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PODCAST · comedy

Ende der Welt - Die tägliche Glosse

Große Politik und kleine Nöte, runde Jubiläen und Anlässe, die um die Ecke kommen: Die tägliche Glosse am Ende der Sendung "radioWelt" auf Bayern 2 ist die Plattform der schrägen Gedanken. Geistreich und witzig, hintersinnig und hinterfotzig, skurril und respektlos. Jeden Morgen als Podcast. Gute Unterhaltung!

  1. 400

    Fein schwitzen in der Hitz'

    Während derzeit die Fußballfans ihren Speisezettel mit Bockwurst und Dosenbier besetzen, ergeht heute das unbarmherzige Urteil des neuen Guide Michelin über die Spitzengastronomie. Vom Kulinarischen abgesehen, sind die WM-Anbeter klar im Vorteil: Wenn sie schwitzen, stört sich keiner dran. Eine Glosse von Gregor Hoppe.

  2. 399

    Pinguine im Alter

    Pflegeheim mit Pilates, KI mit Akzent und nostalgische Modem-Geräusche: Wenn unsere Zukunft aussieht wie eine gecancelte Netflix-Serie, sollten wir ernsthaft über einen Lebensabend als Pinguin nachdenken. Eine Glosse von Caro Matzko.

  3. 398

    Gebt mir ein V

    Fahnen, Kappen, Trikots. Was wäre eine WM ohne Merchandise? Nichts. Denn ohne das richtige Equipment ist es auch keine richtige WM. Was bisher noch fehlt ist DIY Merch! Eine Glosse von Sandra Limoncini.

  4. 397

    Betrachtungen zum Männerfußball

    Vom mittelalterlichen Chaos-Spiel bis zur VAR-Ära: Der Fußball hat sich rasant verändert - doch der Wunsch nach mehr Toren führt heute zu bizarren Regeln, grotesken Elfmetern und halblegalem Ringkampf im Strafraum. Eine Glosse von Gregor Hoppe

  5. 396

    Nasenweltmeisterschaft

    Woanders mögen Weltmeisterschaften mit einem Ball ausgetragen werden, bei uns in Bayern ging es um die mächtigste Nase der Welt. Getreu dem Motto: "Ob griechisch, römisch oder krumm, d'Hauptsach' is ein richtigs Trumm." Eine Glosse von Johannes Marchl.

  6. 395

    Trinken für Deutschland

    Fußball ist unser Leben, weil König Fußball regiert die Welt. Und er ist immer wieder für eine Überraschung gut. Die Fußballer sollen nun mehr auf sich und ihren Wasserhaushalt achten. Ob das hilft beim Tore schießen? Eine Glosse von Sandra Limoncini.

  7. 394

    Bauland Bayern

    Baustellen wohin man schaut, gesperrte Autobahnen und Zugstrecken: Das aktuelle Bauchaos in Bayern steht sinnbildlich für den Versuch des Staates, mit Milliarden an Infrastruktur-Geldern Tatkraft zu demonstrieren . Doch statt Fortschritt wirkt vieles wie planloses Dauerbasteln. Eine Glosse von Helmut Schleich.

  8. 393

    Feuerwehr-Tempo in Sachsen

    Ein sächsischer Richter musste zwischen zwei Leidenschaften der Deutschen abwägen, womöglich den beiden einzigen, die uns geblieben sind: Zwischen unserer emotionalen Fixierung auf Tempo 30-Zonen und der Liebe zur Feuerwehr. Auf dem Land ist das die Umschreibung für den Sinn des Lebens. Ein Dorf ohne Tempo 30 ist wie eine Kurve ohne Krümmung, und ein Dasein ohne Feuerwehr wie eine Fahnenweihe ohne Drehleiter. Emotional ist das allenfalls mit einem Spritzenhaus ohne Rutschstange oder einem Kommandanten ohne Vierradantrieb zu vergleichen. Eine Glosse von Peter Jungblut.

