts eigenem Portfolio – Berkshire Hathaway hält seit Jahren einen großen Anteil am Rating-Riesen, der zusammen mit S&P den weltweiten Markt für Kreditbewertungen dominiert. Damit kennen wir Buffetts Antwort scheinbar schon: Er besitzt sie. Aber etwas zu besitzen und es heute neu zu kaufen, sind zwei völlig verschiedene Dinge – und genau diesen Unterschied arbeite ich in dieser Folge heraus. Wir prüfen Moody's mit der Buffett-Brille durch die drei Stufen – Geschäft und Moat, Management, Preis – und lösen einen scheinbaren Widerspruch auf: Warum ein berühmtes Duopol im Stockanalyzer nur einen schmalen Moat zeigt, und warum „Buffett hält es" niemals deine eigene Preisprüfung ersetzt.

  2. 121

    BASICS | S2 Folge 3: Rebalancing – wann und wie du dein Depot wieder ins Gleichgewicht bringst

    Dein Depot verändert sich von allein: Was stark steigt, wird zu groß – und plötzlich trägst du mehr Risiko, als du wolltest. Rebalancing bringt dich zurück auf deine gewählte Aufteilung und dein gewolltes Risiko. Der Clou: Es erzwingt automatisch das kluge Verhalten, das die meisten emotional nicht schaffen – Teures verkaufen, Günstiges nachkaufen. In dieser Folge lernst du die zwei einfachen Methoden (zeitbasiert und schwellenbasiert), ein konkretes Zahlenbeispiel, und die drei Stolperfallen – inklusive des cleveren Tricks, mit frischem Geld statt mit Verkäufen zu rebalancieren.

  3. 120

    INSIDE | Halbjahres-Check: Meine Depots im Performance-Review und ein ehrlicher Stresstest

    Heute wird es transparent: Ich öffne meine echten Depots und mache zwei Dinge, die ich mir selbst regelmäßig abverlange – einen ehrlichen Performance-Rückblick und, noch wichtiger, einen Stresstest. Also nicht „Wie gut lief es?", sondern die unbequeme Frage: „Wo bin ich verwundbar, wenn es kracht?" Ich zeige mein Wikifolio „Globale Burggräben" im Vergleich zu DAX, MSCI World und S&P 500 – und suche gezielt nach den drei Schwachstellen: Klumpenrisiko, Länderrisiko, Währungsrisiko. Dazu ein kurzer Blick auf mein privates Core-Satellite-Depot und ein ehrliches Lehrstück über Positionsgröße. Alles, was ich zeige, ist die Dokumentation meiner eigenen Entscheidungen – kein Musterdepot zum Nachkaufen, keine Empfehlung.

  4. 119

    ANALYSE | Ecopetrol: Spottbillig und unterbewertet – warum Buffett trotzdem nein sagen würde

    Die bisherigen Analysen scheiterten alle am zu hohen Preis. Ecopetrol dreht den Spieß um: Der größte Öl- und Gaskonzern Kolumbiens ist nach den Zahlen des Stockanalyzers klar unterbewertet – richtig günstig, mit hoher Dividende. Und trotzdem lautet mein Urteil: Finger weg. In dieser Folge prüfe ich Ecopetrol mit der Buffett-Brille durch die drei Stufen – Geschäft und Moat, Management, Preis – und zeige dir die vielleicht wichtigste Lektion des Value Investing: Ein niedriger Preis macht eine Aktie nicht automatisch zu einem guten Investment. Du lernst, warum ein Staatskonzern ohne Preissetzungsmacht auch mit Rabatt kein Buffett-Kauf ist – und wie du echte Schnäppchen von ehrlichen Warnschildern unterscheidest.

  5. 118

    StockTalks | Warum "schlauer als der Markt" scheitert mit Phillip Becker

    🎯 Die meisten Privatanleger scheitern, weil sie langfristig schlauer sein wollen als der Markt. Phillip Becker – Privatanleger mit makroorientiertem Kapitalmarktresearch – erklärt, warum das die falsche Zielsetzung ist und was stattdessen trägt. 🧠 Circle of Competence: Warum viele Buffett-Fans das Prinzip falsch verstehen – und wie du deinen Kreis in 3 klaren Grenzen ziehst. 🏰 Moat-Illusion: Warum "technischer Vorsprung" fast nie ein echter Burggraben ist – und welche Frage einen Fake-Moat in 30 Sekunden entlarvt. 📊 KGV richtig einordnen: Wann 25 "okay" und 12 "teuer" ist – abhängig von Geschäftsmodell und Zinsumfeld. 🔥 Hot Take: Warum aktive Fonds ihre Daseinsberechtigung haben – und wann aktiv einfach Selbstbetrug ist. Am Ende: 3 Regeln zum Mitschreiben, die dich vor Hype, Overconfidence und schlechten Entscheidungen schützen. Finanzbildung, keine Anlageberatung.

  6. 117

    StockTalks | Wir kaufen SpaceX nicht – zwei Investoren gegen den Billionen-Hype, mit Dominik Doster

    SpaceX geht mit über zwei Billionen Dollar an die Börse – und wir beide steigen nicht ein. Wikifolio-Trader Dominik Doster und Stockanalyzer-Gründer David Bader-Egger über Disziplin statt FOMO: warum ein IPO oft der schlechteste Einstiegszeitpunkt ist, wie zwei Investoren mit ähnlicher Philosophie den Hype aussitzen und was wir stattdessen tun.

