Dietikon Vielfalt Kultur | 28’000 Geschichten aus Dietikon podcast artwork

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Dietikon Vielfalt Kultur | 28’000 Geschichten aus Dietikon

28’000 Menschen. 28’000 Geschichten.In Dietikon leben Menschen Tür an Tür – und doch kennen wir oft nur unsere eigene Geschichte. In diesem Podcast erzählen Einheimische und Zugezogene, Junge und Alte, Sichtbare und Übersehene von ihrem Leben, ihren Erinnerungen und ihren Begegnungen in Dietikon. Jeden Monat eine neue Stimme. Immer echt. Immer Dietikon.Ein Podcast von KulturDietikon – für alle, die Vielfalt hören wollen.

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  1. 51

    Daniel Berweger (1976), Präsident der Reppischfäger

    Die Dietiker Guggenmusik Reppischfäger feiert im November ihr 50-Jahr-Jubiläum. Ihr Präsident Damiel Berweger blendet in diesem Podcast in die Anfänge der Gugge zurück, erzählt, wie er auf seiner Posaune selbst bei anspruchsvollen Stücken meist den richtigen Ton trifft, obwohl er keine Noten lesen kann, und weshalb die Reppischfäger selbst in Zeiten des Vereinssterbens keine Nachwuchsprobleme haben.  https://www.reppischfaeger.ch/

  2. 50

    Claire Schupp, ehemalige Wirtin der Haifischbar

    Sie war vierzig Jahre lang eine prägende Figur im Zürcher Nachtleben, engagierte Travesti-Künstler und  Kraftmenschen und gab Zuhältern und Drogendealern den Tarif durch. Claire Schupp lebt seit sechzig Jahren im Limmattal und erzählt in diesem Podcast von ihrer Zeit als Wirtin der legendären Haifischbar und über ihre grosse Liebe zu «Käpten Jo», dem Pionier der Erlebnisgastronomie in der Schweiz. 

  3. 49

    Maya Herzig (1951), Miss Kultur in Dietikon

    Sie war 21-jährig, als sie ihre Stelle als Sekretärin des Stadtpräsidenten von Dietikon antrat. In der Folge war Maya Herzig bis zu ihrer Pensionierung eine wichtige Ansprechpartnerin, wenn es um Kulturveranstaltungen in Dietikon ging. In diesem Gespräch erzählt sie, wie sich die Stadt zur Kulturveranstalterin mauserte, von Big Bands in der Stadthalle und Raubtieren auf dem Kirchplatz.

  4. 48

    Irene Gassmann (1965), Priorin des Klosters Fahr

    Als sie 21 war, bat sie Gott, ihr ein Zeichen zu geben, ob sie ins Kloster eintreten soll. Gott schwieg. Trotzdem weiss Priorin Irene Gassmann, dass es für sie der richtige Entscheid war, Nonne im Kloster Fahr zu werden. In diesem Gespräch beschreibt sie den Alltag als Benediktinerin, erzählt sie, weshalb sie sich hin und wieder wünscht, Hosen tragen zu dürfen, wie sie die Zukunft des Klosters Fahr sieht und wie es kam, dass sie zu einer führenden Stimme in der Schweiz für die Gleichberechtigung der Frauen in der Kirche wurde.

  5. 47

    Lionella Olivieri-Rizzato (1959), als Seconda in Dietikon aufgewachsen

    Sie hat zwei Seelen in ihrer Brust: eine schweizerische und eine italienische. Und sie sagt, man dürfe ihr keine von beiden wegnehmen. Lionella Olivieri hat die ersten drei Jahre ihres Lebens fern der Eltern, die in der Schweiz arbeiteten, in Italien verbracht. Sie erzählt in diesem Podcast von einer nicht ganz einfachen Schulzeit in Dietikon, wie es dazu kam, dass sie ohne eigentlich kochen zu können, von einem Tag auf den anderen dreissig Kindern das Mittagessen zubereitete, und weshalb eine Portion Italianità das Leben leichter macht.

  6. 46

    Heich Bachofen (1951), Forstingenieur und Bachläufer

    Alles begann mit einem Leichenfund in der Töss. Seither hat Heich Bachofen 1395 Schweizer Bäche abgelaufen (Stand 14. Oktober 2025) und dokumentiert. Ein Hobby, das den pensionierten Forstingenieur aus Dietikon in die hintersten Ecken der Schweiz führte. In diesem Podcast erzählt er von einer Wanderung, die auf einem Gletscher endete, von einer geheimnisvollen Brücke und darüber, wie er in Dietikon auf Bachsuche geht.Alle seine Wanderungen sind dokumentiert auf www.bachlaeufer.ch

  7. 45

    Pia Siegrist-Felber (1958), Kindergärtnerin und Präsidentin der SJMD

    Ihr wird von Jugendlichen regelmässig der Marsch geblasen, denn Pia Siegrist-Felber ist seit fünfzehn Jahren die Präsidentin der Stadtjugendmusik Dietikon. Sie ist mit vier Geschwistern in Dietikon aufgewachsen und erzählt in diesem Gespräch, weshalb sie als schüchternes Mädchen einmal unter Protest das Schulzimmer verliess, wo in der Kirche St. Agatha das beste Versteck ist und weshalb die Perkussion der SJMD in Montreux mit Petflaschen statt Schlegeln spielte.

