PODCAST · religion
Evangelische Morgenfeier
by Bayerischer Rundfunk
Eine Stunde zum Atemholen, Nachdenken und Besinnen - das ist BAYERN 1, Radio für Bayern, am Sonntag zwischen 10 und 11 Uhr. Die katholische und die evangelische Kirche haben dann das Wort. Pfarrerinnen, Pfarrer und Laientheologen beider Konfessionen gestalten die BAYERN 1 Morgenfeiern.
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Darf´s ein bisschen weniger sein?
Alles wird besser, schöner, mehr - dachten wir lang. Was, wenn es damit vorbei ist? Wie ertrage ich und was trägt mich, wenn nun so vieles im Leben "weniger" wird? Die Fastenzeit kommt gerade recht, um darüber nachzudenken.
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Jenseits von Eden
Von Sünde keine Rede - und doch nennt man die Paradies-Geschichte mit der Schlange oft "Der Sündenfall". Eine fatale Engführung, findet Julia Rittner-Kopp aus München und schaut die biblischen Bilder noch einmal genauer an.
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Wasser des Lebens
Das Wasser in der Bibel könnte viel erzählen. Vom Paradies und der großen Flut, am Brunnen bis zum ewigen Leben. Aus seiner Autobiografie erzählt Pfarrer Eberhard Hadem aus Roth in der Evangelischen Morgenfeier.
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Der Geschmack der Worte
Die Ohren taub von Kriegslärm, Seele und Lippen verstummen. Und doch versuchen Menschen immer wieder zu reden und neu zu hören. Wie der Prophet Hesekiel. Seine Worte erlebt Pfarrerin Stephanie Höhner ganz neu
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Schreibe, was du gesehen hast
Wer ist Jesus wirklich? Diese Frage beschäftigt Florian Ihsen seit seinem Studium. Auch in dieser Morgenfeier geht es genau darum: Um den wirklichen Jesus, um mystische Begegnungen, fremde Gottesbilder - und um ein Eichhörnchen.
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Januarblues, Brachzeit und Gottesnähe
Im Januar sind Städte und Dörfer wie im Winterschlaf. Weniger Veranstaltungen, weniger Geräusche. Januarblues und Brachzeit auch im Leben. Aber gerade dort, wo nichts voranzugehen scheint, wirkt etwas im Verborgenen.
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Was, wenn es gut wird?
Am Anfang des neuen Jahres machen wir Pläne, füllen den Kalender. Das kann ganz schön Druck machen. Kann die Verbindung zu Gott uns helfen, dass wir uns in diesen Situationen wieder sicher und geborgen fühlen können?
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Vorhang auf: Mysterium!
Alle gut gehüteten Geheimnisse sind gelüftet, zwei Wochen nach Weihnachten. Aber es gibt Geheimisse des Glaubens, die haben wir nie ganz ausgepackt - und freuen uns doch immer wieder an ihnen.
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Neue Kleider
Ein neues Jahr hat begonnen und doch bleibt vieles beim Alten. Jeden Morgen schlüpfen wir in alte Gewohnheiten hinein, wie in unsere gewohnte Kleidung. Biblische Texte können wie ein Überraschungspaket mit neuen Kleidern sein.
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"Siehe, ich mache alles neu!"
Jeden Tag immer wieder von vorn anfangen und jedes Jahr auch. In der Morgenfeier zum Neuen Jahr spricht Landesbischof Christian Kopp über den Zauber des Neuen und die biblische Jahreslosung für 2026: Siehe, ich mache alles neu!
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Hinter die Kulissen schauen
"Ich hab Gott nur vom Hörensagen gekannt. Jetzt habe ich ihn mit eigenen Augen gesehn". Das Kind in der Krippe kann Menschen die Augen öffnen oder - wie die biblische Figur Hiob - wenn sie schweres Leid durchlebt haben.