  7. 116

    BASICS | S2 Folge 2: Sparplan oder Einmalkauf? Die Wahrheit hinter den Timing-Mythen

    „Was, wenn ich zum falschen Zeitpunkt kaufe?“ – diese Angst lähmt viele Anleger und ist die Wurzel zahlreicher Timing-Mythen. In dieser Folge räumen wir damit auf. Du erfährst, warum der Einmalkauf im Durchschnitt rechnerisch vorne liegt (weil das Geld früher voll investiert ist), warum der Cost-Average-Effekt vor allem ein psychologischer und kein mathematischer Vorteil ist – und warum der Sparplan für die meisten Menschen trotzdem die bessere Wahl ist. Mit einem Krisen-Beispiel, das zeigt, warum ein durchgehaltener Sparplan in der Praxis oft den theoretisch überlegenen Einmalkauf schlägt.

  8. 115

    WISSEN #27 | Der 10-Minuten-Check: Wie ich eine Aktie schnell prüfe, ohne mich zu verzetteln

    „David, wie schaffst du das zeitlich?“ – eine der häufigsten Fragen. Die Antwort: Ein fester Ablauf, der die meisten Aktien schnell aussortiert. In dieser Folge zeige ich dir meinen 10-Minuten-Check in vier Schritten: den Lärm wegschieben, Geschäft und Moat prüfen, das Management grob checken, den Preis anschauen. Am Ende landet jede Aktie in einer von drei Schubladen – Papierkorb, Watchlist oder tiefe Analyse. Du lernst, warum ein schneller Check kein oberflächlicher ist, sondern ein disziplinierter mit klarer Abbruchbedingung – und wie du die aufwendige Arbeit nur dort investierst, wo sie sich wirklich lohnt.

  9. 114

    ANALYSE | Broadcom: Der stille Gewinner des KI-Booms – oder eine Falle für Buffett?

    Broadcom ist einer der stillen Profiteure des KI-Booms: Spezialchips für die größten Technologiekonzerne der Welt, dazu ein großes Softwaregeschäft. Aber ist das ein Buffett-Kandidat? In dieser Folge prüfe ich Broadcom durch die drei Stufen – Geschäft und Moat, Management, Preis – und es wird eine ehrliche, unbequeme Analyse. Denn nicht alles, was im KI-Boom mitfährt, ist ein wunderbares Geschäft. Du lernst den Unterschied zwischen einem echten Wide-Moat-Compounder und einem guten Spieler in einem harten Markt – und was dieser Unterschied für den Preis bedeutet, den du zahlen darfst. Inklusive direktem Vergleich mit ASML.

  10. 113

    BASICS | S2 Folge 1: ETF oder Einzelaktien? Warum die richtige Antwort „beides“ heißt

    ETF oder Einzelaktien ist eine der teuersten Fehldebatten für Anleger – denn die beste Antwort lautet meistens „beides, richtig sortiert“. In dieser ersten Folge von Staffel 2 lernst du das Core-Satellite-Prinzip: einen großen, ruhigen Kern aus breiten ETFs, der dein Vermögen streut und mit der Weltwirtschaft wächst – und kleinere Satelliten aus gezielten Einzelaktien, deine Chance auf mehr Rendite, ohne dass ein einzelner Fehlgriff dich ins Wanken bringt. Mit einem einfachen Zahlenbeispiel, das zeigt, warum diese Aufteilung dich ruhig schlafen lässt und trotzdem wach hält.

  11. 112

    ANALYSE | Eli Lilly: Das wertvollste Pharma-Unternehmen der Welt – würde Buffett es kaufen?

    Eli Lilly dominiert zusammen mit Novo Nordisk den Markt der GLP-1-Medikamente gegen Diabetes und Adipositas – eine der spektakulärsten Erfolgsgeschichten der Weltwirtschaft. Aber ist das auch eine gute Aktie? In dieser Folge prüfe ich Eli Lilly mit einer klaren Haltung: Stell dir vor, du bist Warren Buffett. Wir gehen durch die drei Stufen – Geschäft und Moat, Management, Preis – und kommen zu einem überraschenden Urteil. Du lernst, warum ein herausragendes Geschäft und eine herausragende Aktie zwei völlig verschiedene Dinge sind, und warum Buffett auch bei einem Weltklasse-Unternehmen nein sagen kann.

  12. 111

    BASICS | Staffel-1-Rückblick: 21 Folgen in 5 Bausteinen – und der Start in Staffel 2

    Die erste BASICS-Staffel ist komplett – von „Was ist eine Aktie?" bis zur ersten eigenen Analyse. In dieser Sonderfolge bringt David keinen neuen Stoff, sondern die Übersicht: Wir verdichten einundzwanzig Folgen auf fünf Bausteine, die aufeinander aufbauen – Fundament, Anfängerfehler, Weichenstellung, Analyse-Handwerk und Synthese. Du bekommst die Landkarte, die aus Einzelteilen ein System macht und einen Ausblick auf Staffel 2, die vom einzelnen Investment zum souveränen Depot führt: Core-Satellite, Sparplan-Mythen, Rebalancing, Yield-Traps, Turnaround gegen Value Trap und der Moat in der Praxis. Ideal zum Wiederhören – und als Wegweiser, wenn du neu dazukommst.