  8. 44

    Karl Frehsner (1939), legendärer Alpinskitrainer

    Als er als Österreicher in den 1980er mit den Schweizer Skirennfahrern grossartige Resultate erzielte, kam das in seiner Heimat einem Landesverrat gleich. Allerdings wohnte Karl Frehsner mit seiner Familie bereits damals in Dietikon. In diesem Gespräch erzählt er sein Erfolgsrezept, was einen Spitzensportler ausmacht, wie er es schaffte, die Eigernordwand zu besteigen - und was ihn heute mehr beschäftigt als das Skifahren. 

  9. 43

    Peter Lehmann (1942), ehemaliges Mitglied des Cabaret Suurchrut

    Dietikon hatte Anfang der 1960er-Jahre ein eigenes Cabaret, das unter den Namen «Suurchrut» in der Region ziemlich Furore machte. Und dieses Cabaret hatte ein eigenes Theater in der Zehntenschür. Seit dem Frühling 2025 ist die Zehntenschür wieder ein Veranstaltungsraum. Aus diesem Anlass erzählt das ehemalige Suurchrut-Mitglied Peter Lehmann (alias Böbs), wie es damals war, als «das Suurchrut» ganz Dietikon zum Lachen brachten und sogar Lob in der überregionalen Presse einheimste.

  10. 42

    Bernarda Brunović (1993), Sängerin, Songschreiberin, Theologin

    Was sie sich in den Kopf gesetzt hat, erreicht sie auch. Obwohl für die Dietikerin Bernarda Brunović die Hürden in den meisten Bereichen höher sind als für andere. Denn sie ist von Geburt an blind. In diesem Gespräch erzählt sie, wie es dazu kam, dass sie 2018 bei The Voice of Germany auf der Bühne stand, weshalb sie schon als 9-Jährige wusste, dass sie einmal Theologie studieren wird, und weshalb sie auch nach 33 Augenoperationen die Hoffnung nicht aufgegeben hat, irgendwann sehen zu können.www.bernarda.chwww.instagram.com/bernarda_music/

  11. 41

    Carla Hohmeister (1973), Kuratorin und Kunstschaffende

    Dank ihr sind im Januar die Nächte in Dietikon etwas weniger dunkel als anderswo in der Region. Denn Carla Hohmeister stellt Dietikon - on. Sie hat aber nicht nur die Openair-Lichtkunst-Ausstellung DietikOn kuratiert, sondern ist auch massgebend an der grössten Outdoor-Skulpturenausstellung Europas, der Bad Ragartz, beteiligt. In diesem Gespräch erzählt sie, weshalb sich in Dietikon überdurchschnittlich viele Comedians tummeln, wie der Schauspieler Mathias Gnädinger fast wörtlich mit dem Kopf durch die Wand ging, und weshalb Dietikon sein Licht nicht unter den Scheffel stellen muss. DietikOn startet am 4. Januar 2024 und dauert bis am 1. Februar https://kulturdietikon.ch/lichtkunst

  12. 40

    Rolf Brönnimann (1958), Trickfilm-Zeichner

    Als ihm sein Lehrer sagte, er solle die Kunstgewerbeschule besuchen, hatte er keine Ahnung, was das sein soll. Doch hat ihm dieser Lehrer den Weg zu seiner Berufung gezeigt. Rolf Brönnimann erzählt in diesem Gespräch von seiner Jugend, in der seine Mutter – die längste Zeit alleinerziehend – in Dietikon sieben Kinder grossgezogen hat, von seinem Zwillingsbruder, der mit 60 an Demenz gestorben ist und von seinen Trickfilm "Dieter" über diesen Bruder, der dieses Jahr beim Fantoche-Animationsfilm-Wettbewerb den Publikumspreis gewonnen hat.  Ausstellung zu Dieter im Gleis 21 (beim Bahnhof Dietikon) vom 24. Oktober bis 26. November. 

  13. 39

    "Mimi" Marina Peneva (1998), Street-Artistin und B-Girl

    Ihr haben wir es zu verdanken, dass Dietikon bunter wird. Denn Marina Peneva, von vielen einfach Mimi genannt, gehört zu dem Streetart-Projekt der Stadt Dietikon. Wenn sie nicht sprayt, breakt sie am liebsten. In diesem Gespräch erzählt die in Bulgarien geborene Dietikerin, was sie an der Hip-Hop-Kultur, fasziniert, wie sie sich als Frau in der lange eher männlich geprägten Breaking-Szene fühlt und welche Wand in Dietikon sie als nächstes fröhlicher und farbiger macht.  