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Evangelischer Gottesdienst zu Weihnachten
Gottesdienst-Übertragung aus der St. Matthäus Kirche in München Predigt: Landesbischof Christian Kopp Liturgie: Pfarrer: Norbert Roth
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Wenn die Welt durchlässiger wird
Heiligabend: Weihnachtslichter - Weihnachtsglanz. Weihnachten spricht immer auch die leise Sehnsuchtssprache. Und fragt: Wo hält sich die Weihnachtsfreude versteckt?
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Erwartungsmanagement
Weihnachten steht vor der Tür. Manche werden die Klinke vielleicht nur zögerlich runterdrücken. "Nein, danke, heuer lieber nicht.", denken sie. Andere werden strahlen und die Tür weit aufmachen: "Ja! Es ist Weihnachten!"
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Sehnsucht, die verändert
Sehnsucht nach dem Licht des Frühlings mitten in der Dunkelheit des Winters, Hoffnung auf Frieden und Erlösung inmitten von Kriegs-Ruinen, der Traum von einer anderen Gesellschaft. Advent ist mehr als Hoffen aufs Christkind
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Heiliger Nervenzusammenbruch
Endzeitstimmung - die gehört auch in die Adventszeit. Jedenfalls biblisch betrachtet. Untergangsszenarien als Hoffnungsschimmer?! Pfarrerin Tia Pelz aus Nürnberg erzählt von wankenden Himmelskräften und aufkeimenden Hoffnungen.
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Hungrige Helden
Was soll ich noch von Gott erwarten, wenn Leid und Zerstörung um sich greifen? Advent ist die Zeit für diese Frage. Und die Zeit der trotzigen Träume von versöhnten Feinden und gestürzten Gewaltherrschern...
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Bilder von Ewigkeit
Heute, am Ewigkeitssonntag, erinnern sich viele Menschen an ihre Verstorbenen. Zünden Kerzen an für die Liebsten, die sie in der Ewigkeit hoffen. Nur: wie kann man sich die Ewigkeit vorstellen?
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Evangelischer Gottesdienst zum Buß- und Bettag
Liturgie: Pfarrer Christian Düfel, Pfarrerin Julia Rittner-Kopp Predigt: Pfarrerin Julia Rittner-Kopp
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Beweinen hat seine Zeit
Zwei biblische Trauergeschichten von zerstörten Städten, von zwei Frauen, die dem Schmerz ein Gesicht geben - davon erzählen Julia Rittner-Kopp und Melitta Müller-Hansen am Volkstrauertag in der evangelischen Morgenfeier.
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Frieden! Welcher Frieden?
Frieden stiften. Das klingt nach einer Aufgabe für Staatenlenker, Diplomaten und Minister - nach einer großen, wichtigen, schwierigen Aufgabe, gerade heute. Und doch beginnt sie im Alltäglichen, und bei jedem einzelnen Menschen.
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Haustüren zum Jenseits
Viele Menschen gehen gerne auf Friedhöfe, weil sie die Stille hier lieben. Pfarrer Florian Ihsen erzählt, was er auf Friedhöfen und an Gräbern erlebt. Und von Jesus, der einmal an einem Grab etwas ganz besonders Großes sagt...
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Evangelischer Gottesdienst zum Reformationstag
Liturgie: Dekan Bernhard Petry; Predigt: Kirchenrätin Melitta Müller-Hansen; Ensemble des Erlanger Bachchors; Orgel und Musikalische Leitung: Wieland Hofmann; Bläserensemble Leitung: Michael Rausch
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Wer zum Stadtbild gehört
"Willst du gesund werden?" Das fragt Jesus einen Mann, der seit fast 40 Jahren schwer krank ist. Auf so eine Frage lautet die Antwort doch sofort: Na klar. Aber manchmal gibt es eben mehr zu erzählen und zu bedenken
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Was Gott mit unseren Tränen macht
Tagtäglich fließen Tränen an vielen Orten der Welt. Schon immer haben Menschen geweint. Auch Jesus, heißt es in der Bibel. Wozu sind Tränen gut, fragt Pfarrer Eberhard Hadem in der Evangelischen Morgenfeier und entdeckt ihre Würde.