  13. 110

    WISSEN #26 | ROIC im Detail: Warum 30 % Kapitalrendite allein nicht reichen

    ROIC – die Rendite auf das eingesetzte Kapital – ist der Fingerabdruck eines Burggrabens und ein zentraler Baustein jeder Qualitätsanalyse. Aber ein hoher Wert allein sagt dir fast nichts. In dieser Folge zerlegen wir die Kennzahl: Was misst ROIC überhaupt? Und warum können zwei Unternehmen mit identischen 30 Prozent völlig unterschiedlich gute Investments sein? Du lernst die drei Fragen, die du jedem hohen ROIC stellen musst – zu Reinvestition, Verteidigbarkeit und Herkunft – bevor er etwas wert ist. Mit einer einfachen Imbissbuden-Analogie, die das Compounding-Prinzip greifbar macht.

  14. 109

    ANALYSE | Atlas Copco: Ein gutes Unternehmen – aber was würde Buffett sagen?

    Atlas Copco ist einer der Qualitätsnamen der europäischen Industrie: Kompressoren, Vakuumtechnik, ein starkes Service-Geschäft und ein Management mit exzellentem Ruf in der Kapitalallokation. Und trotzdem ist diese Folge anders als die letzten Analysen. Denn Atlas Copco ist kein Wide-Moat-Star wie Alphabet oder ASML – sondern ein Grenzfall, der schon in Stufe 1 eine ehrliche Frage aufwirft. Wir gehen durch die drei Buffett-Stufen: Geschäft und Moat, Management, Preis. Und wir beantworten die Leitfrage der Folge: Was würde Warren Buffett zu dieser Aktie sagen? Du lernst den entscheidenden Unterschied zwischen einem guten und einem wunderbaren Unternehmen – und warum genau dieser Unterschied darüber entscheidet, ob eine Aktie einen Dauerplatz im Depot bekommt.

  15. 108

    BASICS | S1 Folge 20: Aktienanalyse Schritt für Schritt – live am Beispiel Apple

    Das große Finale der ersten BASICS-Staffel. Über zwanzig Folgen lang haben wir die Bausteine gelegt – heute setzen wir alles zusammen und analysieren eine echte Aktie Schritt für Schritt: Apple. Wir gehen durch alle drei Buffett-Stufen – Geschäft und Moat, Management und Kapitalallokation, Preis – und fällen am Ende ein klares Urteil nach dem Schema „kaufen, beobachten oder verwerfen?". Du lernst, an welcher Stelle die meisten Anleger den teuersten Fehler machen, und warum ein großartiges Unternehmen trotzdem eine schlechte Investition sein kann. Wichtig: Diese Folge ist eine Methoden-Demonstration, keine Apple-Empfehlung. Apple ist heute das Übungsobjekt – das Ziel ist, dass du den Prozess danach auf jede Aktie selbst anwenden kannst.

  16. 107

    INSIDE | Meine Watchlist: 5 Wide-Moat-Aktien, die ich beobachte und auf die ich warte

    Eine Watchlist ist keine Kaufliste. In dieser INSIDE-Folge zeige ich dir fünf Aktien, die zwei von drei Buffett-Stufen mit Auszeichnung bestehen - Geschäft und Management - und an der dritten scheitern: am Preis. Wir zählen von fünf nach eins, mit einer ungewöhnlichen Aktie auf Platz eins. Mit dabei: ASML, Tokyo Electron, Hermès, L'Oréal und ein Fintech-Monopol aus Kasachstan, das kaum jemand auf dem Schirm hat. Fünf Länder, fünf Branchen, ein gemeinsames Muster. Du lernst, warum Warten eine aktive Strategie ist, wie du deine eigene Watchlist nach klaren Kriterien führst und warum die spannendste Frage beim Investieren oft nicht „Was?" ist, sondern „Wann?".

  17. 106

    ANALYSE | Alphabet: Wide Moat, aber durchgefallen – warum ich mich korrigiere

    Alphabet — Mutter von Google, YouTube, Android — ist eines der größten Unternehmen der Welt, mitten im Umbruch von klassischer Suche zu KI-Suche. In meiner INSIDE-Folge über mein Auswahlverfahren habe ich die Aktie als „zu komplex" aussortiert. Heute schaue ich noch einmal genauer hin — mit den Zahlen aus dem Stockanalyzer — und ich werde mich korrigieren müssen. Wir gehen Alphabet durch die drei Buffett-Stufen: Geschäftsgrundlagen und Moat, Management und Kapitalallokation, vernünftiger Preis. Dabei klären wir die große Frage rund um KI-Suche, ordnen das Antitrust-Risiko nüchtern ein — und kommen zu einem überraschenden Urteil. Du lernst den entscheidenden Unterschied zwischen „Ich verstehe es nicht" und „Es ist kein gutes Geschäft" — und warum die Stufe, an der eine Aktie scheitert, darüber entscheidet, ob sie für immer raus ist oder auf die Watchlist gehört.

  18. 105

    StockTalks | Ilker Akkaya: Nicht News, sondern Mechanik – warum Routine über Rendite entscheidet

    Ilker Akkaya, Finance Content Creator, sagt: Privatanleger scheitern nicht an fehlendem Wissen, sondern an fehlender Routine. Warum die größten Risiken aus Marktmechanik statt aus News entstehen, wann Timing Risikomanagement ist und warum ein niedriges KGV nichts über „günstig" aussagt. Mit drei Regeln, die dich in schlechten Phasen schützen.