  14. 38

    Doris Scherrer (1942), Wegbereiterin

    Sie einfach als ehemalige SP-Gemeinderätin zu bezeichnen, würde zu kurz greifen. Das ist Doris Scherrer zwar auch, doch sie gehört zudem zu den Gründungsmitgliedern der IG Velo Dietikon, sie arbeitete lange im (Dritt)Weltladen und hat sich schon früh und mit Verve für Integration stark gemacht. Sie erzählt in diesem Gespräch, weshalb ein Eid für sie zum Schlüsselerlebnis wurde, wie 1994 der «Brunner-Effekt» in Dietikon einschlug und bei welchem Thema sie politisch mit ihrem Mann für einmal gleicher Meinung war.

  15. 37

    Brigitt Maag (1961) und Paul Weilenmann (1958), Gründungsmitglieder Karls Kühne Gassenschau

    Was 1984 als Strassenzirkus begann, wurde zu einer der erfolgreichsten und originellsten Theatergruppe der Schweiz, deren Produktionen mittlerweile über eine Million Menschen gesehen haben. Brigitt Maag und Paul Weilenmann waren von Anfang an dabei und geben in Dietikon mit Reception ihren Abschied von der grossen Brühne. In diesem Gespräch erzählen sie, wie alles begann, welches ihre kühnsten Ideen waren und weshalb für die neuste Produktion alle Schauspielerinnen und Schauspieler einen Tauchkurs nehmen mussten.

  16. 36

    Vivien Labarile (1998), Europameisterin im Eisklettern

    Eben noch war sie an der WM in Kanada, jetzt sitzt sie im Stadtkeller Dietikon und spricht über einen Sport, den hierzulande viele gar nicht kennen. Vivien Labarile gehört zu den besten Eiskletterinnen der Welt. Aufgewachsen ist sie im Oberwallis, unter der Woche lebt sie aber in Dietikon. In diesem Gespräch erzählt sie von ihrem Leben als Profisportlerin, weshalb eine Eiskletterin nie nach oben schaut, wenn sie im Seil hängt, was ihr im Limmattal gefällt – und was sie, als Walliserin, von der Fernseh-Kultserie «Tschugger» hält.

  17. 35

    Heinz Lüthi (1941), Buchautor und Cabaret Rotstift Mitglied

    Er war einst Mitglied des legendären Cabaret Rotstift und hat eben seinen rund 1000-seitigen Roman über das Limmattal vollendet. Heinz Lüthi erzählt in diesem Gespräch, weshalb Fussball ihn zu einem Rotstiftler machte und ein Seebub über das Limmattal schreibt. Strömungen lautet der Titel seines Buches, in dem er unterhaltend und berührend aufzeigt, wie die grosse Geschichte die kleinen Leute in Dietikon bewegte. Was darin Fiktion, was Realität ist – auch darüber erfährt man in diesem Podcast mehr.Heinz Lüthi: Strömungen I (1909 – 1929), Strömungen II (1930 – 1971) 

  18. 34

    Andreas Metzler (1960), Orgelbauer Dietikon

    Er gibt an vielen Orten den Ton an. Andreas Metzler ist nach der Matura in das Familienunternehmen Metzler Orgelbau AG eingetreten, das seit 1931 in Dietikon beheimatet ist. Es hat seither in ganz Europa über 650 Orgeln gebaut. Er erzählt in diesem Gespräch, was es mit Pfeifen-, Wind- und Regierwerk auf sich hat, weshalb es manchmal für den perfekten Ton nur einen Nadelstich braucht, von «Name-der Rose»-Momenten und welchen Klang die drei Metzler-Orgeln in den Dietiker Kirchen auszeichnet.

  19. 33

    Karin Kistler (1964), Pflegedienstleiterin im AGZ Dietikon

    Die Corona-Monaten verlangten ihr und ihrem Team alles ab. Als dann im ganzen Land die Menschen dem Pflegepersonal applaudierten, hat sie das gefreut. Aber Applaus allein reicht Karin Kistler nicht. Sie erzählt, was es braucht, damit die Pflegeberufe für junge Menschen attraktiver werden, weshalb ihr das Altern keine Angst macht und wie es kam, dass sie vor fünf Jahren angefangen hat, Klavier zu spielen. 

  20. 32

    Christa Glauser (1959), Birdlife Schweiz #KulturDietikon

    Als Kind erkundete sie mit ihrem Vater das Dietiker Naturschutzgebiet und sah und hörte dort noch den Pirol. Christa Glauser hat die drittgrösste Schweizer Umweltorganisation BirdLife Schweiz als stellvertretende Geschäftsleiterin in den letzten Jahrzehnten mitgeprägt. Sie erzählt in diesem Podcast, wie sie mit Bauern oder Bauherren umgeht und was die Probleme des Dietiker Naturschutzgebietes sind. 

  21. 31

    Marie-Thérèse Santschi (1947), Allrounderin #KulturDietikon

    Sie kennt halb Dietikon und halb Dietikon kennt sie. Was aber viele nicht wissen ist, dass Marie-Thérèse Santschi in mittlerem Alter, als die Kinder «draussen» waren, unerschrocken und ganz allein Indien bereiste und 2007 dort auf einer Klippe im südwestlichen Bundesstaat Kerala an der Varkala Beach ein Restaurant eröffnete. Wie es dazu kam und weshalb sie, als sie vor fünfzig Jahren aus dem Berner Oberland nach Dietikon kam, als Exotin galt, erzählt sie in diesem Gespräch.