  9. 392

    Sitzen oder lehnen?

    Was gehört in einen bayerischen Biergarten? Abgesehen von Bier und Bäumen? Bänke natürlich. Ja, aber welche? Darüber wird jetzt zünftig gestritten, weil dort immer mehr neumodisches Mobiliar aus dem Boden schießt. Eine Glosse von Ralf Thume.

  10. 391

    Das Fußball-Sandmännchen

    Wie ein sanfter Diktator sorgte der Sandmann für Ruhe in der Kiste, heute ist das al-les anders. Und jetzt startet die Fußballweltmeisterschaft mit ihren Spielen zu nacht-schlafener Zeit. "Darf ich aufbleiben", kräht das Kind wie der Hahn, umdribbelt jeden gutgemeinten Argumentationsversuch und zwingt uns zur Grätsche. Eine Glosse von Georg Bayerle.

  11. 390

    Weg mit der Sommerpause

    Willkommen zurück aus den Ferien, den vielleicht letzten Ferien, denn wir alle der Bundestag, wir Bürger, Rentner und Schulkinder müssen jetzt auch im Sommer arbeiten. Warum? Damit es voran geht in unserem Land und das weiß nicht nur der Verband der Familienunternehmer, sondern auch der Jahreskalender.Eine Glosse von Astrid Himberger.

  12. 389

    Unter Vögeln

    Während draußen die Vogelschar Casting für "Deutschland sucht den Super-Gartenbewohner" spielt - Fasan drin, Specht vergeben - entscheidet sich die Blaumeise für die Hauptrolle als Wohnzimmerraptor. Das Ergebnis: Lockruf-Imitationen, Jalousien im Kampfmodus und eine Heldin, die nach erfolgreicher Rettungsaktion dringend eine Reha vom kleinsten Dino der Welt braucht. Eine Glosse von Susanne Rohrer.

  13. 388

    Auf Sand gebaut

    Souvenirshops können teuer sein. Da freut man sich doch über ein kostenloses Reiseandenken: Muscheln oder feiner Sand vom weißen Urlaubsstrand. Aber Vorsicht: Wer auf Sardinien Sand mitnimmt, kann auf diese Weise leicht das Urlaubsbudget in den Sand setzen. Eine Glosse von Roland Söker.

  14. 387

    Das Glück liegt - in Straubing

    In Straubing trifft Mittelalter auf Messgerät: Schornsteinfeger als letzte offiziell anfassbare Glücksquelle - trotz Paragrafendschungel und kalter Heizung. Eine Glosse von Wolfram Schrag.

  15. 386

    Hilfe, Straßenmusik!

    Der Sommer mag ja schön sein, auch in gemütlichen, lauschigen Altstädten, doch Uli Höhmann findet, er hat auch unangenehme Begleiterscheinungen. Eine Glosse von Uli Höhmann.

  16. 385

    Lotto und kein Ende

    Fußball, Lotto, Onlinewetten: Rund um die Uhr lockt das vermeintliche schnelle Glück und treibt viele unbemerkt in eine riskante Spirale aus Hoffen, Verlieren und Weiterspielen. Eine Glosse von Gregor Hoppe.

  17. 384

    Immer mehr Superreiche

    Sozialforscher versichern glaubhaft, dass die Superreichen zwar immer zahlreicher werden, aber zumindest bis Ende des Jahres die Superarmen nicht überflügeln, was die deutsche Politik zweifellos vor schwierige Entscheidungen stellen würde. Ein Deutschlandticket für Privatjets wäre dann unausweichlich, und womöglich tragen die Juweliere ihre Brillanten dann jeden Abend zur Tafel, damit sie dort am nächsten Tag zum halben Preis losgeschlagen werden können. Eine Glosse von Peter Jungblut.

