PODCAST · education
Der Veränderungsarchitekt
by Thorsten Gluitz
Menschen. Geschichten. Veränderung.Gespräche über KI, Menschlichkeit, den Wandel und die Frage, wie wir Veränderung nicht nur überleben, sondern erleben und aktiv gestalten können.Veränderung ist ein fester Bestandteil unseres Lebens und der Motor, der uns antreibt und weiterbringt. Und Sie fordert uns heraus. Egal ob durch Technologie oder sonstige Herausforderungen unseres Alltags.
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Leichtigkeit ist eine Entscheidung.
Acht Wochen Zypern, jede Menge Klarheit, und zurück in Berlin war die Leichtigkeit trotzdem weg.Ich habe dagegen angekämpft, mehr geplant, mehr kontrolliert. Es wurde nur schlimmer. Bis eine Freundin gefragt hat: Und jetzt, wo ist dein Problem?Was ich daraus mitnehme: Leichtigkeit ist kein Zustand, den man erreicht und behält. Sie ist eine Entscheidung, die man jeden Tag neu trifft.
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Leichtigkeit ist kein Ort
Acht Wochen Zypern, vier Orte, und irgendwann dieser Gedanke auf dem Balkon: Es fühlt sich nach Heimat an.Eine Woche vor dem Rückflug war die Leichtigkeit trotzdem weg. An einem einzigen Tag, gebaut aus Sorgen und Ängsten, die nie eingetroffen sind.Was ich mitgenommen habe: Leichtigkeit hängt nicht am Ort. Sie ist eine Entscheidung, und wenn du sie einmal gespürt hast, findest du sie überall wieder.
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Ich lebe, also bin ich.
Drei Jahre habe ich gesucht: nach mir, nach dem nächsten Ziel, dem nächsten Glück. Bis ich gemerkt habe: Ich bin ja schon da. Und das Paradoxon daran: Ich hab gefunden, wonach ich gesucht hab, als ich aufgehört hab zu suchen.
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Ich kann entscheiden, welche Geschichte ich mir erzähle.
Mein Kopf schlägt bei jeder Veränderung sofort Alarm, und lange bin ich da automatisch mitgelaufen. Bis ich gemerkt habe: In dem Moment, in dem ich das Muster erkenne, entscheide ich selbst, welche Geschichte ich mir erzähle.
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Mit leichtem Gepäck.
Ich bin seit sechs Wochen auf Zypern. Kein Urlaub, kein Weglaufen. Ich habe mich einfach entschieden, mal acht Wochen lang von woanders aus zu leben. Und irgendwo zwischen gutem Internet und einem viel zu schweren Rucksack ist etwas mit mir passiert.Mein ganzes Leben lang dachte ich: Sicherheit kommt durch Besitz. Durch Dinge, die man um sich herum anhäuft. Hier habe ich das Gegenteil erlebt. Als ich anfing, innerlich loszulassen, wurde mein Gepäck leichter. Und je weniger ich mich an meine Dinge geklammert habe, desto sicherer und ruhiger habe ich mich gefühlt.Es geht um die Komfortzone und den goldenen Käfig. Um die Frage: Was würde ich fühlen, wenn morgen alles weg wäre? Und um einen sehr realen, viel zu schweren Rucksack, der mir gezeigt hat, was ich seit Jahren mit mir herumschleppe, ohne es zu merken.Eine sehr persönliche Folge, mitten aus einem Veränderungsprozess.
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Zwischen Chakra und Chaos, mit Svenja
Manche Kündigungen beginnen nicht im Kopf. Sie beginnen im Körper.In dieser Folge spreche ich mit Svenja. Sie war Grundschullehrerin an einer Waldorfschule, bis ihr Körper zweimal den Stecker gezogen hat, bevor ihr Kopf bereit war zu gehen. Erst in der Schule. Und Jahre später in einer Wohngruppe, ausgerechnet in dem Moment, als man ihr die Leitungsposition angeboten hat.Wir sprechen darüber, wie sie ohne Plan nach Berlin gezogen ist, wie sie über Breathwork hinter die Kulissen ihrer eigenen Muster geschaut hat, und warum auch ein guter Job der falsche sein kann. Über Manifestation als echtes Werkzeug, über ihre ADHS-Diagnose, die sie heute als Superkraft begreift, und über die Angst, die selbst dann auftritt, wenn eine Veränderung eigentlich positiv ist.Am Ende hat Svenja einen erstaunlich einfachen Bauplan für Veränderung. Er beginnt mit einer einzigen Frage: Wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würde ich tun?„Zwischen Chakra und Chaos" ist übrigens Svenjas eigene Marke. Und ein ziemlich guter Titel für alles, was dazwischen liegt.