  22. 30

    René Gubelmann (1947), Maler und Musiker #KulturDietikon

    Ist er Maler oder Musiker? René Gubelmann sagt von sich, er sehe Farben wenn er am Schlagzeug spielt, und male Noten, wenn er den Pinsel in der Hand hat. Also Maler und Musiker. In diesem Podcast erzählt er, wie es kam, dass er in der legendären TV-Sendung Teleboy einen Soloauftritt bekam und er als Jazz-Schlagzeuger im Opernhaus spielte, von einem Aufsehen erregenden Projekt auf dem Dietiker Löwenplatz, in dem eben diese Löwen die Hauptrolle spielten, und wie es kam, dass Tina Turner ihm ein Kompliment machte.  http://art-gubelmann-kunstschaufenster.ch/

  23. 29

    Markus Notter (1960), ehemaliger Dietiker Stadtpräsident und alt Regierungsrat Dietikon

    Vor Publikum und musikalisch begleitet vom Trio Trello Er war noch keine dreissig Jahre alt, als er vollamtlicher Stadtpräsident von Dietikon wurde. In den nachfolgenden sechs Jahren beschäftigte er sich unter anderem mit der Zentrumsgestaltung, dem Chrüzacher, dem Stadtkeller und der Station Glanzenberg. Er erzählt in diesem Podcast, weshalb er sowohl bei seiner Wahl zum Stadtpräsidenten als auch bei der ersten Wahl in den Regierungsrat eigentlich ein Lückenbüsser war, und warum eine gewisse Trinkfestigkeit und die Fertigkeit, einen Krawattenknopf zu binden, in der Politik ein Vorteil ist.

  24. 28

    Agnes Matt (1960), Bibliotheksleiterin in Dietikon

    25 Jahre Bibliothek im alten Stadthaus, wurde 2022 gefeiert, 23 Jahre davon war Agnes Matt die Bibliotheksleiterin. Sie ist auf einem Bauernhof in Beromünster aufgewachsen und wurde schon mit zwanzig Mutter, woraufhin der Arbeitgeber ihr kündigte. Doch Agnes Matt hatte ein Ziel: Mit vierzig wolle sie vollamtlich in einer Bibliothek arbeiten. Wie ihr das gelungen ist, weshalb sie an einem gewissen Tag im Jahr alles stehen und liegen lässt und nach Luzern reist, und wie es kommt, dass sie Istanbul als ihre zweite Heimat betrachtet, erzählt sie in diesem Gespräch. https://www.bibliotheken-zh.ch/dietikon

  25. 27

    Daniel Issler (1972), Mister Limmattalbahn #KulturDietikon

    Er ist in Muttenz BL aufgewachsen und er kannte bis vor zwölf Jahren vom Limmattal nur gerade, was er im vorbeifahrenden Zug aus dem Fenster davon sah. Dann trat Daniel Issler die Stelle als Gesamtprojektleiter der Limmattalbahn an, die damals noch nicht viel mehr als eine Vision war. Am 11. Dezember dieses Jahres nimmt die Stadtbahn ihren Betrieb auf. Issler erzählt, wo die Knackpunkte dieses gewaltigen Projekts lagen, weshalb er ganz froh ist, dass es Opposition dagegen gegeben hat und wem er hilft, wenn der FC Zürich gegen den FC Basel spielt. https://www.limmattalbahn.ch/home.html

  26. 26

    Monika Schmucki (1953), Puppenspielerin #KulturDietikon

    Wenn sie von ihrem Beruf erzählt, wird ganz schnell klar, dass Kasperlitheater kein Kinderspiel ist. Monika Schmucki ist mit fünf Geschwistern in einem kreativen und geselligen Umfeld in Dietikon aufgewachsen und betreibt an der Zürcherstrasse das Theater Potztuusig. Seit mehr als dreissig Jahren ist sie Puppenspielerin. Sie erzählt in diesem Gespräch, wie sie zu diesem ungewöhnlichen Beruf gekommen ist, was es alles braucht, um die Puppen «tanzen» zu lassen und weshalb der Kasper ihr ganz persönlich hilft, wenn es ihr einmal nicht gut geht. https://www.kasperlibuehne.ch/

  27. 25

    Heidi Christen (1964) und Stefan Baier (1963), Theater(ia)menschen #KulturDietikon

    Tabula Rasa heisst das aktuelle Stück von Heidi Christen und Stefan Baier. Doch abgesehen davon ist es ihr Ding, die Tafel reich zu decken. Die beiden sind Theatermenschen mit Leib und Seele, texten, singen, spielen, musizieren, führen Regie - und hoffen, dass sie auch mit 70 noch das Kunststück «Zwei-Mann-Hoch» schaffen. (Heidi auf Stefans Schulter, nicht umgekehrt.) In diesem Podcast erzählen sie, weshalb Stefan in Dietikon statt in Laos landete, weshalb Heidi anfangs auf keinen Fall in Dietikon bleiben wollte und weshalb sie finden,  dass alle Menschen immer eine rote Nase in ihrem Hosensack mittragen sollten. Wer Heidi und Stefan nicht nur hören will, kann sie nach den Sommerferien auch wieder sehen. In der Theateria: www.theateria.ch