  19. 104

    BASICS | S1 Folge 20: 7 Anfänger-Fehlkäufe und wie du sie vermeidest

    Wer in den letzten zwei Jahren angefangen hat, in Aktien zu investieren, hat statistisch gesehen mindestens drei dieser sieben Fehler schon gemacht. Vielleicht alle sieben. Ich kenne sie aus eigener Erfahrung — und sie sind hochgradig vermeidbar, wenn du das Muster einmal kennst. In dieser Folge bekommst du die sieben häufigsten Fehlkäufe, jeden mit echtem Beispiel (GameStop, Wirecard, AT&T, Kodak, AOL, Enron), klarem Erkennungs-Muster und einer konkreten Vermeidungs-Strategie. Plus vier Mini-Tests am Ende, die du sofort bei deinem nächsten Kauf anwenden kannst.

  20. 103

    WISSEN #25 | Verlustaversion: 5 Mental-Tricks gegen Panikverkäufe

    Verluste fühlst du etwa doppelt so stark wie Gewinne. Das ist nicht Charakter — das ist Biologie, beschrieben 1979 von Daniel Kahneman, Nobelpreis 2002. Und es kostet Privatanleger 1-3% Performance pro Jahr. In dieser Folge zeige ich dir die drei Symptome, an denen du Verlustaversion bei dir selbst erkennst — und fünf Mental-Tricks, mit denen du in der nächsten Korrektur diszipliniert bleibst. Inklusive der Pre-Mortem-Übung, der 48-Stunden-Regel und der Position-Sizing-Mechanik, die ich erst letzte Woche an meiner eigenen Strategy-Position erlebt habe.

  21. 102

    ANALYSE | L'Oréal: Fünf Jahre Stillstand und der mögliche Wendepunkt

    Aktueller Kurs L'Oréal: 383 Euro. Kurs vor 5 Jahren: 384 Euro. Minus 0,75 Euro in fünf Jahren. Praktisch null Performance. Trotzdem zeigt der Stockanalyzer Wide Moat 80,1, perfekte Profitabilität, und zum ersten Mal seit Jahren eine positive Sicherheitsmarge von +100 Prozent. Hat L'Oréal fünf Jahre gewartet? Oder fünf Jahre verloren? In dieser Folge zeige ich, warum L'Oréal die dritte Tier-1-Plus-Aktie der Serie ist — nach Keyence und Interactive Brokers — und welche drei Katalysatoren die seitwärts laufende Aktie aufwecken könnten. Plus die ehrliche Antwort, warum L'Oréal in meinem Musterdepot ist, aber nicht in meinem privaten Portfolio.

  22. 101

    ANALYSE Sonderausgabe | SpaceX: Der größte Börsengang der Geschichte und warum ich (noch) nicht kaufe

    Gestern, am 12. Juni 2026, fand der größte Börsengang der Geschichte statt: SpaceX, bewertet mit rund 2 Billionen Dollar. Elon Musk ist seit gestern der erste Billionär mit B. Und seitdem bekomme ich nur eine Frage: "Kaufst du?" In dieser Sonderausgabe mache ich etwas Ungewöhnliches — ich analysiere eine Aktie, für die es noch keine Stockanalyzer-Daten gibt, weil sie erst seit gestern handelbar ist. Wir schauen uns die echten Zahlen aus dem IPO-Prospekt an (Umsatz +33%, aber −4,9 Mrd Verlust), wägen Bull und Bear fair ab — und ich erkläre die drei IPO-Regeln, die dich vor dem teuersten Fehler bewahren, den Privatanleger machen. Plus mein klares Buffett-Verdikt und warum ich nicht am IPO-Tag entscheide.

  23. 100

    ANALYSE | Mastercard: Visa hat einen Bruder — und der investiert anders

    Mastercard und Visa sind die zwei Reiter der globalen Zahlungsapokalypse. Beide reiten auf demselben Pferd — Netzwerkeffekt, Skaleneffekt, Mikrogebühren. Aber wenn du genau hinschaust, sind die Reiter unterschiedlich. In dieser Folge erkläre ich, warum Mastercard im Stockanalyzer die erste Aktie der Serie mit perfekter Profitabilität (25/25) ist — aber trotzdem 9 Moat-Punkte unter Visa liegt. Mit den brandneuen Q1-2026-Zahlen, der $1,5 Mrd BVNK-Übernahme im Stablecoin-Sektor, dem Agent-Pay-AI-Push mit RippleX — und der ehrlichen Antwort, warum ich Visa und nicht Mastercard im Depot habe (aber heute beide kaufen würde).

  24. 99

    BASICS | S1 Folge 19: Portfolio bauen — wie viele Aktien brauchst du wirklich?

    Drei Aktien sind zu wenig. Fünfzig sind zu viel. Aber wo genau liegt der Sweet Spot — und wie strukturierst du dein Depot, damit eine einzige falsche Entscheidung nicht alles kostet? In dieser BASICS-Folge bekommst du fünf konkrete Faustregeln zum Portfolio-Bau: Wie viele Aktien (15-25), wie groß die einzelnen Positionen (max 10-15%, min 2-3%), Sektor-Verteilung (max 25-30% pro Branche), Region-Streuung und der oft vergessene Cash-Anteil als Trockenpulver. Plus ein konkretes Beispiel-Depot mit 15 Aktien aus 7 Sektoren — sofort umsetzbar.