  18. 383

    Heimatbilder

    Wenn schon eine gstandene Oberbayerin wie die CSU-Europaabgeordnete Angelika Niebler ihre "Heimat Oberbayern" mit einem Dolomitenpanorama illustriert, wie sollen es dann die Touristen wissen? Kein Wunder, dass sie sich in unseren Bergen perma-nent verirren und die Bergwacht nun schon in höchster Not rettet, was zu retten ist. Eine Glosse von Georg Bayerle.

  19. 382

    Freunde finden

    Warum nur dort nach Nestwärme suchen, wo einen das Leben hinein geboren hat? Mal raus aus dem eigenen miefigen Milieu! Eine ungewohnt freundliche Glosse von Severin Groebner

  20. 381

    20 Jahre Problembär

    Vor 20 Jahren war der Problembär Bruno Bayerns größtes Aufregerthema, heute sind es gestrandete Wale, gerettete Raubtiere und eine Politik, die sich in Gefühl und Ideologie verfängt. Zugespitzt geht es darum, wer am Ende wirklich das Problem darstellt: Tier, Mensch oder die eigene Sichtweise. Eine Glosse von Helmut Schleich.

  21. 380

    Aus alt mach Neuer

    Ist er nicht so etwas wie das Bundeskabinett, bei dem jeder mitreden darf - der Kader der deutschen Fußballnationalmannschaft? Die Kardinalfrage diesmal, die die Gemüter erhitzt: Wer ist die Nummer eins, wer steht im Tor? Wer wird sozusagen Kanzler und wer wird dafür abgekanzelt? Eine Glosse von Ralf Thume.

  22. 379

    Lob der Niederlage

    Sie kennen das: es kann nur eine geben - wir ergänzen: die gewinnt. Dafür braucht´s aber andere, die gegen sie verlieren. Ohne Verlierer keine Gewinner - also unterschätzt mir das Verlieren nicht. Norbert Joa hebt sein Glas auf alle zweite, vierte und drittletzte Plätze ...

  23. 378

    Friedens-Gerd

    Ein Frieden, der verdächtig wirkt, weil er über Putin laufen könnte, bleibt trotzdem Frieden. Während Schröder als Vermittler verlacht und Putins Vorschlag als Giftköder abgetan wird, stellt sich die eigentliche Frage: Wer denkt überhaupt noch ernsthaft darüber nach, diesen Krieg zu beenden - statt ihn nur besser zu begründen? Eine Glosse von Helmut Schleich.

  24. 377

    KI als Chef

    KI macht vielen Beschäftigten Angst um ihren Job - doch besonders ersetzbar scheinen die Chefs. Während Algorithmen Tabellen pflegen und Mails formulieren, sollen Führungskräfte plötzlich Menschlichkeit lernen. Eine Glosse von Caro Matzko

  25. 376

    Perplex polyglott

    Fremdwörter sind schwer zu merken. Damit man sie richtig einsetzt, muss man wissen, was sie bedeuten. Und kann dann gleich das deutsche Wort nehmen. Die Glosse von Gregor Hoppe.

  26. 375

    Perplex polyglott

    Fremdwörter sind schwer zu merken. Damit man sie richtig einsetzt, muss man wissen, was sie bedeuten. Und kann dann gleich das deutsche Wort nehmen. Die Glosse von Gregor Hoppe.

  27. 374

    Die Panini-Saison ist eröffnet

    Panini-Sticker mit den Bildern der Fußball-WM Spieler sammeln kostet. Zumal bei 48 Mannschaften. Blöd nur, dass dann auch noch Massen an Spieler-Sticker dabei sind, wo die Spieler gar nicht zur WM fahren. Eigentor Panini! Eine Glosse von Johannes Marchl.

  28. 373

    Hymnenpflicht

    Bayernhymne auf Knopfdruck: Statt im Unterricht Dialekt, bayerische Geschichte und eine ehrliche Sicht auf Bayerns Rolle "im Windschatten der Stärkeren" zu vermitteln, verordnet die Politik Hymnenpflicht bei Schulfeiern - inklusive Strafgesetzbuch-Hinweis. Eine Glosse von Helmut Schleich.