  28. 24

    Hans-Peter Müller Drossaart (1955), Schauspieler und Schriftsteller #KulturDietikon

    Sein Gesicht ist so bekannt, dass ihn in Dietikon Polizisten auf der Strasse mit dem Namen grüssen. Hans-Peter Müller Drossart spielte Mario Corti in "Grounding" und Bundesrat Ernst Welti in der bisher grössten Filmproduktion des Schweizer Fernsehens "Gotthard". In diesem Podcast erzählt er, weshalb er Witze für Literatur hält und warum er auf der Bühne noch nie den Romeo gab. Wir sind Gast am ersten Dietiker Literaturclub, hören ihn Walliser Dialekt sprechen und erfahren, welchen der heutigen Bundesräte er am liebsten verkörpern würde. https://www.hanspeter-mueller-drossaart.com/

  29. 23

    Samuel Spahn (1954), Dietiker Biobauer mit Pioniercharakter #KulturDietikon

    Er ist in Spreitenbach aufgewachsen und wurde zum Dietiker, ohne dass er umgezogen ist. Sein Hof im Fondli war lange Jahre den anderen Bauern ein Dorn im Auge und mauserte sich zum Musterhof der biologischen Landwirtschaft. Er war ein «Grüner» der ersten Stunde und begann Saxophon zu spielen und Jazzmusik zu machen, als er schon weit über vierzig war. Sämi Spahn hat viel erlebt und viel zu erzählen. Er tut dies in diesem Podcast, der überdies anhand eines Musik-Einspielers zeigt, dass auch ein Meister werden kann, wer nicht früh übt.

  30. 22

    Elisabeth Hedinger-Tinner (1941), Urdietikerin #KulturDietikon

    Sie ist als Tochter eines Wagi-Arbeiters an der Vorstadtstrasse mit drei Brüdern und einer Schwester aufgewachsen und hat nie einen Grund gesehen, aus Dietikon wegzuziehen, auch wenn das Dorf im Lauf der Jahre zur Stadt geworden ist. Elisabeth Hedinger erzählt in diesem Live-Podcast aus dem Ortsmuseum, von einer Zeit, in der eine Ehe zwischen Reformierten und Katholischen ein Skandal war, weshalb sie als Achtzehnjährige in den Skiklub Dietikon eintrat, obwohl sie kaum Skifahren konnte, und wie sie sich nach dem Tod ihres «Böbis», des legendären Dietiker Velomechanikers Walter Hedinger, wieder Lebensmut fasste. Weitere Bilder und andere Podcast-Folgen unter kulturdietikon.ch Zeitungsbericht: https://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/dietikon-durch-die-heodie-velos-wurde-das-paar-stadtweit-bekannt-elisabeth-hedinger-erzaehlt-wie-sie-ihren-walter-eroberte-ld.2244368 Vielen Dank ans Ortsmuseum Dietikon: http://stadtverein.ch/

  31. 21

    Melanie Randegger (1990), reformierte Pfarrerin in Dietikon #KulturDietikon

    Sie ist nicht in einer streng religiösen Familie aufgewachsen und ihr Entscheid, Theologie zu studieren, erstaunte sie eigentlich selbst. Seit August 2021 ist Melanie Randegger nun Pfarrerin in Dietikon. In diesem Podcast erzählt sie, wie es dazu kam, was es mit dem Advent auf sich hat und weshalb Abdankungen nicht nur traurig sind.

  32. 20

    Otto Sigg (1943), Historiker und Autor eines Buches über Hexenverfolgungen im Raum Dietikon #KulturDietikon

    Schon als Staatsarchivar des Kantons Zürich hat sich der promovierte Historiker Otto Sigg vor allem für jene Aspekte der Geschichte interessiert, in denen das Schicksal der «kleinen Leute» sichtbar wurde. Seit seiner Pensionierung widmet er sich einem der dunkelsten Kapitel der Schweizer Ortsgeschichte: Dem Mord an Menschen, welche der Hexerei bezichtigt wurden. In einem eben erschienenen Buch – und in diesem Podcast - erzählt er unter anderem von Dietikerinnen, die dem Hexenwahn zum Opfer fielen. Das PDF dieses Buches ist hier herunterzuladen: https://www.zuerich-geschichte.info/pdfs/Hexenverfolgung_der_alten_Eidgenossen.pdf

  33. 19

    Maria Anna Weber (1946), Mitarbeiterin und Partnerin des Künstlers Bruno Weber (1931 bis 2011) #KulturDietikon

    Maria Anna Weber ist in Österreich aufgewachsen und traf als 19-Jährige – zufällig – in der Krone Dietikon den damals 33-jährigen Künstler Bruno Weber, der im Wald oberhalb von Dietikon sein Atelier hatte. Sie wurde seine Frau und Mitarbeiterin, ohne die er sein Werk nie hätte realisieren können. Sie nimmt uns in diesem Podcast auf einen ganz persönlichen Rundgang durch den Park mit, der heute jährlich 20'000 Besucherinnen und Besucher anzieht. Sie erzählt uns, wie es zu dem Gesamtkunstwerk kam, welche Hürden es zu nehmen gab und weshalb es einmal auf Messers Schneide klag, dass der Bruno-Weber-Park in Mexiko statt oberhalb von Dietikon und Spreitenbach errichten worden wäre.