  25. 98

    StockTalks | Bernhard Mitterlehner: Du bist nicht besser als der Markt – und genau deshalb brauchst du Regeln

    Bernhard Mitterlehner ist Independent Portfolio Manager bei wikifolio Financial Technologies AG und Founder von mittermatik analytical services. Seine zentrale These: Die meisten Privatanleger scheitern, weil sie glauben, besser zu sein als der Markt. In dieser Folge gehen wir der Reibung nach: Warum schätzt jemand Warren Buffett – und investiert trotzdem komplett anders? Wir sprechen über regelbasiertes Market Timing, die Logik des Trend Investings und drei klare Regeln aus seinem täglichen Asset-Management-Geschäft. Die Frage, die die Folge trägt: Kann Market Timing als System funktionieren, wenn man das Ego rausnimmt und nur die Regeln folgt? Plus: Warum Bernhard lieber ganze Märkte bewertet als Einzelaktien, wie er Saisonalität von Data Mining unterscheidet – und warum Rohstoffe für ihn wichtiger sind als Anleihen.

  26. 97

    BASICS | S1 Folge 18: Die 10 Fragen vor jedem Kauf — deine persönliche Checkliste

    Charlie Munger sagt: "Wenn Piloten Checklisten brauchen, brauchen Investoren erst recht welche." In dieser Folge bekommst du genau das — eine 10-Fragen-Checkliste, mit der du jede Aktie in 15 Minuten gründlich prüfst, bevor du kaufst. Beginnend bei "Verstehe ich überhaupt, was die Firma macht?" bis hin zu "Wann würde ich verkaufen?". Plus die Faustregel: Wann reichen 10/10, wann 8/10, und wann solltest du die Finger lassen. Die Folge konsolidiert die letzten 17 BASICS — und ist damit das Cheat Sheet für deine Aktienkäufe.

  27. 96

    WISSEN #24 | Value Traps erkennen: 5 Warnsignale, die zwischen Schnäppchen und Falle unterscheiden

    Eine Aktie mit KGV 8 und 6% Dividende — klingt nach Schnäppchen? Genau so haben Investoren bei Kodak, Nokia, AT&T und Bayer gedacht. Und Milliarden verloren. In dieser Folge erkläre ich die 5 Warnsignale, mit denen du eine echte Bewertungschance von einer Value Trap unterscheidest. Mit konkreten Schwellenwerten (Ausschüttungsquote, Debt-to-EBITDA, Zinsdeckungsgrad) und einem 3-Fragen-Check, den du in 10 Minuten auf jede Aktie anwenden kannst. Die Folge, die zwischen Discount-Investment und Wertvernichtung unterscheidet.

  28. 95

    INSIDE | Mein echtes Privat-Portfolio: Was ich wirklich kaufe und warum es anders aussieht

    Heute löse ich auf, was ich seit Wochen angedeutet habe: Mein echtes Privat-Portfolio. Stand 2. Juni 2026, tagesaktuell. Was viele überraschen wird: 74 Prozent meines Geldes liegen in zwei ETFs — der VWCE allein macht 63 Prozent meines Portfolios aus. Das öffentliche Musterdepot ist ein Lehrbeispiel. Mein echtes Geld ist eine Lebensentscheidung. Beides darf gleichzeitig existieren — aber sie sehen völlig unterschiedlich aus. Plus die Lehrstunde der Woche: Meine "kleine Wette" auf Strategy ist in zwei Wochen von plus 25,8 Prozent auf minus 2,67 Prozent gefallen — und genau das ist der Beweis, warum spekulative Positionen klein bleiben müssen. Alle zwölf Positionen, jede mit Buffett-Check, alle Performance-Daten transparent.

  29. 94

    ANALYSE | Interactive Brokers: Mein größter Gewinner und warum die Story gerade erst anfängt

    Interactive Brokers ist mein Top-Performer im Musterdepot: +30,5% in sechs Monaten, 9,4% Depotanteil. Und niemand spricht darüber. In dieser Folge erkläre ich, warum ein Online-Broker eine Pretax-Marge von 77% erzielt – dreimal höher als JPMorgan und Goldman Sachs. Mit den brandneuen Q1-2026-Zahlen (4,75 Millionen Konten +31%, Kundenvermögen $789 Mrd. +38%), der Float-Mechanik à la Buffett, der Abschaffung der PDT-Regel, der Coinbase-Krypto-Partnership – und der ehrlichen Antwort: Warum ich nach +30% noch aufstocke.

  30. 93

    BASICS | S1 Folge 17: Innerer Wert & Sicherheitsmarge – ohne Excel

    Was ist eine Aktie wirklich wert – unabhängig vom aktuellen Kurs? In dieser Folge erkläre ich das Konzept des inneren Werts ohne eine einzige Formel: Warum drei Bewertungsmodelle (DCF, Graham, RIM) besser sind als eins, was Sicherheitsmarge wirklich bedeutet und wie du sie als Fehlerpuffer nutzt. Mit der Flohmarkt-Analogie, dem Tier-Modell für die richtige Marge und dem Satz, der alles zusammenfasst: Du musst den inneren Wert nicht berechnen – du musst das Konzept verstehen.