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KI reiht Worte aneinander. Menschen erzählen Geschichten.
Der Spiegel verbietet den Einsatz von KI. Ich habe das gelesen und mich gefragt: Wie finde ich das eigentlich?Klar, dass journalistische Texte von Menschen geschrieben werden müssen und sollten, finde ich extrem wichtig und richtig. Aber ein Pauschalverbot macht KI zum schwarzen Peter. Und das ist mir zu einfach.In dieser Folge denke ich laut nach: Warum klingt KI-Content oft eindrucksvoll und bleibt trotzdem oberflächlich? Warum können Menschen Geschichten erzählen, während KI nur Worte aneinanderreiht? Und was hat das mit Reichweite, Rage Baiting und dem ganzen AI Slop da draußen zu tun?Und ich erzähle von einer Entscheidung, die ich gerade treffe. Obwohl ich seit Jahren mit KI und Automatisierung arbeite, mache ich jetzt bewusst das Gegenteil von dem, was alle tun. Weniger KI. Mehr echte Menschen. Ein Experiment für sechs Monate. Warum, das erzähle ich hier ganz offen.
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DIE CEO FLÜSTERIN mit Nina Forkefeld
Nina Forkefeld bringt CEOs zum durchatmen. Ihre These: KI-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass niemand mit den Menschen spricht.Wir reden über Schatten-KI, ehrliches Kontra für CEOs und Ninas 3-Schritte-Bauplan für Veränderung: Durchatmen. Beobachten. Nicht in den Widerstand gehen.
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4
Mitten im Prozess: Und da ist meist nicht immer alles eitel Sonnenschein.
In den letzten Folgen habe ich sehr viel darüber gesprochen, wie logisch und fast einfach man den Veränderungsprozess beschreiben kann. Das Stimmt auch. Und trotzdem ist das eben auch nicht die ganze Geschichte.Veränderung verläuft selten geradlinig. Sie dauert manchmal sehr lange. Und sie stößt unterwegs einen ganzen Stapel kleinerer Veränderungen in dir an, die du gar nicht eingeplant hattest.Heute also mal eine andere Perspektive und eine andere, sehr persönliche Seite von mir. Über Druck und Leichtigkeit. Über Performance und Loslassen. Und über die Frage, was passiert, wenn man mitten im Prozess plötzlich nicht mehr weiß, wo oben und unten ist.
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3
Ich wollte warten. Dann hab ich’s einfach gemacht.
Nicht perfekt. Nicht fertig durchgeplant. Aber echt. In dieser Folge geht es um Sichtbarkeit, Mut, Persönlichkeit und den kleinen Moment, in dem aus „irgendwann vielleicht“ plötzlich „ich mach’s jetzt“ wird.
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Worum geht's beim Veränderungsarchitekten?
Das ist der Anfang. Ein Raum für echte Geschichten, Wendepunkte, Mut und das Leben dazwischen. Veränderung will nicht überlebt, sondern erlebt werden.
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1
Warum wir Veränderung hassen und sie trotzdem brauchen
Veränderung ist scheiße. Bis wir merken, dass wir mehr können, als wir uns selbst erzählen. Eine Folge über KI, Angst, Komfortzonen und diesen einen Moment, in dem es plötzlich klickt.
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Menschen. Geschichten. Veränderung.Gespräche über KI, Menschlichkeit, den Wandel und die Frage, wie wir Veränderung nicht nur überleben, sondern erleben und aktiv gestalten können.Veränderung ist ein fester Bestandteil unseres Lebens und der Motor, der uns antreibt und weiterbringt. Und Sie fordert uns heraus. Egal ob durch Technologie oder sonstige Herausforderungen unseres Alltags.
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Thorsten Gluitz
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