  34. 18

    Ich und Dietike | Mit Esther Schasse, Präsidentin des Musikschule Dietikon & des Frauenvereins #KulturDietikon

    Esther Schasse führte lange Zeit ein Doppelleben – als Steuerberaterin steinreicher Klienten in Zürich und als Tochter aus einer Arbeiterfamilie in Dietikon. Zudem ist sie ein «Vereinsmeier». Sie kann nichts dafür, denn es wurde ihr von ihren Eltern Margrit und Eduard Anderhub in die Wiege gelegt. Sie engagierten sich im Satus, bei den Naturfreunden und der Vater sass für die SP im Gemeinderat. Wie es dazu kam, dass sie Präsidentin der Musikschule ist, obwohl sie kein Instrument spielt, und was das Bohnenkochen mit dem Frauenverein zu tun hat, erzählt sie in diesem Podcast.  Frauenverein Dietikon: https://www.frauenverein-dietikon.ch/ Musikschule Dietikon: https://www.musikschule-dietikon.ch/

  35. 17

    Ich und Dietike | Mit Adem Dërmaku (1978), Künstler und Lithograph #KulturDietikon

    Er ist Schweizer mit kosovarischen Wurzeln. Adem Dërmaku war zwanzig Jahre alt und studierte in Pristina Kunst, als der Kosovo-Krieg ausbrach. Nur gut und böse, nur schwarz und weiss, das gibt es bei ihm aber nicht. In seinen Bildern verbindet er beide Seiten. Und in seinem Beruf als Steindrucker, in dem er Ideen von Künstlern umsetzt, erlebt er täglich, wie unterschiedlich sich Menschen mit ihrem Umfeld auseinandersetzen. Seit 2003 lebt er mit seiner Familie in Dietikon. Auf die Frage, was ihm hier gefällt, zählt er vieles auf.   Nur etwas fehlt, findet er: eine Kunstgalerie. 

  36. 16

    Ich und Dietike | Mit Bettina Wolfgramm, die in der Basi-Käserei Dietikon arbeitete #KulturDietikon

    Bettina Wolfgramm (1974), Umweltingenieurin ETH und Käserin. Bettina Wolfgramm (1974), Umweltingenieurin ETH und angehende Landwirtin Sie hatte die Wahl zwischen einer akademischen Karriere mit Aussicht auf einen Professortitel oder der Arbeit als Käserin auf dem Basihof in Dietikon. Bettina Wolfrgamm entschied sich für letzteres und erfuhr, dass die Käserei eine Wissenschaft für sich ist, bei der man aber nicht einfach auf «Delete» drücken kann, wenn man einen Fehler gemacht hat. Ihr erster Kontakt mit Dietikon hatte allerdings nicht mit Käse, sondern mit Altlasten zu tun. Und bevor die Bernerin nach Dietikon kam, lebte sie einige Jahre lang in der ehemaligen Sowjetrepublik Tadschikistan. Wie das alles zusammenpasst, erfahren Sie in diesem Podcast.  Basimilch: https://basimil.ch/

  37. 15

    Ich und Dietike | Mit Marianne Landolt, ehemalige Stadträtin #KulturDietikon

    Gast: Marianne Landolt (1941), ehemalige Stadträtin Als man ihr 1975 in der Kinderkrippe erklärte, man nehme keine Kinder von verheirateten Frauen, da diese nicht arbeiten sollten, beschloss sie sich politisch zu engagieren. Sobald es ihr die Zeit erlaube. Sie hielt Wort. Marianne Landolt trat in die CVP ein und war von 1994 bis 2006 Stadträtin von Dietikon. Erst die dritte Frau in diesem Amt. Eines ihrer eindrücklichsten Erlebnisse war die Begrüssung des Dalai Lama in der Stadthalle. Das war 1995. Allerdings hatte sie schon als junge Frau die österreichische Kaiserin Zita in offizieller Funktion empfangen. Wie das kam – und weshalb sie vor ihr keinen Knicks machte, erzählt sie in diesem Podcast.  Weitere Bilder auf: https://kulturdietikon.ch/

  38. 14

    Ich und Dietike | Mit Rahel Kiwic, Fussballerin #KulturDietikon

    Gast: Rahel Kiwic (1991), Fussballerin Sie ist Stammspielerin in der Schweizer Fussballnationalmannschaft und wurde mit dem FCZ siebenmal Schweizer Meister. Sie spielte in der ersten Bundesliga, aber gelernt hat sie das Fussballspielen auf dem Pausenplatz des Schulhauses Steinmürli und beim FC Dietikon. Rahel Kiwic gehört heute zu den besten Fussballerinnen des Landes und wohnt seit ihrer Rückkehr zum FCZ wieder in Dietikon. Sie erzählt, wie es kam, dass sie nach dem Gymnasium voll auf Fussball setzte, weshalb sie bei der Euro 2017 in Holland vom Platz flog und wie sie sich auf ein Leben nach dem Fussball vorbereitet.  https://www.fcz.ch/de/frauen/team-kader/rahel-kiwic/