  31. 92

    BASICS | S1 Folge 16: Bewertung verstehen – teuer vs. günstig richtig gedacht

    Der Aktienkurs sagt nichts darüber, ob eine Aktie teuer oder günstig ist. Gar nichts. In dieser Folge erkläre ich, warum – und gebe dir die drei Bewertungskennzahlen, die du wirklich brauchst: KGV (Preis pro Euro Gewinn), Kurs/Free Cashflow (Preis pro Euro echtem Geld) und PEG (Preis relativ zum Wachstum). Mit vier Bewertungsfallen, in die Anfänger garantiert tappen, und dem Grund, warum nur eine Kennzahl allein fahrlässig ist.

  32. 91

    WISSEN #23 | Burggraben ohne Romantik: 5 Moat-Tests, die nicht nach Story klingen

    Jedes Unternehmen behauptet, einen Burggraben zu haben. In dieser Folge bekommst du 5 Tests, die nicht nach Story klingen, sondern nach Fakten: Margen-Stabilität, Kunden-Abhängigkeit, Preiserhöhungs-Test, ROIC-Dauer und der Wettbewerber-Frustrations-Test. Jeder Test mit konkreten "Bestanden"- und "Durchgefallen"-Beispielen aus unseren Analysen. 4 von 5 bestanden = echter Burggraben. Unter 3 = kein Verlass.

  33. 90

    ANALYSE | Costco: Der Membership-Burggraben und warum diese Aktie NICHT in meinem Depot ist

    Costco hat 11% Bruttomarge bei Waren – und verdient sein Geld trotzdem. In dieser Folge erkläre ich, wie das Membership-Modell aus 130 Millionen Karten und 5,3 Milliarden Dollar Mitgliedsbeiträgen ein Subscription Business macht, das selbst Netflix neidisch macht. Mit der Q2-Bilanz, dem Q3-Vorblick auf den 28. Mai – und dem klaren Verdikt: Diese Aktie ist nicht im Depot. Weil eine 5-Sterne-Firma trotzdem ein 2-Sterne-Investment sein kann, wenn der Preis nicht stimmt. Costco zeigt die wichtigste Disziplin im Investieren: Nicht-Kaufen.

  34. 89

    StockTalks | Lars Erichsen: Buffett hatte Glück – Heute gelten andere Regeln

    Lars Erichsen ist Finanz-Analyst und Publizist – und einer, der unbequeme Wahrheiten ausspricht: Warren Buffett hat vieles richtig gemacht, aber er hatte auch wahnsinnig viel Glück. Was bleibt vom Buffett-Ansatz zeitlos, was war regime-getrieben? Warum ist Wachstum kein Burggraben, warum ist KGV nahezu nutzlos? Drei Wenn-Dann-Regeln, mit denen du typische Privatanleger-Fehler konsequent vermeidest.

  35. 88

    INSIDE | Musterdepot Teil 4: Was ist passiert? – Das ehrliche Update nach 6 Monaten

    Sechs Monate nach Start: Mein Musterdepot zeigt eine Spreizung, die ich selbst nicht erwartet hätte. Interactive Brokers +30,5%, Keyence +19,2%, Kaspi.kz +16,9%, ASML +15,7%, Novo Nordisk +14,3% – die These hat funktioniert. Auf der anderen Seite: Nintendo –18,3%, Hermès –17,1%, MercadoLibre –12,9%, Tencent –10,3%, Assa Abloy –10,1%. In dieser Folge prüfe ich offen, welche Thesen sich bestätigt haben, welche im Test stehen – und warum es bei mir keine "Hoffnungspositionen" gibt. Plus: Das Wikifolio ist nur noch 5 Vormerkungen von der Investierbarkeit entfernt. Und am Ende: Der Cliffhanger zur nächsten Folge, in der ich zum ersten Mal mein echtes Privat-Portfolio zeige.

  36. 87

    ANALYSE | Keyence: Der Hidden Champion, von dem niemand spricht – und warum genau das die Chance ist

    Keyence ist wahrscheinlich das erfolgreichste japanische Unternehmen, von dem du noch nie gehört hast. 119 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung, 83% Bruttomarge mit Industriesensoren, 51% operative Marge – und die meisten Anleger kennen den Namen nicht einmal. Genau das macht es zur perfekten Buffett-Folge. Mit dem +16%-Kurssprung nach den FY2026-Zahlen, dem erstmaligen Buyback-Programm, und der seltenen Konstellation: Wide Moat UND positive Sicherheitsmarge. Plus: Warum Keyence eine meiner größten Depotpositionen ist – und warum es sieben Folgen gedauert hat, eine "perfekte" Aktie zu finden.

  37. 86

    BASICS | S1 Folge 15: Burggraben verstehen – Moat ohne Buzzwords

    Burggraben ist das wichtigste Konzept im Value Investing – und das am häufigsten missverstandene. In dieser Folge erkläre ich, was ein Burggraben wirklich ist, welche fünf Arten es gibt (Netzwerkeffekt, Switching Costs, Pricing Power, Kostenvorteile, Immaterielle Werte) und warum "starke Marke", "hohe Gewinne" und "technologische Überlegenheit" allein kein Burggraben sind. Mit der Restaurant-Analogie, die den Unterschied in drei Sekunden greifbar macht.

  38. 85

    ANALYSE | TSMC: Die Fabrik der KI-Welt – furchtsam sein, wenn andere gierig sind?