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Randfigur
Randfiguren in Geschichten sind manchmal spannender als die Hauptpersonen. Zum Beispiel Rahab, eine Frau, die eine absolute Nebenrolle in der Bibel spielt. Und doch unverzichtbar ist, davon erzählt Tobias Wittenberg aus Augsburg.
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Von Stadtkindern und Landeiern
Wie verändert sich die Sicht aufs Leben, wenn man von der Stadt aufs Land zieht? Wenn die Nachbarn plötzlich Landwirte sind und Weinlese und Ernte vor der eigenen Haustür geschehen?
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Sorgenfresser füttern
Mach dir keine Sorgen, sagt Jesus. Doch das ist leichter gesagt als getan. Wie ein Leben mit Sorgen und trotzdem voll Vertrauen in Gott gelingen kann, danach sucht Pfarrerin Stephanie Höhner in der Evangelischen Morgenfeier.
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Rendezvous mit Gott
Begegnungen mit Gott lassen sich nicht planen. Aber es gibt Zeiten, Orte, Situationen und Worte, da spürt man etwas. Es fühlt sich dann an, wie ein Rendezvous mit Gott
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25
Von Wurzeln und Weite
Pfarrerin Angela Hager erlebt immer wieder, wie bereichernd Erfahrungen in der Ferne sind - und wie schön dann auch die Rückkehr nach Hause ist. Was unser Glaube zu Heimat und Fremde sagt: Darum geht es in dieser Morgenfeier.
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24
Ganz normal?
Wer sagt eigentlich, was normal ist? Einer mit einem gelähmten Bein, eine ohne Augenlicht, die sind es nicht, finden die, die sich für normal halten. So ist das hier auf der Erde. Und wie ist das wohl im Himmel?
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Hiobs goldene Botschaft
Ich fall vom Glauben ab. Das sagen manche, wenn sie fassungslos sind über irgendeine Kleinigkeit. Oder bei Katastrophen, Hiobsbotschaften. Ihn, den Hiob aus der Bibel, befragt Julia Rittner-Kopp in der Evangelischen Morgenfeier.
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22
Mit Herz und Verstand
Die Liebe ist das Herzstück des Christentums, aber auch des Judentums. Sie verbindet beide Religionen, und doch scheinen Hass, Verachtung, Vorurteile alles zu bestimmen. Gott mit ganzem Herzen lieben - ein Weg zu mehr Verständnis.
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21
Herrlich beherrscht
Sommerferien. Für viele heißt das: Die Seele baumeln lassen. Vielleicht lässt sich gerade jetzt ganz unverkrampft über Disziplin nachdenken. Sie ist viel mehr als sture Selbstkontrolle. Sie ist ein Gottesgeschenk.
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20
Haltbar und hell
Jesus vergleicht Menschen, die seinen inneren Weg gehen, einmal mit Salz und mit Licht. Salz der Erde, Licht der Welt. Was verändert es, sich selbst so zu verstehen, fragt Pfarrer Tobias Wittenberg aus Augsburg.
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19
Mehr als ein Zeichen
Auf ein Zeichen warten, Zeichen setzen, Zeichen lesen - das tun Menschen seit jeher. Auch wenn es um Jesus geht. Raphael Quandt aus München untersucht in der Evangelischen Morgenfeier Deutungen und Bedeutungen von Zeichen.
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Spirituelles Empowerment
"Ich liebe Taufen!", sagt Pfarrer Florian Ihsen. Er legt den sogenannten "Taufbefehl" aus und fragt: Was bedeutet die Taufe für den Weg eines Menschen? Wie kann man das Jesus-Wort "Ich bin bei euch alle Tage" persönlich erfahren?