  39. 13

    Ich und Dietike | Mit Pasquale Aleardi Schauspieler und Musiker #KulturDietikon

    Gast: Pasquale Aleardi (1971), Schauspieler und Musiker «Wenn schon untergehen, dann mit erhobener Faust», ist der Wahlspruch Pasquale Aleardis. Doch von Untergehen kann bisher keine Rede sein. Aleardi gehört zu den gefragtesten Schauspielern im deutschsprachigen Raum, erhielt 2017 für seine Hauptrolle im Film «Gotthard» den Schweizer Fernsehfilmpreis und war 2020 für den Deutschen Filmpreis nominiert. Aleardi ist in Dietikon als Sohn eines italienischen Vaters und einer griechischen Mutter an der Poststrasse aufgewachsen. Er erzählt wie er sich als Teenie an der Kantonsschule Limmattal fühlte, wie es in seiner Familie zuging, als Italien im WM-Finale 1982 Deutschland besiegte und weshalb seine Karriere als Skifahrer nach dem ersten Schulskitag ein abruptes Ende nahm. http://www.pasqualealeardi.com/

  40. 12

    Ich und Dietike | Team Podcast mit Sandra Ražić, Integrationsbeauftragte der Stadt Dietikon #KulturDietikon

    Gast: Sandra Ražić, Integrationsbeauftragte der Stadt Dietikon  Sie weiss aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, wenn man sich in einem neuen Land zurechtfinden muss. Umso mehr freut es sie, dass sie in ihrem Berufsalltag Neuzuzüger auf diesem Weg unterstützen kann.  Sandra Ražić ist in Dietikon Anlaufstelle für alle Fragen rund um Integration. Und sie findet: Vielfalt ist eine Bereicherung.

  41. 11

    Ich und Dietike | Mit Thomas Pfann Journalist, Musiker & Ur-Dietiker #KulturDietikon

    Gast: Thomas Pfann (Jg. 1965), Journalist und Musiker Er ist Journalist und Buchautor, Musiker, Bergsteiger und Weltenbummler. Und Ur-Dietiker. Thomas Pfann ist ein Mann mit vielen Berufen und Berufungen, doch im Prinzip fing alles damit an, dass er vor rund vierzig Jahren mit Kollegen die Band Piano Connection gründete. Wie das zusammenhängt, erzählt er in unserem Gespräch, in dem er auch verrät, was er im Dietiker Zentrum machen würde, wenn er könnte, wie er wollte. Einen Hinweis finden Sie in dem Buch «Triumphale Tage in Dietikon». Das ist ein spannendes Romanexperiment, das Pfann initiiert und an dem er mitgeschrieben hat. 

  42. 10

    Ich und Dietike | Team Podcast mit Fabian Hauser #KulturDietikon

    Gast: Fabian Hauser, Tonmeister Ohne ihn würdest Du diesen Podcast nicht hören. Oder es würde brummen oder pfeifen oder husten. Der gelernte Schaltanlagenmonteur übernimmt alles, was mit der Aufnahme der Gespräche zu tun hat. Und er hat selber viel zu erzählen. Zum Beispiel, weshalb er anfangs gar nicht so gern nach Dietikon zog, obwohl er hier geboren ist. Und weshalb er jetzt trotzdem gerne hier lebt.

  43. 9

    Ich und Dietike | Team Podcast mit Mona Sorcelli #KulturDietikon

    Gast:  Mona Sorcelli, Jahrgang 1982 Die Informatikerin beschäftigte sich bereits mit Social-Media, als diese noch kein Massenphänomen waren. Sie kennt die Chancen, die sie bieten, und die Risiken, die sie bergen. Als Freelancerin unterstützt sie Firmen und Institutionen beim Webdesign – so auch kulturdietikon.ch. Überhaupt arbeitet die Dietikerin am liebsten für Limmattaler Unternehmen, weil sie sich hier wohl fühlt. Weshalb – und was ihr hier fehlt – auch darüber erzählt sie in diesem Gespräch. 