    TSMC fertigt über 90% der modernsten Chips weltweit. Apple, Nvidia, AMD – sie alle entwerfen, TSMC produziert. Q1 2026 brachte Rekordzahlen: Umsatz +35%, Gewinn +58%, Bruttomarge auf Allzeithoch 66,2%. Und die Aktie? Plus 44% seit Jahresbeginn. In dieser kompakten Analyse prüfe ich TSMC mit der Buffett-Brille und Davids 23-Punkte-Strategie: Geschäftsgrundlagen, Management, Preis. Stufe 1 und 2 bestehen mit Auszeichnung. Aber Stufe 3 wirft die Buffett-Frage auf: Sei furchtsam, wenn andere gierig sind. Und nach +44% in vier Monaten ist der Markt definitiv gierig.

  39. 84

    StockTalks | Dominik Doster: Brookfield vs. Tesla – Substanz, Fremdkapital und der Preis der Fantasie

    "Die meisten Privatanleger scheitern nicht an fehlenden Infos, sondern daran, dass sie nicht rational über Chancen und Risiken nachdenken." Mit dieser These steigen wir in das Gespräch mit Dominik Doster ein – Wikifolio-Portfoliomanager und Buchautor mit über 62 Prozent Outperformance auf seinem defensiven Portfolio. In dieser Folge prüfen wir zwei konkrete Cases mit der Buffett-Brille: Brookfield – für ihn der "krisensichere Inflationsgewinner mit dem vermutlich besten CEO der Welt" – und Tesla, das er für klar überbewertet hält. Plus: Warum Moat oft falsch verstanden wird, was technologischer Vorsprung NICHT zum Burggraben macht, wo Doster Buffett widerspricht (Stichwort Fremdkapital), und sein Hot Take zu Kryptowährungen.

  40. 83

    BASICS | S1 Folge 14: Gute Firma erkennen – 5 Qualitätszeichen

    Bevor du eine einzige Kennzahl anschaust, solltest du eine grundlegendere Frage beantworten: Ist das überhaupt eine gute Firma? In dieser Folge bekommst du 5 konkrete Qualitätszeichen: verständliches Geschäftsmodell, hohe Kapitalrendite, echter Burggraben, aktionärsorientiertes Management und Dauerhaftigkeit. Mit der Burggraben-Tabelle (5 Quellen + Beispiele aus dem Podcast) und der Erklärung, warum 4 von 5 Zeichen im Tool sichtbar sind – das fünfte aber nur du selbst prüfen kannst.

  41. 82

    WISSEN | #22: Wie du einen Score richtig liest und die 3 häufigsten Fehlinterpretationen

    Scores sind die größte Stärke und die größte Gefahr von Analyse-Tools. In dieser Folge erkläre ich ehrlich, wie du Moat Score, Gesamtbewertung, Sicherheitsmarge und 1-Dollar-Voraussetzung richtig interpretierst – inklusive der drei häufigsten Fehler, die Anleger dabei machen. Jede Fehlinterpretation mit einem konkreten Beispiel aus unseren bisherigen Analysen: Visa, MicroStrategy und Ferrari.

  42. 81

    ANALYSE | Berkshire Hathaway: Das erste Mal Buffett ohne Buffett

    Am 2. Mai 2026 stand zum ersten Mal in 60 Jahren nicht Warren Buffett auf der Bühne in Omaha. Greg Abel hat das Annual Meeting geleitet, Buffett saß in der ersten Reihe. In dieser Folge analysiere ich Berkshire Hathaway – Buffetts eigenes Unternehmen – mit der Buffett-Methode. Mit den brandneuen Q1-Zahlen (+18% operatives Ergebnis, 397 Mrd. $ Cash-Rekord), der ehrlichen Diskussion warum Stockanalyzer ein widersprüchliches Bild zeigt, und der Meta-Frage: Würde Buffett Berkshire heute selbst kaufen?

  43. 80

    BASICS | S1 Folge 13: Bilanz erklärt – Schulden, Liquidität und Sicherheit

    Die Bilanz ist der unglamouröseste Finanzbericht. Aber sie ist der, der Unternehmen rettet oder umbringt. In dieser Folge erkläre ich, was eine Bilanz ist, und gebe dir drei konkrete Checks: Verschuldungsgrad (wie hoch sind die Schulden?), Current Ratio (kann es morgen seine Rechnungen bezahlen?), Eigenkapital-Trend (baut es Substanz auf?). Mit der Haus-Analogie, die das Thema sofort greifbar macht, und der Erklärung, warum Visa negatives Eigenkapital hat – und das trotzdem kein Problem ist.

  44. 79

    ANALYSE | Hermès: Die teuerste Aktie der Welt – zu Recht?

    Hermès ist mein größter Verlierer im Musterdepot: minus 8,5 Prozent seit Kauf. Und trotzdem halte ich. In dieser Analyse zeige ich, warum Hermès die extremste Version von Pricing Power darstellt, die an der Börse existiert – mit Q1-Zahlen, die den Rest des Luxussektors beschämen (+6% vs. LVMH –6%), Preiserhöhungen, die Kunden bereitwillig zahlen, und einem Geschäftsmodell, das sich nicht kopieren lässt. Plus: Warum ich trotz intakter These nicht aufstocke – und was passieren müsste, damit ich es tue.