  29. 372

    Reden mit der KI

    Junge Menschen reden immer weniger mit echten Menschen und immer öfter mit Computern. Künstliche Intelligenz antwortet schneller, widerspricht selten und stört nicht beim Alltag. Was macht das mit unserer Gesprächskultur? Glosse von Peter Jungblut

  30. 371

    Die Mischung macht's

    Was hat eigentlich "die große Karawane", was der "Ruf der Oase" nicht hat? Und worin besteht "Sissis Sünd"? Fragen, die sich einem neuerdings in der Gewürzabteilung stellen, die inzwischen mehr Fantasienamen hat als jede Dating-App. Unsere Autorin Susanne Rohrer unternimmt mit Ihnen einen kleinen Streifzug.

  31. 370

    Vergreisung im Zoo

    Nirgendwo sonst werden Tiere so alt wie im Zoo - das Mehrgenerationenhaus mit dem Pflegeversprechen. Und das ist ein Problem, gerade jetzt in Timmys Wal-Kampfzeiten, findet unser Autor Uli Höhmann.

  32. 369

    Einfach mal machen

    Was haben Sie denn heute einfach schon mal gemacht oder wollten Sie immer schon mal? Und wie einfach lassen sich denn Dinge machen? Denn oft sind Dinge gar nicht so einfach - wie Lateinvokabeln oder die Steuererklärung. Eine Glosse von Astrid Himberger.

  33. 368

    Alles auf Zucker?

    Satire, Witz, Ironie - so sagt man - sei das Schwert der Unterdrückten. Was aber, wenn plötzlich die Macht zur zugespitzten Formulierung greift?Eine ohnmächtige Glosse von Severin Groebner

  34. 367

    Kabelsalatbesteck

    Europaweit verbindliche USB-C-Kabel sind nur ein kleiner Schritt der Verbesserung für jenen Teil der Bevölkerung, der so wenig durchblickt in der eigenen Technik, dass er sich gleich auch noch von allen weiterführenden Kenntnissen fernhält. Das ist so ähnlich wie beim Mathe-Unterricht auf dem Gymnasium - was ich nicht kannt, interessiert mich auch nicht. Eine Glosse von Gregor Hoppe.

  35. 366

    Kabelsalatbesteck

    Europaweit verbindliche USB-C-Kabel sind nur ein kleiner Schritt der Verbesserung für jenen Teil der Bevölkerung, der so wenig durchblickt in der eigenen Technik, dass er sich gleich auch noch von allen weiterführenden Kenntnissen fernhält. Das ist so ähnlich wie beim Mathe-Unterricht auf dem Gymnasium - was ich nicht kannt, interessiert mich auch nicht. Eine Glosse von Gregor Hoppe.

  36. 365

    Neues vom Neandertaler

    Man lernt nie aus. Sollte man auch nicht, gerade als Mensch. Vor wichtigen Entscheidungen lohnt der Blick auf die eigenen Verwandten, die sehr entfernten Verwandten.

  37. 364

    Fünf Jahre Plastiktütenverbot

    Vor 5 Jahren hat der Bundestag beschlossen, Plastiktüten in Supermärkten zu verbieten. Also, nicht alle, aber die wesentlichen. Mal ehrlich, vermissen Sie sie? Unser Autor Uli Höhmann durchaus, aber er weiß sich zu helfen ...

  38. 363

    Die Hoffnung auf den Jackpot

    So ein Jackpot macht doch Hoffnung. Nicht nur in der Lotterie übrigens. Wie hat Olaf Scholz nach der Ministerpräsidentenkonferenz gesagt: "Die Bürger werden gut durch den Winter kommen." Toll! Wir packen den Winter. Was erwartet man mehr!? Jackpot geknackt. Eine Glosse von Helmut Schleich.

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