  44. 8

    Ich und Dietike | Mit Renato Ferrari Dietiker Kaffee- und Nüssliröster #KulturDietikon

    Gast: Renato Ferrari (Jg.1929), Röster Roter Pullover, Krawatte und Pfeife im Mund – oder zumindest in Griffweite. Das ist Renato Ferrari. Seine  Familie kam aus dem Tessin nach Zürich und betreibt seit 1924 an der Bremgartnerstrasse in Dietikon eine Kaffee- und Nüsslirösterei, die zuweilen sogar japanische Reisegruppen nach Dietikon lockt. Ferrari ist einer, der sich von niemandem «auf die Chappe scheissen» lässt – sei das der um zwei Köpfe grössere Klassenkamerad, der ihn als «Tschingg» beschimpfte, oder der gleichnamige Autogigant aus Modena, der ihm seinen Firmennamen verbieten wollte. Die leckeren Produkte gibts via https://www.mondialprodukte.ch/shop.php oder im "Lädeli" https://www.mondialprodukte.ch/ladeli.php

  45. 7

    Ich und Dietike | Mit Laura Kappeler vom Dietiker Cidre #KulturDietikon

    Laura Kappeler-Stehrenberger (30), Dietiker Cidre-Produzentin Eigentlich wollte sie und ihr damaliger Freund – und heutiger Mann – nur ein originelles Weihnachtsgeschenk herstellen. Doch daraus wurde ein Geschäftsmodell: die Produktion von Cidre. Laura Kappeler ist mit ihren zwei Schwestern in Dietikon aufgewachsen, spielte lange Jahre in der Stadtjugendmusik Saxophon und findet, dass die Stadt eigentlich alles bietet, was es für ein gutes Leben braucht – nicht zuletzt, weil Dietikon eben auch etwas Dorf geblieben ist.  Ausserdem wachsen hier jene Äpfel, die einen richtig guten Cidre hergeben. https://dietikercider.ch/de/

  46. 6

    Ich und Dietike | Mit Maria Wiederkehr-Seiler #KulturDietikon

    Gast: Maria Wiederkehr-Seiler, Jahrgang 1924 Als Maria Wiederkehr das erste Mal nach Dietikon kam, standen noch die Festungsmauern aus dem 2. Weltkrieg um das Zentralschulhaus. Sie zog mit ihrem Mann, einem «waschechten Dietiker Wiederkehr», ins Altbergquartier, das damals im Volksmund «Cervelat-Quartier» hiess. Hier zog sie ihre beiden Söhne auf und arbeitete im kleinen Volg-Laden. Seit letztem Dezember lebt sie in der Residenz des Alters- und Gesundheitszentrums. Doch geht sie noch fast jeden Tag ins «Dorf», um einzukaufen. Noch immer im Eilschritt. 

  47. 5

    Ich und Dietike | Mit Charles Nguela Dietiker Stand-up-Comedian #KulturDietikon

    Gast:  Charles Nguela, Jahrgang 1989 Der 2014 mit dem Swiss Comedy Award ausgezeichnete Stand-up-Comedian erzählt, was ihm durch den Kopf ging, als er die erschütternden Bilder der Tötung von George Floyd sah. Und weshalb er trotzdem zuversichtlich ist, dass wir auf eine bessere Welt zusteuern. Er erzählt von seiner Kindheit im Kongo, wo sein Vater ermordet wurde, über die Flucht nach Südafrika, als Nelson Mandela gerade Präsident wurde. Und wie es war, als 13-Jähriger in die Schweiz zu kommen, ohne ein Wort Deutsch zu verstehen. Seit drei Jahren wohnt er nun in Dietikon, wo er sich wohl fühlt, obwohl er manchmal nicht weiss, wo es lang geht - was ihn jeweils teuer zu stehen kommt.  KulturDietikon.ch Aktuelle Events http://facebook.com/kulturdietikon Kulturförderung https://www.dietikon.ch/kulturfreizeit/kultur/kuluturfoerderung

  48. 4

    Ich und Dietike |  Mit Irene Brioschi Kulturbeauftragte der Stadt Dietikon #KulturDietikon

    Weshalb braucht Dietikon einen Podcast?  Das erklärt Irene Brioschi am Anfang des Gesprächs mit Helene Arnet. Dann erzählt sie, weshalb sie selbst, vor 28 Jahren, als junge Frau nach Dietikon zog, wie sie sich aufgenommen fühlte – und was sie hier hält. Irene Brioschi ist seit 5 Jahren erste Anlaufstelle für Kulturschaffende in der Stadt und Vorstandsmitglied des Berufsverbands Theaterschaffende Schweiz.  KulturDietikon.ch Aktuelle Events http://facebook.com/kulturdietikon Kulturförderung https://www.dietikon.ch/kulturfreizeit/kultur/kuluturfoerderung

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28’000 Menschen. 28’000 Geschichten.In Dietikon leben Menschen Tür an Tür – und doch kennen wir oft nur unsere eigene Geschichte. In diesem Podcast erzählen Einheimische und Zugezogene, Junge und Alte, Sichtbare und Übersehene von ihrem Leben, ihren Erinnerungen und ihren Begegnungen in Dietikon. Jeden Monat eine neue Stimme. Immer echt. Immer Dietikon.Ein Podcast von KulturDietikon – für alle, die Vielfalt hören wollen.

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28’000 Menschen. 28’000 Geschichten.In Dietikon leben Menschen Tür an Tür – und doch kennen wir oft nur unsere eigene Geschichte. In diesem Podcast erzählen Einheimische und Zugezogene, Junge und Alte, Sichtbare und Übersehene von ihrem Leben, ihren Erinnerungen und ihren Begegnungen in Dietikon....

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