  45. 78

    StockTalks | Jessica Schwarzer: Börsenpsychologie schlägt Bauchgefühl

    Jessica Schwarzer ist Finanzjournalistin, Börsenexpertin, Buchautorin und eines der bekanntesten Börsengesichter Deutschlands. In dieser Folge sprechen wir über ihre 1-Satz-These: Die meisten Privatanleger scheitern, weil sie keine klare Strategie haben und über emotionale Fallstricke stolpern. Wir gehen rein in die Themen, die wirklich wehtun: Warum Einzelaktien ins Spielgeld-Depot gehören. Was fälschlich als Burggraben verkauft wird. Warum KGV und Dividendenrendite allein fahrlässig sind. Wo Buffett zeitlos ist – und wo man ihn heute modern lesen muss. Und warum die wenigsten Fondsmanager ihren Index schlagen, obwohl es eigentlich jeder weiß. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum gute Investments nicht an fehlendem Wissen scheitern – sondern an fehlender Strategie und unterschätzten Emotionen.

  46. 77

    BASICS | S1 Folge 12: Cashflow erklärt – warum Gewinn täuschen kann

    Warum meldet ein Unternehmen 80 Millionen Gewinn — und hat nur 3 Millionen auf dem Konto? In dieser Folge erkläre ich von Grund auf, was Cashflow ist, warum er vom Gewinn abweicht und welche drei Mechanismen dafür verantwortlich sind: Abschreibungen, Working Capital und Zeitverschiebungen. Mit einer durchgängigen Analogie, die das Thema sofort greifbar macht, und konkreten Beispielen aus unseren bisherigen Analysen.

  47. 76

    WISSEN | #21: Qualität vs. Preis: Wann darfst du weniger Sicherheitsmarge akzeptieren?

    Die Overpaying-Folge hat gesagt: Negative Sicherheitsmarge ist ein Warnsignal. Aber mein Depot ist voll mit Aktien, deren Sicherheitsmarge negativ ist – Visa, Ferrari, Hermès. Widerspruch? Nein. In dieser Folge erkläre ich, warum nicht jede Aktie dieselbe Sicherheitsmarge braucht. Du lernst das 3-Tier-Modell: Welche Qualität braucht wie viel Marge? Warum der Burggraben selbst eine Form von Sicherheit ist. Und warum Buffetts Evolution von Graham zu Munger genau diesen Schwenk beschreibt.

  48. 75

    INSIDE | Musterdepot Teil 3: Mein Auswahlverfahren – und warum manche Aktien bewusst fehlen

    Warum kein Apple? Warum keine Amazon? Warum kein einziger DAX-Wert? In dieser Folge zeige ich den 3-Stufen-Auswahlprozess hinter meinem Musterdepot: Geschäftsgrundlagen & Moat → Management & Kapitalallokation → Vernünftiger Preis. Und dann die Aktien, die es bewusst nicht durchgeschafft haben — jede Abwesenheit lehrt ein konkretes Investment-Prinzip. Von Home Bias über den Pick-and-Shovel-Ansatz bis zur Frage, warum Buffett kopieren nicht gleich Value Investing ist.

  49. 74

    ANALYSE | Visa: Die Mautstation des Geldes – perfektes Geschäft, perfekter Preis?

    Visa hat das profitabelste Geschäftsmodell an der Börse: über 60% operative Marge, 40 Milliarden Dollar Umsatz, 257 Milliarden Transaktionen pro Jahr. Der Moat Score im Stockanalyzer? 90,9 von 100 – der höchste Wert unserer gesamten Serie. Profitabilität? 25 von 25 – die einzige volle Punktzahl. Und die Sicherheitsmarge? Minus 331 Prozent. In dieser Analyse prüfen wir, warum das perfekteste Geschäft der Welt nicht automatisch das perfekteste Investment ist. Mit der großen Vergleichstabelle aller vier Analysen: MicroStrategy, Ferrari, ASML und Visa.

  50. 73

    BASICS | S1 Folge 11: Die 3 Zahlen, die du brauchst (Gewinn, Cashflow, Bilanz)

    80 Seiten Geschäftsbericht. Hunderte Kennzahlen. Und du brauchst genau drei. In dieser Folge lernst du die eine Zahl aus der Gewinn- und Verlustrechnung (operative Marge), die eine Zahl aus der Kapitalflussrechnung (Free Cashflow) und die eine Zahl aus der Bilanz (Verschuldungsgrad), mit denen du in unter 3 Minuten einschätzen kannst, ob ein Unternehmen profitabel, cash-stark und krisenfest ist. Mit konkreten Faustregeln, einem 60-Sekunden-Check an ASML und den drei häufigsten Fehlern beim Zahlenlesen.

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Was wäre, wenn Privatanleger Aktien wie Warren Buffett analysieren könnten – datenbasiert, rational, langfristig? Im Stockanalyzer Podcast zeigt dir David Bader-Egger, wie genau das geht.🚀 Jede Woche analysieren wir aktuelle Aktien, Investmentstrategien und Bewertungsmodelle – basierend auf den Prinzipien von Value Investing.🔍 Mit klaren Zahlen, verständlichen Konzepten und echten Bewertungen statt Börsen-Hypes.📈 Ob Einsteiger oder erfahrener Investor: Du bekommst das Wissen, um bessere Entscheidungen zu treffen – unabhängig, fundiert, verständlich.Investieren wie Warren Buffett – willkommen beim Stockanalyzer Podcast.

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