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Kirche in Bewegung
Kirche ohne Gebäude? Das ist für viele Christen ein Schreckensbild. Jesus schickte seine engsten Vertrauten nur mit dem, was sie waren, los: Begeisterte Freundinnen und Freunde Jesu. Davon können wir lernen, sagt Tia Pelz.
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Jesus und die Eichhörnchen
Wenn andere leiden, nicht gleichgültig bleiben, an Gottes Barmherzigkeit glauben und sich an Eichhörnchen ein Beispiel nehmen - darüber spricht Peter Aschoff aus Nürnberg in der Evangelischen Morgenfeier.
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Regieren statt Herrschen
Herrschen oder Regieren - wie macht es Gott? Das erste christliche Konzil vor 1700 Jahren in Nizäa antwortet darauf. Eine Geschichte, die bis heute nachwirkt. Pfr Eberhard Hadem aus Roth erzählt sie in der evangelischen Morgenfeier.
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14
Was kostet die Welt?
Viele Menschen geben Geld aus für Dinge, die nicht wirklich satt ma-chen. Bei anderen reicht es nicht einmal für das Nötigste. Was wirk-lich satt macht, gibt es umsonst, sagt die Bibel, so Pfarrer Udo Hahn aus Tutzing.
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Flucht und Zuflucht
Am Weltflüchtlingstag macht das UNHCR weltweit auf das Schicksal von Geflüchteten aufmerksam. In der Bibel gibt es das alte Gebot, Fremden zu helfen, wenn sie Zuflucht suchen. Was das heute für uns als Christ*innen bedeutet, darüber denkt Pfarrerin Stephanie Höhner nach.
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dreifach statt einfach
Walzer tanzen. Küssen. Gespräche führen - das hat auch mit dem christlichen Glauben zu tun. Wenn es um die Frage nach der Heiligen Dreifaltigkeit geht. Darüber spricht Julia Rittner-Kopp in der Morgenfeier am Sonntag Trinitatis.
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Evangelischer Gottesdienst zu Pfingsten
Live aus der St. Paul Kirche in Augsburg Evangelischer Gottesdienst zu Pfingsten Liturgie: Pfarrerin Sabine Dempewolf, Pfarrer Tobias Wittenberg Predigt: Pfarrer Tobias Wittenberg
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Dazwischen
Vorbei, vergangen, passée. Und was kommt dann? Es gibt diesen Zustand des Dazwischen. Das Alte ist vergangen, das Neue zeigt sich noch nicht. Der Sonntag Exaudi zwischen Himmelfahrt und Pfingsten steht beispielhaft dafür.
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9
Wo Gott wohnt
Heute glaubt niemand mehr, dass Gott im Himmel sitzt, aber wo wohnt er dann? Die Bibel findet verschiedene Antworten auf diese Frage, die alle zu ihrer Zeit ihre Bedeutung und Kraft entfalten.
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Beten wagen
Beten: Es ist die zentrale Praxis unseres Glaubens. Eine Selbstverständlichkeit - oder? Pfarrerin Angela Hager geht dem nach, was erfüllend und schön ist am Gebet. Und dem, was uns zweifeln lässt und fragen.
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Weitersingen!
"Wenn sie schweigen, werden die Steine schreien", sagt Jesus. Der Eurovision Song Contest ist das Gegenteil von Schweigen. Laut, schrill, lärmend. Vielleicht versteht man beim Zuschauen, was Jesus mit seinem Satz gemeint hat.
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Die Hoffnung (auf)wecken
Am 8. Mai vor 80 Jahren ist der 2. Weltkrieg zu Ende gegangen. Die wahnhafte Hoffnung auf nationale Größe hat Verwüstungen ohne gleichen verursacht. Wie geht Hoffen - realistisch und vernünftig?
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Schlussgottesdienst vom Evangelischen Kirchentag in Hannover
Schlussgottesdienst vom 39. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hannover Predigt: Prof. Hanna Reichel Liturgie: Diakon Gilbert Krüger
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